mutterohnekind

Mutter ohne Kind

Autorin : miyu

Summary: es geht um einen Traum , ja so ungefähr ....

Disclaimer: aller personen gehören mir!! Hä hä

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" Gute Nacht!!" Meine Mutter schließt die Tür zu meinem Zimmer. Ich kuschele mich in mein gemütliches Bett und denke über den Tag nach . Eigentlich läuft alles gut in meinem Leben.

Meine Eltern sind riesennett , und in der Schule läuft alles prima.

Ich habe viele Freunde und Verehrer. Ich drehe mich um und bin schon eingeschlafen. Irgendetwas ist komisch. Alles ist schwarz. Plötzlich schrecke ich auf. Wo bin ich? Ich liege nicht in meinem Bett sondern sitze in einer Seifenblase. In einer Seifenblase? Ich träume wohl noch.

Ich sehe mich um. Die Blase schwebt in einem Zimmer. Es kommt mir irgendwie bekannt vor.

Da unten , in dem Bett liegt ein Mädchen und schläft. Es sieht sehr friedlich aus.

Eine Frau , wahrscheinlich ihre Mutter kommt hinein und weckt  sie.

Sie geht aber gleich wieder raus.

Das Mädchen steht auf und geht ins Bad und dann in die Küche um zu frühstücken.

Die Mutter hat ihr schon Frühstück gemacht.

Komisch , sieht sie denn nicht das ihre Mutter geweint hat?

Sie hat rote Ringe unter den Augen und ihre Augen sind ganz wässerig.

Aber das Mädchen bemerkt es nicht und isst, lässt das Geschirr stehen und macht sich für die Schule fertig.

Ich möchte gern noch sehen was mit der Mutter ist , aber ich schwebe hinter dem Mädchen hinterher. Ich sehe gerade noch wie die Mutter das Gesicht in die Hände legt und weint.

Warum bleibt sie nicht und fragt wie es der Mutter geht?

Ich habe keine Zeit mehr darüber nachzudenken.

Das Mädchen sitzt an ihrem Schreibtisch und fälscht die Unterschrift ihrer Mutter auf die verhauene Französischarbeit. Es ist nicht die Erste 5.

Aber sie denkt immer wieder , sie kriegt das hin , ist ja alles bloß halb so schlimm. Zeugnisse gibt’s erst in ein paar Monaten.

Ich beobachte sie wie sie ihre Schultasche packt. Sie scheint nicht allzu viel darauf zu geben.

Das Mädchen geht zurück in die Küche , wo sich ihre Mutter gerade die Augen reibt.

Das Mädchen gibt ihr einen Abschiedskuss und läuft los.

Vorher dreht sie sich nochmal um : " Mama , wir gehen dann heute in die Stadt um mir die neuen Stiefel zu kaufen , ja?" Die Mutter nickt hilflos.

Das Mädchen nickt zufrieden und geht aus dem Haus in Richtung Schule.

Sie trifft auf dem Weg ihre Freundin. Sie ist sehr wortkarg. Langsam wird es mir echt zuviel! Warum soll ich dieses Mädchen den ganzen Tag begleiten? So einen dämlichen Traum hatte ich echt noch nie. Ich will endlich aufwachen !! Ich trommele gegen die Seifenblase , merke aber gleich das das eh keinen Sinn hat...

Ich seufze und folge dem Mädchen , hilflos wie ich bin.

Merkt sie nicht das es ihrer Freundin schlecht geht? Sieht sie nicht wie schlecht sie aussieht? Das sie fast gar nichts sagt? > Gehen wir morgen zusammen in die Stadt? Ich will mir ein paar neue Sachen kaufen.< Das ist doch echt zum Haareraufen! Denkt die an nichts anderes als an Kaufen und Haben??

Das andere Mädchen nickt. Sie fängt fast an zu heulen.

Da kommt ein anderes Mädchen auf sie zu.

> Hallo Shawne! Hi Fanny!< Sie begrüßt die beiden. Plötzlich sieht das Mädchen das fast geheult hätte wieder normal aus.

Sie will wohl nicht das man sie so sieht. Aber sie wollte dem Mädchen sicher etwas sagen. Sie wollte ihr sicher anvertrauen was sie bedrückt. Warum hört sie nicht auf die stummen Hilferufe??

> Und habt ihr morgen schon was vor? < Das neudazugekommene Mädchen schaut die beiden flehend an. Sie will wohl nicht wieder die ganze Woche zu Haus sitzen.

> Oh , Fanny und ich gehen in die Stadt!< > Oh, na dann< das Mädchen senkt den Kopf.

Shawne , so heißt die wohl, und Fanny tratschen fröhlich los.

Die andere läuft schweigsam neben ihnen.

Sehen die beiden nicht das sie sich vernachlässigt fühlt?

Ich will sie anschreien , ihnen an den Haaren ziehen , sie treten damit sie endlich die Augen aufmachen.

Aber ich kann nichts tun . Vor Wut treten Tränen in meine Augen.

Die drei gehen ins Schulhaus hinein.

Shawne redet die ganze Zeit mit ihren Banknachbarn.

Sie denkt das sie eh keine Note für die Stunde kriegt , aber ich seh` es doch , die Lehrerin beobachtet sie und schriebt die ganze Zeit. Wieso kann ich nichts tun? Diese Hilflosigkeit macht mich wahnsinnig!

Wieso kann ich ihr Tun nicht beeinflussen? Ich sehe doch das bei ihr so vieles schiefläuft! Wieso kann ich nichts machen um ihr zu helfen? Wieso sieht sie nicht was sie alles anrichtet?

Ich höre nichts mehr . Ein Summen übertönt meine wütenden Schreie.

Es kommen immer mehr Seifenblasen. Ich will sehen was das Mädchen noch macht , es wurde gerade aufgerufen , aber die Blasen treiben mich fort , nein ich will nicht weg! Wo führen die mich bloß hin? Irgendwas schleudert mich durch meine Seifenblase , mir wird schlecht , alles dreht sich . ich sehe nichts mehr...

Plötzlich wache ich auf.

> Shawne , Frühstück ist fertig!...<

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wie ihr seht hat die story nichts mit dem titel zu tun , aber er hat mir gefallen und deshalb heißt die geschichte halt so..na ja sollte mir vielleicht mal darüber gedanken machen wie ich meine storys nenne....aber egal!

by miyu

 

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