neuseelandspecial


Moinsen!

3.8.06

Ich stehe jetzt gerade noch am Flughafen und warte auf die anderen Ankoemmlinge (Achtung: Es gibt jetzt ein Jahr keine Umlaute mehr). Dafuer, dass es Winter ist, ist es ganz schoen warm, also wir halten es momentan nur in T-Shirt aus. Habe jetzt weder Zeit noch Bock grossartig (Boah, sieht das Scheisse aus;)) was zu schreiben, ist auf einer asiatischen Tastatur auch echt anstregend. Ich werde in den naechsten Tagen mal nen groesseren Bericht ins Netz stellen. Eins kann ich aber jetzt schon sagen: 36 Stunden Flug sind echt Shit! Wirklich!

 

 

4.8.06

So, ich sitze im Backpackerhotel, es ist 9.15 Uhr, was ne Uhrzeit und dann auch noch freiwillig aufgestanden. Hart, hart. Die Gruppe ist (soweit ich die Leute kennengelernt habe) echt  nett. Ihr glaubt ja nicht wie guenstig dieser Staat ist, ich habe mit gestern Chucks fuer umgerechnet 7 Euronen gekauft!  An sich gibt es natuerlich noch nicht soviel zu berichten. Die Landschaften hier sind klasse. Aufm Weg vom Flughafen hierher (ungefaehr drei Stunden Fahrt) sind wir durchs Auenland (besser: The Shire) gefahren, sieht echt Hammer aus.  Mir faellt jetzt aber auch noch nichts neues ein, was ich schreiben koennte. Also warte ich lieber noch nen paar Tage, bevor der naechste Eintrag kommt.

 

13.8.06

Ich bin gestern in Auckland angekommen, die Stadt in der ich wahrscheinlich den Grossteil des restlichen Jahres verbringen werde.

Erstmal aber zu den 8 Tagen Seminar: Wir haben 8 Tage in einem christlichen Camp gelebt und ein letztes Seminar gehabt, in dem wir auif das Land, seine Leute ("Kiwis") und unsere Jobs vorbereitet wurden. Die Gruppe (Photo folgt morgen) ist echt hervorragend, wir sind 18 Leute von der ganzen Welt. Allerdings kommen elf aus deutschsprachigen Laendern, weshalb wir nicht sehr viel Englisch gesprochen haben. Obwohl Alkoholverbot auf dem Grundstueck geherrscht hat, haben wir natuerlich ab und zu nicht aufs Trinken verzichtet. Es gab original Tequila aus Mexiko, irgendeinen merkwuerdigen Schnapps aus Korea und Jack Daniels aus den USA (Nochmals danke an Marcela, Min Sic (sprich: Min Tzschiii) und Sarah, auch wenn ihr dies nie lesen (geschweige denn verstehen) werdet). Mit Sarah werde ich auch das restliche Jahr zusammen arbeiten. Sie kommt aus Florida und ist echt nett. Die Leute hier in NZ sind echt locker drauf und seeeehr Laid Back, sogar mehr als die Italiener und Spanier zusammen, also ein optimaler Platz fuer mich. Wir haben einige Ausfluege gemacht, um das Land besser kennen zu lernen. Der erste Ausflug brachte uns in ein Maoridorf, das sind die Einheimischen hier. Auf den Bildern werdet ihr einige Impressionen von ihnen bekommen. Sie sind ein sehr nettes Volk, auch wenn die meisten unter der Armutsgrenze leben. Abends waren wir dann, nach einem Ausflug in den Regenwald, in einer "Maorishow"  dort haben wir den Kriegstanz gesehen (kommt nen Video zu) und danach das traditionelle Essen der Maori bekommen. Es wird in der Erde gegart und schmeckt echt ausgezeichnet, weil es einen Nachgeschmack nach Boden hat (hoert sich strange an, is aber so). Am naechsten Tag haben wir einen Berg erklommen, an dem die Leute im Sommer (also unserem Winter) Weihnachten mit einem BBQ feiern. Dort hat man die "Strangeheit" der heisigen Landschaften am eigenen Leib erfahren, waehrend der untere Teil des Hanges an Irland erinnert, steht man auf einmal mitten im Regenwald, um sich am Ende wie in den Alpen zu fuehlen, nur das man dort nich das Meer sehen kann. Das Seminar endete standesgemaess in einem Besaeufnis, was mich zum naechsten Punkt bringt:

Die Ankunft in Auckland war echt hart, siehe oben warum, allerdings wurden wir herzlichst empfangen. Gestern abend habe ich an einem "Progressive Dinner" der hiesigen anglikanischen Gemeinde teilgenommen, dabei hat man jede Mahlzeit in einem anderen Haus. Was mich sehr erstaunt, ist dass man mich einer Kirche zugeordnet hat. Allerdings werde ich dieses Placement sehr wahrscheinlich verlassen. Mehr dazu morgen, weil es gleich Essen gibt, was mich zum letzten Punkt von heute bringt, meiner Gastfamilie: Ich lebe in einem recht grossen Haus im Norden Aucklands (genannt "The Shore") bei zwei Lehrern mit den Namen Dint und Margie. Ihren Sohn habe ich noch nicht kennen gelernt, weil er auf einem College auf der anderen Seite der Stadt lebt. Die Stadt erinnert (wie alle "weissen" Staedte hier) total an die USA, viele Highways, kleine Haueser und soweiter. Sarah wird sich also sehr zu hause fuehlen. Gestern abend hatte ich zum aller ersten mal ein Heimweh Gefuehl, weil ich jetzt keinen mehr habe mit dem ich deutsch sprechen kann. Allerdings sind die Leute so herzlich gewesen, das ich mich sofort heimisch gefuehlt habe. Das einzige was mir (neben euch Kumpels) wirklich fehlt is was? Nein, nicht das Gras, sondern gutes Bier. Es gibt hier zwar Bier, aber das wirklich trinkbare ist nur das Importbier aus Deutschland und GB, mit Ausnahme von "Speights Dark Ale". Allerdings hat Dint mir versprochen, mir heute Abend ein gutes Bier zu zeigen. Ich mach jetzt schluss, bis morgen...

 

Samstag 19. August 06

Ok, OK, mit morgen ist das nichts geworden, aber ich denke, dass ihr damit ja nicht so Probleme habt, dass meine Website eher unregelmaessig geupdatet wird.

Erstmal ein paar Infos zu meinem Placement: Ich bin Kunst- und Deutschlehrer an einer "Intermediate School" im Norden Aucklands. Meine Schueler sind zwischen 10 und 13 Jahre alt, also noch so halbwegs im "richtigen" Alter, gerade aus der schlimmen Phase raus und noch knapp vor der schlimmsten Phase ihres Lebens. Und ja, sie sind nicht mal ansatzweise so anstrengend wie Schueler unser all seits geliebten Friedensburg Oberschule. Wie manche wahrscheinlich schon vermutet haben, arbeite ich nicht mehr in der Kirche, waere auch echt zu strange. Bisher habe ich nur als Kunstlehrer gearbeitet, werde aber naechste Woche auch im Deutschunterricht eingesetzt, dann kann ich endlich mal wieder meine geliebte Heimatsprache quatschen. Bisher habe ich aber schon eine Menge Deutsche hier getroffen, bzw. Leute die Deustch an der Schule hatten oder deren Eltern aus Deutschland, Oesterreich oder der Schweiz hierher gezogen sind. Gestern durfte ich meine erste Unterrichtstunde alleine halten (hab bisher mehr oder weniger assestiert) und hatte mir als Thema Graffiti ausgesucht. Um ehrlich zu sein habe ich jetzt echt Angst, dass die Kinder jetzt mit Eddings und Cans bewaffnet durch Auckland rennen. Nur so als kleine Randnotiz: Die (wohlgemerkt einzige) Schuelerin, die schon Erfahrungen und Uebung mit Graffitis hat, kommt urspruenglich aus Deutschland. Jetzt duerft ihr dreimal raten, aus welcher schoenen Stadt und welchem Bezirk. Wer mir zu erst ne Antwort schickt kriegt nen Preis.

Kommen wir nun zu meiner Situation hier: Auckland ist rein vom Aufbau her eine der schlimmsten Staedte, die ich jemals gesehen habe. 1,5 Millionen Einwohner auf einer Flaeche, die so gross ist wie London inkl. Vorstaedte. Ihr muesst es euch ungefaehr so vorstellen: Ihr habt ein Zentrum von ein paar Quadratkilometer (so ungefaehr 10-20 maximal) mit Hochhaeusern, Skytower und so weiter und aussen drum ist ein riesiges Dorf. Ja wirklich, es gibt hier keine mehrstoeckigen Haeuser, abgesehen von nem 1. Stock im Einfamilienhaus. Dazwischen ein paar grosse dicke Highways und ein absolut grottiges oeffentliches Verkehrsnetz. Mit anderen Worten, ich glaube ich muss mir hier echt nen Fuehrerschein zulegen, aber wer bezahlt mir dann das benoetigte Auto? Heute hat mich die Familie auf einen Trip durch Auckland genommen und zum Teil war ich echt schockiert, dass es Orte gibt die trister sind als Doerfer im Osten. Aber dann haben sie mir ein absolutes Highlight gezeigt: Den Cornwall Park. Wer glaubt der Central Park in New York sei mit 112 Quadratkilometern gross, sollte sich mal in diesen Park begeben, mit seinen Auswuechsen von 210 Quadratkilometern ist er ein Monstrum von Park. Ausserdem ist er wunderschoen, auf dem Gelaende des Parks gibt es eine Farm (jo, mitten im Zentrum Aucklands) mit Kuehen, Schafen und Huehnern, welche sogar in manchen Gebieten frei herumlaufen. Die Attraktion des Parks jedoch ist der Vulkan in seiner Mitte, dort steht das aelteste westliche Denkmal Neu Seelands, ein riesiger Obelisk. An den Haengen des Vulkans liegen abertausende Steine und es gehoert zu den Aufgaben der Besucher, diese Steine immer wieder neu anzuordnen, was darin resultiert, dass dort Liebesbotschaften und Beleidigungen ausgetauscht werden. Allerdings kann man momentan auch ein dickes "BERLIN 06" dort lesen (irgendwie muss man ja seine Heimat repraesentieren).

Morgen werde ich in die Gastfamilie wechseln, bei der ich dann bis zum 8. Dezember bleiben werde. Was danach passiert bis Weihnachten weiss ich nicht. An die anderen Exchangees, die das hoffentlich auch lesen: Hat irgendwer ne Ahnung was ich bis Weihnachten bei Sharon machen kann? Oder ne nette Gastfamilie/Placemant wo ich evtl. fuer 2 Wochen wohnen koennte?

Donnerstag 31. August

So, ich hab mal wieder Zeit fuer diese Seite. Naja, eigentlich habe ne Menge Zeit fuer die Seite, aber eher selten was wirklich neues zu schreiben.

Das ist heute aber anders, weil ich meine erste Deutschstunde gegeben habe. Oha, is echt ziemlich anstrengend, haet ich nicht gedacht. Zum Anfang, habe ich ihnen erstmal einfache Sachen beigebracht. Sie sollten sich in 2er Teams zusammen setzen, um eine kleine Konversation zu fuehren, mit so simplen Fragen wie:

"Wie heisst du?"

"Wie alt bist du?"

"Woher kommst du?"

und zu guter letzt:

"Welche(n) Spiele, Sport, Essen, Buecher und Filme magst du?"

Die Antworten waren natuerlich auch sehr simpel, sprich: Keine wirklich vollstaendigen Saetze. Von "Ich heisse ..." mal abgesehen. Allerdings muss ich sagen, dass ich ziemlich froh bin, dass ich nur einmal die Woche Deutsch unterrichten muss (bisher). Warum "bisher"?

Wenn ich die Sache gut mache, soll ich auch noch andere Klassen unterrichten. Nun stehe ich vor einem Zwiespalt, weil mir der Kunstunterricht eigentlich mehr Spass macht, aber ich moechte den Kindern natuerlich auch kein schlechtes Deutsch beibringen, allerdings ich denke das laesst sich auch mit der Schuldirektion noch genauer besprechen. Ich hab ja kein Problem damit, noch ne zweite Klasse in Deutsch zu unterrichten, mehr aber wirklich nicht.

Jetzt noch ein paar Saetze zu meiner neuen Gastfamilie: Einleitend muss ich gleich mal ansagen, dass sie echt mega laessig sind! Die Familie besteht aus den Eltern, 2 Kindern und einem zwar netten, manchmal aber auch nervenaufreibenen, Hund. Die Eltern (Paul und Leanne) sind Mitte 30 und ziemlich locker drauf. Paul kauft gutes Bier und Leanne laesst sich von mir beim Kochen helfen, da sie festgestellt hat, dass europaeisches Essen gesuender ist als der (meist sehr fettige) Neu Seelaendische Kram. Es macht ihr auch nichts aus, dass ich dann trotzdem nur den ungesunden Kram vom Teller kratze, solange das die Kinder nicht mitkriegen. Allerdings muss ich ihr immer wieder ansagen, dass sie doch bitte was Neu Seelaendisches kocht, weil ich ja hier bin um ne neue Kultur kennen zu lernen. Wer jetzt behauptet, ich wuerde ungesundes Essen moegen, luegt wie gedruckt. ;)

Die beiden Soehne der Familie (Jushua und Kieran) sind 8 und 6 Jahre alt. Beide extrem extrovertiert, was gemuetliches Fernshen, wenn beide noch wach sind, beinahe unmoeglich macht. Gut, dass hier "The Simpsons" und "Married with Children" hintereinander kommen. Das sind die einzigen beiden Sendungen, bei denen sie ruhig sind, bei der ersten, weil sie lustig ist, bei der zweiten, weil man immer wieder neue Schimpfwoerter lernt. Aber an sich sind beide doch echt nett und sehr aufgeschlossen (fuer Kinder ihren Alters). Joshua ist mein Versuchskaninchen fuer die Klassen, die ich unterrichte, weil er unbedingt wollte, dass ich ihm Deutsch beibringe. Ich sag nur: Ha, selbst schuld! Er meint naemlich, er haette nie gedacht, dass es so schwer waere ne neue Sprache zu lernen. Dafuer ist er allerdings schon weiter als meine Schueler, obwohl er 4-5 Jahre juenger ist. Uebrigens: Das erste Wort, dass er koreckt sagen konnte war: "Dampfschiffkapitaen". Er hat naemlich nach dem laengsten deutschen Wort gefragt, welches mir spontan einfaellt.

Heute hatte ich allerdings einen der groessten Schockmomente seid ich hier bin. In jede Klasse, in die ich neu reinkomme, gebe ich den Schuelern Zeit mir Fragen ueber Deutschland zu stellen. Bisher war dies meist harmloser Kram, wie "Esst ihr wirklich immer Sauerkraut und Wuerste" etc.. Doch heute wurde ich von jemanden gefragt, ob wir denn noch Statuen von Hitler in unseren Staedten rumzustehen haben. Als ich dies verneinte, war seine naechste Frage: "Warum habt ihr Statuen von einem eurer groessten Politiker aller Zeiten zerstoert?" Nach der Stunde musste die eigentliche Klassenlehrerin (kommt aus Indien und war noch schockierter als ich) mit mir zusammen, noch ne Runde unfreiwilligen Geschichtsunterricht geben.


 

4. September 2006


Nur nen kleiner Nachtrag:

1.) Zu den letzten vier Fotos auf der Website: Die ersten drei Bilder zeigen einen sehr kleinen Ausschnitt aus dem CornwallPark (habe noch hunderte zusätzlich gemacht, wollte aber nich alle on stellen) und das letzte Bild zeigt das Haus, in dem ich wohne.

2.) Hier ist heute Trauertag. Der "Crocodile Hunter" (Steve Irwin) ist gestorben. Ja genau, der merkwürdige Typ ausm Fernsehen, der immer den Tieren nachstellt (zumindest siehts so aus).


 

11. September 2006


 

Wieder mal nur ein kleiner Nachtrag:

1.) Ich habe nun 3 neue Bilder hochgeladen, einmal zwei Bilder des Designraumes in der Schule, wo ich die nächste Zeit mit den Kindern CD-Cover designen werde, und zum anderen mal nen Foto von mir, weil... ach, einfach so.

2.) Wir haben eine neue Exchangee bekommen, aus Frankreich. Super nett und echt liebenswürdig.

3.) Weil ich schon lange nichts mehr geschrieben habe, werd ich mich am Wochenende mal wieder ransetzen, nen neuen Text zu schreiben.

4.) Ja, dann werden auch endlich mal eure Mails beantwortet!

5.) Sorry, Marie, dass ich mich noch nicht gemeldet habe, aber um dich aufzuheitern: Siehe Punkt nummero vier.


 

17. September 2006


Wie verprochen, schreib ich jetzt mal wieder was auf dieser Seite.

Also es ist Sonntag und ich habe einen Megakater. Die letzten drei Tage (Donnerstag, Freitag, Samstag) waren reine Party. Am Donnerstag hat meine Gastfamilie ne Feier für die internationalen Lehrer gemacht, weil ich wusste, dass zwei Lehrer aus Dänemark kommen, habe ich extra für sie  Tuborg gekauft. Der erste Satz, den die beiden gesagt haben: "Da fühl ich mich wie zuhause". Entsprechend viel musst ich dann trinken. Später am Abend kam dann noch ein Lehrer aus Irland, der extra Guiness gekauft hatte. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich dann aussah. Freitag wurde ich von einigen anderen Lehrern in eine Bar mitgenommen, weil sie mich unbedingt dem Manager vorstellen mussten, welcher aus Deutschland stammt. Dort habe ich dann nach Wochen meine ersten Weißbiere trinken können. Oh Mann, war ich glücklich, dass ich dann auch endlich mal auspennen konnte, denn der Schultag am Freitag war echt DER Horror. Gestern abend war ich mit Rafia (das Mädchen aus Frankreich), Juan und Marcela (aus Mexiko) in der Stadt. ich weiß noch nicht mal um welche Uhrzeit ich wieder zu hause war, muss aber ziemlich spät gewesen sein, weil ich erst um 4 Uhr Nachmittag aufgewacht bin.

Dies hat allerdings mehrere Gründe, zum einen, weil ich so spät ins Bett kam und zum anderen, weil ich mit einen sogenannten "Tummybug" eingefangen habe. Die ganze Familie hat sich dies irgendwie eingefangen, mit Ausnahme eines Sohnes.

Zu der Schule: So langsam ist mein Leben hier zum Alltag geworden. Sprich: Ich bin es einfach gewohnt morgens zu Schule zu gehen und nach der Schule Vorbereitungen zu machen. Ist aber auch mal ganz nett, wieder in den Alltag zurückgekehrt zu sein.

Hoffe ihr nehmt es mir nich übel, dass ich aufhöre zu schreiben, denn ich muss gleich mal wieder die Toilette umarmen. ;)

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