Ausbildungs- Optik NEWS


 

                                                                                                                                           
Ausbildungs- Optik NEWS

 

Diese Seite wird ständig Aktualisiert

 

Ich hatte mir gedacht das ich neue Informationen, über Feinoptik und Ausbildung, die euch oder mir zu gehör kommen hier weitergebe.

 

Regina Müller
Bundesinstitut für Berufsbildung
Arbeitsbereich
Industrielle Produktionsberufe, Handwerk
Robert- Schuman- Platz 3
53175 Bonn
Tel.: 0228/107-1002
Fax: 0228/107-2975
E-Mail: regina.mueller@bibb.de



 

Neue Feinoptik- Lehrbücher

Die Lehrunterlagen Feinoptiker teil 1-3 wurden durch neue Bücher (Werkstoffe und Verfahren in der Optikfertigung/Prüftechnik in der Optikfertigung)

abgelöst. Der Feinoptiker teil 4, der die DIN 3140 behandelt, ist großteils durch die DIN 10110 abgelößt.  Info unter Optonet e.v.

Kompetenznetz Optische Technologien

Fr.Birgit Eglmeyer

Schillerstrasse 1

07745 Jena

E-Mail: birgit.eglmeyer@optonet-jena.de

Tel. 03641 - 309252 Jena

Fax. 03641 - 309253

 

01.04.2005 Seit Ersten April 2005 gibt es ein neues Berufsbildungsgesetz. Dazu ist auch eine Gegenüberstellung herausgekommen. Veränderungen sind z.B. Probezeit verlängert (§ 20), Leichter ausbilden (§§ 28, 30), Ausbildungsabschnitte im Ausland (§ 2), Abschlussprüfung früher nachholen (§ 45),.Als Ansprechpartner steht Ihnen in der IHK zur Verfügung: Dr. Gert Spevacek Tel. (0511) 3107-248, E-Mail: spevacek@hannover.ihk.de

Prüfung gestreckt (§ 5), Zusatzqualifikationen vereinbaren (§ 5), Prüfungsausschüsse unterstützen (§ 39), Verbundausbildung gestärkt (§ 10), Teilzeitberufsausbildung (§ 8), Berufliche Vorbildung anrechnen (§ 7), Vollzeitschüler IHK-geprüft (§ 43)

 

------------------------------------------------------------
Ausbildung
------------------------------------------------------------
Technologie: Informationen über Ausbildung

Eine kostenlose CD-Rom informiert über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Nanotechnologie, optische Technologien, Biotechnologie sowie Mikrosystemtechnik. 18 Ausbildungsberufe werden vorgestellt.
http://www.ihkinfo.de/newsletter2/out/p.php?a=2852475bf1d02022e4eb5269c452259a8053
07.06.05 / mailto:treptow@hannover.ihk.de

Neu: Broschüre über die neuen industriellen Metallberufe

Am 1. August 2004 sind die Verordnungen über die neuen industriellen Metallberufe in Kraft getreten. Die Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelstelle (PAL) erläutert die gestreckte Abschlussprüfung Teil 1 und Teil 2 in einer Informationsbroschüre:
http://www.ihkinfo.de/newsletter2/out/p.php?a=ee24544795bf59a8343731c3501c6b4e8053
16.06.05 / mailto:spevacek@hannover.ihk.de

Siegel für Ausbildungsbetriebe 
Unternehmen, die sich im Rahmen des Ausbildungspaktes engagieren, können das jetzt auch werbewirksam zeigen: Das niedersächsische Wirtschaftsministerium hat ein „Siegel für Ausbildungsbetriebe“ geschaffen, das diese Unternehmen für Drucksachen, Werbung und andere Zwecke verwenden dürfen.
Ziel der am Ausbildungspakt beteiligten Partner, darunter insbesondere die Industrie- und Handelskammern und die Landesregierung, ist es, die Anstrengungen der Ausbildungsbetriebe in der Öffentlichkeit noch stärker zu honorieren. Wer ausbildet, sollte dieses gesellschaftliche Engagement und den damit verbundenen Kompetenzvorsprung auch nach außen dokumentieren. Das neue „Siegel für Ausbildungsbetriebe“ bietet dazu jetzt die geeignete Grundlage.
Ausbildungsbetriebe können das Siegel als Druckvorlage nutzen, um damit zum Beispiel in Ihrer Geschäftspost, auf Ihrer Webseite oder in Unternehmensprospekten und Flyern für Ihr Haus und Ihr Engagement in Sachen Ausbildung zu werben.
Wenn Sie Interesse haben, das Siegel des Niedersächsischen Paktes für Ausbildung als Datei zugesendet zu bekommen, wenden Sie bitte per E-Mail an Thorsten Temmeyer, E-Mail:
Ausbildungspakt@hannover.ihk.de.

Dr. Gert Spevacek, E:Mail: spevacek@hannover.ihk.de
29.06.2005

Feinoptiker Nolte & Grzeszik: 40 Jahre Linsen

Spezialist für Endoskop- und Mikroskopkomponenten / Kleinste Optiken per Hand gefertigt --- In Geismar eröffneten die beiden Feinoptiker und Spezialisten auf dem Gebiet der Mikrolinsenfertigung, Edgar Nolte und Gerhard Grzeszik, am 1. Februar 1966 eine feinoptische Werkstätte. Heute feiert das Unternehmen seinen 40. Geburtstag.

Quelle: Göttinger Tagesblatt, 10.06.2006

 

nolte.jpg
Martina Kasten poliert Linsen: „Das sind schon die
größten Exemplare, die wir hier haben“. CH
Göttingen (lu). Edgar Nolte und Gerhard Grzeszik begannen die Produktion in ihrer feinoptischen Werkstätte für Frontlinsen auf 40 Quadratmetern in den Räumen einer gemieteten Tischlerei, der Umsatz in den ersten elf Monaten betrug 38000 DM. In den vergangenen 40 Jahren entwickelte sich der kleine Betrieb schnell weiter, unterschiedliche Optiken erweiterten die Produktpalette. Bis 1974 wurden sechs Mitarbeiter eingestellt. 1985 waren es bereits 20 Beschäftigte, die einen Jahresumsatz von 2,1 Mio. Euro erwirtschafteten.

Ab 1975 wurden vor Ort die ersten Linsen für Endoskope hergestellt. Die Göttinger Firma spezialisierte sich auf deren Fertigung und auf Linsen für Mikroskope. Im Laufe dieser Entwicklung bauten die Firmengründer eine intensive Geschäftsbeziehung zu dem Medizinprodukthersteller Henke-Sass, Wolf GmbH (HSW) aus Tuttlingen auf. Da Nolte und Grzeszik keinen Nachfolger hatten, so Bernd Wiese, Geschäftsführer und Feinoptiker, beteiligten sie HSW, 1995 fanden erste Verkaufsverhandlungen statt. Im Jahr 2000 übernahm HSW 100 Prozent der Anteile.
Mittlerweile ist die Firma in das Göttinger Gewerbegebiet umgezogen, der Jahresumsatz beträgt 11 Mio. Euro. 130 Mitarbeiter sind in der Gustav-Bielefeld-Straße 2 beschäftigt. Der größte Teil von ihnen arbeitet in der Produktion der 0,6 bis 10 Millimeter großen Linsen.

Fertigung nur per Hand

„Die Linsen sind so klein, dass sie zum größten Teil nur per Hand, nicht mit computerbasierten Maschinen poliert werden können“, erklärt Wiese. Und: „Die Werkzeuge entwickeln und bauen wir selbst.“ Sechs Angestellte befassen sich allein mit der Entwicklung und Produktion von Schleifwerkzeugen und Apparaturen. Zwei Auszubildende hat Nolte&Grzeszik zurzeit, üblicherweise werden sie übernommen. „Die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter beträgt mindestens sechs Monate“, meint Wiese. „Jeder darf drei Tage Probearbeiten und prüfen, ob er mit den sehr kleinen Werkstücken zurechtkommt“. In der diffizilen Handarbeit liege auch die marktwirtschaftliche Schwierigkeit. Der Kostendruck auf dem internationalen Markt – N&G hat 15 Kunden weltweit – sei immens. Die Bedingungen des Wirtschaftsstandortes Deutschland seien schwierig, die Löhne und Energiekosten sehr hoch, die Steuern auch. „China, der Ostblock – die Linsen kosten dort nur die Hälfte, weil Arbeitskraft billig ist. Die Qualität ist nicht schlechter“, so der Geschäftsführer. Zehn Angestellte der Firma produzieren in Polen.

Interne Prozessoptimierung

Mit einer internen Prozessoptimierung – die Linsen würden nun in Linien hergestellt – sei bereits einiges verbessert und Zeit gespart worden. Um am Markt bestehen zu können, nähme N&G überdies höherwertige Teile wie Kompaktobjektive mit Prismen ins Programm.

„Noch schreiben wir schwarze Zahlen“, erklärt Wiese. Man müsse allerdings beginnen, über die 40-Stunden-Woche zu sprechen. Im Verband Measurement Valley ist die Firma nicht, kooperiert aber mit MV-Firmen wie Zeiss, Linos und Mahr. Auf der Messe Optatec in Frankfurt ist N&G zum vierten Mal vertreten. Heute feiert N&G mit den Mitarbeitern und ihren Angehörigen. „Das 50. machen wir dann öffentlich“, sagt Wiese.

 
 
 


     
 

Kostenlose Homepage erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!