Auf der folgenden Seite finden Sie unsere schönsten Ausstellungsstücke:



In der Ecke sind alte Teddybären, Schaukelpferde und Ritterburgen, mit denen man früher gespielt hat, wiederzufinden. Blechspielzeug und Baukästen stehen in alten Schränken um bewundert zu werden. Raritäten aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sind ebenso vorhanden.


Das Kind mit der Waschmaschine 


Zeigt her eure Füße,
zeigt her eure Schuh,
und schauet den fleißigen Wäscherinnen zu!
Sie waschen, sie waschen, sie wasch'n den ganzen Tag.
Sie wringen, sie wringen, sie wring'n den ganzen Tag.
Sie hängen, sie hängen, sie häng'n den ganzen Tag.
Sie bügeln, sie bügeln, sie büg'ln den ganzen Tag.

 

Das Wohnzimmer

So, oder so ähnlich kann es wohl ausgesehen haben, das Wohnzimmer einer wohlhabenden Familie um 1900. In unserem Museum finden Sie eine Vielzahl von kleinen Puppenstuben, in denen das frühere Leben dargestellt wird. 

 

 

Das Schlafzimmer

Nach einem langen, harten Arbeitstag zum Beispiel auf dem Feld oder im Haus, hatte man sich den Schlaf verdient. Diese Puppenstube soll ein klassisches Schlafzimmer um 1920 darstellen. 



Der Spielzeugladen 



"Unsere Großmutter hat uns Geschwister oft zum Einkaufen in die Stadt mitgenommen. Das schönste dieses Stadtbummels war allerdings stets das Verweilen vor dem Spielwarengeschäft. Wir drückten unsere Näschen immer an den groß
en Schaufensterscheiben platt, um alle die ausgebreiteten Dinge betrachten zu können. Ganz besonders gefiel uns der kleine Spielzeugladen im Schaufenster mit der hölzernen Eisenbahn, den niedlichen Schaukelpferdchen und den Holzklötzchen. Dann und wann ging die Großmama in den Laden und unterhielt sich mit dem Inhaber. Wir haben uns nie gefragt warum.
Heute habe ich sie nachträglich fast im Verdacht, dass sie das nur deshalb tat, um für uns den Spielzeugladen anzuzahlen; damit sie uns diesen zu Weihnachten schenken konnte. 


 Das Herdchen


(Um 1920)


Das Kind mit dem Pferdchen




Der offene Laden

Bei diesem Lädchen handelt es sich, wegen des herunterklappbaren Holzladens, um einen echten kleinen "offenen Laden". Ein, seit dem Mittelalter so bezeichneter, Messestand.
Viele typische Gegenstände, wie Schuhputzdöschen, Körbe oder Lebensmittel, weist dieser um etwa 1900 gefertigte Laden auf. Auch eine Thekenwaage mit achtteiligem Messing-Gewichtssatz und einer alten Geldkassette sind zu finden.


("Offener Laden" aus der ehemaligen DDR um 1900. Heute im Besitz des Museums.) 


Die alte Schule 



So in etwa sah die Schule damals aus. Können Sie sich noch daran erinnern?
Ein Klassenraum, in dem oftmals 4 Klassen mit jeweils etwa 10 Kindern unterrichtet wurden. Heutzutage kaum vorstellbar. Das Lehrerpult stand vorne in der Klasse. Die Schüler saßen auf Holzschulbänken und mussten mit Federkielen und Tinte schreiben. Eine Weltkarte und der gute alte Globus durften natürlich in solch einem Klassenraum nicht fehlen.


 

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