19. Jhd: Kristallschädel, der in einem Grab in Mexiko gefunden worden sein soll, wurde an den englischen Juwelier "Tiffany's" verkauft, später ans Londoner Museum. Hier sollen im und um den Schädel herum merkwürdige Lichter und Bilder zu sehen sein.
1924: Der wohl bekannteste Fall ist der Fund der Anne Mitchell-Hedges, die, zusammen mit ihrem Vater, bei einer Maya-Expedition in Lubaantum, Belize einen Kristallschädel fand. Drei Monate später wurde auch der Unterkiefer zum restlichen Kopf gefunden. Der Schädel befindet sich heute noch im Privatbesitz der Hedges, nachdem Anne's Vater den Schädel dem Maya-Häuptling schenkte, dieser ihn jedoch zum Ende der Ausgrabungen wieder zurückschenkte. Im Gegensatz zum ersten Schädel besteht dieser aus glasklarem Quarzkristall. Auch hier wieder dieselbe Geschichte: Wenn man einen Blick hinein wirft, soll man angeblich irgendwelche Bilder oder Szenen erkennen. Dieser Schädel wurde in den 70er Jahren von der Firma Hewlett-Packard untersucht, die die Anomalien, wie z.B. der Schliff gegen die Symmetrie-Achse und Ähnliches feststellten. | [Selbstentzündung] | [Hexen] | [Satan] | [Satanismus] |
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