Bleistift
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Den ersten Bleistift erfanden die Römer als einen zugespitzten Stab aus Blei und Zinn. der später mit einem Holzmantel überzogen wurde. Der Name leitet sich also vom Material ab, allerdings sind diese in unserem heutigen "Bleistift" nicht mehr enthalten. Im 16. Jahrhundert wurde in England das rätselhafte Mineral "Graphit" gefunden. Es ließ sich nicht schmelzen oder in Wasser lösen, färbte aber durch Reibung ab. Aus diesem Mineral besteht der Bleistift wie wir ihn heute kennen. Er besteht aus einer Graphitmine in einem Zedernholzmantel. Es gibt ihn in unterschiedlichen Härtegraden: Ein "B" steht für eine weiche, ein "H" für eine harte Mine. Ergänzend dazu werden die Kategorien "H" und "B" durch Ziffern differenziert, die in ansteigender Folge den jeweiligen Weichheits- bzw. Härtegrad angeben. Das heißt, der 9B-Bleistift ist der weicheste, der 6H-Bleistift der härteste Stift.
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