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Colonel Archibald Gracie, ein Freund von Isidor Straus, bezog ebenfalls eine Kabine auf dem C Deck. Straus Erfahrungen aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg hatten dazu geführt, dass Gracie ihn besser kennenlernte. Archibald war gerade einmal sechs, als sein Vater im Bürgerkrieg getötet wurde, an dem Straus in gewisser Weise teilgenommen hatte. Der Verlust des Vaters traf Archibald schwer und er war geradezu versessen, mehr über den Mann herauszufinden, der so jung gestorben war. Gracie studierte Zeugenberichte und trug verschiedene Fragmente zusammen, um einen Mann wieder zum Leben zu erwecken, dessen Bekanntschaft ihm das Schicksal verwehrt hatte. Seine Suche gipfelte darin, dass er ein Buch mit dem Titel Die Wahrheit über Chickamauga schrieb, an dem er sieben Jahre lang gearbeitet hatte und das 1912 erschien. |
