Mein Schicksal

Manchmal wein ich, Manchmal.
manchmal lach ich,
manchmal bin ich einfach still!
Denk an Dich und denk an mich,
weil ich das gerad so will.
Manchmal träum ich mich ganz
traurig
Hin zu einem weiten Ort.
Denke dann, Los komm nun trau Dich Schiebs dann wieder weit, weit fort!

Es ist geschehn, einer von uns, der wird jetzt gehn! was hat es für nen Sinn, (ich weiss nicht mehr, wie ich Dir helfen soll...............) Ein Traum Ich sitze hier im Sonnenschein (für MICH am 31. Mai 2001 ged. SP) Zurückgeblieben Ich bin allein zurückgeblieben, Die Zeit...... hat lange Beine, (Mai 2001) Wieder mal... ein Morgen! Habe .... geweint, geträumt und auch gelacht in meinem Leben. Seelenwanderung Warum hab alles ich getan, Wer weiss das schon !!!
Habs längst geahnt,
denn nichts ist für die Ewigkeit geplant.
Konnt meine Angst um Dich niemals
verstehn,
weiss jetzt, ich werd Dich niemals
wiedersehn.
Dass ich das ahnte, machte es mir schwer
denn Deine Angst war grösser,
als Deine Liebe wohl vorher.
Das ist der Grund für diese Stille,
nichts geht hier ohne Wille.
Der Wille kommt nur ganz von Dir allein,
so lange werd ich stille sein!
dass ich jetzt nur traurig bin?
In meinem Kopf hüpfen Gedanken
Wie kleine Mäuse hin und her.
Ich such Dich hier und such Dich dort
Und find Dich nimmermehr!
Du hast Sie mitgenommen,
Die Angst - in Deine Neue Welt.
Wie willst Du jemals ihr entkommen?
Wenn Du sie stets nur in Dir hälst?
öffne Dein Fenster
Und schaue zu
wie sie herunterfällt.

Und denke so bei mir...
Wie geht es jetzt wohl Dir?
Spürst Du genau wie ich
Die goldnen, warmen Sonnenstrahlen,
die Leben in Dein Herz Dir malen?
Und plötzlich träum ich mich weit fort,
an einen wunderschönen Ort.
Wo keine Krankheit und kein Leid,
nur tiefe Glückseeligkeit.,
Wo im warmen Sommerwind
bunte Blumen ihre Köpfe neigen
und schillernde Vögel in den Zweigen sich zeigen.
Wo die Sonne scheint das ganze Jahr -!
Ach, es war nur ein Traum,
doch er war...........wunderbar!
wo wir uns gestern noch so nah.
Fühl mich so leer, wie abgetrieben,
die Traurigkeit ist wieder da.
Bin auf der Suche nach ein bischen Glück,
doch gibt es das noch hier auf Erden?
Fall wieder runter Stück um Stück,
ich werd wohl niemals glücklich werden.
Ich gebe alles und noch mehr,
dem andern aber fällt es schwer.
Versteh das nicht, so bleib ich leer,
warum nur?
liebt mich keiner mehr?
manchmal verrinnt sie wie im Flug.
Ich sitze hier wieder alleine,
die Sehnsucht kommt jetzt Zug um Zug.
Ich möchte Dich spüren, Dich berührn,
doch Du bist wieder so weit fort.
Möchte nur einmal Deine Nähe fühlen
Und mit Dir leben mal hier, mal dort.
Ich bin ein Waisenkind, das stets allein,
hierbleiben muss in seinem Kämmerlein.
Ich möchte laufen, möchte schrein.
Warum willst Du nicht bei mir sein???
Hab gesprochen wohl ein hartes Wort.
Jetzt, da mache ich mir Sorgen,
und finde keinen stillen Ort.
Nun, wo ich es ausgesprochen,
find ich keine Ruhe mehr.
Kommt irgendwas so hoch gekrochen,
und ich vermisse Dich so sehr.
Verzweiflung hat mich hingetrieben,
da wo die Härte wohnt.
Merk jetzt so sehr, wie wir uns lieben,
und was in meinem Herzen trohnt.
Es liegt so schwer mir auf der Seele,
und ich bereue es schon sehr.
Verzeih mir, ruft es aus der Kehle
Allein sein ist ...............so schwer.
Hab' dabei nicht mehr bedacht,
es würde Dich darin auch geben..
Bewusst ist mir erst heut geworden,
dass mich die Ruhe ohne Dich
so traurig macht.
Ich möchte angesichts des Morgen,
ein andres Leben, das mich glücklich macht.
Möcht mit Dir lachen , weinen, träumen
Und nie mehr einen Augenblick versäumen,
wo uns die Sonne lacht.
komm ja doch niemals mehr dort an,
da, wo meine Träume wohnen.
Wofür nur hab ich denn so gelitten?
Alle Wunden brechen auf.
Das Leben fährt nur mit mir Schlitten
Und ich steh immer wieder auf.
Wenn ich mal einfach liegen bleib,
wer würde es bemerken?
Ganz einfach nur zum Zeitvertreib,
würd mich das wieder stärken?
