s gibt keinen richtigen Zeitpunkt für das Sterben eines Kindes.
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st es noch nicht geboren, ist man traurig, dass man es nie kennenlernen durfte,
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tirbt es kurz nach der Geburt, ist man traurig, dass man es nur so kurz kannte,
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tirbt es später, dann ist man traurig, weil man es so gut kannte!!
lso gibt es nicht den richtigen Zeitpunkt.
14. März 2012
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Normal gehen die Kinder in den Fußstapfen der Eltern. Wir gingen in Deinen Fußstapfen. Auch wenn diese noch so klein waren, du hast die Richtung bestimmt. Elfriede Furgler
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Liebe Clara,
es sind fünf Jahre - schon wieder ist Frühling.
Fünf!
- unfassbar -
Es hat wohl keinen Sinn zu rufen:
"Komm zurück!"
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15. Dezember 2011

14. März 2011

15. Dezember 2010
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Eigentlich eine einfache Frage: "Wie viele Kinder haben Sie?" nur wo ist die einfache Antwort?!
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Alles Gute zum 11. Geburtstag, mein Kleines! Wir denken ganz doll an Dich...
14. März 2010
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Man spürt selten, |
15. Dezember 2009
Liebe Clara,
10 Jahre - welch eine Zahl!! Damals schien sie uns unendlich weit weg, unerreichbar sowieso. Dies nun ist wahr geblieben, auch, weil Du in unserem Inneren nicht grösser und älter wirst.
Du bist meine Clara, so, wie Du von uns gegangen bist und Du hast Deine Zeit mitgenommen.
Vor 2 Tagen haben wir eine Kerze für Dich und die vielen anderen Kinder angezündet - heute war ich in Deinem Garten: alles war eingezuckert vom Schnee und so still, nur Deine Windmühle wedelte. Geburtstag...
Tschüss mein Engel, alles Gute zu Dir auf dem Regenbogen!!!
Deine Mama
14. März 2009
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Liebe Clara, Wieder ist eine Jahr vergangen, warum geht es nur so schnell. Wir bewegen uns in der Zeit vorwärts und Dich mussten wir zurücklassen. Es scheint heut die Sonne, so als ob Du uns begrüßen wolltest. Überall erblüht das Leben - es ist so schön im Frühling. Das wußtest Du, gib's zu !! Clara, die Sonne! Wir sind bei Dir und Du bist bei uns! IMMER!
Deine Mama, Papa und Anne
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15. Dezember 2008
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Liebe Clara!
7 Jahre Glück, |
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Dein und damit auch unser Weg war steinig, schwierig zu gehen und voller Unabwegbarkeiten. Trotzdem oder gerade deshalb begannen wir die sonst so
alltäglichen „Wunder“ des Lebens wahrzunehmen. Denn das, was für uns bis dahin so selbstverständlich war, ist ein Wunder: Kinder, die man aufwachsen sehen darf,
die gesund durch das Leben toben.
Kinder, denen nicht die Luft knapp wird und die Kräfte schwinden,
die keine Schmerzen kennen und keine Hoffnungslosigkeit.
Kinder, die vertrauensvoll in die Zukunft blicken.
Mit Dir war alles so anders und trotzdem schön. Wir versuchten, die wertvolle
Zeit festzuhalten und jeden Moment zu genießen. Doch der Zeitpunkt, wo wir Dich gehen lassen mussten, kam. Zu früh?
Für uns, die wir zurückblieben auf jeden Fall. Aber Du? Du schautest Dich um
und sagtest: „Es ist Zeit! Was ich hier erleben wollte, habe ich getan…“ Tausend kleine Abschiede gab es vorher, schleichend und doch unumkehrbar. Entgegen aller Prognosen hast Du dem Leben noch einige Jahre abgetrotzt.
Diese musstest Du bezahlen mit immer mehr Einschränkungen: Für's Laufen wurde Dein Herz zu schwach,
die Dialyse ersetzte irgendwann deine Nieren.
Wir rüsteten medizinisch auf und Du bautest körperlich ab.
Jede kleine Erholung, jede Verbesserung feierten wir und Du konntest trotzdem nahezu unbeschwert lachen und Dich so sehr freuen am Leben. In Deinen guten Zeiten dachte niemand an den Tod, aber die schlechten hatten es in sich. So lernten wir loszulassen, zu begleiten. Wir versuchten, durch Deine Augen zu blicken und diese sagten: „Das Leben ist schön!“
In diesen 7 Jahren hat der Tod viel von seinem Schrecken verloren und dafür Lebensqualität viel an Wert gewonnen.
Tränen? Ja, die gibt es noch, doch schauen wir zurück, dann eher mit einem lachenden denn weinenden Auge:
Dein Leben war kurz aber vollendet – nur wir müssen das akzeptieren.
Jetzt verrinnt die Zeit, der Abstand wird immer größer. Wir wollten stehenbleiben und wurden doch weitergetrieben von der Zeit, die sich zwischen uns schiebt.
1 Jahr – 2 Jahre – Dies bleibt unfassbar!
Aber Du, Du bist nicht unfassbar,
Du bist bei uns,
allgegenwärtig.
Danke für Dich und Dein Leben!
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Dies war unsere Rede zum 21.12.2008, dem Weltgedenktag an die verstorbenen Kinder,
in Leipzig, Nikolaikirche.
14. März 2008
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Am Ende eines Tages sammelt die Sonne ihre Strahlen wieder ein.
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14. März 2007
...nun ist es passiert. Unsere Clara hat uns am 14.03.2007 nach kurzem, heftigen Kampf verlassen. 2 Tage vorher sass sie noch glücklich bei uns und war gesund und munter, wie es in ihrem Zustand nur möglich war.
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Wir durften viele Jahre mit ihr geniessen, Jahre, die wir eigentlich nicht hatten. Nun ging es ihr wieder so gut, dass wir dachten, noch viel Zeit zu haben. Aber Clara ist nun ihren Weg gegangen und hat uns in ihrem kurzen Leben trotzdem so viel gezeigt und uns gelehrt zu leben.
Es gibt nicht viel, was wir noch gemeinsam vorhatten und nun nicht mehr geschafft haben, eigentlich nur der Zirkusbesuch. Alles andere haben wir mit ihr erlebt, wir bleiben nicht zurück mit den Worten: "Hätten wir doch nur..."


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An Clara Mit einem Paukenschlag bist Du gekommen, Du brachtest das Leben zu uns, Du brachtest die Freude zu uns Du brachtest die Liebe zu uns …es wird uns begleiten All das, was uns vor Dir sooo wichtig war, Danke für dieses Leben!
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