In der Bergstraße 2 herrscht trübe Stimmung.Julia sitz in ihrem Zimmer als gerade ihre Mutter herreinkommt."Hallo Julia , du weißt ,dass heute Abend der Ball stattfindet ." "Ja Mama,"antwortete Julia betrückt. "Was ist los mit dir Julia?, freust denn du dich garnicht auf den Ball?" "Nein, Frederick wollte kommen aber er kann nicht kommen und nun habe ich keinen Tanzpartner. "Die Mutter war ratlos. Plötzlich klingelte das Telefon, " Ich komme gleich wieder. " Ein paar Minuten später ist die Mutter wieder da. "So da bin ich wieder." "Wer war denn am Telefon?", wollte Julia wissen. "Achso, es war Frederick." "Was wollte er denn?" "Er kann doch kommen, "sagte Julias Mutter. Nun war es an der Zeit das Ballkleid anzuziehen. Jetzt war wieder Stimmung im Haus. Julia tobte vor Freude weil, Frederick doch zum Ball mitkam. Als sie die Treppe herunter kam Stand am Fuße der Treppe ihr Vater im Smoking und daneben stand ihre Mutter im Abendkleid. Doch da stand noch ein Mann, dass war ihr Onkel der heute Abend auf ihre kleine Schwester aufpasst."Ja, jetzt können wir ja gehn.",sagte Julias Vater. So gingen sie los. Sie mussten ja nur über die Sraße gehen, denn der Ball fand bei den Nachbarn statt. Als sie im Haus waren hiehlt Julia nach Frederick ausschau sie musste garnicht lange suchen denn sie fand ihn gleich, er saß auf einen Stuhl am Rande. Julia ging auf ihn zu. "Hallo Frederick schön dich zu sehen." "Ja , ich freue mich auch dich zu sehen." "Wollen wir tanzen?",fragte Julia höflich. "Ja , super Idee."Der Ball ging bis in die tiefe Nacht rein. Am Morgen wachte Julia auf, sie wusste garnicht mehr wie sie ins Bett gekommen war, sie war nehmlich gestern Abend so müde. Am Frühstücktisch:"Na hast du gut geschlafen, Julia ?", fragte ihr Vater freundlich . "Ja ich habe gut geschlafen, wie ein Murmeltier." Als sie fertig gefrühstückt hatten ging Julia raus um zu spielen. Sie ging in den Schuppen wo sie immer gerne spielte. Julia kletterte auf den Dachboden,von dort aus konnte sie über den Hof schauen. Sie sah ihre Schwester mit ihrem Ball spielen und ihren Onkel der dierekt auf sie zu kam. Sie starrte immer noch verdutst aus dem Fenster. Sie mochte ihren Onkel nicht, er jagte ihr Angst ein. Was wollte er im Schuppen, doch darüber konnte sie nicht nachdenken denn plötzlich stand er hinter ihr. "Hallo Julia.", sagte er. "Ha- Hallo was willst du denn hier ?", fragte Julia ängstlich."Ich soll mal nach den rechten sehen.", lügte der Onkel . "Warum hast denn du Handschuhe an ?",wollte Julia wissen. Doch der Onkel antwortete nicht. Eine Zeitlang war Ruhe. Doch jetzt ging der Onkel zur Tür, Julia dachte er würde gehen aber er verrigellte die Tür. Er schloss die Fenster und zog die Gardienen zu. Langsam zog er ein Messer aus seiner Tasche. "Was willst du?", fragte Julia . "Weißt du Julia, ich kann dich nicht leiden.", gab der Onkel als Antwort."Weißt du was ich jetzt machen werde ?",fragte er schaurig . "Nein", sagte Julia . " ich werde dich jetzt langsam mit dem Messer aufschlitzen, damit du dich vor deinem Tode noch vor Schmerzen krümst und dann werde ich zu stehen, ganz tief und fest und schnell". "Warum"?, fragte Julia der schon der Schweiß von der Stirn tropfte."Du weißt doch noch wo du deinen Eltern Sachen über mich erzählt hattest die nicht stimmen nur damit ich ausziehen musste.", erinnerte sie der Onkel. "Das war doch nur, weil ich vor dir große Angst hatte", stotterte Julia. Der Onkel lachte laut auf. "Hast du Angst, hast du im Moment Angst vor mir?" "J-ja" kam es ziemperlich aus ihrem Mund. Ihre Augen füllten sich mit Tränen und liefen langsam ihr Gesicht herunter. Der Onkel hob das Messer und ging ein paar Schritte auf Julia zu. Sie presste sich an die wand und legte die Hände auf ihr Gesicht, denn sie wollte nicht mit ansehen wie sie ihr Onkel langsam aufschlitzte. Durch eine kleine Lücke in ihrer Hand die sie extra gelassen hatte um doch mal ein wenig zu schielen, sah sie wie er das Messer hob und langsam auf sie niedersenkte. Julia fing an zu schreien ganz laut, so laut sie nur konnte in der Hoffenung das sie jemand hörte. Und tatsächlich hörte ihre kleine Schwester sie und auch die Eltern die aus dem Haus traten, weil sie Julia suchten. Sie rannten so schnell sie konnten in den Schuppen. Der Vater rüttelte an der Türe doch sie war ja verschlossen. In der Ecke lag ein Brecheisen das schnappte er sich und brach die Türe auf. Im Raum stand der Onkel mit dem blutigen Messer und in der Ecke lag Julia die wie wild blutete. Der Onkel lies das Messer fallen und rannte aus dem Schuppen, an der erschrockenen Familie vorbei. Der Vater rannte hinter her und die Mutter und Lisa rannten zu Julia die noch immer bewusstlos in der Ecke lag. "Schnell Lisa, renn ins haus und ruf einen Krankenwagen". Lisa rannte so schnell, als wenn sie von jemanden verfolgt würde.Schließlich erreichte sie das Telephon und rief den Krankenwagen. Der Vater kam mit dem gefesselten Onkel ins Haus, schmiss ihn zu Boden und rief die Polizei an. Krankenwagen und Polizei trafen ein paar Minuten später in der Einfahrt auf. Julia hat es überlebt wird aber später an diese grausame Tat von ihrem Onkel von einer großen Narbe erinnert werden. Der Onkel wurde zu 6 Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Die familie war froh das ihre kleine Julia überlebt hatte und der Onkel eingespeert wurde. Sie fanden die Strafe nicht ganz gerecht, denn sie wollten das der Onkel seine rechte Strafe bekommt, nämlich den Tod.