
Zur Person:
Eigentlich wollte Rhea Harder nur neben der Schule Geld verdienen. Also bewarb sie sich 1994 bei einer Modelagentur. "Weil man aber was Vernünftiges lernen soll, entschied ich mich dann doch für ein Studium 'Visuelle Kommunikation/Graphik Design' in Düsseldorf." Doch es kam, wie es wohl kommen musste: ihre Modelagentur schickte sie zu einem Casting von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Über fünf Jahre spielte sie die Florentine Spira, dann verabschiedete sie sich aus der Serie. Weitere Rollen ließen nicht lange auf sich warten, so spielte Rhea u.a. in "Für alle Fälle Stefanie"; "Küstenwache" und "Soko Leipzig" mit.
Sternzeichen: Fische
Statements:
Ich bin begeistert von Pferden, Nebel, Zuckerwatte und der Liebe. | Ich bin Schauspielerin geworden, weil ich da nicht jeden Tag um die gleiche Zeit am gleichen Ort bin. | Ich habe keine Ahnung von Mathe. | Ich liebe die Freiheit auf dem Pferderücken, die Farbe Orange, Ananas und meine liebsten Menschen. | Ich wohne in Berlin. Wo sonst?! Ich halte mich fit mit Rätselraten. | Ich finde toll, dass ich so eine tolle Kindheit im Osten hatte. | Ich finde Berlin großartig/stinkend, spannend/nervend, schnell/schmutzig = wunderbar
Ein wichtiges Date 2003 in meinem Terminkalender: Ich bin gespannt auf jeden Tag und ganz besonders auf Robbie Williams, seine Konzerte in Berlin und mein Date mit ihm(?)!
Zur Rolle:
Sarah, Fotografin, bisexuell, neue WG-Genossin von Lolle und Sven. Sarah hat nach dem frühen Tod ihrer Eltern gelernt, dass man schon klar ansagen muss,was man will, um in Berlin nicht unterzugehen. Und darüber hinaus hat sie sich jede Menge Tricks zugelegt, um zu überleben. Tricks, die Lolle gut gebrauchen kann auf ihrem Weg.
Rhea über Sarah: "Sarah ist der Typ, 'harte Schale, weicher Kern'. Eine, die sich ihr eigenes Leben zusammengebastelt hat, ohne Unterstützung zu bekommen. Eine Frau, die ganz klar in ihren Ansagen ist. Sarah ist eine sehr unkonventionelle Frau, eine, die zum Jeanskleid Biker Boots trägt und sich in der Liebe mal zum weiblichen, mal zum männlichen Geschlecht hingezogen fühlt."