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SeminarSitzung: 14.Juni 2004 |
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1. TRIKONT-Bilderbücher - Didaktik und Methodik 2. Didaktisierung von Bilderbüchern Im Anschluss an die SeminarSitzung: Verantwortlich für die Gestaltung der Sitzung: Miriam Haarhaus + Nadia Benfares, Manfred Huth 1. TRIKONT-Bilderbücher - Didaktik und Methodik Eigene Gedanken zu dem Umgang mit Trikont- BilderbüchernFür den Umgang mit Trikont- Bilderbüchern ist es meiner Meinung nach wichtig, zu versuchen, dass sich die Kinder so gut wie möglich mit dieser „Fremden Welt“ identifizieren. Ihnen muss es ermöglicht werden, zu einem für sie fremden Thema und einer für sie fremden Kultur einen Bezug zu bekommen, der ihnen die Auseinandersetzung mit diesem Thema erleichtert oder überhaupt ermöglicht. Des Weiteren empfinde ich es als notwendig, dass die Kinder ein Buch zu einem solchen Thema nicht als eines neben vielen anderen nach kurzer Zeit wieder zu vergessen. Die Bücher sollten die Funktion des Anregens der Interessen an diesen Themen übernehmen. Durch sowohl positive als auch negative Darstellungen in einem Buch, sollte in den Kindern nicht nur Mitleid geweckt werden, sondern die andere Kultur schließlich als gleichwertig anerkannt werden. Die Geschichte: Ein Mädchen auf den Philippinen darf für einen Tag Prinzessin auf einem Fest sein. Es wird beschrieben, wie sie sich auf dieses Fest freut, sich vorbereitet und schließlich das Fest selber. Dabei wird dem Leser ein Einblick in das Leben, den Alltag auf den Philippinen vermittelt. Das Projekt: Unterrichtsprojekt über mehrere Wochen in einer dritten Klasse. In allen Fächern, außer in Mathe, beschäftigen sich die Schüler im Unterricht mit dem Thema Philippinen. Des Weiteren verfügt die Schule über gute Räumlichkeiten, so dass die Kinder die ganze Zeit über einen Tisch mit Informationen zum Thema Philippinen hatten. Das Interesse für dieses Projekt entstand, da eine Lehrerin schon lange für ein Projekt auf den Philippinen arbeitete und den Kindern davon berichtete. Der erste Eindruck der Kinder war: Dort leben viele Menschen in Armut, die Kinder müssen ihre Eltern bei der Arbeit unterstützen. Da gerade Fastenzeit war, wollten die Kinder auf z.B. Süßigkeiten verzichten und so Geld für die Kinder dort sparen. Die Kinder beziehen ihre Eltern mit ein, veranstalten Elternabende und berichteten in anderen Klassen von ihrem Projekt. Es war ihnen wichtig, dass sie selber durch eigenen Verzicht das Geld ersparen konnten, so dass jeden Morgen berichtet wurde, wer was sparen konnte. Um mehr über das Leben dort zu lernen, lesen die Kinder Prinzessin Merlina. Da das Buch sehr anschaulich beschrieben ist, konnten die Kinder das leben dort gut nachvollziehen, es wird nicht nur Mangel und Armut vermittelt, sondern such die schönen Seiten in Merlinas Leben. Des Weiteren zeigte die Lehrerin eigene Fotos und Dias aus den Philippinen, so dass sich die Kinder immer besser mit dem Land und dem Leben dort identifizieren konnten und das Gefühl bekamen, genau zu wissen, wo das Geld hinkommt. Um das Land und seine Gewohnheiten noch besser kennen lernen zu können, kochten die Kinder im Laufe des Projektes Gerichte aus den Philippinen und sahen sich einen Film an, in dem Philippinische Kinder sich Fahrräder aus Holz bauen und dann mit diesen Fahren: Den Kindern wird dadurch zum einen der Spaß am Fahren, das Geschick des Bauens aber auch die harte Arbeit des Holz beschaffens gezeigt. Im Laufe der Zeit lernten die Kinder die Situation dort, die Menschen und das Leben immer besser kennen, was sie mehr und mehr motivierte. Sie wollten nicht nur das Geld spenden, sondern etwas eigenes, persönliches hinzufügen ( Kuscheltier, Bilder usw.). Da die Aktion letztendlich sogar von der Presse gewürdigt wurde, hatten die Kinder das Gefühl, etwas wirklich Gutes und auch wichtiges getan zu haben. Komm mit nach Timia. Geschichte: Das Leben einer Familie der Tuarek im Sahel wird beschrieben. Die Schwierigkeiten dort, das harte, anstrengende Leben sowie ein Fest. In einem Anhang werden Hintergrundinformationen über das Land Niger, die Dürre, die Tuareg, einen Stamm der Tuareg und die Entwicklungshilfe in diesem Gebiet geschrieben. Liest man dieses Buch also mit Kindern, kann man hier für sich oder aber auch für die Kinder selber(hängt vom Alter ab) Hintergrundinformationen erhalten. Das Projekt: Eine Erzieherin wollte in einem Ferienprojekt mit 6-10 Jährigen Kindern dieses Buch lesen. Das Leben dort im Sahel ist ganz anders und die Erzieherin wusste, dass dieses Buch für die Kinder nur schwer zugänglich sein würde, also wollte sie die Kinder so gut wie möglich in das Buch, das Leben miteinbeziehen. -Jeder berichtete über eigene Erfahrungen oder Vorwissen -Dias, Bilder und Fotos wurden gezeigt, -Rollenspiel: Wir sprechen nicht die gleiche Sprache, wie verständigen wir uns -Abbildungen aus dem Bilderbuch geben Eindrücke -Sie tranken Minztee wie die Tuareg -Sie hörten Musik aus dem Niger -Sie nähten Taschen wie sie das Mädchen im Buch trägt -Sie bastelten den Schmuck (vereinfacht) nach -Sie bauten ein Tuaregdorf nach -Die meiste Zeit über verkörperten sie in Rollenspielen die Menschen aus dem Buch -Die Erzieherin erzählte Geschichten (Märchen von und über die Tuareg) -die Kinder bringen ihre eigenen Erfahrungen mit ein -Sie essen das Gericht der Tuareg Durch diese zusätzlichen Informationen, die Rollenspiele, Dias, Fotos usw. wurde das Interesse der Kindern geweckt und ihnen die Möglichkeiten gegeben, sich das Leben dort und die Kultur der Menschen besser nachvollziehen zu können. Die Kinder sollten einen Einblick in eine andere Lebensweise bekommen und diese Kultur als gleichwertig akzeptieren. Da die Kinder des Projektes aus verschiedenen Ländern kamen, war es eine „multikulturelle Kindergruppe, die durch Werken, Spielen, Tanz und Gesang zueinander fand“ Muraho, Alltag in einem afrikanischen Dorf: Die Geschichte: Der Leser besucht mit zwei Europäern die Familie Sibomana und erlebt dort einen Tag in ihrem Leben. Ein Junge führt die Besucher als Hauptperson durch seinen Alltag und den Alltag seiner Familie. Es wird keine spannende Geschichte erzählt, sondern nur der Alltag der Menschen. Der Leser erfährt etwas über die Gastfreundschaft und die Herzlichkeit in Ruanda, sowie weitere alltägliche Handlungen und Situationen: Die Arbeit des Vaters, der Markt, die Schule (Armut), das Essen … Das Buch gliedert sich in einen erzählenden Teil und einen erklärenden Teil( für größere Kinder, Eltern oder Lehrer) und in die Bilder. Auch die Bilder vermitteln dem Leser die Geschichte und geben ihm die Möglichkeit eines Einblickes in das Leben der Menschen. Allerdings (wie auch in dem erzählenden Teil) nur in positiver Art und Weise, Schwierigkeiten und Probleme der Menschen/ des Landes werden jeweils in dem erklärenden Teil erläutert. So ist das Buch sowohl für Kindergartenkinder, als auch für Kinder in der Grundschule geeignet. Zu diesem Buch gibt es ein Begleitheft für den Umgang im Unterricht/Kindergarten mit verschiedenen Bastelanleitungen, Rezepten usw. Die Kinder sollen wenn sie sich mit diesem Buch beschäftigen merken, dass sie gar nicht so viel von dieser Familie in Afrika trennt. Des Weiteren gibt es in diesem Buch die Anregungen zu Rollenspielen, bestimmte Szenen oder Bilder im Buch sollen nachgespielt werden. Maria Lypp erklärt, dass Geschichten aus Ländern der dritten Welt außerhalb des Erfahrungsbereiches der Kinder liegen und auch die Erwachsenen nicht genügend informiert sind. Erziehung und Bildung müssen sich aber auf die ganze Welt beziehen und nicht nur auf das eigene Land oder den eigenen Kontinent. Maria Lypp nennt diese Literatur „Literatur des Umdenkens“, da sie Themen und Probleme aufgreift, die für Kinder und Erwachsene neu sind. Die Aufgabe der Leser in Deutschland ist es nicht, die Probleme der Menschen in z.B. Afrika nachvollziehen zu können, sondern die Folgen der eigenen Gesellschaft zu erkennen, und die Wichtigkeit der Traditionen anderer Kulturen. Es geht nicht darum ,am Ende der Geschichte eine Lösung des Problems zu präsentieren, sondern um die Reflexion der Probleme. Auch in Kinderbüchern wird die harte Realität gezeigt, wodurch meistens nur die Erwachsenen Mitleser, nicht aber die Kinder selbst geschockt werden. In anderen Büchern werden krasse Gegensätze geschildert, die den Leser hier noch genauer auf die Probleme hinweisen, wie beispielsweise in einem Buch über Indien von Klaus Kordons: Die Geschichte und das Leben eines reichen und eines armen Jungen werden beschrieben, und so die Unterschiede verdeutlicht, die Folgen vom Leben im Reichtum und in Armut. Der Leser entwickelt auf der einen Seite Mitleid für die armen Menschen, durch die negative Darstellung der Reichen aber auch Sympathie für die armen. Der Leser soll über sein Verhalten den anderen Kulturen gegenüber und sein verhalten in der „dritten Welt“ nachdenken. Salaam Bombay: Ein Film über Straßenkinder in Indien, Kinderarbeit, Armut, Drogen und Prostitution. Wird man mit der harten Realität und den Schwierigkeiten anderer Menschen, Kulturen oder Ländern konfrontiert (wie in diesem Film), bekommt der Leser (Zuschauer) einen „Kulturschock“. Der Kulturschock verläuft nach Heidi Rösch in verschiedenen Phasen: -Phase der Euphorie: Die eigene Kultur wird nicht in Frage gestellt, man verhält sich der anderen Kultur gegenüber als Zuschauer -Phase der Entfremdung: Kontaktschwierigkeiten, man gibt sich selbst die Schuld -Phase der Eskalation: Die Schuld wird der anderen Kultur zugeschoben, die eigene Kultur wird verherrlicht -Phase der Missverständnisse: Konflikte: Missverständnisse wegen Kultureller Unterschiede -Phase der Verständigung: unterschiedliche Kulturelle Spielregeln werden verstanden, geduldet und geschätzt Es ist wichtig dass die Schüler/Zuschauer des Filmes alle Phasen durchlaufen, um mit dem Film (oder der Literatur) angemessen umgehen zu können und diese verstehen zu können. Der Film wurde deutschen Studierenden, Indern der Mittelschicht sowie indischen Straßenkindern selber vorgeführt. Hier einige Reaktionen verschiedener Zuschauer dieses Filmes: Sowohl die deutschen Studierenden als auch die Inder der Mittelschicht kritisierten den Film, die tragische Situation der Straßenkinder in Indien nicht wahrhaben wollend. Die deutschen Studenten waren in der Phase der Euphorie, die Menschen in Indien wollten die Probleme im eigenen Land nicht wahrhaben. Männliche Straßenkinder aus Indien fanden den Film lustig, da er das Leben als Straßenkind beschönige. Dieses Verhaltens erklärt Heidi Rösch damit, dass die Kinder das negative Image, das andere von ihnen haben, selber übernommen haben. Die Deutschen Studenten, mit denen sich Heidi Rösch während eines Seminars diesen Film ansah um anschließend damit zu arbeiten, sollten, nachdem sie den Film gesehen hatten über eine Figur des Filmes in der Ich-Perspektive eine Art Tagebuch über die Vergangenheit oder die Zukunft schreiben. Einigen der Studenten viel es sehr schwer, die schrecklichen Ereignisse aus der Ich- Perspektive heraus zu beschreiben und sich mit der Zukunft (Vergangenheit) der Jugendlichen aus dieser Perspektive heraus zu beschäftigen. In den so entstandenen Biographien werden die verschiedenen Phasen des Kulturschocks sichtbar: Viele versuchten, die Unterschiede in den Kulturen oder die Kultur an sich nicht zu beachten, sie müssen die Phase der Entfremdung „nachholen“. ( Das (vermeintliche) erkennen der Mitschuld) Um sich mehr mit dem Film zu beschäftigen und diesen zu verarbeiten sollten die Studenten Fragen formulieren, die dann anschließend in der Gruppe beantwortet wurden. Der Film ist für Jugendliche ab 12 Jahren freigegeben (handelt aber von der Geschichte jüngerer Kinder). Er stößt in Deutschland allerdings hauptsächlich bei Erwachsenen, nicht aber bei Kindern und Jugendlichen auf Interesse (Wegen des schwierigen Themas, es werden keine Lösungen/ happy end gegeben) Obwohl dieser Film eigentlich keine Jugendliteratur ist, erfüllt er die Kriterien dieser: So ist der Film: - einfach strukturiert - chronologisch erzählt - Keine Rückblenden, nur Erzählungen über die Vergangenheit Die Thematik des Filmes hat auch für die deutschen Jugendlichen einen relevanten Inhalt: - Erzwungene Prostitution, Drogen und Kinder auf der Straße sind auch in Deutschland relevante Themen, weil es auch hier Jugendliche mit solchen Erfahrungen gibt. - Eine wichtige Komponente in diesem Film ist, dass nicht nur Mitgefühl oder Mitleid den Kindern gegenüber und Ablehnung den Erwachsenen gegenüber ausgelöst wird, sondern die Mitverantwortung aller thematisiert wird - Da keine Lösungen gezeigt werden, kann das Jugendlichen, die Drogen oder Prostitution wegen des schnellen Gelderwerbes als positiv bewerten, eine andere Sichtweise vermitteln. - Der Ort der Handlung unterstützt/ ermöglicht eine Distanzierung Im Umgang mit solcher Literatur ist es wichtig, alle Phasen des Kulturschocks zu durchlaufen, und schließlich zu der hohen Kulturkompetenz zu gelangen. Monokulturelle Kompetenz (niedrige Kulturkompetenz): - Man sieht nur entweder/ oder zwischen eigener und fremder Kultur - Man bezieht sich auf die eigene Kultur oder auch auf eine andere, die aber aus der eigenen Sicht heraus betrachtet werden Interkulturelle Kompetenz (hohe Kulturkompetenz): - sowohl als auch, zwischen verschiedenen Kulturen beginnt etwas Neues - Reflexion der Verhältnisse der beteiligten Kulturen, Stellung der eigenen und der anderen Kultur innerhalb der weltweiten Kulturhierarchie, differenzierte Auseinandersetzung mit kulturbedingten Unterschieden und Hintergründen vor dem Hintergrund allgemein menschlicher Gemeinsamkeiten. Eingeleitet wird das Erreichen der Interkulturellen Kompetenz durch das Benennen von Irritationen, erkennen von Missverständnissen im Kontext eines Kulturvergleichs, kulturelle allgemeine menschliche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede, (politischer) Bezug zwischen den Kulturen und mehrmaliger Perspektivwechsel zwischen dem Fremden und dem Egenen. Unterrichtsmodell für die Sekundarstufe 1: -Der Film sollte nicht sofort in voller Länge gezeigt werden, sondern Stück für Stück um die Schüler mehr auf den Film zu konzentrieren - Bereits gesehenen Abschnitte sollten besprochen und über den weiteren Verlauf spekuliert werden; Schuldfragen können evtl. geklärt werden - Perspektivwechsel auf Nebenfiguren oder Nebenschauplätze - Schreibaufgaben können die Geschichten einzelner erzählen - Über Hintergründe bestimmter Taten kann geschrieben werden (Vermutungen) - Haben die Kinder noch kein Hintergrundwissen zu der dritten Welt, kann dieser Aspekt erst einmal außer Acht gelassen werden, es reicht, sich auf die eigentliche Handlung zu konzentrieren - Das Thema sollte nicht als „indisch“ gesehen werden, sondern als globales Thema, dass überall auf der Welt existiert - Fragen zum Inhalt, den Personen und der Geschichte sollten gemeinsam erarbeitet werden - anschließend wird der Film, in kleinen Gruppen und diesen fragen nachgehend, erneut betrachtet - Um was für eine Art von Film handelt es sich - Evtl. Vergleich zu „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ - Einzelne Szenen können auf Kameraeinstellungen, Schauspiel, Sprache usw. untersucht werden, - Wie hätte die Szene aufgebaut werden müssen, um das Gegenteil zu erzeugen? - Kulturvergleich: Indien Deutschland (Wir Kinder vom Bahnhof Zoo) - Gespräche über die dritte Welt - Auch (europäische) Touristen kommen in der Geschichte vor, mit denen sich die Schüler durch Schreibaufgaben identifizieren sollen (auch wenn es unangenehm ist und schwer fällt) - Rollenspiele (Inder und Weiße gegenüber) 2. Didaktisierung von Bilderbüchern Präsentation der Ergebnisse in Wirbelgruppen + auf der Homepage.
Ergebnisse der Gruppenarbeit: Ideen für den Unterricht: Gruppe 2: Didaktisierung zum Bilderbuch "Hey! Ja?" Ideen für den Unterricht: Zu Beginn könnte man den Schülern die Bilder aus dem Buch mit abgedeckter Schrift (auf Folie) zeigen und sie die Unterschiede zwischen den beiden Jungen, ihren mimischen Gesichtsausdrücken und ihren Körperhaltungen benennen lassen. Vor dem Ausgang des Buches könnte man einen Schnitt machen, so dass noch nicht klar ist, wie das Buch endet. Begleitende Fragen für die Diskussion über die Bilder wären dann: ‚Kennen sich die beiden Jungen?’, ‚was könnten sie denken oder wollen?’, ‚was sprechen sie miteinander?’, ‚wie fühlen sie sich?’. Nachdem einige Ideen zusammengekommen sind, werden sie auf der Tafel festgehalten. Dann wäre es eine schöne Möglichkeit die Kinder zu fragen, ob sie Lust hätten, einmal ihre Interpretationen der Szene vorzuspielen. Nachdem einige Kinder die Situation szenisch dargestellt haben, könnte man sie auch noch mal zu einem Rollen-, Perspektiventausch anregen. Abschließend wird den Kindern das Buch mit den Ausrufen der Jungen noch mal gezeigt, um zu schauen, inwiefern die Interpretationen der Klasse mit dem Buchtext übereinstimmen. Nachdem man den Kindern auch den Ausgang des Buches gezeigt hat, könnte man sie dazu auffordern, ein Bild über Freundschaft zu malen. (Justine, Maja Klooß, Jana und Anneke Naumann)
Netter Versuch!
Gruppe 4: Irgendwie anders.
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