DA WO ICH BIN
Da, wo ich bin - bin ich in Sicherheit.
Da, wo ich bin - bin ich Eins mit allem.
Da, wo ich bin - bin ich ein Teil
und bin ich alles
U.Rother - 03.03.2003 - 11.30h
(Bei der Veröffentlichung
bitte unbedingt immer mit
Datum und Uhrzeit!!!!!!!!!!!!!!!)

| Von mir als Eintrag für Euch:
Ein japanisches Gedicht aus
"Denn der Wind kann nicht lesen"
von Richard Mason
Wenn auch die Worte geschrieben sind:
"Nicht pflückt die Blüten, sind lebend Wesen!"
Die Zeichen vermögen nichts gegen den Wind,
denn der Wind kann nicht lesen.
Als ich diese Zeilen zum ersten Mal las, vergaß ich sie nicht wieder...
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NUR EIN TRAUM
Stell' dir vor, das Leben ist ein Traum -
und wenn du AUFWACHST -
ist der Traum zu Ende
Ulrike Rother - 18.März 2003 - 17.40h
...von meiner lieben Freundin Ulrike

Der Strom kommt nicht wieder
der Westwind verweht,
die Blume verwelkt,
die Jugend vergeht
(Herder)
von meiner Mitschülerin
Brigitte Kuberski, Berlin, 17.10.1960

An dieser Stelle möchte ich einmalfeststellen, dass ich mich schon sehr oft über mein Poesiealbum gefreut habe!
| Nicht jeder Tag lässt Schönes dich erleben,
das Leben kann nicht immer Sonntag sein:
doch sei ein Trost dir auf den Weg gegeben:
auf Nacht folgt Tag, auf Regen Sonnenschein
(Autor unbekannt)
von A. Becker, Berlin, 20.03.1961

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Der Heiterkeit sollen wir,
wenn sie sich einstellt,
Tür und Tor öffnen;
denn sie kommt nie
zu unrechter Zeit.
(schopenhauer)
von H. Möller, meinem damaligen Lieblingslehrer,
Berlin, 1. Februar 1959

| Wenn dich des Schicksals Leiden treffen,
so fange nicht zu zagen an,
Du sollst die Worte nicht vergessen: was Gott tut, das ist wohl getan
(Autor unbekannt)
Von Ingrid Fürstenau, Berlin, 13.02.1961
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Ein Mensch ist schöner niemals anzusehen,
als wenn er kommt, Verzeihung anzuflehn
Eins nehm` ich aus, was ihn noch schöner weiht,
wenn er verzeiht.
(Autor unbekannt)
von meiner Jugendfreundin
Christel Gärtner
Tauberbischofsheim, 13.01.1963
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