Mein Name ist Rebecca Bernhard und ich wurde am 10.07 in Lüneburg (Niedersachsen) geboren. Ich habe lange blonde Haare, graublaue Augen und bin 1,80m groß. Ich besuche fdas Herdergymnasium in Lüneburg und habe vor, irgendwann einmal mein Abi zu machen um danach Journalismus oder Germanistik zu studieren. Mal schauen ob das was wird.
Da sich meine Eltern vor was weiß ich wie vielen Jahren scheiden lassen haben, hat mich der liebe Gott mit drei Brüdern (Sascha 20, René 15 und Ralf 11 (Ralf ist mein Halbbruder)) und einer Stiefschwester (Mellanie 17) gesegnet. Meine Stiefschwester und mein Halbbruder leben bei meinem Vater, meine anderen zwei Brüder und ich bei meiner Mutter. Obwohl mein Vater nicht mal 10 Minuten von mir entfernt wohnt, habe ich nur wenig Kontakt zu ihm. Das liegt vor allem daran das er bei der DB arbeitet und daher oft unterwegs ist.
Tja, und dann gibt es noch meinem Schäferhund Prinz, den wir vor 5 Jahren am Ostersonntag aus dem Tierheim geholt haben. Eigentlich ist er ein sehr liebes Tier, aber leider lässt er keine fremden Leute ins Haus.
In meiner Freizeit schreibe ich natürlich nicht nur Gedichte. Im Sommer spiele ich gern Basketball, was bei mir aber in letzter Zeit ein wenig zu kurz gekommen ist. Und dann steht Lesen bei mir an der Tagesordnung. Ich lese hauptsächlich Fantasyromane von Wolfgang Hohlbein, Ralf Isau, Terry Pratchett und Tolkien. Aber auch die Bücher von John Grisham können mich fesseln. Und wenn ich dann noch Zeit finde, sitze ich meist vor dem Computer und surfe im Netz :o)
Und dann wäre da noch die Frage, woher ich den Namen Asrai habe. Die Asrai ist eine Figur im Büchern Elfentanz und Drachenfeuer von Heike und Wolfgang Hohlbein. Genaueres über den Namen wird unten noch einmal erklärt.
So, sehr viel mehr gibt es über mich nicht zu erzählen. Aber falls ihr noch Fragen habt, fragt mich einfach :o)
Und hier endlich ein Bild von mir :

Kleine Information zur Asrai
Eine vorzeitliche Wasserfeenart, die im Meer lebt und in männlicher oder weiblicher Gestalt auftritt. Man sieht sie nur selten, und wenn, dann nachts. Sie werden wegen ihrer extrem bleichen, durchscheinenden Haut auch Meergeister genannt. Die Sage geht, daß sie nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt werden dürfen, da sie sich ansonsten in eine Wasserpfütze auflösen.