19. und 20.5.2012
Das Elspe Festival ist berühmt für seine Karl-May-Festspiele. Einen ersten Eindruck vom Western-Spektakel 2012 „Winnetou I“ bekommen die Besucher des Olper Stadtfestes am Samstag, den 19. und am Sonntag, den 20. Mai 2012 in der Oberstadt, wenn unsere Darsteller die Fetzen fliegen lassen. Das Stadtfest wird zur Western-Show mit allem, was dazugehört: Originalkostüme, Feuerwaffen und viel Spaß und Action. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein Olpe aktiv e.V. statt.
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Lennestadt-Elspe. Mehr als 200.000 Menschen besuchen pro Jahr die Veranstaltungen des Elspe Festivals, die meisten davon die alljährlichen Karl-May-Festspiele. Mit diesen Besucherzahlen gehört das Elspe-Festival zu den bedeutendsten Kulturanbietern in Südwestfalen. Kultur erleben – natürlich live lautet das Motto. Mit einer neuen Marketing-Mannschaft möchte die Western-Institution diese Stellung weiter ausbauen und neue Wege in der Außendarstellung und Kommunikation beschreiten.
“Mit dem Marketingspezialisten und Hochschuldozenten Enzo Vincenzo Prisco, einem der 100 kreativsten Köpfe Deutschlands, und dem Siegener PR-Profi Falk Al-Omary haben wir zwei Experten für das Elspe Festival gewinnen können”, erklärt der Geschäftsführer der Elspe Festival GmbH Oliver Bludau. Beide kennen die Region und die Menschen und verfügen über weitreichende Erfahrungen in der Unternehmenskommunikation. Man wolle neue Wege gehen und die einmalige Atmosphäre Elspes sowie das umfassende Veranstaltungsangebot noch populärer machen – insbesondere in Südwestfalen.
Ziel sei es, die Besucherzahlen weiter zu steigern und noch mehr Menschen für Karl-May, Western und echte Live-Kultur zu begeistern. Durch Kooperationen mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und gezielten Kampagnen werde man das “Ganztags-Familien-Erlebnis” Elspe wieder verstärkt in die Öffentlichkeit tragen. “Wir möchten mehr sein als ein reines Bühnenspektakel”, erklärt Bludau. “Wir möchten vielmehr die Verbindung aus Natur, Kultur, Familienerlebnis und einmaliger Eventkultur schaffen.”
Das Elspe Festival und die Karl-May-Festspiele kommen seit ihrem Bestehen ohne kommunale oder staatliche Zuschüsse aus. Darauf, so Bludau, sei man stolz. Kultur müsse sich selbst tragen – auch und gerade im Wettbewerb der verschiedenen Freizeitangebote.
Weitere Informationen über das Elspe Festival und das Jahresprogramm finden Interessenten unter www.elspe.de.
Das Elspe Festival ist ein reiner Show- und Festivalpark und bekannt für seine Karl-May-Festspiele. Jährlich besuchen über 200.000 Menschen die Veranstaltungen des Elspe Festivals.
Das Konzept ist darauf ausgelegt, alle 5 Sinne des Menschen anzusprechen: das Sehen, das Hören, das Fühlen, das Riechen und das Schmecken.
Dabei werden Menschen jeglichen Alters und jeglicher Familienkonstellation angesprochen – jung wie alt, männlich wie weiblich, Familien, Pärchen oder auch Alleinreisende.
Menschen, Tiere und die Natur stehen im Mittelpunkt – die Besucher bewegen sich nahezu ausschliesslich in frischer Luft und unter freiem Himmel. Überdachte Zuschauerräume sorgen dafür, dass bei Regen niemand nass werden muss.
Neben den beiden Hauptsaisonzeiten im Sommer und im Winter finden im Elspe Festival über das gesamte Jahr regelmäßig Veranstaltungen, wie z.B. Konzerte statt.
Weitere Informationen unter www.elspe.de.
Elspe Festival GmbH
Oliver Bludau
Zur Naturbühne 1
57368 Lennestadt-Elspe
+49 (0) 2721 – 94 44 0
www.elspe.de
elspe-festival@elspe.de
Pressekontakt:
Spreeforum International GmbH 
Falk Al-Omary
Trupbacher Straße 17
57072 Siegen
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BENJAMIN ARMBRUSTER: Auftritt im Parktheater Iserlohn "St.Niklas war ein Seemann" 

Da war der Wechsel zur folgenden Winnetou-Melodie schon überraschend. Doch als dann Benjamin Armbruster die Bühne im Kostüm des Indianer-Häutlings betrat, brandete Beifall auf. Seit 24 Jahren ist der Schauspieler Armbruster in seiner Parade-Rolle in Elspe Liebling der Zuschauer. In Iserlohn trug er bei seinem ersten Auftritt indianische Weisheiten vor, die zum Nachdenken anregten.

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QUELLE: Elspe Festival
Elspe Festival - 13.01.2012 Das Elspe Festival wird in diesem Jahr neben den traditionellen Karl-May-Festspielen verstärkt auf Konzerte und regionale Kooperationsveranstaltungen setzen. Es wird eine ansprechende Mischung aus Western-Shows, Live-Konzerten, Lesungen und anderen Events geben, die den Anspruch als „kultureller Leuchtturm der Region“ unterstreichen. Darüber hinaus investiert das Elspe Festival rund 250.000 Euro in die Modernisierung der historischen Gebäude und des Außengeländes. Der Wilde Westen bekommt einen neuen Glanz.
„Wir haben uns viel vorgenommen“, erklärt der Geschäftsführer des Elspe Festivals Oliver Bludau. „Mit mindestens zwölf Highlight-Veranstaltungen neben den traditionellen Karl-May-Festspielen und der alljährlich im Winter stattfindenden Dinnershow möchten wir klare Akzente setzen.“ Ab 2013 sollen es sogar rund achtzehn Veranstaltungen werden. Das Elspe Festival, so Bludau, wolle wachsen und seine kulturelle, soziale und wirtschaftliche Bedeutung weiter stärken. Mit immerhin rund 200.000 Besuchern pro Jahr und einer mehr als 50jährigen Tradition sei man der Region verpflichtet. Dazu gehöre auch, Kooperationen vor Ort zu suchen und mit Leben zu füllen.
So findet beispielsweise am Pfingstwochenende ein Tag der offenen Tür statt, der gemeinsam mit dem Caritas-Zentrum Lennestadt-Kirchhundem ausgerichtet wird. Die Veranstalter erwarten hierzu mehrere Tausend Besucher, die sich sowohl vor als auch hinter den Western-Kulissen amüsieren und unterhalten lassen können. „Die gesamten Eintrittsgelder werden an Camino, den Hospizdienst der Caritas, gespendet und somit einem guten Zweck zugeführt“, erklären Bludau und der Leiter des Caritas-Zentrums Jürgen Voss, der auch in die Veranstaltungs- und Programmplanungen an Pfingsten einbezogen ist.
In den Monaten Juni bis Oktober öffnet dann das Südsauerlandmuseum in Attendorn seine Pforten für eine Ausstellung der besonderen Art. „Wie Winnetou ins Sauerland kam“ lautet der Titel. „Kombiniert werden die Geschichte der Indianer Nordamerikas, der Besiedelung der USA und die Tradition der Elsper Karl-May-Festspiele“, verdeutlicht die Museumsleiterin Monika Löcken. Gezeigt werden dabei unter anderem auch Devotionalien des Elspe Festivals wie Kostüme, Filme, Requisiten und andere originalgetreue Gegenstände. Die Ausstellung richtet sich vor allem auch an Schulklassen und junge Familien. Oliver Bludau: „Der Wilde Westen lebt noch immer in vielen Herzen. Mit dieser Kooperation möchten wir Wissen vermitteln und der Verantwortung der Tradition Karl Mays gerecht werden.“
Auch im Rahmen des Olper Stadtfestes am 19. und 20. Mai wird das Elspe Festival für Aufsehen sorgen. Mit Schauspielern der aktuellen Saison, Pferden, Pyrotechnik und verschiedenen Show-Acts wird ein kleiner Vorgeschmack gegeben auf das, was ab dem 23. Juni wieder das Sauerland bewegen wird. Dann nämlich beginnt die neue Karl-May-Festspiel-Saison in Elspe. Die Besucher des Stadtfestes können dort auch alle Fragen stellen und individuelle Erfahrungen rund um die Westernkultur machen.
Darüber hinaus sind im Jahr 2012 etliche Konzerte aus verschiedenen Musikrichtungen geplant. „Wir sind vor allem, aber nicht nur Karl-May“, fasst Bludau das Konzept zusammen. Wir möchten unsere geballte Bühnentechnik, das mehr als 120.000 Quadratmeter große Festspielgelände und unsere vielseitigen Hallen und Bühnen einsetzen und ein abwechslungsreiches Programm bieten. Elspe sei Ort der Kultur und der Begegnung – und zwar das ganze Jahr über.
Um diesen Anspruch weiter zu untermauern investiert die Elspe Festival GmbH rund 250.000 Euro in die Renovierung und Modernisierung des Außengeländes und die teilweise original nachgebaute Western-Architektur auf dem Gelände. Neben dem Saloon werden auch Sloppy-Joes-Bar und einige andere Gebäude pünktlich zur Saison im neuen Glanz erstrahlen. „Das Gelände wird modernisiert. Verschiedene Bühnenrequisiten werden die Westernatmosphäre auch außerhalb der bespielten Bühnen verstärken. Auch die Grünanlagen werden mit Pflanzen bestückt, die man sonst nur aus Westernfilmen kennt. „Wir haben nur Firmen aus dem Sauerland beauftragt“, ergänzt Bludau. Wir sind ein regionales Kultur- und Wirtschaftsunternehmen und suchen auch in dieser Hinsicht die Kooperation in der Region.
Das Elspe Festival wolle in kultureller, wirtschaftlicher, touristischer und sozialer Hinsicht Verantwortung übernehmen, die Region stärken und Menschen begeistern, so Bludau abschließend.
Weitere Informationen zu den geplanten Veranstaltungen und den Aktivitäten des Elspe Festivals gibt es auch unter www.elspe.de.
Hintergrund
Die Elspe Festival GmbH ist ein inhabergeführtes, zuschussfreies Kulturunternehmen und Europas größter reiner Show- und Festivalpark. Als kultureller Leuchtturm der Region Sauerland / Südwestfalen ist das Elspe Festival vor allem berühmt für seine alljährlichen Karl-May-Festspiele, die jährlich rund 180.000 Besucher anziehen. In der über fünfzigjährigen Tradition des Unternehmens haben insgesamt schon mehr als 12,5 Millionen Zuschauer aus Nordrhein-Westfalen, Deutschland und dem angrenzenden Ausland die verschiedenen Shows, Konzerte und Events besucht. Das rund 120.000 Quadratmeter große Festspielgelände lädt insbesondere Familien zum ganztägigen Kultur- und Naturerlebnis mit allen fünf Sinnen ein. Neben der Naturbühne, auf der im Rahmen der Karl-May-Festspiele rund 60 professionelle Schauspieler – darunter auch zehn Jahre lang der berühmteste Winnetou-Darsteller Pierre Brice – und bis zu 40 Pferde für Spannung, Live-Action und Unterhaltung sorgen, verfügt das Gelände über eine Festival-Halle und mehrere Locations im Western-Stil – jeweils mit gastronomischer Rund-um-Versorgung. Das Elspe Festival steht für natürliche Live-Unterhaltung und kommt deswegen komplett ohne Karussells und Fahrgeschäfte aus. Die verschiedenen Event-Locations bieten außerhalb der eigenen Festival-Events Begegnungs- und Tagungsmöglichkeiten von 20 bis zu 4.000 Personen.

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Ensemble 2012 „Winnetou I“
Prolog
Winnetou, Häuptling der Apatschen Benjamin Armbruster
Old Shatterhand Jochen Bludau
Zebulon, Siedler Harald Heufer
Alan, Anführer der Hounds Stephan Kieper
Black, Mitglied der Hounds Markus Lürick
Hauptstück
Winnetou, Häuptling der Apatschen Jean-Marc Birkholz
Old Shatterhand Oliver Bludau
Intschu tschuna, Winnetous Vater Wolfgang Kirchhoff
Nscho-tschi, Winnetous Schwester Shadi Hedayati
Matto Schako, Unterhäuptling Meinolf Pape
Sam Hawkens Joachim „Jogi“ Kaiser
Miranda, Saloonwirtin Kristin Lenhardt
Barker, Sheriff Markus Lürick
Santer, Anführer der Tramps Rolf Schauerte
Rattler, Mitglied der Tramps Michael Heuel
Hinter den Kulissen
Buch und Regie: Jochen Bludau
Dialog-Regie: Benjamin Armbruster
Ton und Licht: Brigitte Mann, Mario Kühne, Ulrich Schmitz
Pyrotechnik und Special effects: Stephan Kieper
Stunts und Stuntkoordination: Marco Kühne
Pferde: Franz-Josef "Pico" Schneider