Die Rosen Frau
Im Tal der Rosen zwischen blühendem Gras,
verborgen unter Morgentau,
lag befreit von Gedanken mit offenenm Haar,
der ganzen Erde lieblichste Frau.
Tage im Frühling
Tage im Frühling,
und die Magie der Nacht,
wie auch Deine Schönheit,
haben mich zur Aufgabe gebracht.
Unbekannte Gefühle,
die Leidenschaft deiner Berührungen.
Die Träume der Nacht allein,
sind zu kurz um genugtuend zu sein.
Ich weiß nicht was Du wirklich fühlst,
doch ich hoffe,
du fühlst für mich,
da Du mich durchwühlst.
Denn mein Denken an Dich,
birgt Dinge die bei anderen nie existierten.
Ich will Dich immer wieder sehen,
mehr als Dein Freund sein, für immer bei Dir.
Manche Nacht spüre ich Dich im Traum,
ein harter Kampf entfacht,
dann verschwindest Du im Schatten,
im tiefen Dunkel der Nacht.
Ich bin nicht sicher,
was es genau bedeuten soll,
es wird das verlangen sein,
nach Dir und Deiner Nähe.
Ich wollte es nie stärker als jetzt,
emotional geladen bin ich,
bereit die Chance zu nutzen,
zu sagen was ich fühle.
Doch ich weiß nicht wie.
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Manches Herz wird von Gedanken gequält.
Warum interessiere ich Dich nicht?
Meine Schreie verglühen im Licht.
Meine Schmerzen hat der Himmel geschickt.
Gefühle haben die Wahrheit erstickt.
Lügen schneiden sich in mein Fleisch,
doch den Gedanken ist das gleich.
Deine Wärme läßt mein Herz gefrieren,
aber das scheinst Du zu ignorieren.
Deine Gedanken ersticken meinen Namen.
Deine Angst verändert sich in Qualen.
Die lächeln zeigt Dein wahres Gesicht,
doch warum erobere ich Dich nicht?
Die Zeit heilt alle Wunden,
meine heilt sie nicht.
Gedanken gehen verloren,
was bleibt ist Dein Gesicht.
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