Meine Bio


Hallo Rennsportfans!

Auf dieser Unterseite möchte ich mich gerne selber etwas vorstellen:

Die Anfänge

Nach meiner Geburt in Arnsberg wuchs ich im Raum Sundern (Sauerland, HSK) auf und besuchte dort nach Kindergarten und Grundschule die Realschule in Sundern. Mit Motorsport hatte ich zunächst nicht viel zu tun, außer dass ich als Halbwüchsiger mit dem Bobbycar (nicht immer ganz verletzungsfrei) die Berge des Sauerlandes unsicher machte und fast jedes Wochenende das Geschehen der Formel 1 und anderer Rennserien wie der DTM vor dem Fernseher verfolgte. Ambitionen, selber Motorsport zu betreiben hatte ich nie, meine Interessen waren anders ausgelegt. Lange Zeit habe ich immer neue Versuche gewagt, im Fussball einen Fuß in die Tür zu bekommen, leider waren mir dabei aber meine Füße im Weg, sodass ich letztendlich als Torwart mein Glück versuchte. Das lief dann schon etwas besser, nach kurzer Zeit hatte ich den Stammtorwart verdrängt und dank großartiger Leistung im Sturm schafften wir dann 2 Aufstiege nacheinander, zu dieser Zeit hatte ich viel Spaß am Torwart sein.  Irgendwann kaufte ich mir eine PlayStation und die Interessen verschoben sich erneut. "Sport ist Mord" dachte ich mir und wurde zur zockenden Couchpotato :D Da ich zu dieser Zeit außerdem ein ganz guter Schüler war, hielten sich meine sozialen Kontakte in Grenzen. Eines Tages als ich mit einem Freund "Toca 2 Touring Cars" zockte, sagte dieser nach einem weiteren verloren Rennen zu mir, ich solle Rennfahrer werden. Ich zeigte ihm den Vogel und wies ihn auf mein fortgeschrittenes Alter von damals 13 Jahren hin und dass Schumi schließlich schon mit 4 Jahren zum ersten Mal im Kart saß.

Was ich nicht ahnen sollte: Etwa zwei Jahre später fragte mich mein Vater, ob ich nicht mal Kartfahren möchte. Ich sagte zu, wie fuhren zur Kartbahn und ich fuhr direkt am Anfang ganz passable Zeiten. Damit wäre mein Weg zum Motorsport eigentlich schon erklärt, mehr dazu auf der Unterseite "Motorsport".

Zeit der Entscheidungen

Im Juni 2000 entschied ich mich dazu, zu meinem Vater zu ziehen. Dies war die erste Entscheidung, die mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin. Anfang 2002 entschieden mein Vater und ich gemeinsam, dass wir nach Fröndenberg, seine alte Heimat. ziehen. Auch dies war rückblickend ein absolut richtiger Schritt. Bei meiner Musterung im Jahr 2004 wurde ich als bundeswehrtauglich eingestuft und ich bewarb mich als Soldat auf Zeit. Aus damaliger Sicht leider und aus heutiger Sicht glücklicherweise wurde ich bei einem zweitägigen Bewerbungstest nicht angenommen und "musste" mein Abitur nach dem zweiten Anlauf des 12. Jahrgangs fertig machen. Als ich im Juni 2006 dann endlich das Abiturzeugnis in den Händen hielt, stand fest, dass ich doch endlich zur Bundeswehr konnte, als "normaler" Grundwehrdienstleistender. Dort merkte ich dann aber, dass die Bundeswehr nicht das Richtige für mich gewesen wäre und ich war im März 2007 froh, die 9 Monate hinter mich gebracht zu haben. Ohne irgendeine Idee, was ich im folgenden Sommer anfangen sollte, hatte ich mich bei diversen Autohäusen um eine Ausbildungsstelle zum KFZ-Mechatroniker beworben. Ich bekam dabei leider nur Absagen, doch auch in diesem Fall muss ich mich korrigieren: aus heutiger Sicht war auch das pures Glück! Durch Zufall erfuhr ich dann nämlich, dass im nahe gelegenen Iserlohn ein Studiengang angeboten wird, der meinen späteren Berufsvorstellungen absolut entspricht. In diesem Studiengang "Automotive" (Fachrichtung Maschinenbau) setze ich nun seit September 2007 alles daran, möglichst in der Regelstudienzeit von 6 Semestern meinen "Bachelor of engineering" zu bekommen.

Quo vadis, Michael?

Diese Frage habe ich mir oft gestellt und mittlerweile habe ich wieder klare Vorstellungen von dem, was ich später machen möchte. Zum einen würde ich nach Abschluss des Studiums sehr gerne im Motorsport (z.B in der Entwicklung) arbeiten. Zum anderen würde ich gerne als Testfahrer mein Geld verdienen, sei es in der Automobilindustrie oder bei einschlägigen Automagazinen. Auch Motorsportjournalist wäre ein absoluter Traumberuf, da ich Journalismus aber nur als Hobby betreibe und eigentlich auch weiterhin betreiben möchte, verfolge ich das nicht so sehr.
Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was die Zukunft bringen wird und schaue optimistisch in die kommenden Jahre.



Cheers!

Euer Michael

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