Anderswelt

 

 

Wahre Begebenheiten, damit Sie sich über diese Thematik einen klaren Gedanken formen können...

 

18.07.2004

Ein Anfang für diese Seite, werde es bei Zeiten noch verändern- erweitern ;-)

Anfrage:

Guten Abend

 
Möchte gerne mit jemanden Kontakt aufnehmen. Können Sie mir bitte mitteilen wie das genau abläuft?
 
Herzlichen dank für Ihre Bemühungen.
 
Mit freundlichen Grüssen
 
(Namen bleiben auch hier diskret)
 
 
 
Guten Morgen Frau Xyz,
 
Jenseitskontakt: Ich zünde eine Kerze an & konzentriere mich auf das Feuer. Sie sagen mir mit wem sie Kontakt wünschen & ich werde ihn / sie rufen. Um sich sicher zu sein, das auch mit der betreffenden Person Kontakt aufgenommen ist, werde ich die Emotionen der Person übernehmen, das bedeutet: Die Gefühle bzw. Krankheit übernehme ich & somit ist die Bestätigung der anwesenden Person zu bejahen. Denn nicht jeder stirbt an einem Herzinfarkt, das Echo bei mir: Herzrasen. Die letzte gerufene Seele: Starkes zittern der Hände, Unruhe im allgemeinen, auch dass wurde mir bestätigt. Worauf ich hinaus will: Jede Seele teilt mir seine zuletzt empfundenen Emotionen mit, die sie wiederum bestätigen werden. Ist dieser Kontakt hergestellt, können wir uns nun zu den Fragen begeben.
 
Alles Liebe,
Petra Frodel
 
PS: Gleichzeitig möchte ich erwähnen, das jeder Kontakt der gewünscht wurde auch zustande kam, jedoch könnte es auch mal vorkommen, dass dies nicht eintrifft, es liegt nicht in meiner Macht, denn ich bin nur das Medium.
 
 

NS: Ich bin der Meinung dass für Jenseitskontakt eigentlich kein Geld verlangt werden dürfte!

 

(Nur ist es nicht jedem möglich, bei mir persönlich vorbei zu schauen...)

 

  

 

 

Nun habe ich auch regen Kontakt mit meinen Kunden, dies auch per E-Mail, gleichzeitig möchte ich mich hier an dieser Stelle auch für das Vertrauen ihrerseits bedanken! Es freut mich immer wieder auch etwas Persönliches von ihnen zu erfahren!

 

  

 

 

Wie alles begann…

 

Mir wurde diese Fähigkeit in die Wiege gelegt. Meine Mutter ist medial veranlagt, sowie meine verstorbene Oma väterlicher & mütterlicher Seite (Ur-Oma). Im Prinzip sind sie es auch, sie müssen sich nur dafür öffnen! …& viel dazu lernen! Warum lernen? Jenseitskontakt ist für unerfahrene mit "Vorsicht" zu geniessen! Wenn sie sich im Bereich der Esoterik / Parapsychologie erweitern möchten, sollten sie von dem Anfang starten & nicht mittendrin!

 

 

Kleines Beispiel: Das Ouija-Brett


Ouijabretter (Seelenschreiber) um mit der Zukunft oder dem Jenseits Kontakt aufzunehmen

Das Witchboard, auch Ouija-Brett oder Talking Board genannt, ist weitaus mehr als nur ein Gesellschaftsspiel, mit dem man angeblich die Geister Verstorbener herbeibeschwören kann, es ist eine Pforte zu einer anderen Welt. Es gibt zwei Theorien, die das Phänomen der Witchboards zu erklären versuchen. Die eine besagt, die Planchette würde von den Wesen aus der Zwischenwelt bewegt, mit denen man kommuniziert, die andere versucht diese Besonderheit durch Muskelkontraktion und Signalen aus dem Unterbewusstsein zu erklären.



Mythos und Wirklichkeit


Oui-Ja...der Begriff klingt geheimnisvoll - für manchen eine Verlockung für andere eine Bedrohung... ....

Im Bereich der Esoterik und Gothic sind seit Jahren die Themen Okkultismus, Spiritismus, Geister, Hexen und Magie viel diskutiert, aber auch umstritten. Die Geschichte des Witchboard begann allerdings schon um 1875 in den USA und ist dort auch traditionell stärker verbreitet. Dort sind die mystischen Buchstabentafeln neben der Bezeichnung Witchboard auch als Talkinboard, Channeling Board, Miracleboard oder Ouijaboard verbreitet. Der Name Ouija ist etwas verwunderlich, da er sich aus dem französischen "Oui" (=ja) und dem deutschen "Ja" zusammensetzt, also "Jaja". Das klingt zwar seltsam, bedeutet aber das auch europäische Einflüsse bei der Entstehung der Hexenbretter und Jenseitskontakte beteiligt waren.

Allerdings sollten Sie eine Seance nicht als ein einfaches Gesellschaftsspiel betrachten! Die Auseinandersetzung mit dem kollektiven Unterbewusstsein - und damit beschäftigen wir uns hier - bedarf doch einer gewissen Ernsthaftigkeit und Konzentration.

Grundvoraussetzung für jede Seance ist ein Kreis von Personen, die sich untereinander Vertrauen schenken, damit sichergestellt ist, dass keiner der Beteiligten absichtlich - also bewusst - die Planchette oder das Glas auf dem Brett herumschiebt. Dieses mag vielleicht einmal lustig sein, ist aber in der Sache völlig störend.



Wie man ein Brett Ouija verwendet


1.Setzen Sie das Brett nach den Knien von zwei Personen, von Dame und von bevorzugtem Herrn. Legen Sie Herz geformte Tabelle in die Mitte des Brettes und Finger nach der Tabelle leicht stillstehen, um sie frei und leicht bewegen zu lassen. Eine Frage kann gestellt werden, und innen von eine bis fünf Minuten beginnt die Tabelle, zuerst zu bewegen langsam und dann schneller. Während die Tabelle über das Brett überschreitet, zeigt ein transparentes Fenster und ein Zeiger in der Oberseite jeden Buchstaben einer Anzeige an, während sie empfangen wird.

2.Obacht sollte angewendet werden, dass nur eine Person Fragen hintereinander stellen, um Durcheinander zu vermeiden.

3. Die besten Resultate zu erreichen ist es wichtig, dass das Persongeschenk nach der Angelegenheit in der Frage sich konzentrieren und andere Themen vermeiden sollte. Haben Sie keine am Tisch, der nicht ernsthaft und respektvoll sitzt. Wenn Sie ihn in einem leichtfertigen Geist verwenden, die lächerlichen Fragen, lachend über ihm stellend, erhalten Sie natürlich unentwickelte Einflüsse um Sie.

4. Das Ouija ist ein großes Geheimnis, und, das keiner geben Anspruch genaue Richtungen für ihn Management und Gebrauch ist, und das Ouija arbeitet gleichmäßig gut nicht unter allen Umständen. Mit angemessener Geduld und Urteil erfüllt das Ouija Ihre größten Erwartungen.

5.Das Brett sollte glatt gehalten werden und vom Staub und von der Feuchtigkeit freigeben, wie alles von der Mühelosigkeit abhängt, mit der die Füße der Tabelle über der Oberfläche des Brettes gleiten können. Die Reibung mit einem weichen trockenen Tuch.



Warnung!

Die ich rief, die Geister...werd´ ich nun nicht mehr los...


 


Es ist mehr als nur ratsam, sofern man beabsichtigt, solche Seancen durchzuführen, sich im vorhinein eindringlich mit der Materie zu beschäftigen. Insofern ist es auch unbedingt zu empfehlen, bei Erstversuchen jemanden bei zu ziehen, der bereits mit diesen Phänomenen vertraut ist.

Erstrebenswert wäre natürlich die Anwesenheit eines Mediums, also eine Person, die mit den Seelen der Verstorbenen unmittelbar Kontakt aufnehmen kann - Doch diese sind rar gesät. In jedem Fall sollte eine praktische Beschäftigung erst nach vorsichtiger Abschätzung eventuell eintretender Gefahren stattfinden. Niemals darf jedoch in Vergessenheit geraten, dass man durch solche Seancen mitunter Türen öffnet, welche man aus eigener Kraft nicht mehr zu schließen vermag.

Es war übrigens zu keiner Zeit anders. Jenseitskontakte, also Kontakte zur Geisterwelt gab es zu jeder Zeit und zu jeder Zeit gab es auch Menschen, die dabei zu Fall kamen.

 

 

 

 

 

 

Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass Seancebretter nicht in die Hände von psychisch labilen Persönlichkeiten oder etwa von diesbezüglich unaufgeklärten Kindern und Jugendlichen gehören, da es ohne entsprechende Aufklärung zu falscher Beurteilung der Tatsachen kommen könnte.

 

Manche unruhige Seelen lechzen nach Macht & versuchen Einfluss durch Lug & Trug zu gewinnen.Auch die können, wenn es sich aufschaukelt Poltergeistphänomene produzieren, aber bedenke, dass die Ursache jener Erscheinung immer in deiner eigenen Kraft, deinem medialem Feld zu finden ist & jenes mediale Feld nur von den erdgebundenen Geistern manipuliert wird, auch wenn sie bei weiteren Kontakt behaupten, dass diese Manifestationen aus ihrer eigenen Stärke resultiert & sich das auch zu beweisen versuchen. Kontakt zu solchen Wesen abbrechen & nicht in Panik kommen- denn du selbst bist das Zentrum der Kräfte & wenn du dich selbst kontrollierst, bist du verglichen zu all diesen Erscheinungen ein mächtiges Wesen! Einfach stärker sein als der Geist, nicht verrückt machen lassen!!!


Theorie:
Das Gläserrücken arbeitet über das Unterbewusstsein, das auch Deine Arme lenkt (gelegentlich kommt es vor, dass beim Gläserrücken die Objekte ohne Berührung sich bewegen).
Nun weiter, das Unterbewusstsein ist eine Empfangstation, welche Botschaften weitergibt.

Die empfangenen Botschaften entstammen folgenden möglichen Quellen:

•Vergessenes,

•Wünsche, Ängste (also psychische Gegebenheiten)

•Telepathisch empfangene Eingebungen (hierhinein gehören die Botschaften von Geistern, manchmal können es auch unbewusste, telepathische Botschaften von Lebenden sein)

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber nun zum eigentlichen Thema... "Wie alles begann"!

 

 

21.07.2004

 

Meine erste öffentliche Sitzung hatte ich mit cirka 19 Jahren. Meine Mutter nahm mich zu Bekannten, von ihrer Seite, mit. Hier kamen wir auf das Thema Karten legen so wie auch Tod. Das Ehepaar war der Meinung wenn ich Mediale Fähigkeiten besitze könnte ich ja auch gerne mal versuchen einen Kontakt mit ihrer verstorbenen Tochter (Cirka 2 Jahre) aufzunehmen.

 

Mir war das zu diesem Zeitpunkt noch nicht so Recht! Ich hatte Angst das  eine Kinderstimme mich weinend verfolgen würde, es war mir zu hoch…ich hatte selber ein kleines Mädchen, nein! Ich weigerte mich & gab gleichzeitig zu, dass es mir wehtun würde wenn ich Traurigkeit erfahren müsste.

 

Nach langem hin & her gaben sie sich immer noch nicht zufrieden, stellten eine Kerze auf den Tisch & baten mich nun die Mutter von dem Mann zu rufen.

 

Ich schaute meine Mutter an, sie sagte: „Versuche es“…aber hinter ihren Worten lag eine Motivation ;-)

 

Also gut, ich konzentrierte mich auf das Licht der Kerze, die Atmosphäre im Raum war ruhig.

 

Ich kam mir wirklich dämlich vor, denn das was ich empfing wollte ich nicht preisgeben, es war mir zu peinlich!

 

Ich wurde gefragt ob ich die Mutter empfing. Ich schwieg, musste überlegen wie ich das sagen sollte, fiel mir wirklich schwer. Ich erwähnte dass dies meine erste öffentliche Sitzung sei & ich mir nun nicht mehr sicher bin…

 

Nun hieß es: Ja, aber was hast du denn vernommen?

 

Ich schwieg…

 

Hattest du überhaupt Kontakt?

 

Ich nickte…

 

Nun sage schon…

 

(Ihr könnt es nicht nachempfinden …)

 

Nun denn, ich empfing die Stimme einer Frau, sie war ruhig & es war so als wäre sie für einen kurzen Augenblick hier in diesen Räumen gewesen.

 

Wie wurde ich gefragt, ist das alles? Das kann ja auf jeden zutreffen…

 

„Ich sagte, sie weiß nicht was sie hier soll, sie möchte wieder gehen!“

 

*SIE WEISS NICHT WAS SIE HIER SOLL UND GEHT WIEDER*

 

Das war alles, ich versank im Sessel. Das Ehepaar schaute sich an & wurde weiß!

 

Schweigen*

 

Der Mann, bejahte es, sie war zu Besuch, kam rein, sollte sich eigentlich ein wenig aufhalten, jedoch nach ein paar Minuten zog sie sich wieder an & sagte: „Ich weiß nicht was ich hier soll“ ja & sie ging dann…Das zum wiederholten male...

 

 

 

Die zweite öffentliche Seance  

 

Roswitha wollte erfahren wie es ihrer Schwiegermutter ging.

 

Ich empfing eine Ruhe in mir & Liebe durchströmte mich. Für mich ein Zeichen das es ihr gut geht & sie nicht irgendwo im Zwischenreich hing.

 

Es kam nicht all zu viel von ihr, die Gefühle die ich vernahm, konnte ich Roswitha noch nicht weitergeben.

 

Zuletzt teilte mir die Schwiegermutter mit, dass sie Roswitha liebt & ihr einen großen Strauss roter Tulpen überreicht & nun wieder gehen möchte.

 

Seance beendet.

 

 

Roswitha fing zu weinen an, denn ihre Schwiegermutter brachte ihr öfters einen Strauss Tulpen mit & rote Tulpen waren ihre Lieblingsblumen!!!

 

 

(Das wusste ich nicht, auch habe ich es persönlich nicht gerade mit Tulpen…zwinker*)

 

 

 

 

Dritte Seance mit meinem Stiefvater, nicht öffentlich…

 

Hochschwanger war ich täglich im Krankenhaus, sicher nahm es mir auch etwas an Energie…

An dem Tag wo er starb, war ich nicht zu Besuch, ich war bei meiner damaligen Schwägerin die mich bat nicht mehr hinzu gehen…wegen der Schwangerschaft…

 

Kurz darauf klingelte es an ihrer Tür, meine Mutter, sie brach in Tränen aus, er hat es geschafft, er ist tot…von uns gegangen..(Er litt sehr…)

 

 

 

31.07.2004

 

Es war der Tag (vor 14 Jahren) an dem mein Stiefvater beerdigt worden ist. Eigentlich wollte ich stark sein, meine Mutter stützen, gerade an diesem Tag…jedoch meldete sich mein Sohn drei Wochen zu früh, ich musste eine halbe Stunde vorher ins Krankenhaus, gebar meinen Sohn, jetzt 14 Jahre. Auf die Geburt konnte ich mich trotz Wehen, schlecht konzentrieren, denn in Gedanken war ich bei der Beerdigung…Es regte mich doch wohl zu emotionell auf, die Tage & auch die Monate vorher waren alleine schon anstrengend. Innerhalb eines Jahres sahen wir zu wie er starb, Tag für Tag…(Lungenkrebs im Endstadion, zu spät erkannt! 52 J.) Tod & Leben, liegt nahe beieinander, nicht wahr?

 

 

 

Irgendwie hatte ich immer das Gefühl das ich mich nicht richtig von ihm verabschiedet hatte.

Der Friedhof & das Grab, nein das war es auch nicht…

 

So sass ich eines Abends allein im Wohnzimmer & führte in Gedanken ein Abschiedsgespräch mit ihm. Das ist auch wichtig um loszulassen...Damals hatte ich eine Hängelampe & diese schlug nach Beendigung meines innerlichen Gespräches aus,  es war heftig, dabei waren meine Fenster geschlossen...für mich war es einfach nur ein Zeichen, er hat mir zugehört, da bin ich mir sicher!  Danke*

 

Das waren so meine erste Erfahrungen vor cirka 14 Jahren...übrigends ist mein Ex Mann auch schon von meinen "unsichtbaren Freunden" besucht worden, soll ich  euch  weiter erzählen? Jaaaa, ich habe auch Zeugen....lächel* ;-) Hey, das war nicht unser Scheidungsgrund, kommt mir nicht so... :-))

 

 

 27.01.2005

 

Also gut...ich berichte davon ;-)

 

Getrennter Urlaub - 2004* - bevor wir wieder zum Jenseits kommen hier mal etwas anderes, dass trotzdem in diese Kategorie passt. Im Urlaub erhielt ich von meinem Ex Mann einen Anruf, natürlich die erste Frage wie es unserer Maus geht...danach fragte er mich ob ich ihm etwas böses gewünscht habe. Ich empfand diese Frage als ob er ein Gesprächsthema suchte, welches mich eventuell interessieren könnte...?  Ich wünsche niemanden etwas böses, da mir bewusst ist dass das wie ein Bummerrang auch wieder auf mich zurück kommt, so ist das Gesetz! Es blieb auch noch eine Weile & jedesmal wenn man aufstand & nachschaute war es ruhig* Was dagegen hilft? Ich habe geräuchert & es in Gedanken fort geschickt. Als Böse empfand ich es nicht, eher kam es mir vor als wenn hier ein Schabernack a la Poltergeist sein Werk vollzog. Ich bin von Natur aus auch sehr humorbezogen & Angst davor habe ich nicht, da es unter anderem auch zu meinem Fachgebiet gehört. Das war auch nicht mein erster "Besuch" Poltergeistgeräusche: Durch unsere Energien können auch wir „hier“ etwas freisetzten, das letztendlich nicht unbedingt etwas mit einem Poltergeist zu tun haben muss!  Der menschliche Köper erzeugt Strom, zwar in geringsten Stärken, aber er ist nachweislich da. Wenn dem nicht so wäre, könnten wir gar nicht fühlen, weder körperlich noch mental. Aus der Physik ist klar, dass ein Material, das Strom leitet, ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das sich um den leitenden Körper legt.

 

Telekinese / Parapsychologie:

 

 

Die Telekinese ist die Fähigkeit, Materie mit der Energie der Gedanken zu beeinflussen, sei es in Bewegung oder aber Verformung.

 


 

 

 

Seltsame Geschichten...?

 

 

Jilly

Ich war gerade im Teenager Alter als mein Stiefvater mit einem Bullterrier nach Hause kam. Jilly- weiß- kurzes Haar & Ähnlichkeit mit einem Schweinchen- sage ich mal- also ein Kampfhund. Der Weg vom Kinderzimmer bis zur Küche war anfangs ein Abenteuer!!! Jilly war ja jung & sie brauchte natürlich auch die dementsprechende Erziehung. Es dauerte eine Weile bis wir uns anfreundeten. Später, ja später schlief sie sogar manchmal in meinem Kinderzimmer…hatte schon immer ein grosses Herz…smile. Es kamen Tage wo Jilly ziemlich falsch reagierte, so wollte sie die Postboten oder Lieferanten die nur ihre Hand ausstreckten um eventuell Geld in Empfang zu nehmen beissen. Sie wurde immer verdrehter, bis sie eines Tages wirklich eine Frau in den Arm biss. Fazit: Die Entscheidung meines Stiefvaters, Jilly muss zurück an den Züchter. Traurig war ich, ja…sass mit meiner Mutter in der Küche, sah es aber ein, das Jilly ziemlich gefährlich für unser Umfeld war. Ich sagte zu ihr, dass ich hoffe das es ihr gut geht. Im gleichen Augenblick hörten wir unter der Kücheneckbank Jilly TAPSEN, es war kaum zu überhören, gleichzeitig mit meiner Mutter, gingen unsere Köpfe unter dem Tisch, nichts war zu sehen…nur zu hören… (Jillys Lieblingsplatz- unter der Küchenbank )

 



In diesem Augenblick kam mein Vater heim. Jilly wurde eingeschläfert.

 

  

Ich war vielleicht 18 und dachte damals Fotografin zu werden. Im Labor waren wir gerade an Vergrösserungen zur Zeit, für einen Kunden, weiss nicht mehr zu welchem Zweck wir also eine riesiges Foto vergrösserten in schwarz-weiss. Das Ding wurde ungefähr 1m x 65 cm gross und war für den Kunden nicht gut genug. Ich fand es schade das Bild von diesem Bahnhof des Nachts, menschenleer einfach wegzuwerfen. So rollte ich das Foto ein und nahm es nach hause mit. Natürlich kam es gleich an die Wand, und ich konnte es vom Bett aus sehen.


Nach ein paar Tagen lag ich noch wach so um 2 Uhr früh und hing mienen Gedanken nach. Es war Sommer, die Balkontür weit offen und ich genoss allabendlich die Ruhe der Strasse. Und nun plötzlich sass ich wie eine Kerze im Bett...da waren Schritte. Sie wurden immer lauter. Es waren aber nicht die Schritte die man hörte wenn jemand spät durch die Strasse ging, wie mal des öfteren. Nein, es waren Schritte in einem Gebäude, oder zumindest unter einem Dach. Männerschritte, das wusste ich. Ich dachte ich spinne, ging auf den Balkon, nichts. Sobald ich wieder ruhig im Zimmer war, ging es wieder los. Ich muss sagen dass meine Augen schon auf das Foto gerichtet waren. Am Anfang unbewusst, jetzt aus Neugier und Angst, da komme nun tatsächlich einer durch den Bahnhof. Ich weckte meine Freundin bei mir im Zimmer auf und zündete Licht an, und weg war's. Es passierte noch 2-3 mal, dann nahm ich das Foto runter und seitdem war Ruhe. Nur noch die normalen Fussgänger waren weit unten zu hören. Bis heute weiss auch ich nicht was das war. Vielleicht gab es irgendwann in der Vergangenheit jemand der alleine nachts durch diesen Bahnhof schritt und jemanden erwartete oder nie wieder gesehen hatte?


Ich höre es heute noch in meinem unterbewussten Ohr...

 

 

 

Es war im Winter vor 12 Jahren. Draussen war es eisig kalt und es war spät, als ich mit meiner Mutter wieder mal eine "Mitternachtssuppe" kochte. Wir diskutieren ja immer die Nacht durch, vor allem wenn wir uns länger nicht gesehen haben. Sie gab mir wie immer neue Bücher in die Hand die mich interessieren könnten, und darunter war ein Runenbuch. Ein altes Ding, aber ich hatte es noch nie angeschaut. Während also Mama am Herd stand, las ich ihr verschiedenes vor. Einleitung, Herkunft der Runen usw...Die Suppe war gegessen, die Augen wurden schwerer und schwerer, als ich ihr laut die Runennamen vorlas, und verschiedene Anrufungen. Auf einmal, sage und schreibe, roch es nach etwas verbranntem. Ich schaute zum Herd und sagte: "Hast du noch irgend etwas verschüttetes auf dem Herd?"..Eine Pause entstand, sie schaute sich um, schaute mich an, und sagte: "Da riecht es nach verbranntem...""

 

Ja, das habe ich eben auch bemerkt!" Ich stand auf, ging zum Herd, legte die Hand auf die Platten, kalt-. Nun machte ich Schrank für Schrank auf, aber da war kein Geruch. Der Geruch hing in der Mitte der Küche, und zwar NUR da. Darauf machte ich das Fenster weit auf, schloss das Buch und wir sassen noch kurz bis der Geruch verflogen war. Ich kann euch sagen, wir waren ziemlich schweigsam, und das Wenige was wir sagten, war im Flüsterton: "Ich bin auf sowas nicht eingestellt. Wenn da was kommt was ich nicht weiss wie ich wieder wegkriege, dann Mahlzeit. Mit sowas spiele ich nicht rum. Das kam weil ich die Beschwörungen laut ausgesprochen habe."
Tja, ich weiss heute noch nicht ob ich eine geeignete Ader für Runen hätte, jedenfalls unterliess ich jegliche Experimente seither. Wer weiss?.....

 

(Tinati)


 

 

 

 

Wir hatten Besuch, der auch über Nacht blieb, nun hatte er folgendes bei mir in der Wohnung erlebt. Nachts klopfte es am Fenster, aber es war keiner da, dann kamen Stimmen von draussen auch da waren keine Menschen zu sehen. Er verkroch sich ins Bett und konnte kaum schlafen. Am nächsten Morgen, packte mein Besuch dann wieder seine Koffer und kam dann ins Wohnzimmer frühstücken. Auch in dieser Zeit wurde seine Reisetasche sehr durcheinander gemacht. Seine Sachen lagen querbeet im Zimmer verstreut und man konnte sich nicht erklären warum das so sei. Meine Kinder waren in der Schule und der Hund war auch nicht da. Wer war es dann??? Auch die nächsten Tage wachten meine Kinder von diesen Geräuschen auf und hatten nur noch Angst in diesem Zimmer zu schlafen, was ich auch verstehen konnte.Wir wissen bis heute nicht wer es war und was es ist. Immer wieder passiert es in gewissen Abständen und man kann sich das nicht erklären und ich sage Euch ich hätte es gerne weg.

Zu trotz jetzt sind wir auf der Suche nach einer anderen Wohnung oder einem Haus, denn länger möchte ich hier nicht bleiben. Selbst mein Hund schlägt in diesem Zimmer an. So das war meine Geschichte, die wirklich wahr ist, denn ich habe meine Zeugen.
 
(Tina)

 

 

 

Ich war gerade mal sieben Jahre alt und es war an einem Sonntagnachmittag; mein Vater, meine Mutter, meine Schwester, mein Opa (Vater von meiner Mutti) und ich saßen wie jeden Sonntag zusammen und haben zusammen gegessen. Mein Vater und meine Mutter waren dabei den Tisch abzuräumen und mein Opa und ich schauten ihnen dabei zu und hatten unseren Spaß! Irgendwann fing ich an in die Luft zu starren und mir liefen die Tränen runter. Meine Mutter fragte mich dann was mit mir los sei..! Ich wollte es erst gar nicht erzählen, guckte nur meinen Opi an und weinte! Auf Drängen meiner Mutter und meines Vaters fing ich dann doch an zu erzählen. Als ich am Tisch saß und meinen Opa anschaute, sah ich seine Beerdigung. Ich sah den Hügel der nur Matsche war, ganz viele Leute und einen Mann der sehr sehr laut am weinen war. Dann sah ich eine blonde Frau, die über meinen lieben Opi am reden war! Und alle waren in Schwarz und der Sarg in einem Nussbraun, welcher einfach nur glänzte und ganz viele Blumen. Meine Eltern waren sehr erschreckt darüber und fingen an nachzudenken, auf welcher Beerdigung es so ausgesehen haben konnte. Auch als ich ihnen den Weg beschrieben habe, den wir laufen, es war unheimlich! Für mich damals, aber ganz normal, ohne wirkliche Emotionen, obwohl mir die Tränen runter liefen.

Eine Woche später ist mein Opi plötzlich gestorben. Auf der Beerdigung hat sich dann alles so abgespielt, wie ich es zuvor erzählt hatte. Der Mann der so am weinen war, das war in Wirklichkeit mein Vater! Weiterhin habe ich meiner Mutter noch einmal von einer Bekannten von ihr berichtet - ich kannte sie eigentlich gar nicht, nur vom Hörensagen -, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Ich konnte ihr sogar das Datum sagen! Genauso merke ich ab und zu, welche Emotionen andere Menschen in sich tragen. Meine Arbeitskollegen meinen schon immer zu mir, dass ich ein ziemliches Feingefühl für Menschen hätte. (Wenn es mal für mich so wäre..;-( )!!!!

Und dann waren noch einige merkwürdige Sachen..! Meine erste Wohnung war eine Dachgeschosswohnung, in der ich mit meinem ersten Freund zusammen wohnte. Wir hatten einen alten Küchenschrank von einer alten Dame geschenkt bekommen. Die Eieruhr im Schrank lief schon seit Jahren nicht mehr und auch nach Versuchen, dass man sie wieder in Gang bekam, sie lief einfach nicht mehr. ...! Bis zu folgendem Tag! Wir standen mit mehreren Leuten - Bekannten - in der Küche! Ich habe in der ganzen Zeit in der wir dort gewohnt haben, immer etwas gespürt, wusste aber nie genau, was...! Es war irgendwie merkwürdig, aber auch ein sehr schönes Gefühl...! In dem Moment habe ich die Uhr nur angestarrt, und plötzlich fing sie an zu laufen...! Sie war richtig laut..! Alle wunderten sich nur und konnten es gar nicht fassen..!

Dann war ich - auch in dieser Wohnung - alleine im Wohnzimmer. Am Nachmittag fingen an die Gläser aus dem Schrank zu fallen..! Ich hatte erst gedacht, dass es etwas mit dem Bau des Hauses zu tun hatte und hatte mir deshalb keine weiteren Gedanken mehr darüber gemacht! Abends saßen der XXX und ich erst zusammen auf der Couch und dann fing er Krach mit mir an. Ich stand auf und bin zur gegenüberliegenden Wand gegangen und habe eine Stoffpuppe nach ihm geschmissen, die von Geisterhand urplötzlich an dem Wandnagel hing..! Wir beide guckten uns nur an, und fingen dann laut zu lachen an..! Solche Vorkommnisse hatten wir dann des Öfteren gehabt.!!! Die Uhr im Küchenschrank lief noch bis zum Tag unseres Auszuges!

Genauso habe ich meiner Mutter gesagt, dass sie verhindern sollte - egal wie -, dass mein Vater alleine zum Camping-Platz fahren sollte, da ich ein merkwürdiges Gefühl hatte. Sie ließ sich wirklich etwas einfallen..! Am anderen Tag konnte man in der Zeitung lesen, dass auf der Strecke, die mein Vater fahren musste, ein ganz schwerer Unfall passiert ist; beteiligt daran ein junger Autofahrer, der im gleichen Weg von meinen Eltern auf dem Camping-Platz lag...! Meine Mutter ist vor zwei Jahren kurz vor Weihnachten ins Koma gefallen (in der elterlichen Wohnung in Essen) - Leukämie -. Ich saß in Düsseldorf in meiner kleinen Wohnung und habe Musik gehört. Dann habe ich plötzlich immer meinen Namen gehört, dass jemand permanent XXX gerufen hat...! Immer und immer wieder! Als meine Mutter wieder aus dem Koma erwacht war, habe ich sie gefragt, an was sie gedacht hat, als sie umgefallen ist...! Sie nannte meinen Namen!!!! Ich habe schon sehr oft mit meiner Mutter darüber gesprochen und sie sagte zu mir, dass meine Oma - Mutter von meinem Vater - hellseherische Fähigkeiten gehabt hat und dass alles eingetroffen ist, was sie zuvor gesagt hatte. Und so kann ich Dir noch eine Menge mehr erzählen..! Auch vom Licht und dass ich wieder zurückgeschickt worden bin....!

Was hat das alles zu bedeuten?

 

xxx = Namen habe ich absichtlich ignoriert. Ich bedanke mich recht herzlich bei meiner Kundin

 

 

 

  

Ich KathrinMaria Mandarla will Dir auch eine wahre Begebenheit berichten.

Zugetragen hat es sich bei meinen Eltern (Vater und Stiefmutter)
Vor ca. 35 Jahren verstarb ein Onkel von mir er war rk Pastor.
Sein Messgewand hing bisher immer noch heile in einem alten Schrank bei meinem Vater.Eines Tages wollte mein Vater dieses Meßgewandt an die Kirche geben. In der Nacht bevor er dazu kam, rumpelte es plötzlich in diesem Schrank, ein furchtbarer Lärm der meine Eltern weckte. Als Ruhe eingekehrt war schauten sie im Schrank nach. Das Gewand war in Fetzen zerrissen. Sie waren sehr erschrocken darüber.


Am nächsten Tag brannte im Esszimmer die Lampe nicht mehr. Als meine Stiefmutter die Birne herausschraubte, war in der Birne ein schwarzes M gebrannt. Meine Stiefmutter hat die Birne zum Zeigen für uns aufbewahrt. Sie ließ das Haus vom Dorfpastor aussegnen. Es war ihr unheimlich.

Eine Erklärung dafür habe ich nicht. Das Gewand ist kaputt und kann niemanden mehr nützen.

Alles Liebe KM Mandarla

 

 

 

 

 

Ich will euch folgende wahre Geschichte erzählen, die mir und meinem Mann passiert ist.

Mein Vater starb vor wenigen Jahren. Einige Monate nach seinem Tod nahmen wir merkwürdige Dinge wahr. Da war plötzlich der Geruch meines Vaters, oder Gläser und Teller hörten sich an, als würden sie zuspringen, das Geräusch, Türen würden auf und zu gehen und die Türen standen aber weit auf. Es ging sogar soweit, dass ich von meinem Schwager, der meinen Vater nicht kannte, beschuldigt wurde ich würde Fremdgehen, da er einen fremden Mann bei mir gesehen habe, obwohl mein Mann noch auf seiner Arbeitsstelle war.

Ich hatte niemanden in unserer Wohnung gesehen, aber mir war da endgültig klar, wen er gesehen hatte. Meinen Vater.
Der Höhepunkt dieser Geschichte ließ nicht lange auf sich warten.
Einige Wochen später, ich war sehr krank ohne es zu wissen, bemerkte mein Mann, der später als ich schlafen ging, dass etwas mit mir nicht stimmte. Wie sich später herausstellte war ich Diabetiker.

D.H. ich war überzuckert und wahrscheinlich schon in einer Art Coma, da ich bewusstlos war. Mein Mann versuchte mich wach zu bekommen, aber alles war vergebens. Plötzlich hörte er vor unserem Schlafzimmer "Pfiffe", als würde jemand laut auf zwei Fingern pfeifen. Als ich darauf wohl nicht reagierte, waren diese lauten Pfiffe direkt vor meinen Bett. Mein sagt, dass ich aufgrund dieser Pfiffe plötzlich wach geworden wäre. Ich wurde noch in der selben Nacht ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte bestätigten mir, ich hätte viel Glück gehabt. Als es mir wieder besser ging schaltete ich ein Medium ein, die Kontakt mit meinem Vater aufnahm. Es stellte sich heraus, dass er es wirklich war, und zwar aus folgendem Grund. Da ich sehr krank war und die Anzeichen nicht ernst nahm, war er da um auf mich zu achten. Es würde mir jetzt aber bald besser gehen. So war es auch. Heute habe ich keinen Diabetes mehr. Ärzte können sich das nicht erklären, denn wer einmal Diabetiker ist, bleibt es sein ganzes Leben lang. Ich nicht.

Danke Daddy

Anonym

 

 

 

Die Geschichte des Phantomtrommlers von Tedworth gehört sicherlich zu den berühmtesten Geistergeschichten des 17. Jahrhunderts und wurde daher von Harry Price in Poltergeist Over England (1945) als „eine der frühesten gut belegten Poltergeistfälle Englands“ bezeichnet. Die Vorgänge ereigneten sich in dem kleinen Städtchen Tedworth (heute Tidworth) in Wiltshire.

 

Trommler von Tedworth

1661 in Tidworth, englisches Dorf in der Salisbury-Ebene, ca. 160 km südwestlich von London. Dies ist einer der ersten dokumentierten Poltergeist-Phänomene, bei denen Forscher tatsächlich Zeugen der Erscheinungen waren. Durch diesen Vorfall wurden die Forscher erst auf sogenannte Poltergeister aufmerksam, vorher kannte man diesen Begriff gar nicht. Man sprach von Dämonen, Geistern, Hexen usw. Ein wandernder Trommler namens William Drury sollte vor dem Friedensrichter in Tidworth, John Mompesson, erscheinen. Drury war verhaftet worden, weil er angeblich unter falschem Vorwand von örtlichen Beamten Geld gefordert hatte. Er behauptete zudem, als Soldat unter Oliver Cromwell gedient zu haben. Nachdem Mompesson die Beweisaufnahme abgeschlossen hatte, ordnete er an, den Trommler bis zur Verhandlung in Gewahrsam zu nehmen. Merkwürdigweise machte sich Drury um seine beschlagnahmte Trommel mehr sorgen, als um seinen eigenen Verlust der Freiheit. Wiederholt bat der Trommler, ihm sein Instrument zurückzugeben. Der Friedensrichter jedoch blieb unerbittlich und ließ die Trommel zu sich nach Hause bringen. Nach kurzer Haft wurde Drury selbst wieder freigelassen. Im folgenden Monat reiste der Friedensrichter nach London, und als er zurückkehrte, fand er Frau und Kinder völlig verängstigt vor. Mehrere Nächte war ihr Schlaf durch laute, anhaltende Geräusche gestört wurde. Eine einleuchtende Erklärung gab es dafür nicht. Unsichtbare Hände hätten an den Möbeln gerüttelt, an die Türen des Hauses geschlagen und an die Fenster geklopft. Wie Mompesson erfuhr, soll seiner Familie so gut wie kein Augenblick an Ruhe vergönnt gewesen sein. Der Friedensrichter war ein ruhiger, besonnener Mann. Er glaubte, dass der Lärm möglicherweise von Dieben verursacht worden war, die versucht hatten in das Haus einzubrechen. Als die Geräusche drei Nächte später von Neuem begannen, bewaffnete sich Mompesson mit zwei Pistolen und stieß entschieden die Türen auf. Nichts als Düsternis und ein seltsames, hohles Geräusch fand er vor. Den Rest der Nacht und an mehreren darauffolgenden Nächten wurde die Familie durch dumpfe Schläge und Trommelgeräusche unbekannten Ursprungs gepeinigt. Mrs. Mompesson war mit den Nerven so sehr am Ende, dass sie das Bett hüten musste. Bald darauf verschlimmerten sich die nächtlichen Störungen. Stühle tanzten durch die Zimmer, Gegenstände flogen durch die Luft, und Nachttöpfe wurden in die Betten entleert. Eines Morgens war die Luft von beißendem Schwefelgestank erfüllt. Diese Phänomene zogen sich über mehrere Monate hin. Manchmal hörten die Belästigungen für ein paar Tage auf, um dann noch heftiger zu beginnen. Schließlich drangen Berichte über die seltsamen Ereignisse König Karl II. zu Ohren. Er entsandte mehrere Beobachter nach Tidworth, damit sie ihm über die Phänomene Bericht erstatten konnten. Später gehörte auch der berühmte Baumeister Christopher Wren dieser Gruppe an. Desweiteren gehörte Joseph Glanvill, Hofkaplan und Mitglied der Royal Society diesem Forscherkreis an. Glanvill untersuchte die rätselhaften Vorkommnisse mit wachem Auge und Verstand und führte so die ersten paranormalen Untersuchungen durch, obwohl er weder durch seine Ausbildung noch durch seinen Glauben, auf die Vorkommnisse vorbereitet war. Schon am Abend seiner Ankunft, machte Glanvill mit dem Poltergeist Bekanntschaft. Das Dienstmädchen kam, um ihm mitzuteilen, dass im Schlafzimmer der beiden Mompesson-Töchter die üblichen nächtlichen Störungen begonnen hätten. Hinter ihrem Bett hörte man lautes Kratzen. Glanvill eilte in die Schlafkammer und fuhr mit seiner Hand hinter das Bett, konnte aber nichts entdecken. Der Poltergeist ahmte sogar Geräusche nach. Glanvill kratzte an der Wand und erhielt Antwort. Obwohl er die beiden Mädchen sehr genau beobachtete, konnte er sie bei keiner Manipulation entdecken.Viele unglaubliche Ereignisse trugen sich während Glanvills Aufenthalt zu. An der Tagesordnung waren durch die Luft fliegende Gegenstände, ebenso wie das unermüdliche Trommeln des Geistes, welches jedes Phänomen zu begleiten schien. Eines Nachts wurde Glanvill von lautem Klopfen an der Tür geweckt. Er fragte mehrmals nach, wer klopfte, erhielt aber keine Antwort. Darauf rief er ärgerlich: "In Gottes Namen! Wer seid Ihr, und was begehrt Ihr?" - Das Klopfen verebbte, einen Moment lang herrschte Stille. Schließlich antwortete eine unbekannte Stimme: "Von Euch gar nichts!" - Angeblich soll niemand im Haus zu dieser Zeit wach gewesen sein. Die Anspannung für die Familie wurde mit der Zeit immer unerträglicher. Als Mompeson eines Tages sah, wie im Kamin ein Holzscheit zu tanzen begann, verlor er endgültig die Beherrschung. Er schoss mit seiner Pistole in den Kamin , stürmte los, um den Dämon endgültig aus dem Haus zu vertreiben. Als er vor dem Kamin stand, bemerkte er entsetzt, dass Blutstropfen an den Steinen klebten. Schon bald fiel der Verdacht auf Drury, dem Trommler, der sich törichterweise damit brüstete, einen Fluch auf den Friedensrichter ausgesprochen zu haben. "Ich habe ihn verwünscht.", behauptete er, "Und er wird keine Ruhe finden, bevor er nicht Genugtuung dafür leistet, dass er mir meine Trommel fortnahm." Der Trommler wurde wegen Hexerei vor Gericht gestellt, verurteilt und in ein entferntes Gefängnis gebracht. Und damit nahmen die seltsamen Erscheinungen im Hause Mompesson ein Ende.

 

 

28.01.2005

Nahtoderfahrungen- Der Amerikanische Arzt Raymond A. Moody fasst zusammen:

Ein Mensch liegt im Sterben. Während seine körperlichen Bedrängnis sich dem Höhepunkt nähert, hört er wie der Arzt ihn für tot erklärt. Aufeinmahl nimmt er ein unangenehmes Geräusch wahr, ein durchdringendes Läuten oder Brummen, und zugleich hat er das Gefühl, dass er sich sehr rasch durch einen langen Tunnel bewegt. Danach befindet er sich plötzlich ausserhalb seines Körpers, jedoch in derselben Umgebung wie zuvor. Als ob er ein Beobachter wäre, blickt er nun aus eigener Entfernung auf seinen eigenen Körper. In seinen Gefühlen zutiefst aufgewühlt, wohnt er von diesem seltsamen Beobachtungsposten aus den Wiederbelebungsversuchen bei. Nach einiger Zeit fängt er sich und beginnt, sich immer mehr an seinen merkwürdigen Zustand zu gewöhnen. Wie er entdeckt, besitzt er immer noch einen Körper, der sich jedoch sowohl seiner Beschaffenheit als auch seinen Fähigkeiten nach wesentlich von dem physischen Körper, den er zurück gelassen hat, unterscheidet. Bald kommt es zu neuen Ereignissen. Andere Wesen nähern sich dem Sterbenden, um ihn zu begrüssen & zu helfen. Er erblickt die Geistwesen bereits verstorbener Verwandter und Freunde, ein Lichtwesen erscheint vor ihm. Dieses Wesen richtet, ohne Wort zu gebrauchen, eine Frage an ihn, die ihn dazu bewegen soll sein Leben als Ganzes zu bewerten. Es hilft ihm dabei indem es das Panorama der wichtigsten Stationen seines Lebens in einer blitzschnellen Rückschau an ihm vorüber ziehen lässt. Einmal scheint es dem Sterbenden, als ob er sich eine Art Schranke oder Grenze nähere, die offenbar die Scheidelinie zwischen dem irdischen und dem folgenden Leben darstellt. Doch ihm wird klar, dass er zur Erde zurück kehren muss da der Zeitpunkt seines Todes noch nicht gekommen ist. Er sträubt sich dagegen, denn seine Erfahrungen mit dem jenseitigen Leben haben ihn so sehr gefangen genommen, dass er nun nicht mehr umkehren möchte. Er ist von überwältigen Gefühlen der Freude, der Liebe und des Friedens erfüllt. Trotz seines inneren Widerstandes, ohne zu wissen, wie, vereinigt er sich wieder mit seinem psychischen Körper & lebt weiter.Bei seinen späteren Versuchen, anderen Menschen von seinem Erlebnis zu berichten, trifft er auf grosse Schwierigkeiten.


Mit zunehmender Anzahl von Berichten kristallisierten sich schließlich bestimme Situationen heraus die typischer Weise eine Nahtod -Erfahrung charakterisieren. Dazu gehört von allem das Erleben von Äusserkörperlichkeit, die Begegnung mit verstorbenen Verwandten & einem Lichtwesen sowie der Rückblick auf das bisherige Leben. Daneben wird übereinstimmend von unbeschreiblichen Landschaften & Gefühlen des Glücks berichtet. Auch der Gang durch einen dunklen Tunnel, wird häufig erwähnt. Bedeutsam ist jedoch nicht nur das Erlebnis selbst, beeindruckend sind vor allem die Nachwirkungen dieser Begegnung. Viele dieser betroffenen Menschen glauben, im verbleibenden Leben noch eine Aufgabe erfüllen zu müssen. Die Art & Weise, wie sich die betroffenen Menschen verändern, findet sich bei keiner anderen Gelegenheit.

Raymond A. Moddy


 

 

23.02.2005

In Gedanken an einen Exkollegen


 

Der Alchemist

Gesang der Geister über dem Wasser

Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muss es.
Ewig wechselnd.

Strömt von der hohen,
Steilen Felsenwand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich
In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,

Und, leicht empfangen,
Wallt er verschleiernd,
Leis rauschend
Zur Tiefe nieder.

Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig
Stufenweise
Zum Abgrund.

Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin,
Und in dem glatten See
Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne.

Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind rauscht von Grund aus
Schäumende Wogen.

Seele des Menschen
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!


Johann Wolfgang Goethe   

 

Mir persönlich sind einige Aufnahmen bekannt, durch die eigene Fotographie

Nach dem Tod von meinem Stiefvater, fotografierte ich meine Tochter Jacqueline, die auf dem Sessel bei Oma im Wohnzimmer sass. Zu dieser Zeit besass ich eine Polaroid. Ich wollte gerade knipsen, da war es als bekam ich einen leichten Druck auf meinem Arm, mein Arm sank zu Boden mit der Kamera die ich festhielt, trotzdem folgte ein Bild. Wahrscheinlich bin ich doch noch auf den Auslöser gekommen, es ging alles so schnell. Jedenfalls war das Bild nicht von meiner Tochter. Die Aufnahme zeigte die Schlafzimmertür, die ich eigentlich nicht im Visier hatte….Vom Wohnzimmer aus ging es jedoch einst bei meiner Mutter zum Schlafzimmer! Doch hätte ich mich seitlich stellen müssen, wenn es meine Absicht gewesen wäre, die Schlafzimmertür zu fotografieren.

Das Bett folgte durch die Tür, unter der Decke, eine menschliche Wölbung. Das war auf diesem Bild zu sehen, deutlicher ging es nicht. Meine Mutter behielt & verlor durch einen Umzug, diese Aufnahme..

 

 

 

 

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Mysteriöse.
Es ist die Quelle jeder wirklichen Kunst und Wissenschaft.

Albert Einstein


 

 
 
 
 

 

15.03.2005

Ich war 4/5 Jahre da  starb mein Opa, ich hatte ihn sehr lieb…ja das war meine erste Erfahrung mit dem Tod. Mein Opa schlief noch als ich aufstand & meine Oma stand neben seinem Bett mit Tränen in den Augen. Mein Opa war immer vor mir wach… Ich fragte meine Oma warum der Opa noch schläft & fragte sie ob ich ihn wecken darf. Sie wollte das ich den Raum verlasse aber ich bat weiter meine Oma meinen Opa zu wecken, ging zu seinem Bett…“Opa, steh auf“

 

Von der Treppe aus beobachtete ich die Unruhe die anschließend folgte. Ich sollte eigentlich in mein Kinderzimmer & bis man auf mich achtete, hat man ihn schon abgeholt.

 

Es gab kein gemeinsames Frühstücken mehr, er saß mir nicht mehr gegenüber & kasperte mit mir rum. Mir fehlte seine Liebe in dem Haus meines Vaters. Tote kann man nicht wecken.

 

 

Eine Weisheit:

 

Solange Ihr an mich denkt, Ihr von mir erzählt, ihr mich in Eurem Herzen tragt, solange bin ich bei Euch! Wenn Ihr mich sucht, dann sucht in Euren Herzen. Wenn Ihr mich dort findet, dann lebe ich in Euch weiter.

 

 

  

  

 

 

 

     Songtext: "Aus Gold"

 

 

Ich schreibe deinen Namen
In den Sand
Könnt ich doch nur lügen
Dann wär dein Bild längst fort
Ich schenk dir meinen Namen
Rufe dich

 

Du wärst jetzt sieben Jahre
Kein Wunder ist grausamer als dies:

 

Denn ich weiß nicht wie du lachst
Ich weiß nicht wie du weinst
Wie du riechst
Wie du sprichst
Für mich bist du aus Gold

 

Der Blick durch Kinderaugen
Vor Armut alt
Längst bekannte Bilder
Fast vertrautes Leid
Die Felder sind bestellt
Doch nicht für dich...

 

Leere Kinderseele...
Kein Wunder ist grausamer als dies:

 

Denn ich weiß nicht wie du lachst...

  

Deinen Namen kenn’ ich nicht
Doch ich seh’ Dein Gesicht
Ich wünscht’ ich würd’ vergessen,
Doch ich kann es nicht!
Ich hab’ doch nur getan,
Was der Krieg verlangt...

 

Du warst grad’ sieben Jahr’ alt...
Kein Wunder ist grausamer als dies:

   

Denn ich weiß nicht wie du lachst...

 

 

 

Ein Kinderleben aus 3 verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Betroffenheit macht sich breit und ein Gefühl bleibt...

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Diese Worte aus Göthes Zauberlehrling weisen den berühmten Dichter als Kenner der Materie aus. Einer Warnung gleich stelle ich dessen Worte hier in den Raum. Die von spiritistischen Sitzungen ausgehenden Gefahren sind nicht zu unterschätzen. Solche Seancen sind zeitlos und aktuell wie nie zuvor.
 

   

 

  

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 


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