„Mammographie ist ein Schwindel.“ Solch starkeWorte gebraucht Dr. John Mc-Dougall, der einegründliche Sichtung der relevanten Literatur überMammographien vorgenommen hat. Er weistdarauf hin, dass auch sie ein Milliardengeschäftsind, und die betroffenen Firmen (u.a. Siemens,DuPont, Genera! Electric, Eastman Kodak undPiker) Unsummen für PR-Arbeit ausgeben, dieden Frauen vorgaukelt, Mammographienbedeuteten den sicheren Schutz vor dem Verlustihrer Brüste. Er schreibt, dass in der Ausgabe desrenommierten britischen Medizinjournals TheLancet vom 8. Januar 2000 ein Artikel zu lesenwar, wonach Mammographien nicht zurechtfertigen seien. Von den acht Studien, diediesbezüglich gemacht worden sind, hätten sechsgezeigt, dass Mammographie nicht funktioniere!
Schon 1928 hatte man Ärzte gewarnt, Brüste, indenen man Krebs vermutete, äußerst vorsichtigzu behandeln, da man sonst ungewollt kleineBlutgefäße verletzen und so die krebsigen Zellenin andere Teile des Körpers schleusen könnte.Mammographie drückt die Brust aber beträchtlichzusammen. Dr. Tim O’Shea warnt, dass durch diekompressive Kraft einer Routine-Mammographieein ansonsten harmloser Brustkrebs aktiviertwerden könnte! Ein Thema, von dem dieMammographie- „Konsumentin“ kaum jemals hört,ist die Strahlenbelastung dieser Behandlung.
„Mammographie bedeutet ein signifikantes undkumulatives Brustkrebsrisiko für Frauen vor derMenopause. Die Routine-Praxis, pro Jahr vierAufnahmen von jeder Brust zu machen, resultiertin ungefähr einem rad (radiation absorbed dose)Strahlung - das ist um die tausendmal stärker alsvon einem Bruströntgenbild. Die Brust ist vor derMenopause in Bezug auf Strahlung hoch sensitiv,mit einem um zehn Prozent erhöhten Risiko fürjede Brust während einem Jahrzehnt Mammographie“, schreibt Dr. Joseph Mercola.Mercola betont, dass eine monatliche
Selbstuntersuchung der Brust, begleitet von einerjährlichen klinischen Brustuntersuchungmindestens ebenso wirkungsvoll im Aufspüreneines potentiellen Knotens ist wie dieMammographie, jedoch keine Risiken berge.
Obwohl Mammographie in Schweden seit 1985 empfohlen wurde, zeigen die dortigen Statistikenkeine Verringerung der Todesrate durchBrustkrebs. Dr. Tim O’Shea gibt uns eineInformation, die sehr erstaunlich ist, bedenkt man,mit wieviel Engagement auch heute noch fürregelmäßige Mammographien geworben wird:
„Dies ist ein Thema, wo die Grenze zwischen derWerbung und den wissenschaftlichen Beweisensehr verwischt worden ist. Bereits im Jahre 1976beendeten die Amerikanische Krebs Gesellschaft(American Cancer Society ) und ihr Pendant unterden Behörden, das Nationale Krebsinstitut(National Cancer Institute) den routinemäßigen
Einsatz von Mammographie für Frauen unter 50Jahren, weil sie schädliche (karzinogene)Auswirkungen hatten. Wie ernst Mammographie-Werbung zu nehmen ist, zeigt das folgendeBeispiel: Eine Anzeige der AmerikanischenKrebsgesellschaft (American Cancer Society)zeigte zwei Frauen in den Zwanzigern und
versprach, dass man mit Mammographie Knotenin „fast hundert Prozent der Fälle“ früh entdecke.
Von der Journalistin Kate Dempsey auf denWahrheitsgehalt der Anzeige angesprochen,meinte ein Kommunikationsleiter der ACS:
„Die Anzeige basiert nicht auf einer Studie. Wennman eine Werbung macht, sagt man, was mankann, nur damit die Frauen zu einem kommen.Man übertreibt in gewissen Punkten...
Mammographie ist heute ein lukratives und voneinem starken Konkurrenzkampf geprägtesGeschäft.“
Was verursacht eigentlich Krebs?
Die Wissenschaft kann darauf keine wirklichschlüssige Antwort geben obwohl es sie gibt wiewir noch sehen werden. 1999 gab der Sprecherder BBC News bekannt, Wissenschaftlerglaubten, ein neues Gen gefunden zu haben,welches eine Schlüsselrolle bei der Entstehungvieler Krebsarten spiele. Dies könnte zu einemneuen Medikament führen, mit welchem dannLungen-, Brust- und Darmkrebs behandelt werdenkönnten. 2001 hieß es in „Today UK“, dassWissenschaftler eine neue Technik enthüllenwürden, welche Krebszellen dazu verleite,
„Selbstmord“ zu begehen. Natürlich handelte essich um eine Gentherapie. Im Magazin Naturevom Mai 2002 wiederum konnte man lesen:
„Krebs entsteht aufgrund einer schrittweisenAnsammlung/ Akkumulation genetischerVeränderungen, welche neoplastische Zellen vomhollöostatischen Mechanismus befreien, der dienormale Zellvermehrung steuert. In Menschensind mindestens vier bis sechs Mutationenvonnöten, um diesen Zustand zu erreichen. InMäusen scheint es weniger zu bedürfen.“Um es kurz zu sagen: Steven Ransoll zeigt inseinem Buch deutlich auf, dass hinsichtlich einergenetischen Ursache für Krebs zwar von derWissenschaft immer wieder Versprechungengemacht werden - diese aber regelmäßig nichtgehalten werden können. Dass die Industriegerade auf dem Bereich so emsig forscht,erstaunt nicht - denn mit einer wirklichenEntdeckung auf dem Genfeld ließe sich erstensunglaublich viel Geld machen (mittels patentierterMedikamente) und es würde zweitens denWiderstand der Bevölkerung gegen dieGentechnologie zum Erliegen bringen. Sollte dieGentherapie uns von der Geißel der Menschheit befreien können, die jeder fürchtet- dann nur zudamit!
Doch die Wahrheit ist viel, viel einfacher.
Krebs ist in Wirklichkeit- eineStoffwechselkrankheit.
Die Genetik spielt dabeikaum eine Rolle, ebenso wenig wie dieVererbung, außer dass vielleicht schlechte
Ernährungsgewohnheiten in der Familie von einerGeneration auf die andere weitergegeben werden.
Die wirksamsten Mittel, Krebs vorzubeugen,liegen daher in den Regalen der Früchte- undGemüseabteilungen der Supermärkte - oder,besser noch, in den Regalen der Bioläden und aufMarktständen. Verständlich, wenn Sie es erstnicht glauben mögen, dass es so einfach seinkönnte. In Tat und Wahrheit ist es auch ein wenigkomplizierter, denn zu einer ungenügendenErnährung kommen heute noch zahllose Gifte, diesich überall verstecken, vom Boden auf demunsere Nahrung wächst, bis ins Haarshampoound die Gesichtscreme.
Die Frage ist letztendlichganz einfach- wie viel verträgt unserImmunsystem, bis es kollabiert? Oder was gebenwir ihm, um fit für den täglichen Kampf gegen allemöglichen Invasoren zu sein?
Denn Krebszellenin unseren Körpern sind geradezu etwasnatürliches - solange unser Immunsystem starkund aktiv genug ist, um sie in Schach zu halten.
„Jeder von uns produziert einige hunderttausendKrebszellen an jedem Tag seines Lebens“,
schreibt Dr. Douglas Brodie. „Ob wir klinischenKrebs entwickeln oder nicht, hängt von derFähigkeit unseres Immunsystems ab, dieseKrebszellen zu zerstören.
Das ist der Grund,weshalb Krebs bei einem unzulänglichen Immunsystem gedeiht.“
Diese Erkenntnis ist keineswegs neu, sie wird unsnur selten mitgeteilt. Raten Sie einmal, weshalb!
Der World Cancer Research Fund begutachtetebeispielsweise viertausend publiziertewissenschaftliche Papiere zum Thema Krebs undErnährung. Er gab daraufhin zu, dass 30 bis 40Prozent aller Krebse nur schon dadurch
vermieden werden könnten, dass man gesundeNahrungsmittel isst und einen gesundenLebensstil pflegt. Und die Amerikanische KrebsGesellschaft (ACS) pflichtet dem bei: „Mehr als104 Milliarden Dollar werden für Krebs
ausgegeben - inklusive Behandlung,Produktivitätsverluste und Sterbekosten. EinDrittel der jährlich 500.000 Krebstoten – inklusiveBrust-, Darm- und Prostatakrebse -dürfte aufunerwünschte Eßgewohnheiten zurückgehen.“
Weltbekannte Ernährungswissenschaftler gebenzu, dass der Vitamin- und Mineralienmangel heuteein signifikantes, globales Gesundheitsproblemdarstellt- und dies keineswegs nur inEntwicklungsländern.
Lesen wir, was der Senatder Vereinigten Staaten in Dokument NI: 264dazu sagt:
„Unser körperliches Wohlbefindenhängt sehr viel konkreter davon ab, ob bzw.wie viele bzw. welche Mineralien demOrganismus zugeführt werden, als davon, obbzw. wie viele bzw. welche Kalorien oder
Vitamine er erhält, oder gar davon, in welchexaktem Einnahmeverhältnis dem Körperverabreichte Stärke, Proteine oderKohlehydrate zueinander stehen.
..Ist Ihnenbewusst, dass heutzutage die meisten Menschenan bestimmten ernährungsbedingtenMangelerscheinungen leiden, und dass mandieser Krankheiten erst dann Herr werden kannund sie aus der Welt geschafft werden können,wenn man endlich dafür sorgt, dasMineraliendefizit auf dem erschöpften Ackerland,
welches unsere Nahrungsmittel hervorbringt,durch entsprechende Anreicherung auszugleichenund die Felder somit wieder ins Lot zu bringen?
Es ist eine alarmierende Tatsache, dassNahrungsmittel (Obst, Gemüse und Getreide), dieauf Millionen Hektar von Ackerland heranreifen(welches bei weitem nicht mehr über einausreichendes Maß an Mineralien verfügt), unsregelrecht verhungern lassen, auch wenn wirnoch so große Mengen von ihnen zu uns nehmen.
Es ist heutzutage keinem Menschen möglich,genügend Obst und Gemüse zu essen, um denKörper mit den für eine ausgezeichneteGesundheit notwendigen Mineralien zu versorgen– das Fassungsvermögen des Magens würde dasgar nicht zulassen.“ Dieses Dokument 264, daswir hier zitieren, stammt aus dem Jahr 1936! Man
stelle sich vor wie sich die Situation seither nochverschärft hat durch die künstliche Überdüngungund gleichzeitige Intensivnutzung unserer Bödenvon den Unmengen denaturierter Nahrungsmittel,die wir täglich im Supermarkt kaufen, gar nichterst zu reden!
Das Thema Ernährung ist jedoch ein Stiefkind derärztlichen Ausbildung - mit fatalen Folgen. JohnRobbins gibt uns in seiner Schrift Reclaiming ourHealth eine ebenso vielsagende wiebeängstigende Statistik dazu:
Zahl der akkreditierten MedizinischenAusbildungsstätten in den USA: 127
Zahl der nicht obligatorischen Ernährungskurse: 95
Durchschnittliche Kursdauer in Ernährungslehre,welche ein Arzt während seiner vierjährigenAusbildung absolviert: 21/2 Stunden.
Prozentsatz der Studenten im ersten Studienjahr,welche die Ernährungslehre als wichtig für ihrekünftige Karriere betrachten: 74 %
Prozentsatz der Studenten, welche nachzweijähriger Studiendauer Ernährungslehre immernoch als wichtig betrachten: 13 %
Prozentsatz der amerikanischen Ärzte mitÜbergewicht: 55 %.
Prozentsatz amerikanischer Ärzte, welche dieempfehlenswerten täglichen Raten an Früchtenund Gemüse essen: 20 %
Die Studenten beginnen also mit den besten undrichtigen Absichten- und werden dann dermaßenvon anderem medizinischem Stoff absorbiert (wieschient man gebrochene Arme? Wie bringt manBabies auf die Welt?), dass sie Ernährungplötzlich als etwas langweiliges betrachten, dasman vernachlässigen kann. „Ich bekommeregelmäßig Anrufe von Ärzten aus den ganzenVereinigten Staaten, die mir sagen, dass ihrePatienten ihnen Ernährungsfragen stellen, sieaber nicht wissen, was sie ihnen sagen sollen“,
sagt der Ernährungsexperte Dr. Michael Klaper,Direktor des Institute of Nutritional Education andResearch in Pompano Reach/Florida. Wie wirnoch sehen werden, gab es in der Vergangenheitschon eine ganze Anzahl als unheilbarbetrachteter Krankheiten, die lediglich auf einenVitaminmangel zurückzuführen waren und bei
richtiger Ernährung einfach verschwanden.
Kann ich dafür sorgen, niemals Krebs zubekommen?
Die Antwort lautet: Ja.
Krebs ist kein Schicksal, das einen einfach ereilt,und dem man schutzlos ausgeliefert ist. Krebs hat eine Vorgeschichte. Kennen wir die Faktoren, diedazu führen, können wir unser Möglichstes tunund Krebs wird niemals unser Leben bedrohen.
Dies mag nun etwas gar vollmundig klingen.
Sicherlich ist es in der westlichen Industriegesellschaft schwieriger, Krebs zuvermeiden, als es dies in unentwickelten Ländernist.
Denn Krebs ist ganz klar eine Zivilisationskrankheit!
Dass Krebs eine Zivilisationskrankheit ist, wirdallein schon daraus ersichtlich, dass es auchheute noch Völker gibt auf dieser Erde, die keineneinzigen Krebsfall in ihrer Geschichte zuverzeichnen hatten. Beispielsweise die Abchasier,die Aserbaidschaner, die Hunza, die Eskimos unddie Karakorum.
Urwalddoktor Albert Schweitzer schrieb 1913:
„Alsich in Gabun ankam, gab es zu meinemErstaunen nicht einen einzigen Fall von Krebs.“
1843 wiederholte Dr. Stanislas Rancho dieBemerkungen eines gewissen Dr. Bac; dieser warim zweiten afrikanischen Regiment als LeitenderChirurg tätig gewesen und im Senegal nicht aufeinen einzigen Fall von Krebs gestoßen. M.Baudens, leitender Chirurg im Val-de-Grace inAlgier war während seines achtjährigen
Aufenthaltes in Algier lediglich auf zwei Krebsfällegestoßen. Pfarrer Livingston French Jones gab1914 seinem Erstaunen in Bezug auf die ThlingetEskimos mit folgenden Worten Ausdruck: „Einige Krankheiten sind schon seit jeher bei den Thlingetvorgekommen, wogegen andere Erkrankungen,an denen sie heutzutage leiden, erst unlängst zuihnen vorgedrungen sind. Geschwülste, Krebserkrankungen und Zahnschmerzen sind bisvor wenigen Jahren noch völlig unbekanntgewesen.“
Und Dr. Samuel King Hutton bemerkte1912:
„Bei meinen umfangreichen und sorgfältigenUntersuchungen bzgl. des Gesundheitszustandesder (Labrador) Eskimos war es mir nichtentgangen, dass einige der in Europa häufigauftretenden Erkrankungen bei ihnen nicht in Erscheinung getreten sind.Zu jenen Erkrankungen zählt in höchstbemerkenswerter Weise der Krebs.
Vielleichtsagen Sie nun- schön und gut, aber diese Aussagen liegen auch neunzig oderhundertsechzig Jahre zurück. 1998 jedoch war inder Zeitschrift The Ecologist zu lesen: „Der für die Indische Gesundheitsbehörde als Chirurg tätigeSir Robert Mc Carrison beobachtete, dass„während der Zeit, als ich im Hunza- Tal war (sieben Jahre ) keinerlei Vorkommnisse von Erkrankungen zu vermelden waren... Währendmeines gesamten Aufenthalts bei diesen Völkern beobachtete ich nicht einen Fall von Krebs.“ Dr.Alexander Berglas fasst seine eigenenErgebnisse so zusammen: „Was Krebs anbelangt, so ist die Zivilisation wie eine unaufhaltsame Lawine, eine verheerende Brachialgewalt. .. Es entspricht der Natur und dem Wesen der Industriegesellschaft, in jeder Beziehungschädlich zu sein... Wir sind mit der düsteren Aussicht konfrontiert, dass die Weiterentwicklung
von Krebs und Zivilisation parallel zueinanderverlaufen wird.“
Phillip Day bemerkt dazu in seinemhervorragenden Krebs-Buch: „Berglas’
Ergebnisse mussten von der WHO-BSP/Krebs-Vorkommnis-Statistik, auf die wir bereits näher eingegangen sind, natürlich bekräftigt werden. Inallen oben genannten Fällen waren zwei Faktorenfür ein Ausbleiben von Krebserkrankungenausschlaggebend: das Fehlen eines schädlichen, industrialisierten Umfeldes und eine natürliche Ernährung, versehen mit hohen Anteilen an Mineralien und cyanogenen Glycosiden.“
Und genau daran, an cyanogenen Glycosidenmangeltes unserer westlichen Ernährung eklatant.
Erinnern Sie sich an die alten Erzählungen überdie Schiffsbesatzungen, die von Skorbut
dahingerafft wurden? Ganz einfach, weil sie überzu lange Zeit kein Vitamin C bekommen hatten?
Vor fünfzig Jahren schon fand ein amerikanischer Arzt namens Dr. Ernst Theodor Krebs jr.(ausgerechnet!) heraus, dass es sich bei Krebsvermutlich um etwas ganz ähnliches handelt wiebei Skorbut:
Um eine Stoffwechselkrankheit, die zu behebenist, wenn man nur genug von jenem Stoff zu sichnimmt, der die Krankheit verhindert. Im Falle vonSkorbut war das eben das Vitamin C.
Und im Falle von Krebs, so Dr. Krebs, ist es das Vitamin B 17.
Noch nie davon gehört? Eben!
Genau da liegt das Problem...
Eine Geschichte, fast wie ein MärchenLesen wir was der Forscher Joe Vialls zu Dr.Krebs zu sagen hat: „Nach langen Jahren der Forschung isolierte Ernst T. Krebs jr., ein engagierter Biochemiker, in den fünfziger Jahren
ein neues Vitamin, welches er mit der Nummer B17 versah und Laetrile nannte. In den darauf
folgenden Jahren kamen tausende von Menschenzu der Überzeugung, dass Ernst T. Krebs endlichauf eine Substanz gestoßen war, mit der manjegliche Form von Krebs vollständig kontrollierenkonnte- und die Zahl derjenigen, die sich dieser Meinung anschließen, nimmt bis heute stetig zu.
Ernst Theodor Krebs jr. wurde in Carson City,Nevada geboren. Er studierte in Philadelphia Medizin und machte 1942 an der Universität Illinois seinen Abschluss. Von 1943 bis 1945 absolvierte er die Hochschulabteilung der
Universität des Staates Kalifornien in Berkeleyund beteiligte sich von 1942 bis 45 anpharmazeutischen Forschungsprojekten. Krebsund seinem Vater ist der pionierartige Einsatz fürdie medizinische Anwendung des Vitamins B 15 anzurechnen - ebenfalls ein Nährstoff, dessenVerbreitung vom medizinischen Establishment
zum größten Teil vereitelt wurde.
In den Nachkriegsjahren konzentrierte Krebs seine Studien darauf, sich ein besseres Verständnis der wesenseigenen Aufgaben vonEnzymen- einschließlich Bromelain, Chymotrypsinund Papain- anzueignen und deren Anwendungsmöglichkeiten im Fall von Krebsbehandlungen in Erfahrung zu bringen-
Sowohl Krebs jr. als auch sein Vater werdenheute als Pioniere anerkannt- und dies vor allemaufgrund ihrer Entdeckung des Vitamins B 17 ,das auch bekannt ist unter den Bezeichnungen Amygdalin oder Laetrile und für seine Rolle beider Behandlung von Krebs.
Vitamin B 17 kennzeichnet sich durch eine große Anzahl wasserlöslicher, vornehmlich un-giftigerZuckerverbindungen, die in über 800 größtenteils genießbaren Pflanzenarten vorkommen.
Amhäufigsten und in der mithin höchstenKonzentration findet sich B 17 in den weichenKernen von Steinobst- also beispielsweise
Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen,Pflaumen und Äpfeln.
Um bei denErstgenannten an den weichen Kern zu kommen,muss man den harten Stein knacken: Kein B 17
enthalten die Kerne von Zitrusfrüchten. Amhöchsten ist die Konzentration von B 17 im Kern von Aprikosen. Da beträgt sie bei den meistenSorten (die wild gewachsen sein müssen) 2 bis2,5 Gewichtsprozente.
Viel Vitamin B 17 enthalten jedoch auch die Getreide Hirse und Buchweizen, ebenfalls Macadamia- Nüsse,
Bambussprossen, Mungbohnen, Limabohnen, Mondbohnen und bestimmte Erbsen-Sorten.
Natürlich sollten diese biologisch angebaut und nicht industriell verarbeitet worden sein. „Wir haben Kenntnisse über die prophylaktische Dosis von Vitamin B 17“, sagte dessen Entdecker Dr. E.T. Krebs 1974 an einem Vortrag vor der Second Annual Cancer Convention in Los Angeles. „ZumBeispiel wissen wir, dass der Volksstamm der Hunza während seiner über 900 jährigen Geschichte niemals einen Fall von Krebs zubeklagen hatte. Dieser Stamm ernährt sich vonnatürlichen Lebensmitteln, die eine tägliche Versorgung von im Schnitt 50 bis 75 Milligramm Vitamin B 17 abdecken. Das Land der Hunza“,fuhr Dr. Krebs fort, „wurde gelegentlich als ein Land beschrieben, „in dem die Aprikose Königinist“.
„Während der drei Monate, in denen die Fruchtfrisch erhältlich ist, wird sie von den Stammesmitgliedern frisch verzehrt und dasverbleibende Jahr essen sie getrockneteAprikosen. Niemals wird eine getrocknete Aprikose ohne den weichen Samenkerngegessen. Auf diese Weise nehmen sie weit mehrals die durchschnittlichen 50 bis 75 mg Vitamin B17 pro Tag zu sich. In der westlichen Welt gibt esviele Menschen“, so Dr. Krebs, „die diese Mengean Vitamin B 17 noch nicht einmal im Laufe einesJahres zu sich nehmen. Als Folge dieserUnterlassung beklagen wir einen erschreckendenMangel an Vitamin B 17, bzw. an cyanogenemGlycosid, demantineoplastischen Vitamin. DiesesVitamin ist nicht Bestandteil unserer Ernährung;diese Tatsache erklärt, wieso dieKrebsvorkommen in unserer Gesellschaft derartausgeufert sind, ja, epidernische Ausmaßeangenommen haben und heute jede dritte Familiein Amerika einen Krebsfall zu beklagen hat.“Dr. Krebs betonte immer, dass es sich bei Krebsum eine chronische Stoffwechselerkrankunghandle. Er sei keine ansteckende Krankheit, dievon Viren oder Bakterien ausgelöst werde. „EineStoffwechselerkrankung ist eine Erkrankung, die
in direktem, unabänderlichem Zusammenhang zuunserer Nahrungsaufnahme steht“, hob er inseinem Vortrag hervor. „Ich möchte Ihnen einekategorische, bzw. axiomatische Wahrheit mit aufden Weg geben- eine Wahrheit, der man in keinerWeise widersprechen kann, weder nachwissenschaftlichen, noch historischen,
geschweige denn nach irgendwelchen anderenGesichtspunkten. Nämlich, dass in derGeschichte der Medizin keine chronische, bzw.stoffwechselbedingte Erkrankung jemalsverhindert oder geheilt werden konnte, außer
durch Faktoren, die normalerweise in derNahrung, bzw. im Stoffwechsel vorkommen.“
Dann brachte Dr. Krebs das berühmte Beispieldes Skorbuts: „Wie Sie sich gewiss noch aus IhrerSchulzeit erinnern, erlangte Großbritannien dieHerrschaft über die Weltmeere, nachdemfestgestellt worden war, dass man derVerpflegung der britischen Seeleute lediglichLimonen- oder andere Zitrussäfte beimischenmusste und auf diese Weise der Fluch desSkorbut von der britischen Seemacht abgewendetworden war- (...) Bevor ihrer Verpflegung VitaminC beigemischt worden war, war es keineswegsunüblich, dass drei Viertel der Besatzung amEnde der Reise schwer erkrankt war. Denjenigenjedoch, die nicht verstarben, ging es, nachdem siean Land gegangen waren, auf mysteriöse Weisebesser, weil sie frisches, Vitamin C- haltiges Obstund Gemüse gegessen hatten.
“Ein ähnliches Szenario bot die PerniziöseAnämie, der 98 bis 99 Prozent aller Opfer erlagenund gegen die es keine Behandlungsmethode zugeben schien. Arsen und seine Salze, Strychnin,Eisen und hunderte anderer Mittel wurdenausprobiert - allesamt ohne Erfolg. Dr. Krebs:
„Bis eines Tages die Ärzte Dr. Murphy, Dr.Shipple und Dr. Minot ihre klassischenUntersuchungen begannen, die belegten, dasseine Verbindung zwischen Perniziöser Anämieund ernährungsbedingten Mangelerscheinungenbesteht.“ Die drei Ärzte gaben ihren Anämie-Patienten einen einfachen Rat: Sie sollten zumMetzger gehen und ein Viertelpfund frische Leberkaufen. Danach die Leber zermahlen und während drei Tagen täglich einen Esslöffel davonleicht angebraten zu sich nehmen. Krebs: „Undnachdem die Patienten diesen Ratschlag artigbefolgt hatten, konnte bei jenen Patienten, diezuvor an Perniziöser Anämie gelitten hatten, einevollständige Genesung beobachtet werden.“
Überflüssig zu sagen, dass die drei Männer vommedizinischen Establishment jener Tage zensiert,
lächerlich gemacht und als Quacksalbergebrandmarkt wurden.
Die Medizin war empört, dass all ihreMedikamente nichts nützten, die Menschen sichaber offensichtlich durch regelmäßigen Verzehrvon Leber vor der heimtückischen Krankheitschützen konnten. Dr. Krebs:
„Eine Analyse der Zusammensetzung roher Leberergab, dass die für diese Erfolge verantwortlichen
Faktoren Vitamin B 12 und Folsäure waren-Vitamin B 12 und Folsäure gehören heute zumfesten Bestandteil einer normalen Ernährung.“
Dasselbe bei der Krankheit Pellagra. Um dieJahrhundertwende des 19. zum 20. Jh. Statteteder berühmte Arzt Sir William Osler einer Anstaltfür Schwachsinnige in North Carolina einenBesuch ab. 75 Prozent der Insassen waren anPellagra erkrankt, und man wähnte eineVirusinfektion als Erreger. Dr. Krebs: „Und dannwartete der für den United States Public HealthService tätige Chirurg Dr. Goldberger mit seinengroßartigen Forschungsergebnissen auf, dieschlüssig belegten, dass ein unmittelbarerZusammenhang bestand zwischen dem Auftretenvon Pellagra und einem in der Ernährungvorherrschenden Mangel an frischem grünemGemüse. Dr. Goldberger ging das Problemzunächst mit der Verabreichung von Bierhefe an.“
Später zeigten Untersuchungen, dass „in Bierhefehauptsächlich eine Substanz entscheidend bei derBekämpfung von Pellagra zum Tragen kam:
Niacin bzw. Vitamin B 3.“
Dr. Krebs
schlussfolgerte mit Befriedigung: „Ergo konnteerneut ein Schluss-Strich unter das Kapitel einervormals todbringenden chronischenStoffwechselkrankheit gezogen werden- nämlichdurch nahrungstypische- stoffwechseltypischeFaktoren. Wir wissen, dass dieseVerallgemeinerung, die bis dato keinerleiAusnahmen zugelassen hat, auch auf Krebs vollund ganz zutrifft. Das heißt, dass jede chronische,bzw. stoffwechselbedingte Erkrankung, derer dieMenschheit Herr zu werden gedenkt, nur durchMaßnahmen in den Griff zu bekommen ist, dieihrerseits einen Teil der biochemischen Vorgängeim Körper ausmachen. Es ist ausgeschlossen,chronische und stoffwechselbedingteErkrankungen mittels Substanzen (Arzneimitteln),die den biochemischen Vorgängen des Körpersnicht vertraut, ja fremd sind, unter Kontrolle zubringen, ihnen vorzubeugen oder sie zu kurieren.“
Dr. Krebs mit Nachdruck: „Die Annahme, dasskörperfremde Substanzen für den Organismusunschädlich seien, ist irrig; so etwas gibt eseinfach nicht. (...) Es gibt keine von dermedizinischen Wissenschaft angeboteneChemikalie, kein Arzneimittel, aufgrund dessensich unser Wohlbefinden steigern, wir unsausgeglichener oder klüger fühlen würden oderwelches uns gar auf ein längeres Leben hoffenlassen könnte. In der Natur existiert nicht eineinziges Heilmittel oder Molekül, das dieseProzesse auszulösen vermag, es sei denn, dieses Molekül ist Bestandteil natürlicher Nahrungsmittel.
Dieser Umstand ist vermutlich eine Erklärungdafür, wieso Laetrile- B 17- auf derartigenWiderstand und Ablehnung stößt.“
Soviel vom Entdecker von B17 im Jahre 1974.
Das Märchen hat noch kein Happy End...
...denn nun tritt die böse Fee auf. Die Liste derAngreifer, die lauthals „Quacksalberei“ riefen,
reicht von der Food & Drug Administration (FDA)bis zur American Cancer Society, dem NationalCancer Institute und, und, und... die Liste liestsich lang und länger. Schließlich steht die in denUSA elf Milliarden einbringende konventionelleKrebsbehandlung auf dem Spiel. Die Laetril-Gegner waren sehr erfolgreich: In den USA sindHerstellung und Handel mit B 17 bis heuteverboten!
Phillip Day bringt in seinem Buch empörendeGeschichten von Leuten, die sich in Mexiko mit B17 behandeln ließen, von ihrem Krebs wiedergesundeten, und dann, weil sie B 17 weiterhin inden USA einnehmen wollten, Gefängnisstrafenriskierten und zum Teil auch erhielten!
EinUmstand kommt den B 17- Gegnem sehrentgegen: Der Stoff enthält nämlich Zyanidberüchtigtunter dem Namen Blausäure.
Damitließ sich natürlich einiges machen. Allerdingssprechen die Tatsachen eine andere Sprache:
Noch niemals ist ein Patient an der Einnahme vonVitamin B 17 gestorben. Denn der Stoff istäußerst intelligent. Machen Sie sich bitte dieMühe, seine Wirkungsweise hier kurznachzulesen:
Dr. Krebs hatte herausgefunden, dass B 17 aus jeeinem Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure) undBenzaldehyd (ein Schmerzmittel) sowie zweiMolekülen Glucose besteht. Obwohl es aus zweistarken Giften zusammengesetzt ist(Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die durchauseine tödliche Wirkung haben können, ist derenKombination innerhalb des B 17- Moleküls stabil,chemisch inaktiv und ungiftig. Krebs fand heraus,dass die Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase „geknackt“ werden kann. DiesesEnzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden,aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen
vorzufinden. Beta- Glucosidase spaltet das B 17-Molekül an der krebsbefallenen Stelle. Die beidenGiftstoffe verbinden sich synergetisch undproduzieren auf diese Weise ein Supergift,welches um ein vielfaches stärker ist als beideSubstanzen im isolierten Zustand. Dank derselektiven Toxizität des B 17- Moleküls findet dieKrebszelle also ihren chemischen Tod. DasEnzym Rhodanese übernimmt hierbei eineKontrollfunktion. Es kommt im Körper nur ingeringerem Maß vor, mit einer Besonderheit: Esist zwar im ganzen Körper anzutreffen, nicht aberan krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stellen!
Wenn B 17 mit gesunden Zellen in Berührungkommt, entgiftet Rhodanese das Zyanid (aus derBlausäure) und oxidiert die Benzaldehyd- Gruppe,was natürlich bedeutet, dass das B 17 mithaarscharfer Präzision nur an krebsbefallenenStellen zum Einsatz kommt und nicht angesundem Gewebe. Die beiden Nebenprodukte,die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehennämlichThiocyanat und Benzoesäure -begünstigen die Anreicherung gesunder Zellenmit Nährstoffen sogar noch. Zu große Mengendieser Nebenprodukte scheidet der Körper mitdem Urin aus. Wo die Chemotherapie einemTotschlaghammer gleich den ganzen Körperangreift und das ohnehin geschwächteImmunsystem weiter schwächt, wandert B 17einem Polizisten gleich durch unseren Körper undmacht nur die Krebszellen unschädlich, währenddas Immunsystem hingegen Unterstützungerfährt.
„Als in Amerika bekannt wurde, welchsensationelle Wirkung das B 17 Vitamin beiEinsatz in Krebsbehandlungen hervorruft, sahensich die pharmazeutischen Kartelle und dasorthodoxe medizinische Establishment genötigt,den von den Laetrile- Befürwortern aufgestelltenBehauptungen energisch entgegenzuwirken“,schreibt Day in seinem Krebs-Buch.
„Es wurdenVersuche unternommen mittels manipulierterFormulierungen- B 17 als „Medikament“ zu
deklarieren, was im Klartext natürlich bedeutete,dass bevor eine offizielle Anwendung jemalsgenehmigt werden könnte- Laetrile zunächsteinmal hätte lizenziert werden müssen. Natürlichwar klar, dass mächtige Eigeninteresseninnerhalb der Regierung, derForschungseinrichtungen und derPharmakonzerne gewahrt werden wollten undniemand auch nur im Traum daran dachte, imKampf gegen Krebs ein armseliges Vitaminzuzulassen, das nicht nur nichts kostete, sondernebenso wenig patentierbar war und mitgigantischem Profit verkauft werden konnte.“
Präsident Richard Nixon erhielt die PetitionenTausender Bürger, die forderten, klinische Testsmit Laetrilen (B 17) anzuordnen. Nixon gab sie anseinen medizinischen Berater Benno Schmidtweiter und der konsultierte seine ärztlichenKollegen im ganzen Land, die sich allesamt mitVehemenz gegen Laetrile aussprachen. Dennoch
teilte er Journalisten später Folgendes mit: „Eskonnte mir einfach niemand anhandwissenschaftlicher Beweise belegen, dass dasZeug (Laetrile) nichts taugt.“
Phillip Day erzählt in seinem Buch die bewegte Geschichte vonBürgerwehren „pro B 17“, von Testreihen mit
Laetrilen, die deren Wirksamkeit bei derKrebsbehandlung überdeutlich belegten -und denanschließenden Verschleierungs-, ja,Verleumdungstaktiken der etabliertenKrebsindustrie. Sie alle zu protokollieren, würde
hier zu weit führen.
Stellvertretend sei nur der Falldes Dr. Sugiura erzählt:
Dr. Kanernatsu Sugiura war der vermutlichhöchstangesehene Krebsspezialist in denVereinigten Staaten. 1962 wurden Hunderte vonwissenschaftlichen Berichten des japanischenForschers in einer vierbändigen Reiheveröffentlicht, und kein Geringerer als Dr. C.Chester Stock, Leiter der Testabteilung am SloanKettering Memorial Hospital (spezialisiert aufKrebs) verfasste das Vorwort: „Es gibt kaum einenNamen in der Krebsforschung, der überall sobekannt ist wie der von Kanernatsu Sugiura...
Dieihm und seiner Arbeit erwiesene Hochachtungund Wertschätzung kommen vielleicht am bestenin einer Bemerkung zum Ausdruck, die einrussischer Ermittler des Krebsforschungssektors,der unser Krebsforschungszentrum besuchte, mirgegenüber einmal gemacht hat. Er sagte, wennDr. Sugiura etwas veröffentlicht, dann steht fest,dass wir die Studie nicht wiederholen müssen,
denn unsere Ergebnisse wären deckungsgleichmit den seinen.“
Diese Kapazität also führte Ende der SiebzigerJahre am New Yorker Rockefeller Institute ofSloan Kettering Memorial Hospital eine Studieüber Laetrile durch. Seine Ergebnisse sollten fürdas Memorial Sloan Kettering Hospital (MSK) undfür die finanzträchtigen Firmenmagnaten, derenGeld-Spenden es seit jeher am Leben erhielten,eine kolossale Blamage werden, denn dieSchlussfolgerungen von Dr. Sugiuras fünfjähriger
Testreihe lauteten so:
· Laetrile schränkte das Tumorwachstum ein
· Es verhinderte die Ausbreitung von Krebs
(Metastasierung) bei Mäusen
· Es linderte die Schmerzen
· Es wirkte als Krebs-Präventivmaßnahme
· Es trug zur Verbesserung desAllgemeinbefindens
BeiDr. Elizabeth Stockert und Dr. Lloyd Schoen(beide am MSK tätige Biochemiker) bestätigtenSugiuras Ergebnisse. Schoen konnte sogar eine1OO prozentige Heilungsrate bei SchweizerAlbinomäusen verzeichnen unter zusätzlicherVerabreichung von Manners protoeolytischenEnzymen. Später sollte dies zurStandardverfahrensweise von Laetrile- Ärztenwerden. Etwas Unfassbares war also geschehen:
Der angesehenste Krebsforscher der USA hattedie Wirkung von B 17 gerade nachgewiesen- und
auch die Medien stürzten sich schon gierig auf diesensationelleNeuigkeit.
Sloan Kettering und die Krebsindustrie musstenalso dringend etwas unternehmen.
Doch was? Sugiura bzw. seine Ergebnisse,mussten irgendwie diskreditiert oder zumindestbedeutungslos gemacht werden. Also ordneteman umgehend weitere Versuchsreihen an, dieSugiura in die Rolle eines unbedeutendenStatisten verweisen sollten.
Phillip Day: „Bereits
kurze Zeit später fiel bestimmten Sloan Kettering-Angestellten auf, dass Dr. Sugiuras Ergebnisse zuLaetrile vorsätzlich verschleiert, bzw. frisiertworden waren.“ Und wenig später tauchte einanonym verfasstes Rundschreiben auf mit demTitel: Zweite Meinung (Second Opinion). DieBerichte enthüllten die laufenden
Vertuschungsmethoden desForschungszentrums. Unterdessen war Dr.Sugiura damit beschäftigt, erneute Nachfolge-Versuchsreihen durchzuführen, zu welchemZweck ihm von Sloan Kettering mehrereForschungspartner in Folge zugeteilt wurden, vondenen es jeder verzweifelt darauf abgesehen zuhaben schien, sich über ihn hinwegzusetzen undzu beweisen, dass Laetrile bei der Behandlungvon Krebs untauglich war.
Dr. Sugiuradurchschaute mittlerweile, wie ihm mitgespieltwurde, nahm aber an der Pressekonferenz vom
15. Juni 1977 teil, obwohl ihm untersagt wordenwar, sich aktiv zu beteiligen. Es ging darum, dieErgebnisse der neuen Versuchsreihebekanntzugeben- Der Präsident von SloanKettering, Dr. Robert Good, stand auf und sagte:
„Nach sorgfältigen und gründlichenUntersuchungen ist festzustellen, dass Laetrileweder über präventive, noch über Tumorreduzierende,antimetastatische oder garKrebsheilungs-Aktivität verfügt.“
„Dr. Sugiura“, rief jemand plötzlich. „Bleiben Siebei Ihrer Behauptung, dass Laetrile eineAusbreitung des Krebses verhindert?“
Mit einem Mal herrschte Totenstille im Raum und alleKameras richteten sich gespannt auf den altenjapanischen Arzt. Dr. Sugiura, einer derrenommiertesten und erfahrensten Krebsforscherder Welt, blickte den Journalisten in aller Ruhe anund antwortete mit klarer Stimme:
„Ja, dabeibleibe ich!“
Im darauf folgenden Monat (Juli 1977) fanden vordem Subcommittee on Health and ScientificResearch (Unterausschuss für Gesundheit undwissenschaftliche Forschung), welcher SenatorEdward Kennedy unterstand, gerichtlicheAnhörungen statt. Der Titel des veröffentlichtenBerichts lautete: Das Verbot der Verbreitung des
Medikaments Laetrile für den Handel zwischenden (amerikanischen) Bundesstaaten durch dieFood & Drug Administration. Der Präsident vonSloan Kettering, Dr. Lewis Thomas, sagte bei derAnhörung folgendesaus:
„Es gibt nicht den allergeringstenwissenschaftlichen Beweis, der zu der VermutungAnlass geben könnte, dass Laetrile überirgendwelche krebsverhindernden Eigenschafte verfügt. Ich weiß nichts von wissenschaftlichen
Berichten, welche weltweit in den angesehenenmedizinisch-wissenschaftlichen Zeitschriftenveröffentlicht und in denen Zahlen zitiert werden,die sich befürwortend über diesen Stoffaussprechen; obwohl es einige Berichte gibteinerdavon wurde erst kürzlich vom SloanKettering Institut veröffentlicht- in demfestgehalten ist, dass bei mehrerenVersuchstieren keinerlei Anti- Krebs- Eigenschaften beobachtet werden konnten.“
Phillip Day kommentiert dazu: „Mit dieser 1977vor den Vertretern des amerikanischen Volkesgemachten Aussage trug Dr. Lewis Thomas dasMedikament“ Laetrile zu Grabe und brachte seineLandsleute um ihr verbrieftes Recht, sich mitSubstanzen zu versorgen, mit deren Hilfe sieselbst die Heilung ihrer Krebserkrankung
bewirken können- nämlich dank eines getestetenund erwiesenermaßen wirksamen, harmlosen,einfachen, kleinen Vitamins.“ G. Edward Griffingeht in seinem Buch World Without Cancer (Weltohne Krebs) noch etwas weiter:
„Die Direktorenund Vorstandsmitglieder von Sloan Ketteringließen nicht davon ab, Dr. Sugiuras Ergebnisse
weiterhin zu verunglimpfen und behaupteten,dass es bislang niemandem gelungen war, sie(die Ergebnisse) zu reproduzieren. Andersausgedrückt:
Sie logen. (...)
Es kann ohneÜbertreibung gesagt werden, dass über eineMillion Menschen als Folge dieser Lüge sinnloserweise umgekommen sind.
Für dieseUngeheuerlichkeit gibt es eine Bezeichnung. Soetwas nennt man Völkermord.“
Kann sich der Mensch selbst vom Krebs heilen?
„Ja... ZEHNTAUSENMAL JA! !“,
schreibt PhillipDay in seinem Buch geradezu enthusiastisch.Bedeutet dies, dass B 17 ein Wundermittel ist?
Nun, vor unrealistischen Erwartungen möchtenwir hier warnen- und auch davor, diesen Artikelals medizinische Empfehlung zu betrachten. Erhat allein informative Qualität und soll niemandendavon abhalten, bei einer Krebserkrankungärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bestimmtbraucht man aber vor B 17 keine Angst zu haben undsollten die Medien künftig das Vitamin alsgefährlich hinstellen, weil es Blausäure enthält,kann man davon ausgehen, dass es sich umDesinformation handelt. Dr. Krebs, der Entdeckervon B 17, machte nämlich schon in den fünfzigerJahren Selbstversuche mit enorm hohen Dosenan B 17, die er sich injizierte - ohne negativeKonsequenzen für seine Gesundheit! Deshalbkaufen sich immer mehr Menschen bereitsgeknackte Aprikosenkerne und nehmen sietäglich zur Prophylaxe von Krebs ein. Sie müssenbitter schmecken, ansonsten sie nur wenig odergar kein Vitamin B 17 enthalten. Die höchsteKonzentration von B 17 weisen Kerne von wild
gewachsenen, unkultivierten Aprikosenbäumenauf.
Harvey Neufeld, ein amerikanischer B 17-Ernährungswissenschaftler, der gezwungen ist, inMexiko zu praktizieren, empfiehlt, zur Präventiontäglich acht bis zehn Aprikosenkerne zu essen
(sie müssen zerbissen und eingespeicheltwerden). Man isst sie am besten mit Aprikosen,getrockneten Aprikosen, frischen Ananas oderPapayas oder einer anderen Frucht zusammen.
„Zudem empfehle ich eine Nahrungsergänzung,bestehend aus ordentlichen Portionen von denGrünanteilen der Gemüsesorten als auchgrundsätzlich viel Obst. (...) Wenn man einenApfel isst, sollte man auch die Apfelkerne essen.Wenn man Aprikosen isst, sollte man die Kerneaufknacken und auch den weichen Innenteilessen.
Sehen Sie zu, dass Sie so vielecyanogene Glycoside enthaltende Nahrungsmittelwie nur irgend möglich zum Bestandteil IhrerErnährung machen. (...)
Menschen, die an Krebserkrankt sind, täten gut daran, so Harvey Neufeld,„zu einer vollkommen natürlichen, den Organismus entgiftenden Ernährungzurückzukehren und ihrem Körper so schnell wiemöglich so viel B 17 wie möglich zuzuführen. Die stündliche Einnahme von 6 Kernen, bzw. eine Einnahme von 40 bis 50 Kernen pro Tag sorgenin ausreichendem Maße dafür, dass derOrganismus von B 17 regelrecht überschwemmtwird. Auf den Verzehr von viel Obst und Gemüsewird in diesem Zusammenhang nochmalshingewiesen. Amygdalin-
Nahrungsergänzungstabletten sind ebensoakzeptabel; die Einnahme von 6 Tabletten a`500 mg hat sich in Verbindung mit der täglichenEinnahme von 20 bis 30 Kernen als verträglicheund unterstützende Maßnahme gezeigt.“
Weitere Empfehlungen entnehmen Sie bitte demBuch von Phillip Day.
Zu den Überlebenschancen schrieb EdwardGriffin in seinem Buch, dass im Schnitt bei 15 Prozent der Fälle, in denen der Krebs schon Metastasen gebildet hat, eine langfristige Überlebenschance von über fünf Jahren erwartet werden könne- sofern in diesen Fällen einePrimär-Therapie mit B 17 stattgefunden habe.
Die langfristigen Überlebenschancen bei Patienten mit Krebsmetastasen und herkömmlicher Behandlung liegen allerdings nurbei 1:1000.
Wurde erst gerade eine Krebserkrankungdiagnostiziert, pendeln sich unter Hinzuziehungeiner Nahrungsergänzungstherapie dielangfristigen Überlebenschancen bei ca. 80Prozent ein - bei normalen Behandlungsmethodenliegt die Rate bei 28 Prozent.
Day: „Einelangfristige Krebsprävention mittels adäquaterEinnahme von B 17 mit der Ernährung liegt bei
nahezu 100 Prozent.“ Day betont auch, dass mannicht vergessen dürfe, dass viele Faktoren alsKrebsauslöser in Frage kommen und dass eineBehandlung mit B 17 eine Heilung in keiner Weise garantieren kann. „Die oben angegebenenstatistischen Auswertungen sind nur ungefähre Richtlinien und unterliegen Schwankungen, die bedingt sind durch Alter, Geschlecht, Lokalisierung der Krebsgeschwulst, Stadium derMalignität und Dauer und Art der Behandlung.“
Auf die Frage, ob eine
Nahrungsergänzungstherapie alle Arten vonKrebs zu heilen vermöge, präzisiert Phillip Day:
„Die Menschen, die eine Behandlung empfehlen,achten sorgsam auf ihre Wortwahl: Sie erklären,dass B 17 die Krebserkrankung nicht „heilt“ ,sondern eher eine Kontroll- undPräventionsfunktion auf die Krankheit auszuübenscheint. (...)
Wenn man erkannt hat, dass Krebs die Folge einer chronischen,stoffwechselbedingten Mangelerscheinung ist, so lässt sich daraus ableiten, unter welchenVorzeichen B 17 zu betrachten ist: nämlich als diefehlende Komponente, mit deren Hilfe das Ernährungsgleichgewicht des Körperswiederhergestellt werden kann. Ist das
Krebsgeschwulst erst einmal zurückgegangenoder sogar vollständig abgeklungen, muss der Patient bis zum Ende seines Lebensangemessene Mengen von B 17 alsNahrungsbestandteil einnehmen.
Hier haben wir eine analoge Situation zu Skorbut: Wenn dieZuführung der Vitaminkomponente zu einemspäteren Zeitpunkt abgebrochen wird, hat dies einerneutes Aufflammen der Krankheit zur Folge.“
Man habe unter Berücksichtigung dieserBeobachtungen gesehen, dass sich eine Nahrungsergänzungstherapie positiv auf eineReihe unterschiedlicher Tumore ausgewirkt habe:
nämlich Lungenkrebs,Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leber-, Gehirn-, undKnochen- Krebs, Leukämie und lymphatischeLeukämie, Hoden-, Prostata-, Haut-, Brust-,Gebärmutter-, Gebärmutterhals-, Dickdarmkrebs,etc.
In Deutschland behandelte der mittlerweileverstorbene Dr. Hans Nieper,ehemaliger Direktor der medizinischen Abteilung
des Silbersee-Krankenhauses in Hannover mitLaetrilen
(die Kontaktadresse finden Sie imKasten).
Anlässlich eines Besuches in den USAerklärte Dr. Nieper 1972 vor Reportern: „Nachdemich mich über 20 Jahre lang dieser sehrspezialisierten Arbeit gewidmet habe, muss ichfeststellen, dass nicht- toxische cyanogene
Glycoside - also Laetrile - anderen bekanntenBehandlungs- bzw. Präventivmaßnahmen beiweitem überlegen sind. Meiner Meinung nach ist(die Anwendung von) Laetrile die einzige undwirksamste zur Verfügung stehende Möglichkeit,Krebs in den Griff zu bekommen.“
Weitere Länder und Ärzte, die mit B 17behandeln, finden Sie in Phillip Days Buch (sieheZS-Buchmarkt).
Und es wirkt tatsächlich!
Die folgende kleine Auswahl von Aussagenstammt aus dem Buch von Phillip Day, wo zumTeil auch Kontaktadressen der Zeugen aufgeführtsind:
„Ich heiße Jason Vale und schreibe diesesTagebuch. Man hat mich seinerzeit auch alsabsolut unheilbar aufgegeben und jetzt bin ichwieder völlig in Ordnung. Als ich damals krankwar, war es mir nicht möglich, an Aprikosenkerneoder Vitamin B 17 heranzukommen. Also ging icheinfach in die Lebensmittelgeschäfte, kaufte mirUnmengen von Pfirsichen, knackte die hartenKerne auf und aß deren weiche Innenkerne.“
Jason Vale nimmt heute an landesweitenWettbewerben im Armdrücken teil und rührt alsBefürworter kräftig die Werbetrommel für B 17,u.a. auch im Internet.
George Robinson berichtet, dass sein anLungenkrebs erkrankter Vater, den die Ärzteaufgegeben hatten, gerade untersucht wordensei, nachdem er sowohl Chemotherapie als auchB 17 genommen hatte. Das Geschwulst hatte sichum mehr als 75 Prozent zurückgebildet und dieÄrzte waren sprachlos. Sie sagten, allemAnschein nach würde er es schaffen. Jetzt sei esZeit für ihn, mit der Chemotherapie aufzuhören,sonst bringe sie ihn um.
Sandy Williams teilte mit, dass der Hautkrebswiedergekommen ist, nachdem sie mit demVerzehr von Aprikosenkernen aufgehört hatte. Alssie vor ein paar Monaten mit dem Verzehr derKerne begonnen hatte, verschwand derHautkrebs nach ein bis zwei Wochen. Setzte siedie Kerne ab, tauchte der Krebs wieder auf.
Joseph Allen litt schon seit den 70er Jahren anKrebs- Kürzlich unterzog er sich einem Bluttestund hatte eine hohe Blutsenkung, was bedeutet,dass er Krebs hat. Ein Leberfleck (höchstkrebsverdächtig) wuchert schon seit einem Monatunkontrolliert vor sich hin. Nachdem er das B 17circa eine Woche genommen hatte, war dieser
Leberfleck sofort verschwunden.
Der Ehemann von Barb Cressman litt an Non-Hodgkin- Lymphom der Magenschleimhaut. Erbegann mit der Einnahme von B 17 und denKernen. Nach der neusten Untersuchung sindabsolut alle Krebszellen verschwunden. Man hatteeine Magenbiopsie an ihm vorgenommen.
GinoCosentino erzählt von seiner Tante, die anBrustkrebs erkrankt war, dessen Metastasen sichbis zu ihren Rippen und über die ganze Leberausgebreitet hatten. Dem fortschreitendenWachstum des Geschwulstes war einfach keinEinhalt zu gebieten. Sie begann mit der Einnahmevon B 17 und zwei Wochen später wurde anhand
des Scans festgestellt, dass die Geschwulste zuwachsen aufgehört hatten. Das war vor zweiMonaten und der Scan zeigte erneut, dass dieGeschwulste in der Rippengegend vollständigverschwunden und die Geschwulste in der Leberum die Hälfte geschrumpft sind...
Sie erhielt während der ganzen ZeitChemotherapie, Traubenkerne, Vitamin E, Essiacund lmmunical (ein Präparat). Zudem nahm siepro Tag an die 2000 Milligramm B 17.
Lee Tessina schreibt in einem Brief: „Im Alter von 40 Jahren wurde bei mir 1980 Hodgkin- Krebs,Atherosklose im Anfangsstadium festgestellt...Nach viermonatiger Bedenkzeit (...) lehnte ich dieVorschläge für Chemotherapie und Bestrahlungab und entschied mich stattdessen für dieEinnahme von B 17, und zwar sowohl für dieintravenöse Injizierung von Laetrile als auch fürdie Aprikosenkerne.
Außerdem stellte ich meine Ernährung um undbegann damit, Unmengen bestimmter Vitamineund Mineralien, wie sie mir von einemErnährungsberater empfohlen worden waren,einzunehmen. Im Jahr 1990 teilte mir derselbeArzt, der zehn Jahre zuvor meine Krebsdiagnosegestellt hatte, mit, dass ich krebsfrei sei. Seitdieser Zeit habe ich keine weiterenSchwierigkeiten mehr mit Krebs...“.
1991 wurde bei Ann Harris Lippenkrebsfestgestellt. Trotz dreier operativer Eingriffe undeiner Bestrahlungsbehandlung blieb der Krebshartnäckig und verschwand nicht. DasGeschwulst befand sich auf der einen Seite desMundes und hatte sich tief in dessen Innenraumausgebreitet; die daraus resultierenden starken
Schmerzen machten ihr die Nahrungsaufnahmeunmöglich. Am 9. November 1999 begann sie mitder Nahrungsergänzungstherapie. Nach zehnTagen konnte sie feststellen, dass der Tumorlangsam austrocknete und ganz dramatisch zuschrumpfen begann. DieNahrungsergänzungstherapie dauert jetzt schonvier Monate an. Sie sagt, der Tumor sei so gut wieverschwunden. Hätte Ann Harris schon 1991 überB 17 Bescheid gewusst, wären ihr neun leid- undschmerzvolle Jahre erspart geblieben.
StellaForster hatte jahrelang Krebsvorsorge betriebenund immer wieder bescheinigt bekommen, dassalles in Ordnung war. Plötzlich, im Juli 1999, hießes, sie habe Lungenkrebs im Stadium 4, undbeide Lungenflügel seien in Mitleidenschaftgezogen. Auf Anraten ihres Arztes begann Stellasofort mit einer Chemotherapie. Nach nur einerBehandlung stellten sich bei ihr lebensbedrohlicheKrämpfe ein, an denen sie fast gestorben wäre.
Anfang Dezember 1999 entschloss sie sich, eineNahrungsergänzungstherapie mit Vitamin B 17auszuprobieren und ergänzte ihre Behandlung mitEssiac- Tee. Zweieinhalb Monate nach Beginnder Nahrungsergänzungstherapie war der Krebsvollständig verschwunden....
Bezugsadressen für Aprikosenkerne:
KontaktierenSie die ZeitenSchrift- Büros.
Ärztliche Hilfe!
So inspirierend und hoffnungsvoll dieInformationen über das Vitamin B17 sind, wollenwir damit nicht vor ärztlicher Behandlung abraten.
Man muss sich jedoch bewusst sein, dass jederfür seine Heilung die alleinige Verantwortungträgt. Mediziner, die mit Laetrile arbeiten, sindleider noch immer selten.
Eine löbliche Ausnahmemacht da die Paracelsus Klinik am Silbersee bei Hannover.
Dort praktiziert Dr. med. Joachim Ledwoch, derzehn Jahre lang mit dem berühmten Krebsarzt Dr.Hans Nieper (1998 verstorben)
zusammenarbeitete. Patienten aus aller Weltsuchen diese Klinik wegen ihren ganzheitlichenMethoden zur Krebsbehandlung auf. Dort wirdauch ein Medikament, das Vitamin B17 enthält,verabreicht. Dieses Mandeionitril genanntePräparat ist sonst nur schwer erhältlich.
Die Paracelsus Klinik am Silbersee:
Oertzeweg 24, DE-30851 Langenhagen
Tel: 0049 (0)511-7794-0/Fax: 0049 (0)511-778254.
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