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Selber besitze ich eine Menge Tiere, trotzdem ist das Tierleid immer und überall greifbar und ich habe das Gefüh, ich muß etwas tun. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die die Augen schliessen oder auf einen anderen Sender schalten wenn im Fernsehen die "WAHRHEIT" gezeigt wird, die oft so grausam ist, dass viele denken "das kann nicht sein". ES IST ABER SO! Auch sagen sich viele: da kann man sowieso nichts tun als Einzelner. Irrtum - wenn mehrere Einzelne zusammenhelfen bildet sich ein Team und man ist eben kein Einzelner mehr. Auch sollte es man nicht immer den ANDEREN überlassen etwas zu tun - selbst ist die Devise. Ich frage in meinem Bekanntenkreis ob jemand etwas weiss und erzähle allen was ich mache. Diese wiederum erzählen es weiter und so bildet sich eine Kette. Aus diesem Grund habe ich auch diese HP gemacht. Um Tieren zu helfen und Menschen mit diesen Tieren glücklich zu machen. Da es die Hunde am schwersten haben liegt unser Schwerpunkt natürlich bei ihnen. Vor allem jene Rassen, die von den Medien so verteufelt wurden, dass selbst Hundebesitzer anderer Rassen und Mischlinge es mit der Angst zu tun bekommen. Gleich mal eines vorweg - es gibt keine KAMPFHUNDE! Alleine schon dieser Ausdruck ist mir zuwider. Es gibt nur Hunde, die vom Mensch geformt werden, was dabei rauskommt ist nicht die Schuld des Hundes! Was kann so ein armes Geschöpf dafür - da kommt ein Zweibeiner, holt ihn von seiner Mutter weg, hält ihn dann von anderen Hunden fern, darf mit niemandem spielen und lernt deswegen kein richtiges Sozialverhalten (diesen Fehler machen auch Hundehalter von kleinen Rassen aus Hysterie). Ist der arme Vierbeiner dann alt genug wird er auch noch abgerichtet, wenn es geht gleich auf Schutz. Ist er dabei gut kann sein Zweibeiner mächtig stolz sein wenn er gleich auf alles und jeden losgeht (diese Art von Halter hat meist zuwenig Selbstbewusstein), das war ja der Sinn und Zweck. Ist er aber nicht gut genug (also zu sanftmütig und unterwürfig) dann geben wir ihn ins Tierheim (da hat er aber noch Glück!), setzen ihn irgendwo aus (wo er stundenlang sucht und bei jedem Geräusch hofft sein Herrchen/Frauchen kommt zurück) oder binden ihn irgendwo an. Ist ja eh nur ein Lebewesen mit einem Herz, einer Seele und jeder Menge Gefühle! Die Treue die einem so ein Hund entgegenbringt, kann man von einem Menschen kaum erwarten. Dass mir mein Hund das Liebste sei sagst du oh Mensch sei Sünde, der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde! Selbstverständlich bemühen wir uns auch Katzen zu vermitteln. Diese haben es durch ihr selbständiges Wesen um einiges leichter als der Hund, wobei es auch bei ihnen genug Elend gibt. Um hier einem alten Vorurteil vorzubeugen: viele Menschen glauben nach wie vor, weibliche Tiere (egal ob Hund oder Katze) sollten einmal Junge bekommen haben bevor man sie kastrieren lässt. DAS IST NICHT SO! Es ist auch medizinisch erwiesen. Der Ausdruck kastrieren ist schon richtig, auch bei weiblichen Tieren, da es sich um eine Totaloperation handelt, bei der Sterilisation wird nur unterbunden und daher heutzutage kaum noch praktiziert. Auch sollte man weibliche Wohnungskatzen kastrieren lassen, da es auf Dauer zu Schäden kommen kann, wenn es zu keiner Befruchtung kommt, da der Hormonhaushalt verrückt spielt. Bei einem Kater macht man das relativ schnell freiwillig wenn er anfängt alles zu markieren!
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