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Zitate aus "Somebody Someday" - Robs Biografie
 
"Wenn ich trinke und Drogen nehme, bin ich der letzte Mensch auf Erden, mit dem ich meine Tochter ausgehen lassen würde. Aber hoffentlich wird der Mensch, zu dem ich werde, jemand sein, mit dem ich meine Tochter ausgehen lassen würde."
 
 
"Ich trete oft täglich vor Tausenden von Menschen auf. Aber das ist mein Leben. Es ist Schwachsinn, zu glauben, dass dieser Mensch, so wie ich mich fühle, auf die Bühne treten kann, und 10 000 dazu bringen wird, sich prächtig zu amüsieren. Ich weiß oft nicht, wie ich das machen soll."
 
"Ich bin wie ein Häufchen Elend rumgelaufen, was das Leben und den Druck des Lebens betrifft-, und ich bedaure mich selbst, weil ich so lange so empfunden habe. Ich habe einfach nicht erkannt was für ein schönes Leben und wie viel Glück ich habe."
 
"Songs, die die Leute kaufen- und eine Menge Leute kaufen sie. Das ist phänomenal. Und ich denke, dass ich das alles nicht erkennen konnte, weil es so riesig war."
 
 
"Ich liebe es, Beifall zu bekommen. Ich glaube, es liegt in der Natur eines Menschen, dass er von anderen die Bestätigung hören will: 'Du bist gut.' Ich bilde da keine Ausnahme. Ich komme mir wichtig vor, wenn die Leute klatschen. Es läuft im Wesentlichen darauf, aus der Angeberei eine Kunst zu machen. Genau das habe ich getan. Ich habe die Angeberei zu einer Kunst erhoben."
 
"Ich war völlig durchschnittlich als ich ein Junge war, sehr sehr durchschnittlich und bin auch jetzt noch durchschnittlich. Ich führe nur ein außergewöhnliches Leben."
 
"Die Mehrheit der Fans, die in den Foyers oder vor den Hotels oder vor meinem Haus herumhängt, vermisst die Liebe in ihrem realen Leben. Zu der Überzeugung bin ich jedenfalls gekommen. Es liegt auf der Hand, dass sie die echte Liebe in irgendeiner Form vermissen; von ihren Eltern, ihrem Freund oder irgendjemand anderem der sie schlecht behandelt hat. Also setzen sie auf eine LIebe, die absolut unerreichbat ist..."
 
 
"Ich glaube nicht, dass mein Lebensstil normal ist. Allerdings hängt das davon ab, was man für normal hält. Für mich ist er normal. Oder, nein, das ist er nicht, er ist völlig anormal, das ändert von Tag zu Tag. Aber ich habe noch nie irgendjemanden kennen gelernt, der normal ist. Alle haben ihre seltsamen Marotten oder Perversionen. Oder eine merkwürdige Art zu denken oder zu leben. Jeder Mensch ist anormal."
 
"Vielleicht bringe ich eine Menge Freude und LIebe in das Leben der Menschen. Vieleicht berühre ich etwas in ihnen, und wenn ich das tue, ist das wunderbar, aber ich rette niemandem das Leben. Ich führe keine Herzoperationen durch oder finde Knochenmarkspender. Das sind die wahren helden. Ich habe nur viel Glück ..."


 

 

"Jeder Mensch kommt mit unterschiedlich vielen Liebesgutscheinen auf die Welt,ich hatte sehr wenige,und nun habe ich nur noch einen einzigen und den spare ich für eine ganz besondere Person."

 

"Es gibt noch so viel, woran ich arbeiten muss. Aber ich arbeite hart. Ich bin der am härtesten arbeitende Mann im Pop- Geschäft."

 

 

"Ich weiß nicht, wie ich es mir vorgestellt habe, berühmt zu sein. Das habe ich vergessen. Heute weiß ich nur noch: Es ist mein Job. er hat gute und schlechte Seiten, wie jeder andere Job auch. Das schlimmste daran ist der Verlust an Privatsphäre, das beste daran auch."

 

 

"Ich wünsche mir von einer Frau überwältigt zu sein, ich wünsche mir, mich zu verlieben, weil ich nicht weiß, wie es sich anfühlt."

 

"Ich bin der lebende Beweis dass man seine Träume verwirklichen kann:Und ich glaube da sind Millionen andere Leute die das selbe schaffen können."

 

 

"Wenn mir jemand auf der Straße die Sachen sagen würde, die ich über mich denke, würde ich ihn auf der Stelle umbringen."

 

 

"Ich mag Geld. Ich kann mir schöne Klamotten davon kaufen. Jeder mag Geld, es sei denn, er ist ein buddhistischer Mönch. Als ich 15 war und auf Take That stieß, dachte ich noch: 'Wow! Toll, nächste Woche kann ich mir einen Porsche kaufen!' Aber meine Motivation hat sich mittlerweile geändert. Meine Musik mache ich in erster Linie für mich. Ich will mein Publikum damit unterhalten, weil mich das glücklich macht. Ich brauche ein Publikum, seit ich ein kleiner Junge bin. Es gibt geborene Entertainer, die müssen entertainen. Sie fragen nicht, warum."

 

 

 

 

 



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