

Das Leben ist zu kurz um zu hasten.
Es voll mit Schönheit, und in dieser Schönheit ruht die Macht, den Einzelnen auf seinem Weg zum notwendigen Frieden mit Umwelt und eigenem Ich maßgeblich zu unterstützen. Wichtig ist, die Schönheit zu erkennen, zu begreifen und zu würdigen.
Während einer Reise durch Neuseeland tauchen der Autor und ein guter Freund in dieses Reich des Schönen ein und finden darin die Bestätigung der Wichtigkeiten, die sie sich abseits der europäischen Enge formuliert haben.
Paul Schurr beschreibt in seinem ersten Roman ein philosophisches Weltbild, das sich von innen heraus zu entwickeln vermag und nicht an unumsetzbare Theorien geklammert ist.
Es emphiehlt uns die Betonung einer ästhetischen Lebensführung, basierend auf den Überlegungen Platons ebenso wie auf der Weisheit des Nebenan, und verbeugt sich vor den drei großen Werten: Freiheit, Frieden und Freundschaft (Liebe).
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