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Gesammelte Werke

von lieben Freunden

 

Einen Freund zu haben,
ist eines der schönsten Dinge im Leben.
Ein Freund zu sein,
ist das beste, was Du sein kannst.
Ein Freund ist wie ein Schatz,
den du hüten mußt, um ihn nicht zu verlieren,
denn er ist eines der wertvollsten Geschenke,
die uns das Leben bietet.
Ein Freund steht Dir bei in guten
und in schlechten Zeiten
und teilt Dein Lachen und Dein Weinen.
Ein Freund ist einer, auf den Du Dich verlassen
und dem Du Deine innersten Geheimnisse
anvertrauen kannst.
Er ist ein wunderbarer Mensch,
der wie kein anderer immer an Dich glaubt.
Ein Freund ist eine Zufluchtstätte.
Ein Freund ist ein warmes Lächeln.
Ein Freund ist eine Hand,
auf die Du Dich immer stützen kannst,
auch wenn Du weit entfernt sein solltest.
Ein Freund ist immer da für Dich
und wird sich immer um Dich sorgen.
Ein Freund ist ein Gefühl,
das Du nie vergessen solltest

Das Ende

(Dieses Gedicht widme ich Anne *Kind der Nacht*)

Rechts und links am Wege
graue große häßliche Betonbauten,
über mir ein grauer Himmel
mit traurigen Wolken
voll mit Tränen.
Bleiche, blasse, monotone und
tote kleine Wesen kommen mir entgegen.

Bäume schön, groß und prächtig
fallen um
sterben vor meinen Augen.

Meine Augen werden feucht,
meine Hände zittern
vor Zorn und Trauer.
mein Herz will zerspringen
und abgrundtiefe Leere
in meiner Seele.

Die Wesen kommen näher
und
grinsen mich hämisch an.
Die Betonbauten wachsen weiter,
die Bäume sterben weiter.
Die Natur weint
und plant die Rache.

Den Untergang der Menschheit!

     (c) Bruno F. Spotted Bear    

Für ein kleines unbekanntes Menschenkind

 

Große blaue Augen sahen mich an,

So rein, ganz ohne Gier und Scham.

Ein kleiner Mund, verschmiert mit Schokolade,

ein kleiner lächelnder Mund

- wie das lächeln eines Engels –

Eine kleine Hand kam schüchtern

Und unendlich langsam auf mich zu,

reichte mir, mit liebevoller Geste,

Mir ein Schokoplätzchen.

Ich musste lachen

- ein leises Lachen -

War das Glück?

Ist das Liebe?

Menschliche Liebe?

 

Erinnerungen klar und sauber in meinen Kopf.

Gern denk ich an dich, du kleiner Mensch.

Du gabst mir etwas.

Etwas was zu wenig Menschen geben:

Ein Lächeln

Und

Eins Deiner geliebten Schokoplätzchen.

Danke kleiner Mensch!

 

Durch dich durfte ich wieder erfahren

Wofür es sich lohnt zu kämpfen.

Wofür es sich lohnt zu Leben.

 

Einmal nur, durfte ich dich sehn,

Du kleiner Mensch

Und hast mir doch soviel gegeben.

Du Kleiner Mensch:

Ich danke dir!

 

[c] Bruno Spotted Bear

Dieses Gedicht hat mir ein lieber Freund geschrieben

schaut doch mal auf seiner Homepage vorbei, der Link ist in meiner Liste zu finden

Es berührt mich, wenn du traurig bist!
Dann möchte ich dir Engel senden
die stets zu dir stehen und Glück
und Freude dir spenden!


Ich reiche dir gern meine Hand,
Ich will für dich stets da sein
und was heute dich traurig stimmt,
wird morgen dich führen in ein neues Land.

In deinem Leben wird wieder
die Sonne der Liebe scheinen,
was heute noch ist getrennt
wird sich tröstend mit dir vereinen.

Wenn auch noch so finster die Nacht
es leuchtet dir doch ein Stern,
was heute noch ferne dir ist -
wird glücklich dich machen - über Nacht.

[c] Brian Channing

 
Dieses Gedicht stammt aus der Feder einer lieben Freundin
( schaut mal auf ihrer Homepage vorbei, da sind viele wunderschöne Gedichte zu finden. Den Link findet ihr in meiner Liste)
Danke Liane
 

Der Ja-Sager
 

Sag nicht immer JA, 
hab Mut zu einem NEIN,
das ist Dein verdammtes Recht 
und muss auch einmal sein.
Springen 100 kopfüber in eine Pfütze, 
brauchst Du da noch lange nicht hinein,
wenn Du es nicht möchtest, 
dann dürfen es auch mal 1000ende sein.

Du bist ein Meister der Worte, 
doch ein Meister der Taten bist Du nicht,
weht der Wind von vorne etwas rauer, 
verdeckst Du Dein Gesicht.
Zeig etwas Power, 
lass Dich nicht besiegen,
nimm beim Aufstehen Dein Rückgrat mit, 
lass es nicht einfach im Bett liegen.

Schreien stärkt die Stimme, 
nicht das Argument,
zum Deppen macht sich jeder, 
der hinter dem Lautesten herrennt.
Drum hör auf meinen Rat, 
lieber Freund glaube mir,
ohne Rückgrat und eigene Meinung 
macht man einen Idioten aus Dir.

© Liane Porger

*Blicke*

Geschrieben von Lothar, einem ganz lieben Freund

Ganz lieben Dank dafür

 

Blicke

 

Blicke sagen dir

Wärme - Kälte

Gleichgültigkeit -Zuneigung

Hass - LIebe?

Krieg - Frieden

Teilen mit dir?

Blicke sättigen,

jedoch nicht

Verlangen - Sehnsucht?

Nach mehr

nach einem Teil von Dir

Verletzbarkeit - Angst?

Schutz hat starkes ICH nicht nötig...

Warum tritt Mensch Schwäche?

-  Angst?

-  Naivität?

-  NEIN!

Mensch führt sich Problematik nur ungern vor Augen.

-  blind?

-  taub?

-  stumm?

Sehr gerne!

Stummer Mund schreit nach einem Teil von Dir

Angst einen Teil abgeben zu müssen!

-  Angst?

Also doch!

Mensch ist ein Bündel von Zellen, Nerven...

Vorprogrammiert !

Schicksal?

ICH findet sich nicht damit ab

Krank?

Hilflos?

Alleine ja !

-  Verlangen...

nach einem Teil von Dir

Freier Fall...

ICH sieht keinen Boden

Angst?

vor dem Aufschlag?!

Ja !

Verletzungen zu erleiden ?!

Also Angst vorm Sprung ?

Ja !

Ohne Sprung - kein Fall

kein Fall - kein Aufschlag

und trotzdem Schmerz?

UNGERECHTFERTIGT !

Schneller Lauf,

durch das Dunkel der Nacht,

 - auf der Suche !

Nach was?

Sag es mir !

...nach einem Teil von Dir !

[c] Lothar Fell

 

Noch ein nachdenkliches Werk von Lothi

 

Ende zum Anfang…                

 

Die Hitze steigt herauf,

liege seit Stunden im Dunkel um die Gelegenheit nicht zu verpassen,

irgendwann in nächster Zeit wird es sein,

warum?

Ich werde es Dich wissen lassen…

 

Keiner meiner Koffer voller Leid,

bringt mich auf den Gedanken das Unrecht von Dir begangen,

die Menschenleiber die in tiefer Erde,

vergraben, harren auf  den Tag, Dir durchgehen zu lassen,

wer bezahlt die Rechnung deiner Tyrannei?

 

Das Kreuz vor meinem Auge,

den Kopf geleert von sämtlicher Moral,

spielt es keine Rolle,

mein Gewissen,

es wird wiederkommen,

mich zu verfolgen mit der Lebensenergie die ich gesammelt,

gerichtet gegen mich,

zu vergrößern meine Qual.

 

Das Für und Wider in meinem Geist,

Du stehst das letzte Mal,

zwischen der Erlösung für die Tausende,

die mir Zufriedenheit verheißt,

und dem Zweifel, der mich über die Dauer der Jahre,

verfolgte, mein Vorhaben zu Ende zu bringen,

fällt mir auf einmal ganz leicht…

 

Ich setze an,

den Finger langsam zum Druckpunkt durchziehend,

genieße den Augenblick zu sehen,

dass auch Du, wie die Mehrzahl Deiner Opfer,

keine Ahnung hast von dem,

was Dir bevorsteht.

 

Ein Luftzug haucht durch die Nacht,

nichts zu hören,

du fällst,

es ist vollbracht…

 

Der Tyrann liegt hernieder,

sein Lebenssaft rinnt ihm aus dem Loch in der Brust,

dass ich ihm hineinriss,

getrieben von meinem Gewissen,

dem Für und dem Wider,

„Thank you Mr. President, du warst mein liebster Klient!“,

ich  mache mich langsam auf den Weg…

 

[c] Lothar Fell

 

 

Die Quelle

 

Dein mich verzauberndes  Lächeln,

es entlockt  es mir,

zarte Klänge streicheln,

wie aus Seide meinen Geist…

 

Ich fange an zu lauschen,

nach der Quelle des süßen Rauschen,

der Klang der Melodie  mir den Weg dorthin weißt.

 

Was wird mich erwarten,

was werde ich finden,

wird es mir jemals gelingen,

bis zur Quelle vorzudringen?

[c] Lothar Fell

Dieses Gedicht stammt aus der Feder von Mirinda und ich freue mich sehr, dass ich es auf meine Seite setzen durfte
Danke Mirinda
 
Ruhiger schlaf

Du fühlst Dich beobachtet,
Du fühlst Dich nie alleine.
Nacht´ s, wenn Du träumst,
wird er immer bei Dir sein.


Du fühlst Dich bedrängt,
Du fühlst Dich so hilflos.
Warum macht er das bloss?
Nacht´s schleicht er sich in Deine Träume.


Du kannst nie schlafen,
Du denkst er wird Dich wieder bestrafen.


Du fühlst Dich verfolgt,
Du fühlst Dich beschissen.
Hat er denn kein schlechtes Gewissen?


Du hast geschrieh´n,
doch niemand hat es gehört.
Ihn hat es nicht gestört.


Du fühlst Dich so elend,
es ist schon lange her,
doch im Traum verfolgt er Dich immer mehr.


Du hoffst, er wird für sein Leben lang bestraft,
doch Du,
wirst nie mehr haben einen ruhigen Schlaf.


geschrieben by MIRINDA
 
Von Theo
ich danke dir
 
DILEMMA
 
Zustand der Ruhe
Zustand des Glücksgefühls
Zustand des Wohlbefindens
Zustand der Zufriedenheit
Zustand der Stabilität
Zustand der ... Unruhe?

Woher kommt sie?
Warum hat sie Platz gefunden?
Vermeidbar oder unvermeidlich?
Sichtbar oder unsichtbar?

Hin oder her
Vor oder zurück
und wie viel davon?
oder vor oder zurück?

oder stehen bleiben?
oder ein ganz klein wenig nur
bewegen und schauen
ob´s noch geht

Unruhe - gefährdet den Zustand der Glückseeligkeit
Wie ein Kartenhaus
Ein Windstoß - puhh
Wackeln
Wanken

Umfallen?
Wie stabil ist das Haus?
Wie lange hält es?
Für immer?

Nichts ist für immer

Zu schnelllebig ist alles
Zustände sind Schnappschüsse
egal ob schön oder unangenehm
morgen wird es anders sein

Und dann die Gedanken:
wär nur wieder gestern!

Berg und Tal
Auf und Ab
angenehm und unangenehm
er und ich

und oder oder?

Oben sein: Gewinner
Unten sein: Looser
Und was ist man wenn man
in der Mitte ist?

Selber oben? gerne
Selber unten? lieber nicht
Kampf
Gedanken

Was ist besser?
Von allem etwas oder
klarer Status?
Weiß es nicht.

Zufriedenheit - ein tödlicher Zustand
wird aufgeweckt durch den nächsten Tag
eingeholt von der Wahrheit
die die Wirklichkeit verdrängt

Wirklichkeit wirkt (ein)
Wahrheit ist unsensibel und knallhart
Kein Platz für wachsweiche Emotionen
Glasklare Fakten, knallharter Wettbewerb

Wandel
von Sicherheit zu Zweifel
von Bedingungslosigkeit zu Optionen
vom Schlafen ins Hellwach
vom Gehen ins Rennen

Alles ist im Fluss
und es ist zu spüren
aber EINER weiß es nicht
ER!

Ausweg aus dem Dilemma?
Zeit
Warten
Gleichgültigkeit

Hoffnungslosigkeit?
Nein
Nie
Mensch, kann Liebe kompliziert sein!

 
 
 
Diese Zeilen hat mir ein sehr lieber Mensch geschrieben
Vielen lieben Dank dafür
 
Spieglein, Spieglein an der Wand,
wer ist der Schönste im ganzen Land?
Ist es der, der immer tut,
als ob er in sich selber ruht?
Ist es der, der niemals sagt,
welch Schmerz der Seele in ihm nagt?
Oder ist es einfach der,
der stets bemüht und immer fair?

Wir wissen's nicht, doch eines stimmt,
wer auf des anderen Lorbeern schwimmt,
der ist ein Schwein, das ist gewiss,
und das zu aller Kümmernis.

Drum schau dir an, wer ist dein Freund,
der Beste ist auch stets dein Feind.
Je laut er brüllt, je mehr er lacht,
so schnell er dich zu Fall gebracht.

Nimm diesen Rat und geh nun hin,
wo all die guten Freunde sind.
Doch bedenke stets und tu dies gut,
manch Freund nur an dir saugen tut.
Deine Kraft nimmt und dein Wissen,
daraus bettet sich ein Ruhekissen.

(c) February 2005 by T.H.
 
 

Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.
Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz - meinem oder Deinem - dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will wissen, ob Du mit der Freude - meiner oder Deiner - dasein kannst, ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst. Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern - meinem und Deinem - leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: "Ja!"

Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast. Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muß.
Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst. Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast. Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.

 
Engel lügen nicht

Ich dachte du wärst ein Engel, mein Engel....
So wunderbar, so schön, so lieb...
du hättest gar nichts anderes sein können..
Ich dachte du kämest aus dem Himmel...
extra an mich geschickt..damit ich endlich der
Liebe meines Lebens begegne...
Tatsächlich war es Liebe auf den ersten Blick...
Nie mehr wollte ich dich loslassen...
immer bei mir haben...
meinen Engel mit niemandem teilen...
Der Himmel sollte dich doch nur für mich losgelassen haben...
Eine so wunderschöne Zeit...
du hast mich so oft mit in den Himmel genommen...
und immer gesagt...
"keine Angst, ich würde dich nie fallen lassen... "
Du hast mich verzaubert... hast mich blind gemacht...
zu blind...
denn du hast mich doch fallen gelassen...
der Aufschlag war heftig...
Heftig genug um endlich aufzuwachen...
Denn du hast mich betrogen...
du hast mich zum Narren gemacht...
hast mich verletzt...
Du hast immer gesagt...
du würdest nur mich lieben...
doch du hast gelogen...
Seitdem weiß ich, dass du dich selbst verraten hast...
du kannst nämlich gar kein Engel sein...
Denn Engel lügen nicht!
 
Danke Silke.....hab dich lieb
 
 
Worte, die mir Christiane geschickt hat
Danke, dass ich sie hier veröffentlichen darf
Bussi Liebes
 
es ist ok,
nicht immer vollkommen
sein zu müssen.
es ist ok,
nicht immer stark
sein zu müssen.
es ist ok,
zuerst an sich selbst zu denken
und für sich zu sorgen.
es ist ok,
sich zeit zu nehmen und
sich muße zu gönnen.
es ist ok,
es zu schaffen und es sich dabei
einfach zu machen.

(von pater thomas kaschten, NW)

 




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