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Havanna

La HabanaSan Cristóbal de la Habana

Wie alle andere Großstädten ist Havanna auch Mittelpunkt des umfassenden politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Leben des Landes. Ein Dutzend von Museen, Theatersälen, Kunstgalerien und Kultureinrichtungen haben hier sein Sitz. Einige davon wie Das Ballet Ensemble, Casa de las Américas, die Stiftung der Neuen Lateinamerikanischen Filmkunst oder der Folckor Ensemble, werden auch auf internationalen Ebenen hochgeschätzt

Die Großstadt Havanna hat selbstverständlich auch bezüglich gutes Essen und Unterhaltung Verschiedenes anzubieten. Hier befinden sich sehr wohl bekannten Stätten wie La Bodeguita del Medio, el Floridita oder Tropicana, oder auch andere nicht so oft erwähnte Standorten die aber schon von Tausenden Touristen die jedes Jahr die kubanische Hauptstadt besuchen, sehr beliebt werden.

La Habana | Havana | Havanna | L'Havane

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Santiago de Cuba

Seine bedeutende historische-kulturelle Werte und die Gastfreundschaft seines temperamentvollen und lustigen Volkes, sind zwei der Merkmalen die der südöstlichen Provinz Santiago de Cuba besonders kennzeichnen. Aufgrund ihrer geographischen Lage und ethnischen Ursprung gilt sie als die wahre Hauptstadt der Karibik.

Dem 1514 geht die Gründung seiner ursprünglichen Stadtkern– neben einer bestgeschützten und von Bergen umgebenen Bucht – zurück. Die spätere Ausdehnung der Stadt hat sich meisterhaft an den von den unregelmäßigen Relief des Gebietes aufgezwungenen Bedingungen angepaßt.

Die Gold- und Kupferförderung, am Anfang, und des von französischen Immigranten später eingeführten Kaffeeanbau waren in der Kolonialzeit die Hauptwirtschaftsquellen der Stadt, die aufgrund der Belagerung von Korsaren, Seeräuber und Gegner der Metropole umfassende Bollwerksarbeiten erforderte. Ein Beispiel davon ist die Festung San Pedro de la Roca, von der UNESCO als Kulturerbe der Menschheit aufgenomen.

Die Einwohner Santiagos erkennen ihr einfach als "el Morro". Es ist bekannt daß diese Festung neben der Castillo de la Estrella und die Batterie La Socapa einen Teil der größten und vollständigen Muster des von einer Kolonialmacht des europäischen Renaissance unter karibischen Bedingungen angewandten militärischen Ingenieurwessen darstellen.

Santiago de Cuba ist unter dem Schuzt solcher Festungen gewachsen. Im Stadtzentrum bewahren seinen Glanz mehrere Exponaten der Kolonialarchitektur, von andalusischer und maurischer Tradition geprägt. Hervorragend wirken das Haus von Diego Velázquez, das als das älteste der Inseln gilt und die Metropolkathedrale, beide liegen sehr nah voneinander in zwei der namhaften Straßen dieser Großstadt: Enramada und Padre Pico

Der Park Céspedes bildet zweifelsohne den Herz der einzigen Heldenstadt der Republik Kuba, Szenario am 26. Juli 1953 des Angriffes an der Kaserne Moncada, Gefecht die den Anfang der letzten Etappe des Unabhängigkeitskampfes markierte. Hier liegen, im Friedhof Santa Ifigenia die Überreste des Nationalhelden, José Martí in einem eindrucksvollen Grabmal.

Etwa 15 Museen, darunter das Bacardí Museum, das erste des Landes, die Urheberschaft über zwei der wichtigsten und bedeutenden Musikgenres: der Son und der Bolero, der gewichtige Gesangverein Santiago, die Loyalität gegenüber künstlerische Ausdrucksformen wie die Contradanza, die französisch geboren ist, aber kubanisch wurde und die besten Karnevals der Inseln sind Kulturschätzen die hier behutsam erhalten, aber gerne mit dem Besucher geteilt werden. Denn Santiago ist vor allem ein offenes und freundliches Volk.

Der friedliche Key Granma in Mitten der Bucht ist andere der Attraktionen die von den üblichen Besucher der Stadt bevorzugt werden. Santiago ist ein wichtiger Handelsplatz in der Region geworden, hier wird jährlich die Messe und Unternehmertreffen EXPOCARIBE organisiert, ein Treffen die vor der Feuerfest, wo der Glanz und Vielfältigkeit der karibischen Kultur zum Ausdruck kommt, stattfindet

Über die Stadtgrenzen hinaus kann der Besucher weitere Höhepunkten finden, wie die wohlbekannte in 1927 gebaute Marienaltar der Virgen de la Caridad del Cobre, Schutzheilige Kubas.

Die geschützte Naturlandschaft La Gran Piedra ist eine der schönsten Stellen der Provinz. Ein riesiger Fels der sich über 1 100 Meter über das Meeresspiegel befindet und dessen eingeschätzten Gewicht bei 70 000 Tonnen liegt, wird zum ausgezeichneten Aussichtspunkt der einen einzigartige Anblick der Gebirgslandschaft des Sierra Maestra bietet. In der Nähe entdeckt man auch wichtige Ruinen der frazösisch-haitianischen Kaffeekolonnen, sie wurden neulich von der UNESCO als Kulturerbe der Menschheit aufgenommen.

Wenn man weiter durch die Stadt fährt ist der natürliche Großpark Baconao, in den gleichnamigen Biosphärereservat zu besichtigen. Hier lohnt es sich die Skulpturpromenade, der Tal der Vorgeschichte, echter karibischen Jurasic Park, und der Delphinarium zu anzuschauen oder sich in einigen der schönsten, von warmen Wasser des karibischen Meer gebadeten und von wichtigsten Gebirgsmassivs des Archipel umrahmten Stränden zu freuen.

Für das Tauchen gibt es vier Tauchgebieten in 150 Kilometer Küste verteilt: Sigua, Daiquirí, Bucanero und Sierra Mar. Sie bieten insgesamt über 70 Tauchstellen, in denen man nicht nur die unberührte Naturschönheiten des Meeresgrundes, sondern auch Reste von Ende des 19. Jahrhunderts versenkten Schiffen vorfindet. Die Tatsache daß alle vier Gebieten seine eigene Anreize versprechen, macht aus Santiago de Cuba ein exzellenter Platz um in Neptunreich zu tauchen.

Wer durch die Hauptstadt der Karibik fährt, hat darüber hinaus die Möglichkeit den Nationalpark Turquino zu besuchen. Hier befinden sich die höchsten Bergen der Inseln: der Pico Turquino (1 974 Meter), der Pico Cuba (1 872) und der Pico Suecia (1 734). Man kann auch El Saltón, ein ideeller für Naturtourismus geeigneter Ort kennen, in dessen Nähe bedeutenden Mineralwasserreserven gibt die sich für die Behandlung von Neuralgie, Rheuma, Dermatose, Trauma, Allergie und Atemwegenerkrankungen u.a. gut verwenden lassen.

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Holguin

Das schönste Stück Erde das Menschenaugen je gesehen habe -sind die Wörter die nach historischen Zeugnissen der Großadmiral zur See Christoph Kolumbus am 27. Oktober 1492 gesagt hatte als er zum ersten Mal den kubanischen Boden in einer verlorenen Stelle der östlichen Küste namens Bariay trat, der heute der Provinz Holguín gehört. Mit über 9 300 Quadratkilometer Fläche, 25 % davon mit Wäldern bedeckt, befindet sich dieser Provinz in nordöstlichen Teil der Insel. Auch wenn sie eine beschleunige Entwicklung des Tourismus aufweist, stellen die Zuckerindustrie und die Nickelförderung aus ihren riesigen Vorkommen ihre zwei wichtigsten Wirtschaftsquellen dar.

Holguín wird auch aufgrund der Vielzahl der anzutreffenden Parkanlagen, die dieser Stadt kennzeichnen, als die Stadt der Parks bekannt. Sie wird auch durch La Loma de la Cruz (Die Kreuzhöhe) erkannt, eine Höhe die den geographischen Norden markiert und in ihrer Spitze von einen riesigen Holzkreuz gekrönt wird.

Gerade am Fuß dieses Berges, der ein exzellenter Aussichtspunkt bietet, veranstalten jährlich die Holguiner die Romerías de Mayo, traditionellen Volksfeste die neben die iberoamerikanische Kulturtage in Oktober, zwei wichtige Terminen des vielfältigen Kulturlebens der Stadt darstellen.

Zwei religiöse Einrichtungen, die Kirchen San Isidoro und San José, sind von ihrer Architektur her, bewundernswerten Bauten dieser Stadt, die darüber hinaus über eines der vollständigsten Museen für Naturgeschichte des Landes verfügt und das einzige Zentrum für die Behandlung von Drogensüchtigen der Insel, besitzt.

Einer Entdeckungsregion, bietet den Besuchern die Gelegenheit unvergeßliche Tagen in vielfältigen Naturszenarien zu verbringen: Guardalavaca, Playa Esmeralda und Pesquero, sind Stränden mit sauberem, transparenten und warmen Wasser, feinem, weißen Sand und ausgiebiger Küstenvegetation die von einer merkwürdigen Topographie umrahmt sind. Hier herrschen außerordentlich gute Bedingungen für Tauchsporten mitten in einem Korallengarten der auf einem unregelmäßigen und komplizierten Meeresgrund entstanden ist.

Die Nähe anderer interessanten Stätten bekräftigen das Wert der Badeorten aus Holguín erheblich. Unweit von Playa Esmeralda befindet sich der Naturpark Bahía de Naranjo und in der Nähe von Guardalavaca; el Chorro de Maíta (archäologische Stelle erster Linie und einziges Museum dieser Art auf den Antillen); der Taínos Dorf, der die Lebensweisen der Indien Aruaca darstellt und die Stadt Banes, die als archäologische Hauptstadt Kubas gilt, bilden weitere Attraktionen.

Die unberührte Schönheit Playa Blanco und zwei Höhe die, die Aufmerksamkeit von Kolumbus schon damals weckten: La Silla de Gibara (Der Sattel von Gibara), wegen ihrer Ähnlichkeit mit einem Reitsattel so genannt und La Mezquita, deren Name aufgrund ihrer Verwandtschaft mit der Peña de los Enamorados (Der Fels der Verliebten) in Andalusien entstanden ist., stellen Höhepunkten dar, die das Potential von Bariay als touristische und historische interessante Stätte bestätigen.

Weiter westlich fahrend ist die weiße Villa Gibara auch einen Besuch würdig, denn hier wird der wichtigste städtische Architekturkomplex der Provinz, sowie wertvollen Ruinen wie die von Cuartelón und die Festungsbatterie von Ferdinand VII erhalten.

Genau am Eingang der Bucht von Nipe, die größte der Insel und eine der 22 der Holguiner Geographie, kann man eine faszinierende Landschaft bewundern: Cayo Saetía, echter Naturpark der 42 Quadratkilometer Fläche besitzt (65 % davon mit Wäldern bedeckt). Hier kann man mit den Jeep Safaris organisieren, Spazierritten durchführen oder in den kleinen und intimen unberührte Stränden baden.

Die Liebhaber des Natur- und Abenteuertourismus finden in Holguín zwei privilegierten Ortschaften: Der Nationalpark La Mensura, wo über 300 endemische Spezies der kubanischen Flora leben, und der Park Alexander von Humboldt.

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Camagüey

Rund Hundert Kilometer Strand außergewöhnlicher Schönheit an der Badeort Santa Lucía sowie eine Gruppe naheliegenden Keys, bilden die wichtigste und bekannteste touristische Attraktion Camagüeys, eine Provinz die sich über 15 900 km2 in westlichen Mitte des kubanischen Archipels erstreckt und die traditionsgemäß die Viehzucht und die Zuckerindustrie als Hauptpositionen ihrer wirtschaftlichen Entwicklung hat. Auf dem 2. Februar 1514 ist die Gründung der Hauptstadt Camagüey in Punta de Güincho, mit Blick auf die Bucht von Nuevitas, zurückzuführen. Sie war eine der sieben ersten von den spanischen Eroberern auf der Insel gegründeten Städten, damals Santa María del Puerto del Príncipe genannt.

Doch erst am 6. Januar 1528 hat sich die Stadt endgültig in ihrer aktuellen Lage, zwischen den Flüsse Tínima und Hatibonico, paradoxerweise weit von der Küste, niedergelassen. Man wollte –laut die Historiker– die fortgesetzte Angriffe durch Korsaren und Piraten die in den naheliegenden Gewässer sich herumtrieben, damit vermeiden. Doch andere Spezialisten meinen die Plagen, die Unfruchtbarkeit des dortigen Boden und der Wassermangel wären die tatsächliche Gründe dafür gewesen.

Die Mehrheit der ausländischen Besucher die heute über den internationalen Flughafen "Ignacio Agramonte" oder aus anderen Regionen des Landes kommend, an diesem touristischen Ort gelangen, fühlt sich angezogen von der natürlichen Schönheit Santa Lucía, besonders von ihrem 20 km. langen Strand, den breite Streifen feinsten weißen Sand, dem transparenten, lauen und ruhigen Wasser, abgeschirmt vom zweitgrößten Korallenriff der Welt, die sich 400 km. lang in westliche Richtung, parallel zu den Keys Sabinal, Guajaba, Romano und Cruz, bis Varadero erstreckt.

Knapp 200 m von der Küste entfernt, befindet sich, direkt gegenüber Santa Lucía, den vorgelagerte Korallenriff: man kann hier in einer faszinierende Welt untertauchen, wo 50 verschiedene Arten Korallen, 200 Arten Schwämme und ca. 500 Gattungen Tropenfischen leben. Noch als Zusatz sind hier mindestens 27 versenkte Schiffen in den Meeresgrund zu sehen.

Das Tauchgebiet erstreckt sich über fünf Kilometer, begrenzt im Osten vom Felsenriff Lavanderas und von Playa Bonita im Westen, einschließlich befindet sich hier La Boca, ein ruhiger und halbisolierter, mit dem Eingang der Bucht von Nuevitas angrenzendem Ort in der Nähe eines sehr pittoresken Ficherdorfes.

Die prunkvolle schwarze Koralle, das "Hirschhorn" und der "Brautstrauß", die lila, orange oder gelbe Schwämmen; Maifische, Glasbarschen, Quallen, Manta und grüne Moränen, unter hunderte andere Fischarten besetzen hier das Meeresgrund, wo auch die Resten des Galeonen Fernando Estela und der Schiffen Mortera und Nuevo Mortera, die zwei einzigen für Kuba in der britischen Werft von Liverpool Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gebauten Schiffen, liegen.

Man kann sich über die verschiedene Möglichkeiten der Seesportarten nicht nur in Santa Lucía erfreuen, sondern auch darüber hinaus, in dem riesigen Key Sabinal (335 km. Fläche in 30 km. unberührte Stränden). Hier kommt man über einen etwa über zwei Kilometer langen Autobahn an, der auf dem Meer gebaut wurde.

In Cayo Sabinal, idealer Ort für Fotojagd, Ausflügen und Seesport, findet man auch Süßwasser Lagunen, wo sich verschiedene Gattungen der örtlichen Fauna gewöhnlich konzentrieren, darunter sind die reichen Kolonien rosafarbene Flamingos besonders sehenswert. Im Winter ist das Einland auch ein sicherer Zufluchtsort für verschiedene Arten Zugenten.

Die Ruinen der Festung San Hilario; der merkwürdige Strand Playa Brava; der in 1894 gebaute Leuchtturm Colón, welcher heute ein exzellenter Aussichtspunkt bietet, die Zeichen alten Siedlungen der Ureinwohnern und die attraktive Bergen des östlichen Gebietes, sind weitere Gründen um dieses Einland zu besuchen, dessen Unberührtheit davon bezeugt wird, daß vier verschiedene Arten Schildkröten ihre Eier auf seinen Küsten legen.

Von Santa Lucía aus kann man auch die Inselgruppe Ballenatos, in der Bucht von Nuevitas besuchen, oder auch die Bergen der Sierra Cubitas, eine 260 km. große Gebirgsgruppe, 30 km. entfernt von der Hauptstadt, wo über 300 Pflanzenarten ermittelt wurden. Die von den Uhreinwohnern geschaffenen Malereien kann man in den Höllen Los Generales, Las Mercedes, Indio und Pichardo bewerten und noch drei weiteren, sehr interessanten, natürlichen Sehenswürdigkeiten hat die Stadt zu bieten: der Abgrund von Rolando, der Hohlweg Los Paredones und die Grube von Bonet.

Doch der Altstadtkern Camagüeys, der zweitgrößte des Landes, wird mit Recht zum gezwungenen Treffpunkt derjenigen, die den Badeort Santa Lucía als Urlaubsziel wählen. Beide Ortschaften liegen 110 km. voneinander entfernt und bieten eine Vielfalt von Schönheiten die sich zu erkunden lohnt.

Auf Grund der Vielfalt riesigen Gefäße aus gebranntem Ton die überall zu sehen sind, wird Camagüey seit 1903 auch Stadt der Tinajones genannt. Sie hat eine merkwürdige städtebauliche Projektierung, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die zahlreiche, enge Straßen immer zum kleinen Plätzen gelangen, in denen mehrere Häuser mit hohen historischen, kulturellen und architektonischen Wert gut erhalten bleiben.

Eine diese enge Straßen wird vom Volk als Straße der Feldbettzug bekannt. Laut die Einheimischen, konnten zwei Pferden zusammen nicht durch ihr gehen. Die Plätzen San Juan de Dios und del Carmen; die Kloster der Madres Ursulinas; die fünf Ecken des Engels, der Wasserträger der Eisenbahn, oder die Kirchen der Carmen, der Heiligen Ana, die Gnadenkirche und die große Pfarrkirche, sowie die Pfarrkirchen der Heiligen Soledad und der Heiligen Caridad und die, des Heiligen Herzes Jesu, sind auch wichtige und interessante Anziehungspunkten der Stadt Camagüey.

Auch das Geburtshaus des Majors Ignacio Agramonte, Held des ersten Unabhängigkeitskrieges; die Häuser des Großen Dichters Kubas, Nicolás Guillén; des berühmten Gelehrten Carlos J. Finlay und der Schriftstellerinnen Gertrudis Gómez de Avellaneda und Aurelia Castillo; sowie das Theater Principal, Sitz der in 1967 gegründeten Ballettensembles Camagüey und der örtlichen Sinfonieorchester (1961), oder das Casino Campestre, eine der größten städtischen Parks in Kuba, bieten auch Interessantes zu schauen.

Camagüey zu besuchen bedeutet die Möglichkeit zu haben sich in der Festlichkeit von San Juan, ein Volksfest das zwischen 1725 und 1728 entstanden ist, und immer von den 24. bis den 29. Juni stattfinden, zu vergnügen; typische Speisen der örtlichen Küche, wie der Eintopf, der Dörr-, und Jagdfleisch zu schmecken und sich eine junge Generation talentierter Keramikkünstlern zu nähen. Es bedeutet also, eine Stadt zu kennen die als wichtiges kulturelles und wissenschaftliches Zentrum der Nation betrachtet wird, wo im 16. Jahrhundert das erste kubanische literarische Werk mit dem Titel "Espejo de Paciencia" (Spiegel der Gedulde), vom Amtsschreiber der Stadt, Silvestre de Balboa Troya y Quesada geschrieben wurde.

 

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Guantanamo

Guantánamo, die östlichste Provinz Kubas, ist eine Region wo Gebirgen überwiegen, die prägnanten Kontrasten aufweist und als einziger auf der Insel, halbwüstige Landschaften besitzt.

Das Territorium, das zum Teil von einem nordamerikanischen Schiffsstütztpunkt illegal besetzt wird, liegt fast 900 Kilometer von der kubanischen Hauptstadt entfernt. Hier liegt Baracoa, Pionierstadt Kubas und Haupttür für internationaler Tourismus.

Nuestra Señora de la Asunción de Baracoa (1512) war die erste der sieben in der Größten der Antillen vom Pionier Diego Velázquez gegründeten Villa. Sie wurde tatsächlich die Hauptstadt und Bistum des Landes.

Heute hat sich hier eine pittoreske 900 Quadratkilometer große Stadt entwickelt, in deren Umgebung die Waldgebieten in ähnlicher Zustand wie in den Kolonialzeiten erhalten werden. Sie ist durch einer eigenartige Flachberg gekennzeichnet der als Yunque de Baracoa (Amboß von Baracoa) bekannt ist.

Der Zugang zu der Stadt ist bereits für die Besucher ein Erlebnis, denn man soll durch eine sich schlängelten Überführung fahren, die in der erste Hälfte der 60er Jahre gebaut wurde und aus 11 auf die Leere hängenden Brücke gebildet ist. Ihre maximale Höhe in der als Höhe von Cotilla bekannter Stelle, beträgt 600 Meter über das Meeresspiegel. Doch die Stadt verfügt auch über ein Nationaler Flughafen in dem kleinen und mittleren Maschinen landen können.

In Baracoa werden mehrere Zeugen des soliden Bollwerksystems erhalten, das die Stadt von der Belagerung der Korsaren und Seeräuber schützen sollte, darunter sind die Festungen Matachín, Sitz des Stadtmuseums, La Punta und Seboruco; die Türmen Joa und Caguase, oder der Kastell der Villa, der heute ein komfortables Hotel geworden ist, hervorzuheben.

In ihrer Pfarrkirche wird ein einziger Feigenkreuz (erste auf der Insel aufgetauchtes christliche Symbol) aufbewahrt, von den 29 die der Admiral Christoph Kolumbus in verschiedene Stationen seiner Entdeckungsreise in die sogenannte Neue Welt gestellt hatte.

Der Obelisk von Duaba, an der Stelle gebaut wo am 1. Dezember 1895 Antonio Maceo Grajales, General der Befreiungsarmee und einer der prominentestes Helden des Unabhängigkeitskrieges landete, die Flüsse Miel, Duaba, Yumurí und Toa, alle für eine Fahr in cayuca, typisches Boot in der Region, geeignet und die Promenade der Deutschen, einer in Keilform gespalteten Berg die zu der Spitze von Maisí, östliche Ende der Insel, führt sind von den Besucher zu berücksichtigen Stätten.

Auch der Strand Maguana; andere auffallende Naturerscheinungen wie die Tibaracones des Alto del Pino, die Terrassen von La Máquina oder die Monitongos von Hatibonico stellen weitere Attraktionen dar. In der Nationalpark Alexander von Humboldt, der sich in Gebirgsmassiv Moa-Sagua-Baracoa befindet, findet man die wasserreichsten Flüssen und die besterhaltene Wälder des Landes.


 

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Pinar del Rio

Der westlichsten der kubanischen Provinzen, Pinar del Río, hätten zwei ihrer zahlreichen Attributen gereicht um die Aufmerksamkeit der Besucher zu wecken: der Tal von Viñales, Kulturlandschaft der Menschheit und Vueltaabajo, Region wo der beste Tabak der Welt angebaut wird.

Diesen Teil des kubanischen Territoriums wurde 1770 als Nueva Filipinas eingetragen. Erst im 1778 hat sie ihren heutigen Namen übernommen, der den, des ältesten Dorfes entspricht. Sie ist der einzigen Provinz die zwei Biosphärenreservaten besitzt das in Sierra del Rosario und in der Halbinsel Guanahacabibes.

Diese Gebirgsgruppe und die Sierra de los Órganos bilden die breite Gebirgskette von Guaniguanico, in den wunderschönen biologische und landschaftlichen Schätzen konzentriert sind. Hier befindet sich der Pan de Guajaibón, mit 699 Meter über das Meeresspiegel, das höchste Berg des westlichen Teil der Größten der Antillen.

Mit einer Fläche von 132 Quadratkilometer dehnt sich in Sierra de los Órganos, der Nationalpark Valle de Viñales aus. Er wird über die beeindruckenden Bergen von vertikalen Bergabhängen und die mit reichen Vegetation bedeckten Mogotes –mit seinem abgeflachten Kuppen – gekennzeichnet. Besonders interessant wirken auch die zahlreiche Höhlen die sich in der Umgebung befinden und dem Tal einen besonderen speläologische Attraktiv verleihen.

Die Höhle del Indio, die durch den schiffbarer Fluß San Juan durchgekreuzt wird und die von Juan Miguel, beide sehr naheliegend und der Höhlenkomplex Santo Tomás mit über 45 Kilometer unterirdischen Galerien in der Sierra de Quemados, bilden Stätten mit unbestrittenen Naturwert in einem Gegend, der offensichtlich für Ausflügen durch ökologischen Wege vorgesehen ist.

Einen der für den Besucher interessantesten grünen Wege ist der Acuáticos, der sich von Sierra del Infierno, wo einer Bauerngemeinschaft lebt die dem Wasser als Kurmittel verehrt, bis der Tal Dos Hermanas erstreckt, wo auf einen Bergabhang eine Malerei zu bewundern ist die als "Wand der Urgeschichte" bekannt ist.

Die Naturschönheiten Pinar del Río sind im Biosphärenreservat Sierra del Rosario besonders bemerkenswert. Hier befindet sich der Orchideegarten von Soroa, mit 750 verschiedenen Orchideearten und der Tourismuskomplex "Las Terrazas" mit herrlichen Landschaften, das die erste Erfahrung des nachhaltigen Tourismus in bäuerlichen Regionen des Landes darstellt.

Im westlichen Ende der Provinz befindet sich das Biosphärenreservat der Halbinsel von Guanahacabibes, mit einer einsetzende Tourismusentwicklung, das zwei Naturreservaten besitzt: El Veral und Cabo Corrientes und über dem internationalen Tauchsportszentrum María la Gorda, mit fast 40 Tauchstellen und eine reiche Kolonie von Schwarzen Korallen, verfügt. Die Liebhaber dieser Sportart haben in Cayo Levisa, und besonders in La Corona von San Carlos, andere Stellen die geradezu für das Tauchen eignen.

Der Turm von Roncalli in der Cabo de San Antonio, fast an den Türen der Halbinseln Yucatán; Jagd-, und Angelstätten und der anerkannte Mineralwasser Kurort San Diego de los Baños stellen weitere Unterhaltungsmöglichkeiten Pinar del Río, dar. Auf der Provinz fühlt man sich dazu verführt der beste Tabak der Welt und der einmalige nur hier hergestellte Likör, Guayabita del Pinar, zu kosten.



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