mayakalender

 

 

heute habe ich eine Information von Carl Johan Calleman (sh. Anhang) für euch, die das Ende des Mayakalenders betrifft. Empfehlen kann ich euch,  die Ausführungen von C.J. Calleman zu lesen.

Wie ich vor einigen Monaten bereits berichtete, endet der Mayakalender  am 28. Oktober 2011
und nicht, wie von vielen verbreitet wird, am 21. Dezember 2012.

Wir sind nun im 7. Tag angekommen. Im Anhang findet ihr noch einmal die Pyramidenstufen zum besseren Verständnis.

In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr die 9. Welle, die am 9.März 2011 begann, noch einmal
nachvollziehen bzw. verfolgen. Wie ich berichtete, gehen wir seitdem in 18 Tagesschritten.
 

 

http://www.indalosia.de/Neunte_Welle_Maya_Kalender_Universelle_Ebene.htm#die_Zeit_von_UAXACLAHUNKIN


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mayakalender TZOLKIN – CHOLQ`IJ WUJ

Handelt nie von der Zeit, sondern immervom Schöpfungsstrom, um die Schöpfungsabsicht und die Aspekte der  Schöpfung zu messen. Er ist ein Werkzeug um das Bewusstsein an den Schöpfungsfluss anzupassen.

(entnommen aus dem Mayakalender Christa Thalbauer)

 

Inhalt:

 

 

Mit dem Mayakalender Leben

Der Tzolkin

Nahuales Wellen und Töne

 

 

 

 Die täglichen Nahuals und Trecenas Wellen könnt ihr bei          www.indalosia.de      einsehen

http://www.indalosia.de/Quiche_Mayan_Kalender.htm (bitte in den Browser eingeben)

 

Mit dem Mayakalender Leben !

von Carl Johan Calleman
Was bedeutet es, mit dem Mayakalender zu leben? Die meisten Menschen heutzutage denken vermutlich nicht daran, dass sie überhaupt einen Kalender leben, da das Wissen über die Energien, die der Zeit anhaften, nicht weit verbreitet ist. Die Eigenschaften der Zeit und der Zeiterfassung ist ein blinder Punkt im Bewusstsein der modernen Menschen, von denen die meisten sich gerade mal bewusst sind, dass sie mit dem Gregorianische Kalender leben.

Anders als bei den alten Ureinwohnern der Völker von Mexiko und Guatemala haben wir uns in den meisten Fällen nicht sehr mit Kalendern befasst und neigen dazu, zu denken, dass die Wahl des Kalenders eine relativ geringe Bedeutung hat. Und natürlich besteht mit solch einer Haltung ein größeres Risiko, dass wir einen Kalender leben, der uns mit einem ganz speziellen Weltanschauung indoktriniert.

Der z.Z. vorherrschende Gregorianische Kalender indoktriniert uns mit einer Materialistischen Weltanschauung, einer, in der hauptsächlich die Materie im Vordergrund steht.

Tatsächlich ist jeder Kalender, der ein neues Jahr auf einem festgelegten Datum im Gregorianischen Kalender feiert, ein Kalender, der uns einer mechanischen (auch: geistlosen) Ansicht der Zeit unterstellt.

Das Datum des neuen Jahres zu ändern verändert hieran nichts. Das Problem ist, dass, wenn wir ein festgelegtes Datum des neuen Jahres haben, unser Leben mit der mechanischen Bewegung der Erde um den Sonne synchronisiert wird, welches nicht die Basis von spirituellen Energien ist.

Die Alternative um unserer Leben mit den mechanischen Bewegungen unseres Sonnensystems zu synchronisieren ist, es mit dem göttlichen Plan abzustimmen, was sehr kraftvolle und heilsame Konsequenzen haben kann, nicht nur für uns selbst als Einzelpersonen, sondern auch für die Zukunft der Menschheit.


Die Frage die dann entsteht, ist, wie man dies tun kann. Wir müssen als erstes realisieren, dass die älteren Kalender nicht immer mechanisch gewesen sind.

Es ist zum Beispiel offensichtlich, dass in alten Zeiten 360-Tages-Perioden in vielen verschiedenen Kulturen für prophetische Zwecke und religiöse Jahre verwendet wurden. Solche religiösen Kalender hatten sehr verschiedene Funktionen, die mit dem 365 1/4 landwirtschaftlichen Jahr verglichen wurden. Die 360 Tages-Periode wird überall in der Bibel als prophetisches Jahr anerkannt und es wird dort als der Zeitraum erwähnt, der die Apokalypse leitet.

 

 

Der Tzolkin

 

ist auf Zyklen von zwanzig Tagen aufgebaut, so genannte Uinals, die durch den Gang durch die zwanzig Glyphen  (auch Nahuales Tagesherren oder Tageszeichen genannt) entsteht.

Eine Tzolkin-Runde beginnt mit 1 - IMIX und endet am
260 Tag mit 13- AHAU

 

Wellen

Eine Welle hat immer 13 aufeinanderfolgende Tage zum Inhalt.

Die Tage 1 bis 13 bestimmen den Aspekt eines jeweiligen Tages.
In regelmässigem Abstand laufen diese Tage ab. Es sind immer 20 Nahuals (Siegel)
Die Welle fängt immer mit 1 an bis zur Zahl 13 und wird immer stärker.
Eine Tzolkin Runde beinhaltet also 20 Wellen x 13, also 260 Tage.
Dann fängt alles wieder von vorne an.

Und wir beginnen von neuem an zu zählen.

Der Ton

begleitet die Nahuals. Nahuals sind die Siegel des Tages.
Er zeigt die Qualität des Tages auf. Er zeigt und erklärt uns unsere Tagesabsicht. Die 13 Töne ergeben eine Welle.



TÖNE


Der Ton begleitet die Nahuals. Nahuals sind die Siegel des Tages.
Er zeigt die Qualität des Tages auf. Er zeigt und erklärt uns unsere Tagesabsicht. Die 13 Töne ergeben eine Welle.

Ton 1 – Klang der Wahrhaftigkeit
Ton 2 – Klang der Hervorbringung
Ton 3 – Klang der Bewegung
Ton 4 – Klang der Ordnung, der kosmische Strahl
Ton 5 – Klang der Mehrung
Ton 6 – Klang der Verborgendes sichtbar macht, der Strahl der Offenbarung,                                                              Heilungsstrahl und Erlösungsstrahl  

    


Ton 7 – Klang der Reinheit und des Klaren Lichtes
Ton 8 – Klang der Manifestation
Ton 9 – Klang der Verdichtung
Ton 10 – Klang der Befreiung
Ton 11 – Klang der Sensibilisierung und Entdichtung
Ton 12 - Klang der Fülle und überschäumenden Liebe
Ton 13 – Klang der Wandlung zur Schönheit, königlicher Strahl


Quelle: aus dem ConversionCodex im Original zu beziehen
bei
www.mayanmajix.com

 

 

 

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