froehliches

 

Hier könnt Ihr gerne Lachen

                                    

 

Ein Telefongespräch

 

 

Rechtsanwalt Dr. X. telefonierte zur Klinik, um sich nach seiner Frau zu erkundigen, die heute morgen operiert worden war.

 

Hallo, ist dort die Klinik? Ich möchte den Herrn Chefarzt sprechen

Augenblick, verbinde sofort

mit Dr. Habe die Ehre X.?

Bin selbst am Apparat

Womit kann ich dienen? --

 

In diesem Moment wurde die Verbindung unterbrochen und es meldete sich der Inhaber einer Autoschlosserei, Ingenieur S., der gerade mit einem Kunden über eine Reparatur spricht.

 

Hallo, sind Sie noch am Apparat?

Natürlich, es ist alles in bester Ordnung. Morgen  können Sie sie wieder abholen.

Was, morgen schon? Hat sie denn alles gut überstanden?

Natürlich, allerdings war die Arbeit nicht leicht. Wir haben ihr ein neues Vorderteil anmontiert.

Vorderteil? Was Sie nicht sagen!

Jawohl! Die Büchse war schon ziemlich ausgeleiert. Sie haben an ihr ein flottes Tempo angeschlagen.

Ach bitte, was erzählen Sie da?

Bitte, widersprechen Sie mir nicht, ich bin ja schließlich Fachmann auf diesem Gebiet.

Das unterliegt keinem Zweifel.

Übrigens deutet eine starke Abnutzung an der Seiten­wand darauf hin, dass ihr Kolben nicht mehr saugt. Er ist schon alt und abgenutzt. Gestern haben wir einen neuen Kolben ausprobiert und waren von dem Versuch be­gei­stert. Fabelhaft hielt sie die Spannung aus. Später unterzogen wir sie einer Belastungsprobe. Nach gründ­licher Einschmierung mit Vaseline bestiegen wir sie mit vier Spezialisten hintereinander. Sie hat alles fabelhaft überstanden. Das Vorderteil dichteten wir mit einer Gummilage ab. Die Rückwärtsbewegung fiel trotz grober Abnutzung zur vollen Zufriedenheit aus - man kann jedenfalls nicht mehr verlangen. Nach diesem Eingriff können Sie sie wieder einige Jahre gebrau­chen. Unabhängig davon müssen Sie...

 

Leider konnte der Rechtsanwalt nicht mehr weiterhören, da er in Ohnmacht gefallen war.

 

 

 

Aus der Schule

 

Die Lehrerin versucht an Hand von Bildern

den Kindern die Natur zu schildern.

Sie spricht von Tier- und Pflanzenwelt

und als zum Schluss die Glocke schellt,

da sagt sie zu den kleinen Wichten,

sie sollten morgen ihr berichten,

wie eigentlich der Mensch entsteht.

Das kleine Volk erhebt sich - geht

und bringt bei der Gelegenheit

die Eltern in Verlegenheit.

 

Auch Fritz, der kaum nach Haus gekommen,

hat sich den Vater vorgenommen

und ihm die Frage gleich gestellt:

Wie kommt der Mensch auf diese Welt?

Der Vater fängt schon an zu schwitzen

und schaut bekümmert hin zu Fritzen,

doch dann besinnt er sich und lacht:

Der Mensch, der wird aus Lehm gemacht.

Der Fritze denkt, das ist famos,

ich hole mir solch einen Kloß

von nebenan, dem Töpfer Schmidt

und nehm' das Ding zur Schule mit.

Ich nehm' nicht einen solchen großen

und steck das Ding in meine Hosen.

 

Als nun am nächsten Tage

die Lehrerin stellt ihre Frage,

erhielt als Antwort sie sogleich:

Der Mensch kommt aus dem Storchenteich!

Doch Fritze ist ganz still und stumm,

er kramt in seiner Hose rum.

Und plötzlich ruft er: Quatsch und Soße,

ich hab' das Ding in meiner Hose,

womit die Schöpfung vor sich geht,

und woraus der Mensch entsteht.

Von wegen Storch, so siehste aus!

Und wenn Sie woll'n, hol' ich's raus!

Der Brief einer ostfriesischen Mutter an ihren Sohn

 

Lieber Sohn !

 

Ich schreibe Dir diesen Brief, damit Du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass Du so schnell nicht lesen kannst. Wenn Du wieder einmal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht wieder erkennen. Wir sind nämlich umgezogen. In der neuen Wohnung war sogar eine Waschmaschine. Ich tat fünf Hemden hinein, zog an der Kette; ich habe die Hemden bis heute nicht wiedergesehen.

Vater hat jetzt 5000 Leute unter sich. Er mäht Rasen auf unserem Friedhof.

Letzte Woche ist Onkel Paul in einer Whiskyflasche ertrunken. Einige Männer wollten ihn noch retten, doch er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen. Es hat drei Tage gedauert, bis wir ihn gelöscht hatten.

Deine Schwester Marie hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, wissen wir auch nicht, ob Du Onkel oder Tante geworden bist.

Letzte Woche hat es siebenmal geregnet; erst drei Tage, dann vier Tage. Es hat so gedonnert, dass unser Hahn viermal dasselbe Ei gelegt hat. Am Donnerstag sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.

 

 

Deine Mutter.

 

 

PS.: Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.

 

 

Klicke wenn du die Omi  singen hören willst!

Lautsprecher einschalten .

Wenn sie fertig ist klicke bitte auf zurück.

 

Ich hoffe das es mir gelungen ist Euch zum Lachen zu bringen!Wenn ja dann schaut wieder rein alle Woche wird ausgewechselt.

Tina     

 

 



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