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    Die Frau auf dem Vulkan

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Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erzählen –

Das ist kein Druckfehler, denn diese Costa Rica - Reise unternahm EINE alleinreisende  Frau und das ist auch heute noch nicht unbedingt „normal", auch wenn alleinstehende alleinerziehende und alleinverdienende Frauen inzwischen in unserer Gesellschaft über 50 % der Haushalte stellen . Petra, alleinstehend, alleinverdienend machte sich auf - Petra flog nach Costa Rica – die „reiche Küste" wie  Capitan Gil Gonzales Davila  1522 die damals Varagua genannte Region nannte, als er mit seiner Flotte von Panama aufbrach, um sie für Spanien in Besitz zu nehmen.

Zu diesem Zeitpunkt war das Land bereits ein Schmelztiegel der verschiedensten indianischen Kulturen und der Conquistador begegnete indianischen Würdenträgern, die reich mit Gold geschmückt daherkamen, was ihn zu der irrigen Ansicht verleitete, dass diese reich sein müssten. Tatsächlich aber bedeutete der Goldschmuck, dass seine Träger dem höchsten Gott, der Sonne, am nächsten standen. Wenn man will, ist das bis heute so in Costa Rica – das Land ist nicht reich, aber der Lebensstandard der Menschen ist für Mittelamerika erstaunlich hoch – und das Land ist ein Land der Sonne und der sonnenverwöhnten Natur– für einen wintermüden Mitteleuropäer – Verzeihung eine Mitteleuropäerin – fast schon ein Paradies.

3 Wochen blieb Petra – Wochen die sie nicht nur nicht vergessen wird, sondern die sie dazu bewegen, zu sagen – da will ich wieder hin!

Ankunft in San Jose nach problemlosen, wenn auch langem Flug – die Sonne blendet die grauen Himmel gewöhnte Reisende – „Herzlich Willkommen Petra" das weithin sichtbare Schild im Gewimmel des Flughafens in San Jose, der Hauptstadt ist der Wegweiser zur überwältigenden  Gastfreundschaft – Station für 3 Wochen wird eine Cabinas in Herradura, einem Küstenort nahe Jaco. Spanisch für Anfänger – das ist nicht nötig, wenn man sich für diesen Buchungsservice entschieden hat, kann man sich Englisch und Deutsch bestens verständlich machen, obwohl es schon reizt, auch ein paar Brocken der Landessprache aufzuschnappen und auszuprobieren, was von den Bewohnern stets freundlich quittiert wird. Das Zimmer nach europäischem Standard sauber und freundlich - überhaupt macht das Land einen recht aufgeräumten Eindruck – und der Service ungewohnt (Wir kommen ja aus der Service-Wüste Deutschland) zuvorkommend!

 

Die Natur vor der Haustür: der Caiman lugt zum Frühstück aus dem Wasser, der Fischreiher plappert „Guten Morgen" Gekkos warteten auf Krümel und eine vorwitzige Affenschar debattiert lautstark – von der Blütenpracht ganz zu schweigen – die Banane zum Müsli mundgerecht an der Staude - überhaupt, das Essen ist hervorragend – das allein ist schon Urlaub pur – aber man/frau will ja auch etwas sehen und erleben – also nimmt man gerne die Einladung zu  drei große Touren an – Tortuguero, Zona Sur und die beiden Vulkane. Man sollte sich die Namen merken, obwohl es natürlich noch sehr viel mehr sehens- und erlebenswerte Touren gibt. Tortuguero – der 19 000 ha große Nationalpark mit seinen unzähligen Lagunen ist nicht nur Hauptattraktion des Landes sondern auch das  weltbekannte Schutzgebiet der unter strengstem Naturschutz stehenden Meeresschildkröten und Petra konnte nach vierstündiger Bootsfahrt abends die Eiablage miterleben. 4 Tage ist man bei dieser Tour unterwegs und das auch noch teils zu Pferde. Zona Sur entlang der Panamericana Richtung Panama und dann per Boot zur Halbinsel Osa begleitet von Delfinen – Pelikane schlafen in den Bäumen – im verträumten Ort Jimenez lädt das glasklare warme Wasser zum Bade und die Papagaien kommentieren lautstark das Tun der Zweibeiner . Am nächsten Tag auf ins Bergland zum herrlichen Botanischen Garten bei San Vito. Die Frau auf dem Vulkan – er ist noch tätig der Arenal – der Blick in den Wiege unseres schönen blauen Planten, die rotglühende Ursuppe des Universums – allein das ist schon die Reise wert – der Poas, der Zwilling auf der Perlenschnur der Vulkane, die Mittelamerika durchzieht, schaut Petra mit seinem grünen Seenauge dagegen freundlich an.

Am Ufer des Arenalsees eine Tierauffangstation, Kolibristation, unzählige atemberaubende Wasserfälle... man müsste tausend Augen haben, um alles zu sehen und tausend Kameras um alles zu fotografieren – man müsste – man müßte einfach noch mal hinfliegen!

 

Und das ist sehr einfach möglich – für jeden – Frau, Mann, alleinstehend oder zu zweit oder mehr – spezielles dem Winter entfliehen Programm für Rentner.

Lassen Sie sich einladen von „Tropentraumreisen" einem Service des in Costa Rica lebenden Deutschen Hans Theißen – er blieb 1995 in Costa Rica „hängen" – das Land ließ ihn nicht mehr los und nun möchte er es jenen öffnen, die sich noch nicht verschlossen haben und Natur pur erleben wollen aventures naturales!

 

Wer mehr wissen will – da gibt es den Costa Rica Newsletter, der monatlich erscheint, und die man bei Hans kostenlos abonnieren kann und wer schon einen Urlaub planen will – der Computer macht’s möglich: www.costaricarundreise.de – mit Sprachrundreisen und Crashkursen der spanischen Sprach-Reisekonditionen  fragt man am besten ab unter www.tropen-traum-reisen.de.

 

 Und wer auf eigne Faust reisen möchte – bitte sehr Infos gibt es unter www.urlaubcostarica.de wo man auch den Newsletter kostenlos abonnieren kann.




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