hier eine kostprobe, der geschriebenen geschichten
meines freundes *secretman*   danke dir dafür !!

die bilder durfte ich freundlicherweise herunterladen. danke auch dir mike : http://fetischfoto.ch.vu


falls jemand interesse hat, schreibt mir eine mail. ich darf sie mit erlaubnis von

secretman weiterreichen.

Club „discretmenues“

 

Vorgeschichte

 

Olivia lag im Garten vor dem Haus. Mit ihren 41 Jahren sah sie noch kein bisschen verwelkt aus. Sie konnte sich ungeniert im Bikini auf den Liegestuhl legen – zumal es eher unwahrscheinlich war, dass ungebetene Blicke sie treffen könnten.

 

Olivias Mann war bei der Arbeit. Er arbeitete viel – jedenfalls wenn man seine Abwesenheit von zuhause als Massstab nahm. Olivia blätterte mehr lustlos in einer Illustrierten. Sie stiess auf einen Artikel: „Die geheimen Wünsche der Frau“. Neugierig begann sie den Einführungstext und die drei Interviews dazu zu lesen. Eine Frau wünschte sich, sich gleichzeitig mehreren Liebhabern hinzugeben – ihr Mann aber sei eher von der normalen 2 Mal die Woche im Bett Art.

Eine zweite wünschte sich den Kick durch Sex mit ihrem Mann an halböffentlichen Orten – mit dem Nervenkitzel des Erwischtwerdens. Ihr Mann sah das etwas zurückhaltender. Und die dritte schliesslich wünschte sich von wild fremden Männern begehrt und gefickt zu werden – allein der Mut dazu, einen Anlauf zu nehmen, fehlte.

Und Olivia? Auch sie hatte ihre Träume und sexuellen Fantasien. Aber sie hatte gelernt, sie zurückzustecken, sie in ihren Träumen zu bewahren...

„Machen Sie den Schritt nach vorn!“ empfahl die Redakteurin ihrer Leserschaft in der Illustrierten auf Olivias Bauch. „Wollen Sie wirklich Ihre Träume mit ins Grab nehmen – nur weil Sie nie den Mut fanden, etwas für die Realisierung Ihrer Fantasien zu tun? Wer wird Ihnen dies je danken? Betrügen Sie sich nicht weiter! Werden Sie aktiv!“

Olivia legte die Zeitschrift neben sich ins Gras. Aktiv werden – schön und gut, das liest sich so einfach. Aber sie mit ihren Wünschen? Ihrem Mann erzählen, was sie wirklich wollte? So oft hatte sie doch schon Versuche unternommen. Sie hatte ihm Andeutungen gemacht, wenn Sie auf Einkaufsbummel waren, sie hatte – wie zufällig, Zeitschriften mit Artikeln liegen lassen.

Mehr als: „Spinner gibt’s!“ war nie von ihrem Mann zu vernehmen.

Einer Freundin hatte Olivia auch einmal ihre Fantasien angedeutet. Aber auch sie fand: „Das ist doch nicht dein Ernst? Puh, nein, das wäre nichts für mich!“ Worauf Olivia schnell auswich und das Thema wechselte.

Dabei gibt es doch sicher viele andere Leute, die genau diese Träume auch haben. Dessen war sich Olivia sicher. Nur – wie sollte sie die finden? Wie den Mut aufbringen, den Schritt danach auch noch zu tun?

Sie öffnete nochmals die Zeitschrift. Büchertipps zum Thema „Entfaltung der Sexualität“ waren am Schluss des Artikels. Und einige Internetadressen. Internet! Olivia gab sich einen Ruck. Sie ging ins Haus und startete den Computer.


Der erste Schritt

 

Olivia hatte sich ein leichtes Sommerkleid angezogen, drinnen war die Luft kühler als draussen. Bald erschienen im Suchprogramm die ersten Homepages.

Viele Seiten brachten Olivia nicht weiter. Kostenpflichtige Angebote standen meist im Weg, wenn sie Zugang zu weiteren Infos haben wollte. Und dies erschien ihr zu riskant. Sie wollte nicht, dass ihr Mann auf ungewöhnliche Rechnungen stiess.

Mit der Zeit kam Olivia immer mehr in ein richtiges Suchfieber. Bald stellte sie fest, dass sie mit ihren Fantasien wirklich nicht allein war – da gab es Dutzende von Hinweisen, Informationen, Angeboten...

Schliesslich stiess sie auf eine Seite, in der die Mitgliedschaft in einem Club beantragt werden konnte.

Sie las den Informationstext:

„Haben auch Sie Ihre ganz speziellen sexuellen Wünsche? Wünschen Sie sich dabei zu sein, wenn eine Domina ihren Sklaven oder ihre Sklavin dressiert? Wünschen Sie sich als Sklave oder Sklavin einen Domina oder einem Herrn auszuliefern? Überfällt Sie beim Anblick von Handfesseln, Ketten, Kerzen und Peitschen ein Kribbeln vom Kopf bis zu den Zehenspitzen? Wollen Sie zusammen mit Gleichgesinnten Ihre Wünsche verwirklichen, ihre eigenen Grenzen erfahren?

Unser Club „discretmenues“ ist vielleicht DIE Adresse für Sie!

Melden Sie sich kostenlos an! Und schon bald werden Ihnen – absolut diskret natürlich – mehr Informationen zugestellt.

Olivias Neugier war geweckt. Sie tippte sich durch das Anmeldeprozedere durch. Doch noch vor dem Ende brach sie wieder ab – sie brauchte zuerst noch eine Mailadresse, die ihr Mann nicht kannte.

Schliesslich war die Anmeldung erfolgreich abgeschickt. Olivia bewarb sich um die Mitgliedschaft im Club. Der Club – eine Kontaktbörse – vermittelte Treffen von Gleichgesinnten in verschiedensten Ambiente. Die Kosten bei einem Date würden minim sein: Einschreibgebühr 100 Euro, pro vermitteltes Date 10 Euro Gebühr.

Sie hatte als Codenamen – Sue2“ gewählt. Nur ihre E-Mail-Adresse war vorerst nötig.

Olivia verbrachte einen ungeduldigen Abend in leiser Erregung. Sie hoffte, morgen die Antwort des Clubs lesen zu können...


Die Mitgliedschaft

 

Als Olivia kurz nach dem Mittagessen ins Internet einloggte und ihren neuen Mailkasten aufsuchte, war tatsächlich die Clubantwort eingetroffen:

Olivia war als Sue2 war registriert. Sobald sie die Eintrittsgebühr bezahlt haben würde, hatte sie Zugang zu einer Vielzahl von Clubmitgliederadressen. Als Schnuppermitglied durfte sie die verschiedenen Clubuntergruppen anwählen und erhielt dazu jeweils Kurzinfos und einige Fotos, auf der allerdings keine Personen zu identifizieren wären. Adressen anwählen konnte sie jedoch nicht.

Olivia war sich nun sicher, dass sie die Investition tätigen wollte...

Fünf lange Tage später traf das Mail ein: Olivia war jetzt endgültig registriertes und zugangberechtigtes Mitglied im Club. Doch da gab es einen Haken: Bevor sie das erste Mal ein eigenes Date würde arrangieren dürfen, musste sie sich von einem eingeschriebenen Clubmitglied quasi „testen“ lassen. Der Test würde völlig anonym in einem Hotel vor sich gehen. Auch wurde dem Neumitglied empfohlen, eine Vertrauensperson als „Engel“ mit einzubeziehen und allenfalls gar ins Hotel mitzunehmen, jedoch nicht zum eigentlichen Treffen.

Dieser Punkt bereitete Olivia Kopfschmerzen. Wen sollte sie mitnehmen? Durfte sie es riskieren, ohne jemanden hinzugehen.

Sie entschied sich, ihre beste Freundin so halb einzuweihen. Mit SMS wollte sie ihr zumindest Zeitpunkt, Hotel und Zimmer-Nr. mitteilen. Aber das wollte sie später erledigen.

Vorerst musste sie nun den geeigneten Rahmen für ihren „Test“ auswählen. Dazu stand ihr ein Auswahlmenue mit verschiedenen „Portalen“ zur Verfügung.

Schon bald hatte sie das Tor gewählt, von dem sie sich die Erfüllung ihrer geheimen Träume erwartete: „Fessel- und Peitschenspiele“.

Auf der Eingangsseite konnte sie aus einem Menue von 20 Antworten ihr gewünschtes Profil eingeben oder einfach ihr am Anfang gespeichertes einwählen.

Sie entschied sich erst einmal für das Wählen aus Auswahlantworten:

 

Sie kreuzte an:

  • Ich lasse mich bedingungslos fesseln
  • Ich lasse mich knebeln
  • Ich lasse mir die Augen verbinden
  • Ich lasse mich auspeitschen (sie wählte mittel)
  • Ich bin Anfängerin
  • Ich lasse mich mit Dildos oder Massagestab verwöhnen
  • Ich mache es französisch
  • Ich will keinen Geschlechtsverkehr
  • Ich will keine Klammern und Nadeln
  • Ich will keine Elektrobehandlung
  • Ich will mich einem Herrn unterwerfen
  • Alter des Herrn: 40-50

Dann fügte sie drei mögliche Daten innerhalb der nächsten zwei Wochen bei und verschickte die Mail.

                                          

 

Das Test-Treffen

 

Schon einen Tag später erhielt Olivia die Antwortmail:

„Wir freuen uns, Ihnen den..... als Ihr erstes Testdate bekannt zu geben. Dieses Date ist kostenlos. Bitte nehmen Sie (Vertrauen ist wichtig), eine Ihnen nahestehende Person als Engel mit. Sie werden sich so sicherer fühlen.

Allerdings garantieren wir, dass sich der Herr, der Sie in unsere Clubgepflogenheiten einführen wird, völlig integer ist.

Er wird sich mit Ihnen vor dem Termin in Verbindung setzen und auch mit Ihnen ein Codewort vereinbaren, mit dem Sie jederzeit die Testsession beenden können.

Wir wünschen Ihnen einen erfülltes Testdate.... und freuen uns, Sie bald als Vollmitglied in unserem Club willkommen heissen zu dürfen.

Ihr Clubteam.“

Olivia fühlte sich nun ziemlich sicher, was die Seriosität dieses Clubs betraf. Sie informierte deshalb ihre Freundin Kathy, der sie bereits einiges angetönt hatte. Kathy konnte den Termin reservieren.

Schon am nächsten Tag traf das erwartete Mail ein:

„Meine liebe Sue2

Ich freue mich, Sie als Tester in unseren Club einzuführen. Wie ich Ihrer Wunschliste entnehme, werden Sie mir als Sklavin zur Verfügung stehen.

Hier meine Anweisungen:

Hotel Colibri, Zimmer 212

Ich erwarte Sie genau um 18.30 Uhr im Zimmer.

Sie tragen: Strapsgürtel, Strümpfe, BH, Seidenhemd, kurzes Kleid mit Reissverschluss oder Knöpfen, hohe Absatzschuhe, Handschuhe, einen Mantel.

Sie bringen mit: 3 Halstücher, Schminkutensilien....

Ich bitte Sie, sich genau an meine Anweisungen zu halten.

Ihr Herr – Mister S „

 

                                                                            

 

Kathy wartete mit ihrem Natel in der Hotelbar. Olivia stieg im verlangten Outfit in den Lift und fuhr hoch in den zweiten Stock. Vor Zimmer 212 zog sie nochmals tief Luft ein. Sie klopfte – jetzt gab’s kein Zurück mehr.

Die Türe öffnete sich. Dunkelheit. Eine Hand zog sie ins Zimmer. Sie erkannte einen Mann, 180 gross, schlank, Alter zwischen 40 und 50, schwarz gekleidet. Eine Augenmaske. Auf einem Sims eine Kerze. Mister S half ihr aus dem Mantel, hängte ihn an einen Bügel, legte ihre Handtasche auf den Boden. Er führte sie zum Stuhl neben dem Doppelbett. Auf dem Bett lagen mehrere Seile, Ketten, Handfesseln, Peitschen... Sie setzte sich.

Mister S setzte sich aufs Bett, zwei Meter von ihr entfernt.

„Sie wollen das hier, Sue?“ fragte er sie.

„Olivia nickte.“

„Gut – ich bestimme die Regeln heute. Sie werden meine Anweisungen befolgen. Ich dulde keine Widerrede. Sie haben alle 5 Minuten Gelegenheit – ich werde Sie dazu auffordern – den Kopf zu schütteln als Zeichen, dass Sie nicht mehr mitmachen wollen.“

Wieder nickte Olivia.

Mister S stand auf. „Ich werde mich in der Toilette vorbereiten. Warten Sie hier auf dem Stuhl.“

Olivia schaute sich neugierig um. Ihr Blick prüfte die Utensilien auf dem Bett: die drei verschieden langen Peitschen... welchen Schmerz sie wohl verursachten? Welche Lust?

Oh – die drei Halstücher! Olivia stand auf, ging zu ihrer Handtasche und holte die drei Halstücher hervor, die sie mitbringen sollte. Sie legte sie aufs Bett, neben die Peitschen. Dann wollte sie sich wieder auf den Stuhl setzen.

„Wie ich sehe, befolgen Sie meine Anweisungen nicht so genau.“

Mister S stand im Zimmer. Er trug schwarze Lederhosen, ein schwarzes Gilet, die Augenmaske.

Olivia setzte sich schnell auf den Stuhl.

Mister S trat zum Bett, ergriff die Ledermanchetten und legte Olivia diese je an Armen und Beinen an. Dann knüpfte er ihr ein Tuch um die Augen und zog sie hoch vom Stuhl.

Er lege sie sanft bäuchlings aufs Bett. Ihre Arme verschränkte er hinter ihrem Rücken, klinkte die Fesseln zusammen, dann auch noch ihre Beine, die jetzt angewinkelt über ihrem Po waren. Ihr Kleid war hochgerutscht.

„Sie tragen einen Slip. Schlecht. Das wird Ihre Strafe heute erhöhen.“

Olivia spürte, dass ihr Mister S den Slip anscheinend mit einen Schere durchschnitt und unter ihrem Kleid wegzog. Dann spürte sie seine Finger in ihrer Muschi. Sie genierte sich ein wenig, dass sie derart feucht war. Die Finger zogen sich zurück.

Sie hörte das Rasseln von Ketten. Mister S schien ihre Fesselung vorzubereiten. Dann klinkte er ihre Beine von den Handfesseln los, zog sie hoch.

Er löste ihre Handfesseln, knöpfte ihr Kleid hinten auf und streifte es runter. Sie stand in rotem Seidenstrumpfgürtel mit schwarzen Strümpfen vor ihm, der rote BH guckte frech aus ihrem schwarzen Seidentop hervor.

Mister S führte sie Richtung Fenster. Dort hingen zwei Ketten von der Vorhangschiene. Er klinkte ihre Handfesseln dort ein. Ihre Beine zog er auseinander, befestigte sie an zwei Seilen, die vom Bett her angemacht waren.

Ihr Po ragte nach hinten. Mister S drehte den Radio an. Musik ertönte, klassische. Mister S trat hinter Olivia, schob ihre Lippen und Zähne auseinander, schob ihr ein weiteres Tuch in den Mund und band dieses hinter ihrem Kopf fest, richtig fest.

„Sie haben sich die Peitsche gewünscht.  Sie dürfen wählen. Vor mir liegen drei verschiedene. Sie nicken 1mal, 2mal oder 3mal. Ich werde links von mir mit Zählen beginnen. Die erste Peitsche werden Sie 50mal spüren, die zweite 75 mal, die dritte 100mal. Und dann werde ich Sie noch für Ihren Ungehorsam bestrafen.“

„Olivia nickte 1mal.“ Sie hatte keine Ahnung, welche Peitsche wo lag. Schicksal.

Olivia verspürte den ersten Schlag auf ihrem Po – kräftig, aber der Schmerz war erträglich. Die Peitsche war nicht so schlimm, wie Sie sich das vorgestellt hatte. Oder hielt sich Mister S zurück.

„25!“ Mister S legte eine Pause ein. Alle Hiebe hatten ihre beiden Pobacken getroffen. Ein bisschen feuerte es.

Mister S fuhr mit der Hand über ihre Pobacken, knetete sie ein wenig, dann griff er wieder an ihre feuchte Muschi...

Die nächsten 25 Hiebe trafen ihren Rücken, das Top milderte die Schläge, trotzdem schmerzten sie mehr als vorher.

Mister S zählte: „50.“

Olivia atmete durch, so gut es mit verbundenem Mund ging.

Nach etwa zwei Minuten löste ihr Mister S den Mundknebel. Er streichelte ihren gefesselten Körper, ihre Brüste, ihre Schenkel, nicht aber ihre Muschi, dabei ....

Dann löste er ihre Fesseln. Er führte sie zum Bett, sie durfte sich auf die Bettkante setzen. Sie spürte, dass er genau vor ihr stand. Er führte ihre Hände zu seiner Hose. Sie verstand. Sie holte seinen erigierten Penis hervor, rieb ihn zwischen ihren behandschuhten Händen. Steckte ihn in den Mund. Lutschte, saugte... Sie spürte seine Härte.

Aber bevor er spritzte, zog er sich zurück. Er riss sie nicht gerade sanft an den Haaren, sie musste sich auf den Boden knien, hinter das Bett. Er zog ihre Hände aufs Bett, befestigte sie einem Seil oben am Bett. Ihr Po über der Bettkante, ihr Bauch auf dem Bett.

„75 mit der zweiten. Ich wähle selber.“

Wau, diesmal spürte sie, wie sich eine Lederpeitsche hart in ihre Pohaut eingrub, bei jedem Hieb zwickte es fürchterlich. Sie begann zu stöhnen.

Wieder band er ihr das Tuch in den Mund, drehte die Musik lauter. In gebückter Stellung peitschte Mister S Olivia so, wie sie noch nie in ihrem Leben eine Peitsche gespürt hatte. Es sich nur stets gewünscht hatte. Warum nur immer auf den Po? Feuer!

Nach dem 75. Hieb hatte Olivia das Gefühl, ihr Po brenne wie Feuer. Das mit den 5min und dem Fragen, ob wie weitermachen wolle, hatte sich erübrigt, denn die 75 Hiebe trafen sie in kürzerer Zeit als den 5 Minuten.

Mister S löste ihre Fesseln und half ihr beim Aufstehen. „Sie können ins Bad, falls Sie müssen, und hier habe ich Wasser oder ein Glas Wein....“

Olivia machte von beiden Angeboten gebrauch: Zuerst zog sie sich kurz ins Bad zurück – vor allem, um ein wenig durchzuatmen und ihre Dessous wieder in Ordnung zu bringen. Auch ein Glas Wein und ein wenig Wasser gönnte sie sich. Mister S sass während dessen im Stuhl und blätterte in einer Illustrierten.

„So, liebe Sue! Nun folgt noch Runde 3. Wie sind doch noch dabei?“

Ohne ihre Antwort abzuwarten stand er auf, trat auf Olivia zu, fasste ihr an die Muschi und befahl: „Ziehen Sie Ihr Top nun auch noch aus, ebenso den BH!“

Olivia tat, wie ihr befohlen wurde. Sie stand nun in schwarzen Strapsen und Strümpfen und ihren hohen Schuhen da, wohl mit roter Haut auf ihrem Po.

Mister S schob Olivia hinaus ins Bad. Dort band er ihre Handmanchetten an die Handtuchstange, die sich auf Augenhöhe von Olivia befand. Ihre Beine wurden ebenfalls zusammengebunden. Zusätzlich knüpfte Mister S um Olivias Oberschenkel ein dünnes Seil. Er legte Olivia einen Schal um den Hals und befestigte diesen ebenfalls an der Handtuchstange. Ihr Kopf war nun recht straff nach oben gebunden, das Tuch liess ihr wenig Spielraum. Nun schob ihr Mister S ihren eigenen Slip in den Mund und band einen Schal um Mund und Kopf. Ihre Augen blieben frei.

Mister S verliess das Bad. Über fünf Minuten wartete Olivia in gefesselter Stellung. Erregt. Neugierig! Ein wenig ängstlich.

Mister S trat wieder ein. Diesmal- so viel konnte Olivia durch das knappe Abdrehen des Kopfes, das ihre Fesseln zuliessen, erkennen, trug Mister S nur einen schwarzen Lederslip, schwarze Handschuhe, die Augenmaske und natürlich eine Peitsche.

Die Peitsche bestand aus etwa 80cm langen breiten Lederriemen.  So, als ob Olivia dies nicht wüsste, erinnerte Mister S: „Nun, meine Liebe, jetzt folgen die 100 !“ Ich werde Sie dazwischen nicht fragen, ob Sie weitermachen wollen. Einzig, jetzt hätten Sie noch Gelegenheit, verschont zu werden...“

Olivia war sich sicher, dass die Striemen auf dem Po sich nun steigern würden. Aber zurückkrebsen, jetzt, wo sie schon so weit gegangen war? Keine Frage. Sie wollte nicht als Feigling das Hotel verlassen.... und wer weiss... welche neue Grenze würde sie erfahren?

Mister S begann mit seiner Arbeit. Regelmässig, die Hiebe auf Rücken und Po verteilend, mal links, mal rechts, mal von oben nach unten, mal umgekehrt, trafen die wilden Peitschenhiebe Olivias nackte Haut.

Sie schloss die Augen. Es schmerzte höllisch. Ihre Muschi aber begann zu brennen, ohne dass ein Hieb sie traf oder ein Finger sie streichelte. Ihre Erregung steigerte sich, bildete sich ob der Schmerzen zurück, steigerte sich erneut...Ihr Mundknebel verhinderte, dass sie laut schreien konnte.

Mit stossweisem Atmen versuchte Olivia, die Schläge

einzustecken und zu ertragen...

Dann legte Mister S seine Peitsche aus der Hand auf den Boden. Mit seinen behandschuhten Händen streichelte er liebevoll über alle Stellen, auf denen seine Peitschenschläge ihre Spuren hinterlassen hatten.

Er streichelte Olivias Busen, küsste sie sanft in den Nacken, löste ihren Mundknebel, ihre Beinfesseln. Dann schob er ihre Beine etwas auseinander und streichelte sie zu einem noch nie erlebten Höhepunkt...

Einige Minuten später, Olivia hatte sich wieder anziehen dürfen, tranken sie ein Glas Wein zusammen. Olivia zog es vor, dies stehend zu tun.

Mister S hatte sich ebenfalls wieder angezogen. Seine Fesselutensilien hatte er in einer Tasche weggelegt. Nur eine Peitsche lag noch ausgebreitet, einladend auf dem Bett.

                                            

„Sue, Sie haben heute bewiesen, dass Sie eine echt veranlagte SM-Frau sind. Sie werden viele interessante Abenteuer in unserem Club erleben. Und mit ihnen natürlich auch ihre Partnerinnen und Partner, die sie treffen werden...

Für heute habe ich noch eine Aufgabe für Sie: Sie werden meinen Schwanz lutschen und zum Spritzen bringen, und am Schluss werde ich Sie noch bestrafen müssen für Ihre Vergehen zu Beginn unseres Dates.

Gehorsam kniete sich Olivia vor Mister S hin, holte seinen erregten Penis aus der Hose und tat ihre Arbeit... bis Mister S mit lautem Stöhnen nach einigen Minuten seine Ladung in ihr Gesicht spritzte...

Sie säuberten sich.

„Sie haben Ihre Sache ausgezeichnet gemacht, Sue!“ Ein Kompliment von Mister S.

Nun aber musste sich Olivia bücken, ihren Slip, den sie schon angezogen hatte, über den Po runterziehen, ihre Hände an ihren Fussgelenken einstützen.

In dieser gebückten Haltung verabreichte ihr Mister S weitere 25 Hiebe – ihre verdiente Strafe. Ihr Po war doch schon so malträtiert.

Schliesslich musste Olivia das Zimmer verlassen. Sie erhielt von Mister S die Zusicherung, dass sie schon am nächsten Tag ihre offizielle Zutrittsberechtigung für den Club erhalten werde! Und ab dann auch selber gewählte Dates arrangieren dürfe... 

 

Olivias erstes Selfdate

 

Drei Nächte waren seit Olivias erstem richtigen SM-Abenteuer vergangen. Drei Mal schon seither hatte sie sich selbst befriedigt, auf ihrem Bett liegend, die Augen geschlossen, allein, und die erotischen Szenen ihrer Begegnung im Hotelzimmer mit Sir S nacherlebt... sie spürte die Wolllust der Fesselung, die Wolllust der Hilflosigkeit, den Schmerz und die Lust der Peitschenhiebe, das erigierte Glied ihres Meisters in ihrem Mund, seine Finger in ihrer feuchten, erregten Muschi...

Ihrer Freundin Kathy hatte sie beim Testdate nur das Nötigste erzählt: Ein geheimes Sexdate. Kathy hatte Verständnis gezeigt. Warum sollen nur Männer fremd gehen dürfen?

So gern würde Olivia ihre Freundin voll einweihen, ihr von ihren Erfahrungen erzählen. Aber vorläufig musste ihr Erlebnis ihr eigenes Geheimnis bleiben... Sie war noch nicht bereit, sich zu outen.

Aber ihre Neugier und ihr Verlangen waren geweckt. Sie wusste, dass sie bald wieder diesen Kick des Aussergewöhnlichen brauchen würde, dass der „normale“ Sexalltag zuhause ihr nicht würden genügen können, auch nicht ihre Selbstbefriedigung.

Das Codewort war wie versprochen eingetroffen. Heute hatte Olivia endlich Zeit – und die nötige Ruhe, ihr Mann würde heute später nach Hause kommen – um sich in der Mitgliederkartei des Clubs umsehen zu können.

Die Auswahl an Männern war ansprechend, stellte sie gleich nach dem Einloggen fest: 126 Profile. Die Frauen brachten es auf 87. Unter 126 musste sich doch was finden lassen... Mister S? Der war nicht auf der Liste. Hmm? Ah, die „Clubtester“ waren nicht auf der normalen Mitgliederliste zu finden, wenigstens nicht unter dem selben Nicknamen.

Olivia begann ihre Suche. Mit dem Anklicken von Kriterien begann sie die Auswahl einzuschränken: Alter 30 – 50, bi, dom, Fetischliebhaber, Bondage. Es blieben 32 Profile übrig. Olivia begann ihre Suche aufgrund der Nicknamen, Nicknamen, die sie ansprachen. Sie liess sich Zeit. Schon das Lesen der Profile bereitete ihr meist eine angenehme, kribbelnde Erregung. Aber sie war wählerisch. Vielleicht gibt’s ein noch besseres Profil. Schade, Fotos waren keine zu sehen. Nach über einer Stunde hatte sie sich entschieden: secretman!

Sie klickte auf seine E-Mailadresse und schrieb:

„Lieber secretman. Als ihre gehorsame Dienerin erlaube ich mir, Ihnen hier diese Mail zu senden. Gerne würde ich mich Ihnen für ein Date zur Verfügung stellen im Wissen, dass ich als unerfahrene, ungeschickte Sklavin nicht alle Ihre Wünsche werde zu Ihrer Zufriedenheit erfüllen können... und im Wissen, dass Sie mich für meine Fehler werden bestrafen müssen.

Gerne erwarte ich trotzdem Ihr Aufgebot für ..... 

Ihre Dienerin, Sue 2.“

Mail senden! Klick. Olivia war etwas seltsam zumute danach. Sie hatte sich einem wildfremden Mann, zwar Clubmitglied mit gleichen Neigungen wie sie, aufgedrängt. Ob er ihr schreiben würde? Ob sie, wie bei Mister S, wiederum auf ihre Rechnung kommen würde.

                                               


Zwei Abende später erhielt sie ein Antwortmail.
„Meine Sklavin Sue 2! Zwar ist mein Terminkalender beinahe voll gefüllt. Trotzdem werde ich Ihre Dienste am kommenden ... vorerst mal versuchsweise in Anspruch nehmen. Bitte bestätigen Sie mir den Termin umgehend. Ich werde Ihnen danach weitere Instruktionen zukommen lassen.

Ihr secretman.“

Die Instruktionen folgten Olivias Terminbestätigung umgehend:

„Hotel Etap; Zi 421; 20.00 Uhr; Abendkleid.“

Im weiteren verlangte secretman von Olivia, dass sie ein paar Handschellen, einen Mundknebel, einen Vibrator und Brustwarzenklemmen mitzubringen habe. Das hatte für Olivia bedeutet, einen Erotikshop aufzusuchen und sich die fehlenden Gegenstände, alle, ausser einem Vibrator, zu kaufen. Es war ein bisschen peinlich gewesen, diese SM-Utensilien auf den Ladentisch zu legen. Aber die Verkäuferin hatte keine Miene verzogen.

20.10 Uhr. Olivia klopfte verspätet – sie hatte zu wenig Fahrzeit einberechnet – an die Tür von Zimmer Nr. 421. In eleganter Abendrobe mit hohen Absatzschuhen war sie vom Eingang direkt in den Lift gestiegen. Nichts regte sich innerhalb der Tür. Sie klopfte nochmals, lauter. Wieder nichts. Ah, die Tür war nicht ganz einrastet, eine Art Kreditkarte verhinderte das Einrasten des Schlosses.

Olivia schaute sich um, klopfte nochmals. Zimmer 421? Klar, sie war ja nicht blöd.

Mit einem leichten Herzklopfen schob sie Türe auf. Dunkelheit. „Hallo, ist hier jemand?“ Keine Antwort. Sie betätigte den Lichtschalter.

Auf dem Bett lag ein grosser Briefumschlag.

Sue 2 – stand in grossen Buchstaben darauf. Sie war am richtigen Ort.

 

Secretman hatte sein Spiel begonnen.

Sie liess die Tür hinter sich einrasten, setzte sich aufs Bett und öffnete den Umschlag.

„Sue – Sie werden sich umziehen. Ihre mitgebrachten Utensilien legen Sie bitte aufs Bett. Im Bad finden Sie Kleidungsstücke. Am Schluss ziehen Sie Ihr Abendkleid wieder an.

Sie zünden dann die Kerzen an, die Sie neben dem Bett stehen sehen. Dann begeben Sie sich ins Bad, legen sich an ein Handgelenk eine Handschelle an, führen die Verbindungskette um die Duschstange und klinken sich dann das andere Handgelenk ein. Ich werde bald bei Ihnen sein um zu prüfen, ob Sie meine Anweisungen befolgen.

Secretman.“

Die Kerzen lagen bereit, Streichhölzer auch. Olivia setzte die Dochte in Brand. Im Bad lagen ein Lederhüftgurt, ein Leder-BH mit offenen Schalen, ein Lederstring und lange schwarze Handschuhe, auch ein Lederhalsband. Olivia legte alles rasch an. Secretman hatte ihre Konfektionsgrösse ja mitgeteilt erhalten. Ihre Erregung wuchs, als sie sich im Spiegel sah. Sie zog sich ihr Abendkleid darüber, nahm die Handschellen aus ihrer Tasche, löschte die Deckenlampe im Zimmer, begab sich ins Bad und klickte sich wie befohlen an die Duschstange. Die Schlüssel legte sie zuvor auf den Toilettentisch.

Wie lange sie wartete, war ihr nicht so klar. Mal schien es ihr endlos, dann wieder hatte sie das Gefühl, sie sei erst ein paar Minuten dort. Was wenn secretman nicht auftauchte? Scheisse! Konnte sie sich selber befreien? Olivia trat Schweiss auf die Stirn. Wie konnte sie nur so blöd sein? Sie nestelte an den Handschellen, versuchte, die Handgelenke schmal zu machen und die Hände aus den Ringen zu ziehen. Keine Chance. Es tat nur weh. Sie rüttelte an der Duschstange. Ah, die wäre zu lösen, mit einiger Kraft würde sie die wohl runterreissen können. Puhh! Also doch nicht so schlimm...

Sie hörte die Türklinke des Zimmers. Bewegungslos. Schritte. Atem anhalten. Türe schliesst sich. Schritte. Ein Schatten. Ein Mann. Kleidung. Graumeliertes Haar.

                                         

„Guten Abend Sue! Ich bin secretman. Schön, Sie so zu sehen. Sie scheinen gut erzogen zu sein. Wir werden sehen. Ich hole sie bald.“

Olivia hatte keine Silbe gesprochen. Secretman – wie hatte sie sich ihn vorgestellt. Vielleicht grösser, korpulenter? Sie wusste es nicht. Das Bild von Mister S hatte ihre Fantasie überlagert.

Seine Stimme war in Ordnung, sein Gesicht nicht unsympathisch. Es war eh zu spät...

Zwei Minuten später trat secretman zu ihr. Er öffnete mit dem Schlüssel ihre Fesseln.

„Kommen Sie. Ich will Sie kennen lernen.“

Er bedeutete ihr, vor ihr ins Zimmer zu gehen. Sie setzte sich aufs Bett. Er blieb beim Fenster stehen.

„Sie sind bereit, heute meine Sklavin zu sein? Ich freue mich. Ich liebe es, Frauen wie Sie zu erziehen, ihre Dienste in Anspruch zu nehmen. Sie sehen hübsch aus!

Sie wissen, wir Clubmitglieder halten uns an die Clubregeln. Sie dürfen als Sklavin jederzeit aussteigen. Wenn Sie heftig den Kopf schütteln, ist das mein Zeichen, anzuhalten. Ich werde Sie dann fragen, wie es weiter gehen soll. Alles klar?“

Olivia gab ihren ersten Satz von sich: „Ich werde Ihre gehorsame Dienerin sein.“

„Gut so. Ab jetzt gibt es nur noch drei Sätze, die ich von Ihnen hören will:

Ja, Meister.

Nein, Meister,

Danke Meister.“

„Ja Meister,“ bestätigte Olivia gehorsam.

Secretman nickte zufrieden. Aus seiner Tasche auf dem Tisch holte er Ledermanchetten hervor. Diese legte er der noch immer auf dem Bett sitzenden Olivia an die Handgelenke. Dann hiess er sie aufstehen. Sie musste abwechselnd ein Bein aufs Bett stellen, so dass auch dort Ledermanchetten die Gelenke zieren konnten.

Jetzt hiess er Olivia ihr schulterlanges Haar hochzuheben, damit er ihr ein Halslederband anlegen konnte. Mit einer Kette zog er Olivias zusammengeklinkte Arme am Rücken hoch und hängte sie am Halsband ein. Olivia war gezwungen, ihre Oberarme und Schultern weit nach oben zu halten, damit sie sich nicht selbst würgte. Sie musste mit dem Gesicht zur Wand treten, die Beine schob ihr secretman so weit auseinander, dass sie gerade nicht umknickte in ihren hohen Absatzschuhen. Nun drückte ihr secretman den Kopf nach vorne gegen die Wand, und gleichzeitig schob er ihren Körper etwa einen halben Meter rückwärts. Olivia konnte sich nicht bewegen ohne umzukippen. Er krempelte Olivias langes schwarzes Kleid hoch und drückte den Stoff Olivia in die gefesselten Hände. Der Po war bis zum Rückenansatz oberhalb der Strumpfgürtels frei.

„Eine Sklavin muss gleich zu Beginn wissen, wer der Herr ist!“ sprach secretman und holte eine etwa 1.5 Meter lange Lederpeitsche mit einer dicken Lederkordel hervor.

                                                   

Er trat einige Schritte zurück., liess die Peitsche ein paar Mal durch die Luft zischen und versetzte Olivia dann einen ersten kräftigen Hieb über den Po. Obwohl Olivia den Hieb längst erwartet hatte, stöhnte sie mit einem „Au“ auf. Die Peitschenschnur hatte sich schmerzhaft um Po bis auf ihren empfindlichen Oberschenkel gebissen.

Olivia blieb keine Zeit mehr zu denken. Unaufhörlich klatschten secretmans Peitschenhiebe über ihren Po, ihren Rücken... Olivia wollte eigentlich keinen Laut von sich geben, allein der Schmerz war zu stark, obwohl secretman keineswegs mit voller Kraft schlug. Sie wimmerte leise...zuckte jedes Mal zusammen, konnte aber keinem Hieb ausweichen.

Endlich warf secretman seine Peitsche aufs Bett. Er trat zu Olivia, fuhr ihr mit seinen Händen massierend über Po und Rücken. Olivia stöhnte auf. Sie spürte ihre aufsteigende Erregung in ihrer Muschi...

„Eine gute Sklavin,“ sagte secretman, „bedankt sich für die Peitschenhiebe ihres Herrn.“

„Danke Herr!“ beeilte sich Olivia zu sagen.

Doch secretman war nicht gewillt, Olivia ungestraft ermahnen zu müssen.

„Am besten lernt eine Sklavin gehorchen, wenn man sie auspeitscht! Sie werden 10 weitere Hiebe mit dieser Peitsche erhalten. Aber zuerst werde ich sie knebeln. Ich befürchte, sie werden sonst zu viel Lärm machen im Hotelzimmer.“

Er nahm den bereitliegenden, an einem Lederband befestigten Gummiball und schob ihn Olivia zwischen die Zähne.

Die nächsten zehn Hiebe hatten es in sich: Olivia warf ihren Po vor Schmerz hin und her, was jedoch nicht wirklich vor den Hieben schützte.

Wieder trat secretman zu ihr, massierte ihre verstriemten Körperteile und berührte sie – ganz sanft – mit seinen Fingern an ihrer feucht gewordenen Muschi...

                                                     

Dann ging er ins Bad und liess Olivia einige Minuten stehen. Olivia spürte langsam Schmerzen in ihren Oberschenkeln aufsteigen, die Haltung war unbequem. Endlich befreite secretman sie aus der Stellung. Er nahm ihr den Mundknebel weg.

„Danke Meister!“ Olivia hatte gelernt.

Sie durfte sich in entspannter Haltung hinstellen, ihre Hände klickte er vom Halsband los, liess jedoch die Armgelenke hinter dem Rücken eingeklinkt.

Nun band er Olivia einen schwarzen Seidenschal um die Augen. Er löste ihren Rückenreissverschluss und liess das Kleid zu Boden gleiten. Olivia stand mit Strapsen und schwarzen Strümpfen – ohne BH, vor ihm. Erregend. Auf dem Bett lagen die Brustklemmen, die Olivia hatte mitbringen müssen. Diese befestigte er vorsichtig an den Brustwarzen, die er durch leichte Fingermassage ein wenig vergrössert hatte. Die beiden Brustklemmen waren mit einer Kette verbunden, die er an ihrem Halsband straff einhängte. Olivias Brüste waren nach oben gezurrt, die Nippel brannten leicht.

Olivia musste sich auf den Teppichboden knien, die Beine wiederum gespreizt haltend.

Secretman schob ihr den Stiel der langen Lederpeitsche in den Mund. „Du wirst die Peitsche nicht fallen lassen, sonst kriegst du nochmals 10 Hiebe mit dieser Peitsche!“

                                            

Olivia nickte eifrig. Secretman hatte eine zweite Peitsche ergriffen, eine mit kurzen, dünnen Lederriemchen. Damit begann er abwechselnd ihren Rücken, ihren Bauch und schliesslich auch ihre hochgespannten Brüste zu malträtrieren. Secretman dosierte seine Hiebe, schlug stärker auf ihren Rücken, etwas sanfter auf ihre Brüste...

Olivia biss bei dieser Tortur so fest sie konnte auf den Peitschenstiel.

Bald spürte sie die Hiebe nicht mehr einzeln, der Schmerz, aber auch ihre Lust, hatten ihren ganzen Körper erfasst.

Secretman gönnte ihr endlich wieder eine Pause. Er nahm ihr die Peitsche aus dem Mund, worauf Olivia sich sofort für die Peitschenhiebe bedankte.

„Du liebst die Peitsche?“ Secretman schien keine andere als eine Bejahende Antwort zu erwarten. „Ja, Meister!“

Secretman trat vor Olivia hin. Er öffnete den Reissverschluss an seiner Hose, holte sein erregtes Glied hervor und schob ihn Olivia in den Mund. Willig begann sie seinen Penis zu saugen, bis er steif und gerade hochstand.

                                             

Secretman löste ihre Fesseln am Rücken. Olivia musste sich aufs Bett knien. Secretman schob ihr von hinten seinen steifen Schwanz in ihre feuchte Grotte und fickte sie in einem wilden, kurzen, heftigen Rausch...

Als er gespritzt hatte, hielt er sein Glied noch etwa zwei Minuten in ihrer Muschi, liebkoste sanft ihre Klitoris, ohne aber Olivia einen weiteren Orgasmus zu verschaffen.

Er schickte Olivia ins Bad. Ihre Augenbinde durfte sie abnehmen. Inzwischen befestigte secretman an allen vier Bettecken einen Haken und klickte je eine kurze Kette ein.

Als Olivia zurückkam, musste sie sich bäuchlings gespreizt hinlegen. Ihre Arme und Bein zog secretman straff auseinander und klinkte sie an den vier Ketten ein. Secretman hatte sich wieder korrekt angekleidet.

Er legte sich neben Olivia und begann mit seinen Fingern an ihrer Muschi zu spielen. Wie gerne hätte Olivia ihre Beine zusammengepresst, um das Gefühl der Erregung zu verstärken!

Nun schob ihr secretman den Vibrator, den Olivia mitbringen musste, in die total feuchte Muschi. Der Vibrator summte leise, er bestand aus halb hartem Gummi. Während secretman sie liebkoste und gleichzeitig den Vibrator rhythmisch hin und her bewegte, steigerte sich Olivia in einen wilden Orgasmus... Sie war erschöpft.

Secretman liess ihr nur wenig Zeit. Wieder band er ihr einen Knebel in den Mund.

„Ich werde dich nochmals ordentlich auspeitschen müssen... zum Schluss!“

Und mit einer dritten Peitsche, eine mit etwa 70cm langen dünnen Gummischnüren, begann er auf Olivias Po einzuschlagen. Obwohl secretman mit ziemlicher Wucht zu schlagen schien – die Peitschenschnüre knallten ganz schön auf Olivias Haut, war der Schmerz erträglich. Die Peitsche verursachte vor allem eine Rötung auf ihrer Haut, war fast wie eine Massage... Secretman steigerte sich in seine Arbeit... Olivia verspürte einen weitere Orgasmuswelle in sich aufsteigen...

Als secretman seine Peitsche bei Seite legte, schien Olivias Hintern zu glühen. Secretman begann, seine Utensilien zusammen zu packen. Auch Olivias Sachen legte er ordentlich auf den Tisch neben dem Bett.

Dann löste er Olivias Fesseln, hiess sie auf den Boden knien und sortierte die restlichen Utensilien.

Wiederum bedankte sich Olivia artig bei ihrem Meister.

Secretman verabschiedete sich mit einem Kuss auf Olivias Stirn von seiner Sklavin.

„Es war mit eine Freude, Sie als Sklavin zu haben! Das Zimmer ist bezahlt. Ich würde mich freuen, Sie wieder zu sehen, Sue...“

 

                                           

 


Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!