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Schweinen gewidmet!

Roman Wallner - ein Rapid "Star"
(Story by a boy from Vienna)
Wer kennt ihn nicht - Roman Wallner. Viele meinen er wäre eines der größten Talente in Österreich - die Zukunft im Sturm des Nationalteams. Richtig ist zweifellos, dass er sehr talentiert ist und dies sowohl in der Meisterschaft als auch im Team schon mehrmals unter Beweis gestellt hat. Leider hat Roman Wallner aber ein großes Problem, nämlich den Alkohol. Kein Anlass wird ausgelassen um sich richtig "anzusaufen". So bitter kann die Niederlage von Rapid gar nicht sein, dass Roman nicht Grund zum Feiern bzw. "sich voll laufen lassen" hat. Der Verein duldet dieses Verhalten, weil man Angst hat ihn zu verlieren (Wechsel ins Ausland oder zum FAK). So verendet eines der größten Talente Österreichs in irgendwelchen Diskotheken oder Beisl'n.

Die Angst eines Rapidfans vor dem Salzburg-Match
(Story by pumplo - basierend auf Tatsachen)
SK Rapid Wien. Das ist kein Verein wie jeder andere auch. Rapid ist ein Mythos. Jeder Fan des Klubs trägt Kleidung in den Vereinsfarben grün und weiß – auch zivil. Er trägt das grün-weiße Leiberl aber nicht, um mit den anderen mitzugehen und anerkannt zu werden. Ein Rapidfan trägt sein grün-weißes Leiberl aus purem Stolz auf „seinen“ Verein. Er trägt es, weil grün-weißes Blut seine Adern durchfließt. Wenn er wegen seinem grün-weißen Rapidleiberl in der Stadt von jemandem ausgelacht wird, dann ist ihm das egal. Er weiß genau, dass er unter den Rapidfans viele Gleichgesinnte, viele Freunde hat. Man sagt sogar, kein Verein in Österreich hätte mehr Fans als Rapid.
Rapid ist eine „Religion“. Viele bekennen sich dazu. Dadurch ist Rapid eine Einheit, die immer zusammenhält. Aber wo eine Religion, da auch einige Rivalitäten. Die Rivalität zum anderen Großklub der Stadt, die Rivalität zu den „Veilchen“, zu Austria Wien, liegt auf der Hand. Die Violetten aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk sind ein absolutes Feindbild der Grünen aus dem 14. Bezirk. In dieser stadt-internen Rivalität ziehen die Feinde von Rapid, die „Veilchen“, meistens den Kürzeren. Den Kürzeren in der Summe von Fan-Support und Vormachtstellung in der Bundeshauptstadt. Auch in sportlicher Hinsicht hat Rapid oft die Nase vorn. Ein Sieg im Wiener Derby trägt wesentlich zum Stolz von Rapid bei.
Doch die Jungs von der Wiener Austria sind nicht die einzigen erklärten Feinde von Rapid. Da gibt es noch eine Austria. Auch diese Austria ist violett. Diese Austria ist gut 300 Kilometer westlich vom Tempel der grün-weißen „Religion“, vom Gerhard-Hanappi-Stadion zu Hause. Es ist die verhasste Austria aus der Mozartstadt. Austria Salzburg. Auch dieser Verein ist absoluter Mythos. Die Salzburger Austria kann auf eine tolle Vereinsgeschichte zurückblicken und darauf stolz sein. Austria Salzburg, das bedeutet Leidenschaft am Fußball, Emotion, Stimmung, Enthosiasmus und südländisches Flair auf der Fankurve. Austria Salzburg ist ebenfalls „Religion“. Auch Austria Salzburg hat Feindbilder in Österreich. Der verhasste Klub aus Innsbruck will bei jedem „Westderby“ besiegt werden.
Besonders auf die beiden Klubs aus der Hauptstadt ist in Salzburg keiner gut zu sprechen. Die Salzburger Rivalität zu Rapid ist das absolute Highlight österreichischer Vereinsrivalitäten. Hier prallen 2 völlig unterschiedliche Fußball-Philosophien aufeinander. Bei jedem Aufeinandertreffen entsteht eine Art „Glaubenskrieg“. Selbst wenn dieses Duell aus sportlicher Hinsicht einmal in die Bedeutungslosigkeit versunken ist, ist der Ausgang des Spiels in jeder anderen Hinsicht alles andere als bedeutungslos. Es geht immer noch um die Ehre und diese ist den beiden Klubs, ist Rapid und Salzburg, als stolzen Traditionsklubs besonders wichtig. Man will immer was fürs Image tun. Spätestens seit dem 28. April 2002 ist jedem klar, dass Salzburg – Rapid oder eben Rapid – Salzburg immer ein hoch bedeutsames Duell ist. Ein Duell voller Brisanz.
Ein Duell, welches der Bedeutungslosigkeit immer ausweichen wird. Vergleichbar ist dieses Duell mit dem Revierderby in Deutschland, Borussia Dortmund gegen FC Schalke 04 und mit FC Barcelona gegen Real Madrid in Spanien. Auch in Spanien lebt man Rivalitäten. Die Katalanen, die Fans vom FC Barcelona, hassen die Männer vom „weißen Ballett“ aus der Hauptstadt. Aber zurück zu unseren Gefliedern. Wenden wir uns jetzt einem 17-jährigen eingefleischten Rapidfan zu, der an diesem 28. April 2002 seinen negativen Höhepunkt in seinem Leben als Rapidfan erleben sollte. Markus, so der Name dieses Jungen, ist Fanklubmitglied beim größten Fanklub von Rapid auf der imposanten Hütteldorfer Westtribüne. Markus ist bei jedem Heimspiel und auch fast bei jedem Auswärtsspiel von Rapid dabei. Geld spielt für ihn dabei keine Rolle. Er hat davon zwar nicht gerade viel, weil er noch zur Schule geht, aber er kann auf fast alles verzichten. Nur auf eines eben nicht: Auf „seine“ Rapid. So kann er es sich eben immer wieder knapp aber doch leisten, die Spiele von Rapid zu besuchen.
Wenn es sich mal nicht ganz ausgeht vom Finanziellen, dann klaut er eben von seinem Schulkollegen Hannes, einem mit allen Wassern gewaschenen FAK’ler, den einen oder anderen Euro. Hannes kommt aus einer reichen Familie und hat immer ein volles Börsel. Weil Hannes ein „Veilchen“ ist, macht es Markus auch Spaß, ihm manchmal etwas Geld wegzuschnappen. Das Spiel gegen Austria Salzburg war für Markus sowohl zu Hause als auch auswärts in Salzburg immer schon ein Pflichttermin. Er freute sich immer ganz besonders auf dieses Spiel. So auch im Frühjahr 2002. Eigentlich wäre das Spiel für Samstag, 27. April 2002 um 15:30 Uhr angesetzt gewesen. Doch aus welchen Gründen auch immer wurde das Spiel einige Wochen davor um 24 Stunden verschoben. Das Spiel fand dann also am Sonntag, 28. April 2002 um 15:30 Uhr statt. In Salzburg. Über die ganzen Frühjahrsmonate hindurch freute sich Markus auf dieses Auswärtsspiel. Leider war die Partie am 28. April dann aus rein sportlicher Hinsicht schon bedeutungslos. Aber was heißt bedeutungslos schon, wenn das Spiel Salzburg gegen Rapid ist.
Als Markus am Sonntagmorgen in Wien aufwachte, hatte er ein ungewöhnlich mulmiges Gefühl im Magen. Irgendwie war er sehr aufgeregt vor seiner Reise nach Salzburg. Es war Angst. Denn sein erster Gedanke an diesem Morgen war eine Erinnerung an eine Diskussion von Markus mit einem Salzburgfan beim Heimspiel von Rapid gegen Salzburg vergangen Februar, wo sich Markus nicht beherrschen konnte. Vor dem Spiel diskutierte Markus mit diesem Salzburgfan, den er nur vom Aussehen kannte über Fußball. Es war ein sehr friedliches Gespräch. Doch Markus hatte dann genug vom friedlichen Gespräch: „So, das war’s mit dem Frieden für heute, du asoziale Mozartkanake“, schrie Markus und beendete so prompt die bis dahin außergewöhnlich friedliche Diskussion. Er rannte dann so schnell er konnte davon. „Dich merk ich mir! Wenn du dich im April nach Salzburg traust, dann kannst was erleben“, drohte ihm der körperlich und natürlich geistig völlig überlegene Fan der Salzburger Austria. Zunächst dachte sich Markus nichts dabei, doch gegen Ende des Spiels in Wien, so zu Beginn der „Rapidviertelstunde“, kam in Markus plötzlich ein Kribbeln hervor. Er hoffte nur, dass ihm beim Verlassen des Stadions dieser eine Fan von Salzburg nicht mehr begegnen würde. Aber dann fiel ihm ein, dass die Salzburgfans ohnehin noch 15 Minuten in ihrem Sektor bleiben mussten.
Markus ging dann nach dem Spiel sofort aus dem Stadion und legte einen Sprint nach Hause hin, damit ihn dieser Salzburger ja nicht mehr kriegen konnte. Trotz der Angst, diesem einen Salzburgfan zu begegnen, machte sich Markus an diesem Sonntag auf nach Salzburg, um seine Rapid zu sehen. Er fuhr mit allen anderen vom Fanklub, voll bepackt mit Schals, mit dem Zug nach Salzburg. Um 11:15 Uhr ging’s weg von Wien. Die Zugfahrt verging schnell, man hatte sich die Zeit mit dem Lesen der Obdachlosen-Zeitung von Wien und dem Trinken von durch Sonneneinstrahlung etwas warm gewordenen „Ottakringer“-Bier vertrieben. Durch den Alkoholgenuss verging Markus auch jede Angst vor jenem Salzburgfan, der mit ihm noch eine „Rechnung“ offen hatte. Dieser Salzburger begegnete Markus am Weg ins Stadion dann auch nicht. Leider hatten sich an diesem sonnigen Sonntagnachmittag nicht allzu viele Zuseher im Lehener Stadion eingefunden. Aber egal: Der harte Kern der Fans beider Vereine war da und dass sich der eine Salzburgfan, dem Markus an diesem Tag ausweichen wollte, unter den Zusehern befinden würde, war Markus klar. Rapid Wien um Trainerbaby Lothar Matthäus präsentierte sich an diesem Nachmittag so, als wären die Spieler auch mit den Fans im Zug nach Salzburg gekommen und als ob sie dabei ebenfalls einiges an „Ottakringer“-Bier zu sich genommen hätten. Vielleicht hatte Rapidsponsor „Ottakringer“ ja auch dem Mannschaftsbus einige Bierdosen gesponsert. Und mit Roman Wallner hätte Rapid ja ein echtes Zugpferd in Sachen Alkohol. Wie dem auch sei, die Leistung von Rapid war eine Katastrophe.
Salzburg dominierte und geizte auch mit den Toren nicht. Schon zur Halbzeit war die Partie gelaufen. Austria Salzburg lag hochverdient hoch in Führung – 3:0 der Pausenstand. Auch nach Seitenwechsel erging es den Grünen nicht viel besser. Am Ende siegte Austria Salzburg mit 6:1. Das ist die höchste Niederlage in Rapids Vereinsgeschichte. Diese fügte Salzburg den Wienern nicht einmal unter Leistungsdruck zu. Im Gegenteil: Rein sportlich war dieses Aufeinandertreffen ja wie gesagt bereits bedeutungslos. Der Alkoholeinfluss an Markus hatte inzwischen nachgelassen und als Markus das Stadion verlassen wollte, kam ihm wieder der Gedanke an diesen Salzburgfan. Kaum waren die 15 Minuten, die die Rapidfans danach noch im Sektor 2 in Lehen verweilen mussten vorbei, verließ Markus das Stadion. Der erste Mensch, der Markus außerhalb des Stadions begegnete, war eben dieser eine Salzburgfan. Beinahe wäre Markus dem Mann in den Bauch gerannt. Jetzt wusste er nicht, wie er reagieren sollte, der arme kleine Rapidfan. Vor ihm der große, mächtige Fan von Austria Salzburg. Der Salzburgfan war Markus sofort ins Auge gefallen. Er war an die 2 Meter groß, das Sonnenlicht blendete auf seine Glatze. Markus war Angst und bange. Die beiden kamen aber ins Gespräch und diskutierten friedlich über das eben gesehene Match. Die Diskussion war eine absolute Qual für den jungen Rapidfan. Zum einen, weil es müßig ist, so eine hohe Niederlage unmittelbar nach dem Spiel zu analysieren und zum anderen ging in Markus die Angst durch, weil der Salzburger mit seiner körperlichen Überlegenheit Markus jederzeit seine verdiente Watschn in die Fresse hauen hätte können. Doch davon sah der Salzburgfan, der Markus dann auch seinen Namen – Krawallo – verraten hatte, diesmal ab. Krawallo amüsierte sich an der Angst des hilflosen Grünen und besonders an dessen Enttäuschung ohnehin schon genug. Körperlich blieb Markus in Ordnung, aber die Heimreise trat Markus als seelisch schwer angeschlagen an. So bringt man einen Rapidfan in Seelennot! Forza Viola!


Ich hab den Passwortschutz auf dieser Seite jetzt doch weggetan, damit mehr Leute auch ohne Passwort sehen, wie scheiße unsere Grünen sind. Die Grünen Besucher selber haben auf dieser Seite ohnehin nicht viel verloren.
Ich werde die Inhalte dieser Homepage stets ausbauen, so auch die Inhalte dieser Unterseite. Vorerst für bekennende Anti-Rapidler, die sich zum Ablachen gern einmal die "Rapid-Hymne" in den CD-Player werfen, der Text dieses wunderbaren Liedes, das jeden Mensch auf Erden, der nicht das geistige Handicap hat, Rapidfan zu sein, wohl nur ein lautes Lachen kostet!
Rapid-Hymne
1.Strophe
Gibts a nu so vüle Tiefn. Rapidler wird es immer
gebn.
Und des is net nur a Verein fuer mi. Rapid is mei
Prinzip im Lebn.
Wann noch an Sieg die grüne Fahne - im
Hütteldorfer Westwind waht,
Daunn waas a jeda wos Rapid is, ders net vasteht,
der tuat ma lad.
Refrain
Rapid, Rapid des is mei Maunnschoft.
Rapid, Rapid des is mei Lebn.
Für mi gibts nur Rapid und sunst nix aunders,
Denn i bin stoiz - dabei zu sein.
2.Strophe
Wenn wir am Wochenend a Spü habn, wolln wir die
Gegner bekehrn,
Dass nix scheners gibt im Fuaßboi, ois Rapidler
sein, Rapidler zwern
Als Meister hoitn wir Rekorde. Im Auslaund uns
jeda kennt.
Bekaunnt san wir ois vabissne Horde, de sie stoiz
Rapidler nennt.
Refrain
Rapid, Rapid wir san a Einheit
Rapid, Rapid wir hoitn zsaumm
Egal wos kummt im Lebn, Rapid wirds immer gebn
Mei Herz is stoiz, a greaner zu sein.
(Nochmal Refrain)
Na, sind dir nicht auch die Tränen gekommen bei diesem Lied??? *ggg*
Erinnern Sie sich noch an den 13. Oktober 2002? Um 17.15 Uhr pfiff Schiedsrichter Steiner damals ein Skandalspiel unserer Austria Salzburg gegen den erklärten Feind Rapid im Wiener Hurendorf "Hütteldorf" an. Das Spiel erlebte alles. Rapid gewann 1:0 durch ein spätes Tor von Unsympathikos Roman Wallner. Das Ergebnis interessierte aber offenbar keinen so richtig. Die Fans machten Schlagzeilen. Vom Salzburg-Sektor flog eine Rakete in den Kindersektor von Rapid. Die Antwort der grünen Parasiten aus der Westtribüne: Ein Messerwurf. Ein offenes Klappmesser verfehlte um Haaresbreite unseren Torhüter. Sehen Sie hier einige Fotos, die ein Salzburg-Fan bei diesem Spiel im Salzburg-Sektor gemacht hat! (Special thanks auf diesem Weg an deXter!)




UNGLAUBLICH kann man da nur sagen!!! Und natürlich DANKE an deXter für die hervorragenden Aufnahmen!
"100 kg - Herzog is' dabei" - Nicht nur im 100er-Klub der Nationalspieler gemessen an der Anzahl ihrer Team-Einsätze ist Herzog vertreten. Der grüne Parasit ist auch im Klub der 100er was das Körpergewicht betrifft. Bester Beweis ist wohl dieses wunderbare Bild:

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