
Habe mir lange Gedanken gemacht um dieses Thema, denn immer wieder begenen mir Leute, oder auch solche die sich Freunde nennen, die meinen es immer besser wissen zu müssen als ich. Dir mir sagen was gut für mich ist und was nicht. Oft sind es Dinge, die sie gar nicht wissen können, weil sie sich einseitig informieren. Man meint dann zum Beispiel ich st�rze mich Hals über Kopf in etwas hinein und rechnet gar nicht damit, dass ich mich informiert haben k�nnte. Nur habe ich die Angewohnheit mich in beide Richtungen zu informieren und nicht immer nur in die Negative. Auch hab ich die Angewohnheit nicht gleich immer alles so schwarz zu sehen, sondern ehr zu sagen: "Das versuch ich jetzt einfach mal. Andere schaffen das auch." 
Mit Sicherheit mache ich viele Fehler (wer nicht?). Und sicher h�tten sich manche vermeiden lassen hätte ich auf andere gehört. Aber sicher ist auch, dass ich mit so manchem Erfolg gehabt hätte, hätten sogenannte Freunde nicht dauernd negativ auf mich eingeredet. Man soll nicht glauben wie sehr so etwas an den Nerven zerrt. Es gibt ganz viele Dinge die ich gemacht habe, die m�chte ich heute nicht missen, auch wenn andere vorher gesagt haben wie bescheuert das ist. Ich habe soviel gelernt, auch über mich. Habe meine Grenzen überschreiten können und erweitert und habe mir so das mitgenommen was ich brauchte. 
Aber es ist komisch. Jedesmal wenn ich mich über eine gute Sache freue, finde ich kaum jemand der sich mit mir freut. Ich höre aber tausend Stimmen, die mir sagen wieso ich es NICHT tun sollte. Darum gefällt mir folgende Geschichte so gut.

Es waren einmal eine Gruppe von Fröschen. Die wollten einen Wettlauf machen. Das Ziel war die Spitze eines sehr hohen Turmes. Sie hatten viele Zuschauer. Als sie an den Start gingen sagten die anderen: "Ach hört doch auf! Das schafft ihr nie! Der Turm ist viel zu hoch! Frösche können sowas nicht!" Einer nach dem anderen gab auf. Bis auf einen. Der hüpfte und hüpfte und lies sich von der schreienden Menge nicht beirren. Dann kam er ganz oben an und alle jubelten. Er hüpfte wieder herunter und alle fragten ihn wie er das gemacht habe. Es stellte sich heraus: Der Gewinner war taub!

Die Moral von der Geschichte:

Ich habe mir angewöhnt nur noch das zu machen was ich für richtig halte, egal was andere sagen. Ich habe mir angewöhnt taub zu sein wenn jemand sagt ich könne etwas nicht und ich bin auch taub wenn man mir meine Träume ausreden will.
