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Und hier ist meine erste Geschichte!!! Viel Spaß!!!! REISE IN DIE UNENDLICHKEIT Endlich Sommerferien!! Die 13-jährige Sandy Summers fährt mit ihren Eltern in den Sommerurlaub nach Florida. Sommer, Strand und Meer!! Als sie endlich da sind, macht sie sich direkt auf Entdeckungsreise; "Aber nicht so weit vom Hotel weg! Und um zwei Uhr gibt es Mittagessen!" ruft Sandys Vater ihr nach, als sie schon fast die Tür raus ist. Sandy geht zum Strand und macht einen kleinen Strandspaziergang. In der Ferne sieht sie Delphine, die kleine Luftsprünge im Wasser vollführen. Majestätisch und wunderschön. Sandy schaut den Tieren gebannt zu. Dann erinnert sie sich plötzlich daran, daß sie um zwei Uhr wieder im Hotel sein muß. Sie schaut auf die Uhr: viertel vor zwei! Nun aber nichts wie zurück! Um kurz nach zwei ist sie wieder im Hotel und sie gehen im Hotelrestaurant essen. Sie erzählt ihren Eltern ihr Erlebnis mit den Delphinen, doch ihre Eltern hören ihr gar nicht richtig zu. Ihr Vater plant schon mal den Tagesablauf, und abends fällt sie todmüde ins Bett und beginnt zu träumen: Sandy steigt aus ihrem Bett und setzt sich an den Strand um die Delphine zu beobachten. Der Himmel ist sternenklar. Ein funkelndes Sternenmeer, daß sich im Wasser spiegelt. Sandy ist fasziniert. Zuerst registriert sie die Tiere gar nicht, die sich um sie herum sammeln. Sie beobachtet nur angeregt die Sterne und das glänzende Wasser. Dann hört sie laute, klickende und schnarrende Geräusche um sich herum. Sie bemerkt, daß das Wasser gestiegen ist, und sie umschließt. Doch sie hat keine Angst. Irgendwie fühlt sie sich sicher. Dann blickt sie sich vorsichtig um. Sie sieht in lauter graue, liebe und neugiere Delphingesichter, die sie anzulachen scheinen, (oder lachen sie sie aus?) Sandy ist sich da nicht so ganz sicher.. Aber das ist egal. Sandy spürt die Leichtigkeit des Wassers, das ihr mittlerweile über den Kopf gestiegen ist, und bemerkt: "Ich kann ja atmen!" Sie lacht zurück. Die Delphine antworten ihr, indem sie um sie herum kreisen, und sie umschließen. Sie drehen sich im Kreis, vollführen einen "Tanz" in dessen Mittelpunkt Sandy steht. Sandy beginnt sich ebenfalls zu drehen, in entgegengesetzter Richtung. "Es macht Spaß", denkt sie; und der "Tanz" wird immer schneller. Dann stoppen die Delphine plötzlich. Sie stehen alle im Kreis um Sandy herum und schauen sie an. Sandy blickt ihnen in die Augen. Einem nach dem anderen. Ihre Augen sind dunkel und irgendwie geheimnisvoll. Sie hat das Gefühl, daß sie das Geheimnis nicht durchdringen kann. Doch dann steht sie vor einem großen, dunklen Delphin der sie fixiert. Seine Augen sind nicht so dunkel, wie die der anderen. Sie sieht in helle, bernsteinfarbende Augen, die so groß sind wie Monde. Sie sieht dort etwas, das immer näher zu kommen scheint, und dann erkennt sie - sich selbst! Der Delphin kommt näher an sie heran und hebt sie auf seinen Rücken. Sandy hält sich an seiner Rückenflosse fest und er gleitet mit ihr durch das lautlose Wasser. Die anderen Delphine sind nicht mehr zu sehen. Es gibt nur noch Sandy und den Delphin; ein Gleiten in Einklang mit dem Wasser, das Rauschen der Wellen. Sandy ist fasziniert. Plötzlich erhebt sich der Delphin aus dem Wasser heraus. Sandy muß sich festhalten um nicht herabzugleiten. Der graue Riese gleitet lautlos durch die Luft in den sternenklaren Himmel hinein. Sandy kann die Sterne beinahe greifen! Alles funkelt um sie herum. "Es ist so atemlos schön, so friedlich hier!" Sandys Gedanken drehen sich nur noch um das Tier und um den Ort an dem sie sich befinden. Sie fühlt sich wie im Meer. Endlose Weite, ein Gefühl der unbegrenzten Freiheit. Sie wird langsam schläfrig. Dann sieht sie vor sich eine Sternschnuppe.. Fast zum Greifen nahe... Aber, wieso nur fast? Sie streckt die Hand aus - und - da ist ja die Sternschnuppe. Mitten in ihrer Hand liegt ein kleiner Stern und funkelt sie an. Sie spürt daß dieser kleine Stern Angst hat, und läßt ihn wieder los. Aus lauter Dankbarkeit funkelt der Stern noch heller und zieht seinen Schweif um einiges dicker hinter sich her. Sandy schaut ihm verträumt nach.. Langsam fallen ihr die Augen zu. Sie ist so müde... Auch der Delphin scheint müder zu werden, sein Flug verlangsamt sich. Er schaut zu ihr und scheint etwas sagen zu wollen, was Sandy allerdings nicht mehr versteht. Der Delpin taucht langsam wieder abwärts, hinunter ins blaue, klare Wasser. Sandy fühlt den Eintritt ins Wasser hinein. Leise kommen nun auch die anderen Delphine wieder und beginnen ihren Tanz von neuem. Auch Sandy dreht sich, und dreht sich... Doch etwas ist anders als vorher. Sie hört Geräusche, Laute die vorher nicht da waren. Diese Geräusche werden immer lauter, und sie kommen NICHT von den Delphinen. Dann erkennt Sandy plötzlich die Stimme ihrer Mutter! Sandy wacht auf! Die Delphine verschwinden, der Traum ist vorüber. "Sandy wach auf Schatz, hast Du so tief geschlafen?" fragt ihre Mutter. Sandy ist noch ganz benommen, und sehr traurig; sie kann sich noch gut an den Traum erinnern und findet es schade, daß er nun vorbei ist. Sie wäre so gerne noch weiter mit ihrem Freund in den Himmel geflogen. Sie erzählt ihrer Mutter von ihrem Traum, und es ist das erste Mal dass ihre Mutter ihr richtig zuhört. Zum Schluss ist auch sie richtig gerührt. "Wir gehen heute nochmal zum Strand, vielleicht siehst du ja noch ein paar Delphine". Und tatsächlich, als Sandy und ihre Eltern dort ankommen, sehen sie tatsächlich in der Ferne einige Tiere. Diesmal bleiben sie alle stehen, um sie zu beobachten. Plötzlich hat Sandy das Gefühl, daß ein Delphin in ihre Nähe schwimmt und sie ansieht. Ihr wird etwas mulmig zumute. "Träum ich etwa schon wieder, oder träum ich immer noch?" fragt sie sich, doch ihre Eltern haben ihn auch gesehen. Ihr Vater sagt: "sieh mal Sandy, der scheint aber anhänglich zu sein...". Sandy sieht noch mal genauer hin, und bemerkt, daß es aussieht als ob sie der Delphin anlacht! Aber es ist diesmal kein Traum! Und in seinen Augen, die sie für einen Augenblick sehen kann blitzt etwas mystisches, geheimnisvolles... "Aber das ist doch bloß Einbildung, das kann doch nicht sein; das war doch nur ein Traum gestern nacht, oder etwa nicht?" Sandys Gedanken kreisen... Das Glitzern in den Augen des Delphins ist verschwunden. Dann dreht sich auch der Delphin ab und kehrt zu seiner Gruppe zurück. Sandy und ihre Eltern gehen weiter. Für Sandys Eltern war es nur ein schönes Erlebnis; aber Sandys Gedanken schweifen ab: "Ich hab doch nur geträumt; ein wunderschöner Traum, aber nicht real, oder...?" Diese Gedanken und die Augen des Delphins gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf während sie mit ihren Eltern den Strand entlang läuft. Ende... Dies war meine erste Geschichte, wem sie gefallen hat, bei dem bedanke ich mich für´s Lesen. Ich hoffe, daß mir noch mehr Geschichten einfallen, wenn, dann lest ihr sie bald hier auf der page! Ich hoffe natürlich auf viele Leser ;-). Und hier folgt mein erstes Gedicht: Funkelnde Perlen: Funkelperlen in den Sternen Meeresrauschen überall, Über Stunden sitz ich hier Ich wünschte ich blieb für immer hier Und So gehe ich zurück nach Haus - :-) Knuddel Dani
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