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Dinge zu mir und meinem Leben

 

  1. Darf ich mich vorstellen?

 

Name: Videl

Herkunft: Selintar

Geburtsdatum: 22.02.1988

Größe: 1.59m

Haarfarbe: dunkelbraun, fast schwarz

Augenfarbe: blau-grün mit braunen Punkten und einem grauen Ring außen herum

Lieblingsfarbe/n: blau und rot

Lieblingslied/er: ‚I’ll be there for you’ von Bon Jovi, ‘Poisson’ von Alice Cooper, ‘Can’t Stop Lovin’ You’ von Van Halen, ‘Breathe’ von Wasp, ‘Lie to me’ von Bon Jovi, ‘Hold me now’ von Johnny Logan, ‘I wanna know what love is’ von Foreigner, ‘All the things she said’ von Tatu, ‘It’s my life’ von Bon Jovi, Filmmusik von Grease I+II, Dirty Dancing, … Musicalsongs, …

Lieblingszitat: Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität. Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand.

Lieblingsblume: Rose

Lieblingsessen: mag total viel gerne^^

Lieblingsmanga: bis jetzt KKJ

Hobbys: Geschichten schreiben, Musik hören, im Forum sein, Tischtennis spielen, mich mit Freunden treffen, Party feiern, tanzen (wenn niemand zusieht^^), Mangas lesen, Fernseh gucken, ...

Instrument: habe mal Keyboard gespielt

 

  1. Ein Bild zu mir

 

(denkt euch einfach Videl rein^^)

  1. Mein erstes Ich:

Ich bin die schwarze Elfe!

 

Ich glaube kaum, dass ihr je von mir gehört habt, so möchte ich jetzt etwas zu mir erzählen:

Ich habe langes schwarzes Haar, das mir bis zur Taille reicht, und tiefblaue Augen, die Wärme, aber gleichzeitig auch Grausamkeit ausstrahlen. Ich bin 1.59m groß und meine Figur ist zierlich. Aber wen interessiert hier eigentlich wie ich aussehe? Interessanter ist, dass ich eine schwarze Elfe bin. Ich bin ein legendäres Wesen, das Tod und Verwüstung mit sich bringt. Trotzdem haben die Menschen und alle Lebewesen auf mich gewartet, denn ich bin die Einzige, die einen Kampf gegen das schwarze, geheimnisvolle Monster gewinnen und überleben kann. Trotzdem bin auch ich verletzlich! Und genau deswegen will ich niemanden außer meinen Dschinns (elementar Geister) an mich ran lassen. Kommt mir trotzdem jemand zu nahe, wird er umgebracht!

Weswegen ich auch sehr gefürchtet bin: Ich bin eine Zauberin, die mit vorliebe die schwarze Magie studiert.

 

Meine Waffen:

Zauberstab:

Rosenholz und Drachenherzfaser, Zweizehntel Zoll

Besen: (ist zwar keine Waffe, aber ist ja egal^^)

Nimbus 2001

Holzstab:

Diese Waffe wird oft von Zauberlehrlingen gebraucht. Einerseits hilft sie die Psynergy zu kontrollieren, andererseits eine tolle Schlagwaffe für schwache Gegner.

Himmelsstab:

Dieser lange Stab ist ganz hellblau und hat goldene Spitzen. Er verstärkt die Psynergy Attacken von einem und kann das Wetter voraussagen.

Marsschwert:

Ein Schwert mit einer kräftigen und scharfen Klinge, die mit komischen alten Zeichen verziert ist. Sobald man es möchte fängt die Klinge an zu brennen.

Messer:

Ein kleines aber fein geschliffenes Messer, deren Klinge ca. 10 Zentimeter lang ist. Ideal zum werfen.

Seidenkleid:

Ein elegantes Kleid aus Seide das nicht nur die Figur besser aussehen lässt. Es schützt auch vor gegnerischen Angriffen ein wenig. Eher was für Frauen.

Teufelsdegen:

Ein langer schwarzer Degen mit einem blutroten Griff an dessen Ende ein Teufelskopf ist. Der Teufelsdegen wird bei jedem Schlag von heftigen Windstößen begleitet.

Ring der Natur:

Der Ring der Natur gibt den Träger die Möglichkeit über das Wetter zu herrschen. So kann man sowohl die Sonne scheinen lassen oder auch ein Gewitter herauf beschwören. Selbst die Temperatur kann mit ihm bestimmen. Nur die königlichen 5 tragen derartige Ringe.

 

 

  1. Mein zweites Ich:

Ich bin ein Schläfer!

 

Dies bedeutet: Ich kann mich an nichts mehr erinnern und ich würde jedem Vampir raten mich nicht zu beißen.

 

Eine kleine Geschichte:

 

Jetzt war er ganz nah bei ihr. Sie konnte seinen Atem an ihrem Hals fühlen, und dann seine samtweichen Lippen. Gesines Herzschlag war ganz ruhig. Sie fürchtete sich nicht – im Gegenteil, sie genoss die zärtlichen Liebkosung des Vampirs, selbst dann noch, als sie die Spitzen seiner Zähne fühlte. „Der Vampir macht dich fei“. Wie eine zärtliche Melodie breitete sich die Stimme in ihrem Kopf aus. Das Lachen war nun überall in ihr; es pulsierte durch ihre Adern, ließ Bilder vor ihr entstehen, die ihr fremd und dennoch seltsam vertraut waren.

Der Biss des Vampirs tat nur ein bisschen, eigentlich fast gar nicht weh. Er hatte Gesines Bluse zerrissen, um besser an ihren Hals zu kommen. Ein Tropfen Blut lief über ihren Hals hinab ins Dekolleté. Die weißen Spitzen ihres BHs färbten sich rot. Gesine lauschte dem Ruaschen ihres Blutes, das sich in den Mund des Vampirs ergoss. Mit jedem Schluck, den er nahm, wurden die Bilder in ihrem Kopf klarer.

Ganz plötzlich ließ der Vampir von ihr ab, starrte sie entsetzt an und schrie auf. Ein Schwall Blut, das er noch eben aus Gesines Adern gesaugt hatte, ergoss sich auf den weißen Bezug der Couch. Kraftlos sank er in die Kissen zurück.

Gesine langte nach dem Schälmesser, das in der Obstschale lag. Ungerührt schlitzte sie die Ader am Handgelenk des Vampirs auf. Der Geruch des Blutes ließ ihre Hände, ja ihren ganzen Körper erbeben. Gierig führte sie den blutenden Arm an ihren Mund.

„Wie ist es, als ... als Schläfer zu existieren?“ Der Vampir hatte seinen Fehler erkannt. Er wusste, was ihn erwartete. Er war sichtlich gealtert. Tiefe Furchen durchzogen seine Haut. Sein eben noch volles Haar war ergraut und fiel in Büscheln aus.

„Es ist die Hölle ...“. Gesine schwieg. So etwas wie Mitleid für die jämmerliche Gestalt, die immer mehr in sich zusammen fiel, beschlich sie. Jetzt wusste sie wieder, was sie war. Fünf Menschenleben lang hatte sie als „Schläfer“ zwischen den Sterblichen gelebt. Schläfer, das waren jene unscheinbaren Menschen, die geboren wurden, Jahre später starben, ohne wirklich gelebt zu haben. Sie trugen die magische, unsterbliche Keimzelle eines Vampirs in sich. Wenn sie starben, wanderten diese in einen anderen sterblichen Körper, bis der Biss eines Vampirs dem Schrecken ein Ende bereitet. Der Schläfer wurde erlöst, doch der Vampir zerfiel, wurde selbst zum Schläfer, ohne Erinnerung an sein wahres Ich.

Gesine hatte bis vor wenigen Augenblicken nicht gewusst, wer und was sie wirklich war, doch jetzt war ihr Verstand wieder klar. Sie beugte sich hinab und küsste die bläulichen Wülste, die vor wenigen Minuten noch liebkosende Lippen gewesen waren. „Ein Vampir macht dich fei – irgendwann“, sagte sie.
 

 

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