... 2 Jahre später
Die Jahre vergehen so geschwind,
geschwind, wie am Himmel der Wind.
Wenn auch mal dunkle Wolken auffahren,
folgen die Hellen gleich in Scharen.

Wächst die Zeit wie ein Baum,
ist´s ein Leben wie im Traum,
möchte man niemals missen, die vergangene Zeit,
Schritt für Schritt für die Zukunft wohl bereit.

Wie die Oberfläche der Erde, eine endlose Weite,
so auch bei uns in Länge und jeder Breite,
umfasst als ein Stück, ein Ganzes,
spür´ ich mein Herz, wie gefangen, ein Gebanntes.

Fließt es, wie des Flusses Wasser,
sei gewiss, des Schönen ist´s kein Hasser,
denn so fließt´s inne, mit einer großen Wärme,
wovon eine so tolle Frau wie Du auf ewig Schwärme.

Brennt es tief in mir, wie heißes, loderndes Feuer,
so stark wie nie zuvor, die Liebe so ungeheuer,
merk ich es Tag für Tag immer wieder,
drum schreib ich Dir zum Valentinstag diese Zeilen nieder.
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