Diese Seite ist nicht unbedingt was für schwache Nerven also gut überlegen ob ihr diese Seite wirklich lesen wollt...
Geschichten
Ich hab dich gefragt was das leben bringt und du hast mich angesehn
und gesagt "Nichts" und dabei sah ich eine Tränen in deinem Auge aufblitzen.
Du hast einfach ganz Still dagesessen und ich wusste nicht was ich machen sollte.
Die Sonne ging unter und wir zwei sassen einfach da im Park neben der Kirche,
zum ersten mal nach langer Zeit war es Still die Ruhe man konnte sie förmlich Greifen,
kein Vogel gezwitscher kein rascheln der Blätter das einzige was man Hörte war der eigne Atem!
Und dann stanst du auf und bist einfach nur gelaufen und ich lief dir hinter her
und ich Fragte dich wohin doch du hast mir keine Antwort geben,
und wir liefen eine ganze weile so , ich merkte du warst schon ausser Atem bekammst immer schwere luft genau wie ich und doch sind wir gelaufen ich weiss nicht mehr wie Weit oder wie Lange.
Und Mittem im Wald bist du stehn geblieben aufrecht hast mich angesehn mich angelacht und gesagt
" Das Leben ist wie ein Lauf , nach einer Zeit spürst du nicht mehr wie du läufst du tust es einfach und wenn du dann ausser Atem bist fast keine Luft mehr kriegst und stehen bleibst spürst du denn schmerz , du fühlst wie deine Kniee weich werden , wie du nicht mehr kannst , wie es schwerrer wird Luft zubekommen du hast Seiten stechen und der schweiz läuft dir die stirn hinunter und dann weisst du aufeinaml wieder was leben ist " und dann lag er am Boden und ich machte es ihm Nach ..... ich dachte über seine Worte nach und merkte aufeinmal das mich heute nach langer zeit mal wieder lebendig fühle!

L.O.V.E
Sie schrieb den Brief zuende und legte ihn auf den Schreibtisch .
Sie wusste was sie zutun hatte und dieses mal würde sie es auch machen
nicht wie letztes mal als sie es nur versuchte.
Heute würde sie ihr Leben beenden und das nur wegen ihm ,
ihm dem sie vertraut hatte und jedes wort geglaubt hat.
Sie ging in den Park wo sie immer mit ihm war.
Sie wollte an einem Ort sterben wo die schönsten Erinnerungen hingen.
Sie setzte sich auf die bank die man kürzlich erst weiss gestrichen hatte und hollte die Klinge aus ihrer Jackentasche jetzte würde alles ein Ende haben und die Klinge würde ihr dabei Helfen.
Noch einmal stellte sie sich selbst die Frage wie sie so dumm sein konnte und auf Johns worte vertraun konnte.
Nie wollte er sie alleine lassen denn er liebt sie ja.
Doch seine worte waren falsch , er liebte sie nicht.
Sie war auch nur ein spielzeug von ihm das nach dem Sex weg geworfen wurde,
wie konnte sie nur so dumm sein...
Noch einmal erinnert sie sich daran als sie ihn in der Stadt sah
und er belanglos an ihr vorbei lief und sie seine namen rief und er sich nur um drehte
und sagte " kenn ich dich ? " diese worte taten zuweh.
Und sie wusste dass das die Beendung der Beziehung war und sogleich ihr Totes urteil.
Noch nie hatte sie einen Menschen so geliebt wie ihn , doch auch er hatte sie nur benutzt zum SEX genau wie ihr Vater vor vielen Jahren als ihre Mutter gestorben war.
Noch nie hat sie sich so zuhause gefühlt wie in seinen Armen.
Doch jetzt hatte sie keine mehr , ihre Freunde haben sich von ihr abgewenden oder sie sich von ihnen den John war ihr wichtiger und liess ihre Freunde deshalb im stich.
Sie setzte die Klinge an ihre Pulsader und schnitte so tief sie konnte
der schmerz war höllisch doch auch befreient.
Ihr kopf wurde aufeinmal schwer und ihre augen müde
ihr Atem immer schwacher.
Aufeinmal sah sie John vor sich
und hörte ihn sagen
" Es war mein Zwillingsbruder und nicht ich du weisst doch ich Liebe dich "
und dann schloss sie die Augen und machte sie nie wieder auf!
[c] By me

Frei sein!
Langsam stieg sie die Treppe vom Hochhaus hinauf, sie wusste heute sollte alles ein Ende haben, Ihr leben sollte nicht mehr weiter gehen, nicht weiter gehen mit diesem unstillbaren schmerz!
Oft hatte sie schon versucht sich umzubringen, doch nie hatte sie es geschafft, weil sie noch Hoffnung hatte, heute hat sie keine Hoffnung mehr, wenn sie ehrlich zu sich ist vermisst sie das Gefühl das es weiter geht, doch sie weiss auch das es nicht weiter gehen kann, ihr leben ist kaputt, war schon immer kaputt nie hat sie gelebt, sie war nur eine hülle die sich abgequält hat.
In der Schule wurde sie nur Fertig gemacht als man die schnitte an ihrem arm sah, es hieß sie will ja nur Aufmerksamkeit und Mitleid. Es tat weh, wenn das jemand sagte! Vielleicht wollte sie ja wirklich Aufmerksamkeit, damit ihr jemand hilft mit dem schmerz umzugehen es waren Hilferufe doch man hatte sie nie gehört. Mitleid wollte sie nie, denn sie bemitleidete sich selbst schon genug und dafür hasste sie sich.
Doch heute sollte alles ein ende haben.
Als sie am Dach ankam war der Himmel grau und düster, es sah aus, als ob ein Fürchterliches Gewitter im Anmarsch war! Genau das richtige Wetter dachte sie.
Sie liebte so ein Wetter.
Sie dachte an Sarah ihre beste freundin als sie in denn Himmel schaute, sie ertrug denn schmerz nicht der in ihr hoch kamm.
Sahra war der einzige Mensch der sie verstanden hatte und jetzt wo sie tod war konnte sie einfach nicht mehr leben.
Was war das auch für ein Leben, jeder hasst sie
und wünschte sie würde endlich verschwinden und nie wieder kommen..
Eigentlich machte es ihr nicht aus gehasst zu werden,
aber das Gefühl das niemand sie verstand war zugraunvoll um weiter zuleben.
Bald würde sie sahra wieder sehn, davon war sie überzeugt.
Denn so eine tiefe Freundschaft kann nicht einmal der Tod zerstören!
Sie ging hinüber zum rand und stelle sich auf die dach kannte.
Auf einmal find es an zu regnen, blitze zocken hinweg
Genau über ihren Kopf.
Der Regen machte ihr nichts aus, er war Balsam für ihre Seele!
Sie breitete die arme aus und schaute sich noch einmal die Stadt an,
so viele Erinnerungen waren hier, doch die Erinnerungen waren nicht gut!
Als sie da so stand kurz vor dem Sprung hörte sie aufeinmal eine stimme in sich drin
die ihr mut zusparch, fast hätte sie aufgegeben und wäre zurück getretten
Nein, dachte sie, ich tue es, ich werd nicht der Verlierer sein, einmal werd ich etwas beenden! Doch die stimme hörte nicht auf, die Hoffnung sprach in ihr weiter …
Die blitze wurden wilder, der regen heftiger und der wind immer kälter,
sie breitete doch einmal die arme aus, ging ein paar schritte zurück nahm Anlauf und sprang!
Auf ihren lippen war ein lächeln als sie auf denn harte boden aufschlug
und die sonne Kamm hervor und Regen war vorbei,
denn nun war sie FREI!
[c] By me

Die Nachricht!
Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben liess. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf... Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem.
Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst. ------- Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen, die sich in sie hineinfrassen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da sass und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschrim, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand: ------ Hallo! Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...
Ich könnte dir niemals weh tun...
Denn ich liebe dich.