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Im Titel Deines neuen Albums heisst Du Miss E. Ist das Dein neuer Name?
Nein, ich heisse immer noch Missy Elliott. Ich dachte, es wäre funky, ein bisschen mit meinem Namen zu spielen. Miss E ist das, was einen so abhängig macht, eben "So Addictive"- mit Musik. Ich nehme kein Ecstasy, für diejenigen, die das vielleicht denken. Aber die Leute, die Ecstasy nehmen, sagen es gäbe ihnen ein Gefühl von Freiheit und Glück. Und ausserdem würden sie unbedingt tanzen wollen, wenn sie E genommen haben. Nimm ein bisschen von mir und meine Musik wird Dir genau dasselbe gute Gefühl geben und damit zur Droge Deiner Wahl.
Es scheint Dir sehr wichtig zu sein, in puncto Drogen nicht missverstanden zu werden. Dein Album fängt immerhin mit einem Skit an, in dem Du sagst: "Rauch' dieses Zeugs nicht in meinem Auto".
Du weisst doch, dass es immer Leute gibt, die nur ein Wort hören und sofort die falschen Schlüsse ziehen. "Oh, sie rapt von Ecstasy! Also ist sie auf Drogen, bestimmt hat sie gerade einen Entzug hinter sich." Man kriegt heute von allem immer die "ausgeschmückte Version" zu hören und lesen. Ich muss das also klarstellen, wann immer ich ein Interview gebe. Also lass' es die Leute wissen: ich nehme kein Ecstasy!
Für Dich und Timbaland scheint Musik wie eine Droge zu sein...
Wir haben eine Menge Spass, besonders wenn wir im Studio sind und ein Album wie dieses aufnehmen. Wo es einfach nur darum geht, neue Sounds zu kreieren, neue Dinge auszuprobieren. Egal, ob das nun indische Musik ist oder rave/techno oder House. Hauptsache, wir haben Spass.
Wenn Du House sagst, meinst Du wohl "4 My People" mit Eve?
"This is for my people" mit mir und Eve ist einer meiner Lieblingssongs. Ich mag ihn besonders deshalb, weil es für uns beide echt ein völlig anderer Vibe ist. Es brachte uns beide dazu, aus dem herauszutreten, was man normalerweise von Missy Elliott oder Eve erwarten würde. Es ist anders, als die Musik, auf die wir normalerweise rappen würden. Ich war eines Abends mit Janet Jackson aus, als ich zum ersten Mal bewusst Techno und House hörte. Ich stehe eigentlich überhaupt nicht auf Techno und sowas, aber nach diesem Abend war mir klar, dass es auch da echt heisses Zeug gibt. Ich kann Elemente davon nehmen und dazu rappen. Ich wusste sofort, dass ich so einen Beat machen will und Eve darüber rappen lassen würde. Es geht darum, Hip Hop mit einer anderen Musikform zu vermischen. Die Leute denken immer, Hip Hop müsse eine ganz bestimmte Sache sein. Aber das stimmt nicht. Bei diesem Album habe ich Dinge zusammengebracht, die das Format verändern, in dem wir normalerweise Musik hören.
Bei anderen Songs auf dem Album benutzt Du indische und japanischeElemente, sogar einen Afro Beat-Groove auf "Whatcha Gon' Do" mit Timbaland.
Wir erforschen diesmal alle Welten. Denn ich halte das für sehr wichtig. Ich habe Fans aus Afrika, die ich in New York auf der Strasse treffe und die sich mir vorstellen: "Ich komme aus Afrika und wir lieben Dich dort!" Ich finde es schade, dass wir manchmal nur eine bestimmte Art von Musik machen. Und ich glaube, wenn man an dem Level angelangt ist, wo man Dinge verändern kann, sollte man das auch tun. Deshalb haben wir angefangen all diese verschiedenen Beats zu machen. Von den indischen zu den afrikanischen zu den rückwärtsgedrehten Sitars.
Dein alter Kumpel Busta Rhymes experimentiert auf seinem neuen Album auch mit afrikanischen Grooves. Er ist ja auch auf Deinem neuen Album wieder dabei.
Ich liebe Busta, und, ja, er ist auch auf meinem neuen Album. Ich dachte, es wäre nicht komplett, wenn er nicht dabei wäre. Dieses Album fühlt sich für mich nämlich wie eine 2005er Version von "Supa Dupa Fly" an. Mit all dem Spass den ich bei diesem Album hatte, fühlt es sich an, als wäre es mein erstes Album. Also musste ich auch wieder Busta dabei haben. Er hat das Intro für mein erstes Album gemacht und auch das Intro auf diesem Album ist von ihm.
Was ist für Dich besonders wichtig im Studio? Gibt es Dinge ohne die Du nicht arbeiten kannst oder willst?
Schlag brauche ich schon mal nicht, wenn ich im Studio bin. Aber ich brauche jede Menge Ginger Ale. Und ich möchte all meine Freunde um mich herum haben, denn das sind die einzigen Menschen, die mich wach halten. Und ich brauche ganz dringend meine Erdnuss M&Ms. Sonst kann ich nicht arbeiten. Wenn meine Erdnuss M&MS und mein Ginger Ale nicht da sind, gehe ich nach Hause.
Ich glaube ich habe eher zufällig eine Version von "No! 1 Minute Man" gehört, auf der Ludacris etwas davon rappt, dass er die Frauen "so nass macht, dass sie lecken". Oder habe ich mich vielleicht verhört?
Wir haben tatsächlich zwei verschiedene Versionen von "No! 1 Minute Man" aufgenommen. Eine mit Ludacris eben, und eine dezentere mit Jay-Z. Ich hatte auf diesem Album noch keinen Song, der es den Jungs mal so richtig zeigt. Naja, auch dieser greift ja eigentlich nicht alle Männer an, nur die "Minute Men", eben. Trotzdem brauchte ich ein paar Jungs, die die Position der Männer repräsentieren. Damit es eben nicht nur ein Ladies Song wird. Also kamen diese beiden und repräsentierten die Männer. "No! 1 Minute Man" ist meine zweite Single. Ich sage Dir: Jeder "Minute Man" wird sich darüber aufregen, aber alle Frauen in Amerika werden in den Clubs tanzen und mitsingen: "Zeig' mir was Du hast, denn ich will keinen "One Minute Man". Der Songs ist die Bombe, absolut ausserirdisch.
Stimmt es, dass Du auf diesem Album mehr singst, als auf den beiden vorhergehenden?
Auf diesem Album singe ich auf jeden Fall mehr als sonst. Viele Leute fragten mich, warum ich nicht so viel singe, wie rappe. "Wir lieben Deine Stimme!" Ich hielt mich nie wirklich für eine Sängerin. Aber diesmal wollte ich meinen Fans genau das bieten. Sie wollten, dass ich mehr singe, also singe ich mehr.
Auf der Ballade "Take Away" singst Du davon, mal all den Schmuck abzulegen und für einen Moment nicht an die Kreditkarte zu denken.
Wir Frauen haben eine Zeit durchgemacht in der wir so genervt auf Euch Männer waren, dass wir nur noch wissen wollten, wo unsere "Bills, Bills, Bills" sind und wann Ihr sie endlich bezahlt. Wir wollten, dass ihr uns aus dem Blickwelt verschwindet in "Why You All'n My Grill" und wir sangen "I Hate You So Much Right Now". Anstatt wieder so einen bösen, verärgerten Song zu machen, wollte ich jetzt lieber einen Song machen, der eher wie Marvin Gayes "Sexual Healing" ist oder wie "Nasty Girl" von Vanity 6 oder "17" von Rick James. Diese Songs waren sexuell und mutig, aber gingen trotzdem im Mainstream durch. Genau solche Songs haben wir auf diesem Album auch gemacht.
An die guten alten Zeiten erinnert auch der "Old School Joint".
Der Song fühlt sich für mich wie einer der alten Teena Marie- Songs an. Wir wollten für alle etwas dabei haben. Wir wissen, dass nicht alle älteren Leute Rap hören und auch nicht den "jüngeren" R&B. Wir dachten, wenn wir einen Old School Song machen, machen wir die Älteren glücklich, weil er sie an ihre Jugend erinnert und die Jüngeren werden denken, es sei etwas ganz neues, weil sie so etwas noch nie gehört haben. Wir konnten einfach nicht verlieren!
Auch "X-Tasy" ist futuristisch und erinnert trotzdem an diese alten Timmy Thomas-Grooves.
Das ist einfach ein sexy Song. Besonders durch diesen trippigen, rückwärts gedrehten Beat. Es ist ein Song über einen Typen, der mich einfach high macht. Alles was ich mit ihm machen will, gibt mir dieses Gefühl, high zu sein. Nicht, dass ich sonst noch irgendwie high werde. Ich rauche nicht mal mehr Gras. Okay, ich trinke ab und zu noch mal was, aber ich bin kein Kiffer mehr. Damit habe ich einfach aufgehört.
Du hast früher recht öffentlich von Deinem THC-Konsum geschwärmt. Was ist passiert, dass Du aufgehört hast?
Ich habe diese Entscheidung vor etwa eineinhalb Jahren getroffen, fast schon vor 2 Jahren. Einfach, um konzentrierter zu sein. Wenn man kifft, merkt man gar nicht wie unkonzentriert man ist. Bis man mal damit aufhört und merkt: "Ich war überhaupt nicht konzentriert. Ich hatte gar keine Ahnung was um mich herum passiert." Alles ist lustig, man isst ständig all dieses Zeug und schwillt an wie Professor Klump. Also musste ich einfach damit aufhören.
Du hast für Dein neues Album einen Gospelsong mit einigen der grössten weiblichen Stars dieser Musik aufgenommen. Wie kam es dazu?
Eine sehr gute Freundin von mir starb. Sie hatte mich oft gebeten, einen Gospelsong aufzunehmen. Ich sagte immer: "Nicht jetzt, aber irgendwann mal." Als sie starb, war ich es ihr wenigstens schuldig, jetzt endlich einen Gospelsong aufzunehmen. Ich weiss ja, dass sie von irgendwo dort oben herabsieht und sich darüber freut. Also holte ich Mary Mary, Yolanda Adams, Kim Burrell und die Clarke Sisters. Und der Song wurde einfach unglaublich! Es ist ein echt grosser Gospelsong.
In vielen modernen Gospel-Produktionen tauchen ja neuerdings Hip Hop- und Funk-Elemente auf.
Allerdings. Ich sitze neulich in meinem Auto und fahre einfach so vor mich hin und auf einmal kommt dieser Song von Kirk Franklin im Radio und ich fange an zu grooven. Und dann denke ich: Moment mal, der singt ja ständig von "Lord" und "Jesus"- was geht da ab? Hoppla, ich bin beim Gospelsender gelandet. Ja, die Gospel-Leute hiphoppen ihre Beats ganz schön auf. Manchmal merkt man den Unterschied gar nicht mehr.
Naja, ein Song wie "Dog-N-Heat" würde bei Kirk Franklin kaum vorkommen...
"Dog-N-Heat" ist ein Song mit Method Man und Redman. Ich liebe diesen Song! Allein schon wegen der Bassline, weil sie dieses Rick James-Feeling hat. Der Song ist echt verrückt. Und wenn dann Redman und Method Man anfangen zu rappen! Die wissen einfach immer, wie sie einen Track segnen. Mann, allein schon der hook ist so deep! Das ist echt mein "Sock It To Me 2004"!
Jetzt wo wir so viele Deiner Feature- Gäste erwähnt haben, musst Du auch etwas zu Da Brat sagen...
Ich liebe Da Brat. Sie war bisher auf jedem meiner Alben. Wir haben jetzt einen Song zusammen gemacht, der "Slap Slap (Against Your Melon)" heisst. Das ist natürlich nicht wörtlich gemeint. Wir reden einfach davon, Euch mit guter Musik eins an die Melone, an den Kopf, zu hauen. Das ist wieder einer dieser Songs mit der rückwärtsgedrehten Sitar und einfach echt anderem Zeugs.
Was hat es mit dem Song "Lick shots" auf sich?
"Lickshot" ist wie ein Tequila, den man im Club trinkt. Man leckt sich das Salz von der Hand und dann kippt man sich den Drink hinterher. Es geht nicht um Kanonen, so etwas kommt hier nicht vor. Passt auf, ihr Kinder da draussen am Fernseher, hört nicht auf mich, wenn ich von Alkoholrede. Das wäre ein schlechter Einfluss. Vergesst einfach, was ich gesagt habe und seht lieber die "Familie Feuerstein".
Da ist sie wieder, diese extreme Vorsicht, wenn es um Rauschmittel geht. Bist Du oft falsch zitiert worden?
Ich muss meine Einstellung einfach immer wieder klarstellen. Ein Journalist schreibt aus seiner eigenen Perspektive. Und das können seine Leser falsch verstehen. Sobald ich im Fernsehen Interviews gebe, mache ich meine Position immer sehr deutlich, denn da sehen und hören die Leute nur mich, keine Interpretation. "Nein, das mache ich nicht, das interessiert mich nicht, auf Waffen stehe ich nicht", und so weiter. Ein Journalist könnte das falsch interpretieren: "Sie schreibt Songs über Ecstasy. Sie sagt, sie hat Freunde, die es schon probiert haben. Und man weiss ja, wenn ihre Freunde es nehmen, dann hat sie es sicher auch schon probiert.". So ist es nun einmal nicht, ich mache so etwas nicht.
Wenn man Dich so ansieht, stehst Du offensichtlich auf Schmuck.
Ja, ich bin wie "Wonder Woman". Blingediblingblingbling! Ich fange gar nicht erst mit den Karatzahlen an. In meiner Uhr sind kleine Diamanten, die einfach nur so herumrollen und verschiedene lustige Sachen machen. Ausserdem trage ich ein dehnbares Armband und den Schlangenring mit Diamanten. Meine Musik ist wie vom Mars, also trage ich einen Alien um den Hals, überflutet mit Diamanten. Dann trage ich natürlich Hoop-Ohrringe mit Diamanten und den Diamanten- Ohrstecker. Man muss das schon richtig machen, keine halben Sachen. Nur die Steine auf meinen Klamotten sind nicht echt. Fangt also gar nicht erst an zu denken, dass die auf meinen Klamotten echt sind. Aber alles andere ist echt.
Gibt es noch Träume, die Du Dir noch erfüllen möchtest?
Es wird immer Träume geben, die man sich noch erfüllen will. Aber ich möchte gerne Filme produzieren. Alles andere habe ich mir mehr oder weniger erfüllt. Ausser natürlich, mit Michael Jackson zusammen zu arbeiten! Das ist der einzige unerfüllte Musiktraum.
Das kann doch auch nicht mehr lange dauern, oder?
Ich wünschte, es wäre so. Michael, komm, ruf' mich an, beep me, schick mir eine Nachricht auf dem Two Way Pager. Ich habe leider noch nicht mal mit ihm gesprochen, obwohl ich von Zeit zu Zeit mit Janet spreche. Aber mit ihm noch nicht. Ich habe ihn noch nicht mal getroffen. Wahrscheinlich hätte ich sogar Angst.
Ist es nicht manchmal schon seltsam mit Janet abzuhängen, der Du früher, als kleines Mädchen fast jeden Tag Fanpost geschickt hast?
Janet ist cool. Aber Michael kriegt man einfach nicht so zu sehen. Mit Janet kann man ausgehen und einfach nur so abhängen. Mit Michael könnte ich mir einfach nicht vorstellen, einfach nur so herumzualbern und abzuhängen. Mit Michael ist es nicht "Yo, what the deal!", sondern eher "Hi! I love you!".
Du hast gesagt, dass Du gerne Filme produzieren würdest. Wie steht es mit der Schauspielerei?
Nein, schauspielen will ich nicht. Nur Filme produzieren.
An welchen Produktionen arbeitest Du im Moment?
Ich habe gerade einen Song mit Rocwilder produziert, ein Remake von "Lady Marmalade" mit Christina Aguileira, Lil' Kim, Pink und Mya. Das geht gerade richtig ab in den USA. Ausserdem habe ich einen Song für Mary J. Bliges neues Album aufgenommen. Und ich fange an, all die Popstars drüben in den Staaten zu remixen, alle die da gerade gross sind. Ausserdem habe ich mich mit Mick Jagger getroffen. Du denkst, Du hast jetzt schon alles gemacht- und dann kommt Mick Jagger! Oh, mit Whitney Houston arbeite ich auch noch. Aber, wie gesagt, dann kommt Mick Jagger und erzählt dir, wie sehr er Dein Zeug mag. Und er spielt Dir Sachen vor und fängt an zu tanzen! Du weisst ja, wie er ist. Er ist ein echt netter Mensch. Trotzdem, dass er mich anruft und mich nach meiner Meinung zu seiner Musik fragt, das bedeutet mir wirklich `ne Menge. Mann, Typ, Du hast so viele Platten gemacht, verstehst Du eigentlich wer Du bist? Viele meiner Träume sind erfüllt worden und ich bin wirklich gesegnet. Ich danke, Gott, denn ohne ihn hätte ich nichts.
Bist Du sehr religiös?
Manchmal denkt man, jetzt hat man alles erlebt und dann passiert wieder irgendetwas, das man sich überhaupt nicht vorstellen konnte. Man wird einfach immer wieder gesegnet. Ich muss irgendetwas gut machen. Ich versuche, nah bei Gott zu bleiben. So lange ich immer wieder darauf verweise, dass Gott derjenige ist, der mich in diese Position gebracht hat, werde ich auch immer wieder und weiter gesegnet werden.
Du engagierst Dich für eine wohltätige Organisation namens "Break The Cycle". Worum geht es da?
"Break The Cycle" ist eine Organisation für Teenager aus "abusive relationships" (disfunktionalen Beziehungen). Beim letzten Album habe ich einen Lippenstift gemacht, dessen Einnahmen komplett an "Break The Cycle" gingen, davon habe ich nicht einen Pfennig gekriegt. Mal eben schnell eine Million an die! Ich habe das mit meiner Mutter so viele Jahre über miterlebt. Ich dachte, wenn ich mein Geld schon einer wohltätigen Organisation gebe, dann einer, mit deren Zielen ich vertraut bin. Nicht einfach nur irgendeine, sondern eine, mit der ich mitfühlen kann. Und "Break The Cycle" war genau das.
Eine letzte Frage. In "Get Ur Freak On" rapst Du: "Me and Timbaland been hot since twenty years ago." So alt seid ihr doch noch gar nicht, oder?
Nein, aber so heiss waren Timbaland und ich, schon als Babies. Bevor wir überhaupt Musik gemacht haben waren wir schon heiss. Denn wir wussten, was wir hier auf Erden machen sollen und wofür wir hier sind. Der Plan war, das Spiel zu verändern. Ich hoffe, Euch gefällt unsere Musik. Denn Timbaland und ich werden sie immer wieder verändern. Und sie heiss für Euch machen. |