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Das Herz des Kuss der Schlange
Kuss der Schlange © KaosKobra, 2003
Der Kuß der Schlange
Die Entscheidung gefällt, Der Konsequenzen bewußt, als Narr oder Held, das Sein auf immer beeinflußt. Das Geschick besiegelt, dein Kuß in Ewigkeit, alle Auswege verriegelt, kein Raum, keine Zeit. Es gibt kein zurück, von dem Gift der Gefahr, vielleicht ist es Glück, denn was bleibt das ist wahr. Drum nehm ich ihn an, den tödlichen Kuß, erwidere ihn, solange ich kann, und spüre ihn als Genuß. und spüre ihn als einen Genuß. © Don Charon, 2003 53. Dies soll die Welt erneuern, die kleine Welt meine Schwester, mein Herz & meine Zunge, denen diesen Kuss ich sende. Zudem, o Schreiber und Prophet, auch wenn du zu den Prinzen gehörst, soll dies dich weder mäßigen noch erlösen. Gleichwohl sei Ekstase dein und Freude auf Erden: Immer Zu mir! Zu mir! 61. Aber mich zu lieben ist besser als alle Dinge: wenn du sodann unter den Nacht-Sternen in der Wüste meinen Weihrauch vor mir verbrennst, mich dabei mit reinem Herzen anrufst, und das Schlangenfeuer darin, sollst du ein Weilchen an meinem Busen ruhen. Für einen Kuss wirst du dann alles geben wollen; aber wer auch nur ein Körnchen vom Staube gibt, wird in jener Stunde alles verlieren. Güter sollt ihr euch zusammentragen und vielerlei Frauen und Gewürze; prachtvolle Juwelen sollt ihr tragen; die Völker der Erde sollt ihr an Pracht & Stolz übertreffen; aber immer in der Liebe zu mir, und auf diese Weise sollt ihr zu meiner Freude gelangen. Wohl weise ich euch an, in einer einteiligen Robe vor mich zu treten, und bedeckt mit einem prächtigen Kopfschmuck. Ich liebe euch! Ich sehne mich nach euch! Bleich oder purpurn, verschleiert oder lustvoll, ich, die ich alle Wonne und Purpur bin, und Trunkenheit des innersten Sinnes, begehre euch. Legt an die Schwingen, und erweckt die eingerollte Herrlichkeit in euch: kommt zu mir! Liber al vel Legis - Aleister Crowley Eine Nacht in Ewigkeit Nicht nur ein Wort Erhellt die Nacht Unsere Herzen strahlen In tiefster Sehnsucht Und unsere Seelen Fallen diesem Glanz Abgeschieden blende mich Verführe mich - durchflute mich Du strömend Licht Erhellst du mich? Aus der Stille - aus dem Nichts Eingetaucht in mich Erhalte mich in dieser Nacht... Hat auch der Knebel der Vernunft Mich nicht bewahrt Verschlungen trinken nun Verschmolzen wir zu bluten Opfer sind wir Täter und Erstürmen unserer Nähe Sucht Durch Fleisch und Raum Durch Zeit und Lust Durch Schweiss und Sucht Durch mich in dich Verführe mich - durchflute mich Durchströme mich Erhelle mich! Aus der Stille - aus dem Nichts Eingetaucht in dich Erhalte mich - in dieser Nacht... Und wenn ich dich berühre Deinen Körper bis in jede Zelle spüre Und wenn ich dich umgarne Deine Blösse um die Meine feucht ich fühle Und wenn wir uns verlieren Nur gemeinsam und für immer diese Nacht einander schenken Und wenn die Schatten fallen Zwischen deine Lippen ich den letzten Kuss ganz tief versenke Und wenn ich dich berühre Deinen Körper bis in jede Zelle spüre Und wenn ich dich umgarne Deine Blösse um die Meine feucht ich fühle Und wenn wir uns verlieren Nur gemeinsam und für immer diese Nacht einander schenken Und wenn die Schatten fallen Zwischen deine Lippen ich den letzten Kuss ganz tief versenke Eine Nacht in Ewigkeit So sind wir für immer vereint Und Schönheit wiegt uns Schliesslich in den Schlaf... - Eine Nacht in Ewigkeit - Lacrimosa Dein unaussprechliches Bild
ist der Stern, der meine Schritte lenkt. Dein süßes Antlitz ist für mich hier der Himmel. Meine Liebe entdeckt die Anmut Deiner Augen – von Tränen schön. Deine Schönheit, umschleiert, zeigt mir Dein Geheimnis, und ich möchte zu Dir eilen! Dein Antlitz ist meine einzige Heimat, mein Königreich der Liebe, meine lachende Weide, meine süße Sonne jeden Tag; es ist die Lilie der Täler, deren geheimnisvoller Duft meine Seele in ihrer Verbannung tröstet und sie den himmlischen Frieden kosten lässt. Es ist meine Ruhe, meine Süße, (-) Dein Antlitz, o süßer Freund, ist mein einziger Reichtum, mehr will ich nicht. Immerfort verberge ich mich in ihm, um Dir zu gleichen.(-) Verzehr mich in Deinen Flammen! Mit Deinem anmutigen Mund gib mir einen ewig dauernden Kuss. Thérèse von Lisieux, Hymne an das heilige Antlitz strahlenden Glanz des Himmels erhebt sie sich für den, der die heiligen Gesetze kennt. Zwei Schlangen umwinden den Baum. (-) In die Tiefe lass dich führen! Sonnengekrönt grüßt der zweite Schlangengott. Seine Weisheit verbindet Höhe und Tiefe und öffnet das Haus des Lernens. (-) Geheime Dinge sieht, der sie zusammenhält. Darum wechsle die Kräfte und gib dich hin dem Kuss der Schlangen . (-) Er selbst ist mir gegenwärtig und strahlt ich meinem armen Herzen, kleidet mich in unsterblichen Glanz und durchleuchtet alle meine Glieder, umfängt mich ganz, gewährt mir ganz den Kuss, und gibt sich ganz mir Unwürdigem, und von seiner Liebe und Schönheit sättige ich mich und werde erfüllt von der Wonne und Süßigkeit der Gottheit. Teilhaft werde ich des Lichtes, teilhaft der Herrlichkeit, und mein Angesicht leuchtet wie dessen, der mein Begehren ist, und alle meine Glieder werden hell, prächtiger als die Prächtigen werde ich da, reicher als die Reichen, machtvoller als alle Machthaber, und größer bin ich als die Könige und um ein Vieles geehrter als alle sichtbaren Dinge, nicht als die Erde bloß und was auf Erden ist, sondern als der Himmel auch und alles, was in den Himmeln ist, da ich den Bildner aller Dinge bei mir habe, dem gebührt der Ruhm und die Ehre jetzt und in Ewigkeit. - Symeon- Dann tragt ihr mein Zeichen, fließt in euch mein Gift Seid Streiter dem Dunkel, gleichso dem Licht. Schlange des Schicksals mit göttlicher Macht Es weckt uns Dein Kuß (-) (-) Ein Kuß machte mich zu dem, was ich bin. Drum bleibt der Kuß auch der Beginn. - Sonnenstrahl, Black Adder -
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