
Arbeitszeugnisse stecken voller Tücken
Einen Menschen öffentlich als Versager oder Trunkenbold zu bezeichnen, gilt allgemein als starker Tobak. So etwas in ein Arbeitszeugnis zu schreiben ist sogar verboten.
Also werden in Arbeitszeugnissen immer nette Formulierungen verwendet, um Arbeitsleistung oder Sozialverhalten zu beschreiben. Einige sind wirklich positiv gemeint, andere wiederum haben es ganz schön in sich.
Streitereien enden häufig vor dem Arbeitsrichter
So hat ein Schluckspecht beispielsweise "sehr zur Verbesserung des Betriebsklimas beigetragen" und einen "umgänglichen Kollegen" konnten die anderen Mitarbeiter einfach nicht ausstehen.
"Der Streit um das Arbeitszeugnis endet häufig im Gerichtssaal," sagt Heinz-Jürgen Kalb, Geschäftsführer des Deutschen Arbeitsgerichtsverbandes in Köln. "Die Fülle der entsprechenden Prozesse ist kaum noch zu überschauen."
Das Problem ist nämlich, dass Arbeitszeugnisse zwar wohlwollend klingen müssen, die Wahrheit aber nicht verschweigen dürfen.
Die Wahrheit dürfen Arbeitnehmer einklagen
"Der Mitarbeiter hat das Recht, sich gegen eindeutig zweideutige Formulierungen zu wehren", sagt Kalb. "Aber der Arbeitgeber kann nicht gezwungen werden, positive Eigenschaften zu bescheinigen, die der Arbeitnehmer gar nicht hat."
Auf die Vollständigkeit achten
Neben persönlichen Daten wie Name, Geburtstag und Geburtsort darf eine genaue Tätigkeitsbeschreibung nicht fehlen. Außerdem sollte eine "Gesamtbenotung" der Arbeitsleistung deutlich werden.
Nicht fehlen darf der Schlussabsatz mit einer Erklärung dafür, warum das Arbeitsverhältnis beendet wurde. Wird beispielsweise "das Ausscheiden mit Bedauern zur Kenntnis genommen", so handelt es sich um einen Mitarbeiter, den die Firma nur ungern verliert.
Vorsicht bei Übertreibungen
Deutliche Warnsignale sollten dagegen Ironie oder ausgeprägte Übertreibungen sein, so die Bewerbungsberater Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader aus Berlin. Selbstverständliches sollte nicht über Gebühr betont werden und allzu knappe Würdigung einzelner inhaltlicher Punkte ist eher eine Geringschätzung.
Es kommt nicht nur auf das Zeugnis an
Die Kunst der Zeugnis-Interpretation sollte trotz allem nicht überbewertet werden, rät Sabine Metzner, Pressesprecherin bei Siemens in München. "Solche Arbeitszeugnisse sind für große Unternehmen wie unseres immer nur Anhaltspunkte. Und wenn ein Bewerber interessant erscheint, laden wir ihn in jedem Fall zum Vorstellungsgespräch ein."
Der Unterschied liegt im Wortlaut
Die Formulierungen hören sich alle wohlwollend an. Doch welche Leistung steckt dahinter?
Sehr gute Leistungen
Er hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.
oder
Wir waren mit seinen Leistungen stets außerordentlich zufrieden.
oder
Er hat unserer Erwartungen immer und in allerbester Weise erfüllt.
Gute Leistungen
Er hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
oder
Seine Leistungen waren voll und ganz zufrieden stellend.
Befriedigende Leistungen
Er hat die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
oder
Er hat die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer Zufriedenheit erledigt.
Ausreichende Leitungen
Er hat die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit erledigt.
oder
Er hat unseren Erwartungen entsprochen.
oder
Mit seinen Leistungen waren wir zufrieden.
Mangelhaft
Er hat die ihm übertragenen Aufgaben im Großen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit erledigt.
oder
Er hat unsere Erwartungen größtenteils erfüllt.
oder
Er führte die ihm übertragenen Aufgaben mit großem Fleiß und Interesse durch.
Unzureichende Leistungen
Er hat sich bemüht, die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit zu erledigen.
Sozialverhalten: Teamfähig oder unausstehlich?
Die am häufigsten verwendeten Floskeln zur Beurteilung des Sozialverhaltens und deren Bedeutung:
Er hat alle Aufgaben ordnungsgemäß erledigt.
Er ist ein Bürokrat ohne Eigeninitiative.
Er ist mit seinen Vorgesetzten gut zurecht gekommen.
Er ist ein Mitläufer, der sich gut anpasst.
Er war sehr tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen.
Er ist ein unangenehmer Mitarbeiter.
Durch seine Geselligkeit trug er zur Verbesserung des Betriebsklimas bei.
Er neigte zu übertriebenem Alkoholgenuss.
Für die Belange der Belegschaft bewies er stets Einfühlungsvermögen.
Er suchte sexuelle Kontakte zu Betriebsangehörigen.
Wir lernten ihn als sehr einsatzwilligen und beweglichen Mitarbeiter kennen, der stets bemüht war.
Er ist unter die Langfinger gegangen.
Sein Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war einwandfrei.
Das ist die bestmögliche Note in Sachen Zusammenarbeit.
Auf das Ende kommt es an
Nicht zu unterschätzen sind die Schlussformulierungen in einem Arbeitszeugnis. Aus ihnen wird ersichtlich, ob ein Mitarbeiter selbst gekündigt hat, entlassen wurde, oder ob man einfach froh ist, dass er nicht mehr da ist.
Er verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.
Der Arbeitnehmer hat selbst gekündigt.
Wir bedauern das Ausscheiden sehr.
Er war ein guter Mitarbeiter, den das Unternehmen nicht gerne verliert.
Wir haben uns in gegenseitigem Einvernehmen getrennt.
Dem Mitarbeiter wurde nahe gelegt zu kündigen oder ihm wurde gekündigt.
Für seinen weiteren Berufsweg wünschen wir ihm viel Erfolg und danken für die erfolgreiche Zusammenarbeit.
Das ist wirklich so gemeint, es handelt sich um eine positive Schlussformulierung.
Wir wünschen ihm für die Zukunft das Allerbeste.
oder
Für die Zukunft wünschen wir ihm alles nur erdenklich Gute.
Das hört sich positiv an, ist es aber nicht. Das Unternehmen ist froh, dass der Mitarbeiter ausscheidet.
Das Ausscheiden erfolgt aus innerbetrieblichen Gründen.
Der Mitarbeiter ist den Anforderungen nicht gerecht geworden und musste gehen.
Das mustergültige Arbeitszeugnis
So sollte ein Arbeitszeugnis aufgebaut sein. Die Glückliche bekommt eine erstklassige Bewertung, so dass ihr alle Türen offen stehen.
Einleitung
Frau Erna Müller, geboren am 24. Mai 1967 in Freiburg, trat am 1. August 1997 in unser Unternehmen ein.
Einleitung der Aufgabenbeschreibung
Frau Müller wurde als kaufmännische Sachbearbeiterin im Einkauf eingesetzt.
Detaillierte Aufgabenbeschreibung
Zu ihren Aufgaben gehörte die Rechnungskontrolle und die Abwicklung des Reklamationswesens. Außerdem war Frau Müller für die Beobachtung der verschiedenen Beschaffungsmärkte verantwortlich. Die Erkenntnisse berichtete Frau Müller in regelmäßigen Abständen der Einkaufsleitung. Ihre Ergebnisse trugen wesentlich zur Entscheidungsfindung der Einkaufsleitung bei.
Aufgrund ihres Einsatzes und der sehr guten Englischkenntnisse wurde Frau Müller in den letzten zwei Jahren auch in die Verhandlungen mit Lieferanten einbezogen.
Leitungsbewertung
Frau Müller war sehr engagiert und hat die ihr gestellten Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.
Sozialverhalten
Ihr Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war einwandfrei.
Schlussformel
Frau Müller verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch, um in unserer Konzernzentrale eine weiterführende Position einzunehmen. Wir bedauern ihr Ausscheiden zum 31. Mai 2001 sehr.
Wir wünschen Frau Müller für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und viel Erfolg.
Ort, Datum, Unterschrift
Arbeitszeugnis
Einleitung
Herr/Frau ...................................
geborene/r ................................
geb. am ......................................
in ..................................................
war vom ................................................... bis zum ...................................
als ............................................
in unserem Unternehmen tätig.
oder
....
Tätigkeitsbeschreibung
..........................................................................................................
..........................................................................................................
..........................................................................................................
Leistungsbeurteilung
Fachwissen
Herr/Frau
sehr gut
verfügt über umfassende Fachkenntnisse auch in Randbereichen
gut
verfügt über umfassende Fachkenntnisse
befriedigend
verfügt über solide Fachkenntnisse
ausreichend
verfügt über ein solides Grundwissen in seinem/ihrem Arbeitsbereich
mangelhaft
verfügt über entwicklungsfähige Kenntnisse seines/ihres Arbeitsbereichs
ungenügend
hatte Gelegenheit, sich die erforderlichen Kenntnisse seines/ihres Arbeitsbereichs anzueignen
Auffassungsgabe und Problemlösungsfähigkeit
Er/Sie
sehr gut
ist in der Lage auch schwierige Situationen sofort zutreffend zu erfassen und schnell richtige Lösungen zu finden
gut
überblickt schwierige Zusammenhänge erkennt das Wesentliche und ist in der Lage schnell Lösungen aufzuzeigen.
befriedigend
findet sich in neuen Situationen zurecht und ist auch in der Lage komplizierte Zusammenhänge zu erfassen
ausreichend
ist mit Unterstützung seiner/ihrer Vorgesetzten neuen Situationen gewachsen und in der Lage, komplizierte Zusammenhänge nachzuvollziehen
mangelhaft
ist mit Unterstützung seiner/ihrer Vorgesetzten neuen Situationen im wesentlichen gewachsen
ungenügend
war bemüht, mit Unterstützung seiner/ihrer Vorgesetzten neuen Situation gerecht zu werden.
Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative:
Herr /Frau
sehr gut
zeigte stets Eigeninitiative und überzeugte durch seine/ihre große Leistungsbereitschaft
gut
ergriff von sich aus die Initiative und setzte sich mit überdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft für unser Unternehmen ein.
befriedigend
zeigte Einsatzbereitschaft und Eigeninitiative
ausreichend
hat der geforderten Einsatzbereitschaft entsprochen
mangelhaft
hat der geforderten Einsatzbereitschaft im wesentlichen entsprochen
ungenügend
hat sich bemüht der geforderten Einsatzbereitschaft zu entsprechen
Belastbarkeit
sehr gut
Auch stärksten Arbeitsanfall ist er/sie jederzeit gewachsen
gut
Auch starkem Arbeitsanfall ist er/sie jederzeit gewachsen
befriedigend
Ist starkem Arbeitsanfall gewachsen
ausreichend
Ist dem üblichen Arbeitsanfall gewachsen
mangelhaft
Ist dem üblichen Arbeitsanfall im wesentlichen gewachsen
ungenügend
Ist bemüht, den üblichen Arbeitsanfall zu bewältigen
Denk- und Urteilsvermögen
sehr gut
Besonders hervorzuheben ist seine/ihre Urteilsfähigkeit, die ihn/sie auch in schwierigen Lagen zu einem eigenständigen, ausgewogenen und zutreffenden Urteil befähigt.
gut
Seine/ihre Urteilsfähigkeit, ist geprägt durch seine /ihre klare und logische Gedankenführung, die ihn/sie zu sicheren Urteilen befähigt.
befriedigend
Seine/ihre folgerichtige Denkweise kennzeichnet seine/ihre sichere Urteilsfähigkeit in vertrauten Zusammenhängen.
ausreichend
Im vertrauten Zusammenhang kann er/sie sich auf seine /ihre Urteilsfähigkeit stützen.
mangelhaft
Im vertrauten Zusammenhang kann er/sie sich im wesentlichen auf seine/ihre Urteilsfähigkeit stützen.
ungenügend
Seine/ihre Urteilsfähigkeit ist geprägt durch sprunghafte, teils widersprüchliche Gedankenführung ohne zu erkennen, worauf es ankommt.
Zuverlässigkeit
Herr/Frau
sehr gut
arbeitete stets zuverlässig und genau
gut
arbeitete stets zuverlässig und gewissenhaft
befriedigend
arbeitete zuverlässig und gewissenhaft
ausreichend
bewältigte die entscheidenden Aufgaben zuverlässig
mangelhaft
arbeitete in der Regel zuverlässig.
ungenügend
ist um zuverlässige Arbeitsweise bemüht.
Fachkönnen
Er/Sie
sehr gut
beherrscht seinen/ihren Arbeitsbereich selbständig und sicher, hat oft neue Ideen und findet optimale Lösungen.
gut
bewältigt seinen/ihren Arbeitsbereich selbständig und sicher, findet gute Lösungen und hat neue Ideen.
befriedigend
bewältigt seinen/ihren Arbeitsbereich sicher und findet brauchbare Lösungen.
ausreichend
bewältigt seinen/ihren Aufgabenbereich .
mangelhaft
bewältigt im wesentlichen die in seinem/ihrem Aufgabenbereich anfallenden Aufgaben.
ungenügend
ist bestrebt, seinen/ihren Arbeitsbereich zu bewältigen.
Führungsfähigkeit
(nur für Führungskräfte)
Herr/Frau
sehr gut
besitzt eine natürliche Autorität, genießt das Vertrauen seiner/ihrer Mitarbeiter und wird von ihnen anerkannt und geschätzt. Er/Sie versteht es, seine/ihre Mitarbeiter sicher einzuschätzen und sie zu sehr guten Leistungen zu führen.
gut
wird von seinen/ihren Mitarbeitern anerkannt und geschätzt und ist in der Lage, die Mitarbeiter entsprechend ihren Fähigkeiten einzusetzen und mit ihnen gute Leistungen zu erzielen.
befriedigend
wird von seinen/ihren Mitarbeitern geachtet und besitzt die Fähigkeit, Mitarbeiter anzuleiten und verantwortungsbewußt zu den gewünschten Leistungen zu führen.
ausreichend
ist in der Lage, seine/ihre Mitarbeiter anzuleiten und verantwortlich zu führen.
mangelhaft
ist in der Lage, mit den von ihm/ihr geführten Mitarbeitern die seiner/ihrer Abteilung gesteckten Ziele im wesentlichen zu erreichen.
ungenügend
ist bestrebt, die in seinem/ihrem Referat auftretenden Probleme auf der Grundlage des in unserem Hause praktizierten Führungsstils zu analysieren und zu lösen.
Zusammenfassende Leistungsbeurteilung
Herr/Frau
sehr gut
hat den übertragenden Aufgabenbereich stets zur vollsten Zufriedenheit erfüllt.
Seine/ihre Leistungen werden zusammenfassend als sehr gut beurteilt. (Klartext)
gut
hat die übertragenden Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erfüllt.
Seine Leistungen werden zusammenfassend als gut beurteilt. (Klartext)
befriedigend
hat die übertragenden Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
Die Leistungen werden zusammenfassend als befriedigend beurteilt. (Klartext)
ausreichend
hat die übertragenden Aufgaben zur Zufriedenheit erledigt. Die Arbeitsleistungen
werden mit ausreichend beurteilt. (Klartext)
mangelhaft
hat die übertragenden Aufgaben im großen und ganzen zur Zufriedenheit erledigt.
Die Leistungen werden zusammenfassend als mangelhaft beurteilt. (Klartext)
ungenügend
hat sich bemüht, die Arbeiten zu unserer Zufriedenheit zu erledigen.
Die Arbeitsleistung war unzureichend. (Klartext)
Beurteilung der persönlichen Führung
sehr gut
Das persönliche Verhalten war stets vorbildlich. Bei Vorgesetzten, Kollegen und Geschäftspartnern ist er/sie sehr geschätzt.
gut
Das persönliche Verhalten war stets einwandfrei. Bei Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern ist er/sie geschätzt.
befriedigend
Das persönliche Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war einwandfrei.
ausreichend
Das persönliche Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war höflich und korrekt. Seine/ihre Führung gab uns zu Beanstandungen keinen Anlaß.
mangelhaft
Das persönliche Verhalten war im wesentlichen einwandfrei.
Das persönliche Verhalten gegenüber Kollegen und Geschäftspartnern war einwandfrei (kann auf Mängel im Verhalten zu Vorgesetzten hindeuten). Das persönliche Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Geschäftspartnern war einwandfrei (kann auf Probleme mit Kollegen hinweisen).
ungenügend
Das persönliche Verhalten war nicht frei von Beanstandungen. Ihm/ihr fiel es schwer, sich in die betriebliche Ordnung einzufügen. Das persönliche Verhalten war nicht frei von Beanstandungen. Im Umgang mit Vorgesetzten ergaben sich Probleme. Das persönliche Verhalten war nicht frei von Beanstandungen. Im Umgang mit Kollegen entstanden Probleme in der Zusammenarbeit.
Schlußformulierung (bei Kündigung durch AN)
Herr/Frau
sehr gut
scheidet (mit dem heutigen Tag) auf eigenen Wunsch aus unserem Unternehmen aus. Wir bedauern diese Entscheidung sehr, da wir eine/n wertvolle/n Mitarbeiter/in verlieren. Wir danken ihm/ihr für seine/ihre Mitwirkung und wünschen ihm/ihr weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute. (Kündigt von sich aus)
gut
scheidet auf eigenen Wunsch (mit dem heutigen Tag) aus unserem Unternehmen aus. Wir bedauern seine/ihre Entscheidung, danken ihm/ihr für seine/ihre Arbeit und wünschen weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute. (Kündigt von sich aus)
befriedigend
scheidet auf eigenen Wunsch (mit dem heutigen Tag) aus unserem Unternehmen aus. Wir danken ihm/ihr für seine/ihre Arbeit und wünschen ihm/ihr für die Zukunft alles Gute.(Kündigt von sich aus)
ausreichend
scheidet mit dem heutigen Tage auf eigenen Wunsch aus unseren Unternehmen aus. Wir wünschen ihm/ihr für die Zukunft alles Gute. (Kündigt von sich aus)
mangelhaft
scheidet mit dem heutigen Tag auf eigenen Wunsch aus unseren Unternehmen aus. Wir wünschen ihm/ihr für die Zukunft alles Gute. (Kündigt von sich aus)
ungenügend
scheidet mit dem heutigen Tage auf eigenen Wunsch aus unseren Unternehmen aus. Wir wünschen ihm/ihr für die Zukunft viel Glück. (Kündigt von sich aus)
Schlußformulierung (bei Kündigung durch aG)
sehr gut
Aus betriebsbedingten Gründen wurde das Arbeitsverhältnis zum .............. beendet. Wir bedauern diese Entwicklung sehr, da wir mit Herrn/Frau .......... eine/n ausgezeichnete/n Mitarbeiter/in verlieren. Wir danken ihm/ihr für seine/ihre bisherige wertvolle Arbeit und wünschen ihm/ihr für die Zukunft wieder viel Erfolg und persönlich alles Gute (Kündigung aus betriebsbedingten Gründen)
gut
Aus betriebsbedingten Gründen wurde das Arbeitsverhältnis mit dem heutigen Tage beendet. Wir bedauern diese Entwicklung, da wir mit Herrn/Frau .......... eine/n gute/n Mitarbeiter/in verlieren. Wir danken ihm/ihr für seine/ihre bisherige Arbeit und wünschen ihm/ihr für die Zukunft wieder Erfolg und persönlich alles Gute (Kündigung aus betriebsbedingten Gründen)
befriedigend
Herr/Frau ............. scheidet (mit dem heutigen Datum) aus unserem Unternehmen aus. Wir danken ihm/ihr für seine/ihre Arbeit und wünschen für die Zukunft alles Gute. (Mitarbeiter/in wird gekündigt bzw. Kündigung nahegelegt.)
ausreichend Herr/Frau ............. scheidet mit dem heutigen Tag aus unserem Unternehmen aus. Wir wünschen ihm/ihr für die Zukunft alles Gute. (Mitarbeiter/in wird gekündigt oder Kündigung nahegelegt.)
mangelhaft
Herr/Frau ............. scheidet mit dem heutigen Tag aus unserem Unternehmen aus. Wir wünschen ihm/ihr für die Zukunft alles Gute. (Mitarbeiter/in wird gekündigt oder Kündigung nahegelegt.)
ungenügend
Herr/Frau ............. scheidet mit dem heutigen Tag aus unserem Unternehmen aus. Wir wünschen ihm/ihr für die Zukunft alles Glück. (Mitarbeiter/in wird gekündigt oder Kündigung nahegelegt.)
Das Arbeitsverhältnis endet im gegenseitigen Einvernehmen zum ............ . Wir wünschen Herrn/Frau ............. alles Gute. (Nach vorherigen Differenzen kommt eine gütliche Einigung über das Ausscheiden zustande.)