Annas Nacht....
Ein leichter Schauer holte mich aus meinen Gedanken zurück. Ich hätte mir vielleicht doch etwas wärmeres anziehen sollen. Jetzt wo die Tage hier kälter wurden hing morgens immer ein leichter hauch von Frühlingsnebel in den Tälern. Morgentau durchnässte jeden Tag meine Schuhe wenn ich die Abkürzung über die Wiesen nahm, die meine Eltern wie eine heilige Kultstätte pflegten. An die alltägliche Predigt nach der Schule hatte ich mich schon gewöhnt und interessierte mich kaum noch. Meine Ausrede , das ich nur so noch meinen Bus erreichte beantworteten meine Eltern mit der Idee früher aufzustehen. Doch was sollte ich machen, jeden morgen unter der Dusche überkam mich jedes mal diese Geilheit und das unstillbare Verlangen mir die kleine runde Duschflasche von CK in meine, nicht vom Wasser, klatschnasse Pussy zu schieben. Ich hielt mich immer an der Duschstange fest und stellte mir vor es sei ein unendlich harter Schwanz den ich massieren und wichsen würde während mich ein anderer fest und schnell ficken würde. Kurz vor meinem Orgasmus stellte ich mir dann den Wasserstrahl so ein, das nur noch ein dicker Wasserstrahl aus dem Duschkopf schoss. Jedesmal wenn ich wenn ich komme lege ich meinen Kopf in den Nacken und lass in meinen Gedanken literweise warmes Sperma in meinen weit aufgerissenen Mund ströhmen. Wie soll man also morgens pünktlich aus dem Haus wenn die eigene Geilheit mich daran hindern will ?
Doch nun stand ich hier in der Kälte und an meinen Beinen krabbelte, wie eine Flut aus kleinen Tierchen, eine Gänsehaut hoch. Bahnt sich den weg an meinen Schenkeln entlang unter mein kurzes Röckchen, über den Bauch hinauf zu meinen Brüsten. Die Reaktion meiner Brustwarzen lies nicht lange auf sich warten. Beide stemmten sich gegen mein Top wie Knospen bei dem versuch sich im Frühling durch die dünne Schneedecke zu stoßen.
In diesem Moment fiel mir wieder der deprimierende Nachmittag ein, den ich endlich hinter mich gebracht hatte. Nie wieder werde ich mit diesen Kleinkinderjungs aus meiner Klasse Billiard spielen gehen! Jeder Mann hätte beulen in der Hose bekommen, wenn er gesehen hätte wie ich mich über den Tisch lege um die weisse Kugel anzustoßen. Jeder hätte verstohlene Blicke auf die feinen Falten meines Arsches geworfen, der unter meinem Rock hervorlugte. Feuchte Augen hätten sich auf den Schatten verkrampft um zu erspähen welche Farbe mein Tanga hat. Und was machen die Jungs... stehen nur kichernd hinter mir und wissen mit all dem nichts anzufangen. Das Fazit des Nachmittags bestand darin das ich mich schleunigst davon machte und schonmal bis zum Ortsausgang vorlief um diesen Idioten bloß nicht ein weiteres mal über den Weg zu laufen.
Es begann gerade an zu dämmern und es muss um die halb acht gewesen sein als ich das dumpfe Motorgeräusch des alten Doge Pick-Up der Forstbehörde vernahm und die grellen Lampen an der Kurve der Hauptstraße bemerkte. Der alte Dodge war mir schon öfters in dem kleinen Örtchen aufgefallen. Ich musste immer stehenbleiben wenn ich ihn sah. Geradezu majestätisch bahnte er sich seinen Weg durch die kleinen Gassen, schlich wie ein erhabenes und vor Kraft strotzendes Tier das nur darauf wartete am Ortsausgangsschild die geballte Power seines Motors zu entfesseln und mit einem unglaublich fetten Sound in die Freiheit zu spurten. Ich merkte wie mein Herz schneller schlug, denn jetzt endlich würde ich es aus nächster Nähe erleben. Das Tier würde an mir vorbeirauschen, der Wind würde an meinen Kleidern und Haaren reißen und ich würde die Vibrationen spüren die 250PS um sich versprühen.
Genaugenommen war ich nichts anderes als das typische Mädchen von Nebenan, das in einer kleinen Gemeinde zwischen Tannenwäldern, Weiden und Bauernhöfen lebte. Jedoch hatte ich das Feuer und die Leidenschaft meiner Mom geerbt. Sie hatte damals meinen Dad beim segeln in Spanien kennengelernt und es hatte bei beiden sofort gefunkt. Jedoch ist es für mich auch nicht immer leicht mit meinem Erbe. In diese Gegend passen halt keine tiefschwarzen Haare, Augen die einer Mondfinsterniss gleichen da sie unendlich schwarz sind, umgeben von einem hellen Kranz bevor meine Iris in den weißen Augapfel übergeht. Dazu noch für eine 17 jährige fest entwickelte Brust und nun schon hört man alte vertatterte und wahrscheinlich nur neidische Omis , Hexe oder Flittchen beim vorbeigehen murmeln. Meine Antwort besteht darin irgendetwas fallen zulassen und dies dann mit gestreckten Beinen wieder aufzuheben um den Omis gebückt meinen Arsch zu präsentieren.
Ich überlegte gerade darüber, ob ich dies auch mal hier an der Bushaltestelle machen sollte um die alten Socke vom Forstamt zu ärgern, als der Dodge mit dem typischen Sound begann Fahrt aufzunehmen. So entschloss ich mich lieber den Doge zu bewundern als seine Insassen zu verärgern. Er beschleunigte immer schneller und es war ein unglaublicher Anblick wie dieser stählerne schwarze Panther auf mich zustürmte.
Fernlicht, gottverdammtes scheiss Fernlicht schlug unbarmherzig in meine Augen und nahm mir jäh die Möglichkeit auch nur die Hand vor Augen zu sehen. Während ich halb blind mir die Augen rieb verlor ich jegliche Orientierung und begann zu taumeln. Ich hörte wie der Doge abbremste und neben mir zu stehen kam, die Fenstersscheibe wurde hinunter gekurbelt und eine tiefe rauhe Stimme entschuldigte sich bei mir dafür das sie mich geblendet hatten. Blinzelnd versuchte ich die Person wahrzunehmen die mit mir sprach, doch von den hellen Flecken die vor mir tanzten nahm ich nur schemenhaftes wahr.....
(wieder mal ein Dank an Meister S. - Email vom Nov. 02)
Ps: wegen mehrmaliger Nachfragen - jetzt hier die Antwort !
NEIN - die Geschichte wird nicht fortgesetzt.Sie ist nur dazu da die Phantasie anzuregen.. und nicht - sie zu befriedigen.