geburtenkontrolle

Zurück

 

 

 

"Von nun an ist es notwendig, Geburtenkontrolle zu erzwingen", erklärte Chinas Staatspräsident Jiang Zemin. 
China beherberge auf nur 7% der weltweiten Landfläche rund ein Fünftel der Weltbevölkerung.  



Rizvangul Uigur aus Xinjiang berichtete, dass in der Vergangenheit Babys in Krankenhäusern getötet worden seien, sobald die Geburtenquote überschritten war. Der Grund für den Tod der Kinder war, dass ihre Mütter keine Erlaubnis hatten, das Kind zu gebären.

Bekannt ist auch, dass in nur 22 Tagen im September und Oktober 1996 308 tibetische Frauen zwangssterilisiert wurden. Eine 27-jährige ist dabei ums Leben gekommen.

Augenzeugen berichten, dass in einem Gebiet Tibets Lotterien veranstaltet werden. Von den chinesischen Behörden ist eine bestimmte Geburtenrate festgelegt worden. Eltern mit Kinderwunsch können an dieser Lotterie teilnehmen, das Ergebnis ist verbindlich.
Hatte das Paar Pech, musste die Frau abtreiben, auch wenn sie schon im 5. oder 6. Monat war (!). Zog ein Paar das große Los, wurde es für die nächsten 3 Jahre von der Lotterie ausgeschlossen.
Geschah das zweimal, durften die Eltern nie wieder teilnehmen.

Der Direktor des chinesischen Familienplanungsteams in Tibet, Tu Den, streitet das ab. Vorfälle wie Zwangsabtreibung und Zwangssterilisation existieren nicht.



Fünf Jahre nach der Einführung der Ein-Kind-Politik in China wurde sie auch für die Himalaya-Region 1980 verpflichtend.

1985 wurde die Ein-Kind-Politik auch auf die ländlichen Gebiete erweitert.

Im Jahre 1995 wurde die Totenrate Tibets auf 25,6 pro Tausend Frauen im gebährfähigem Alter zwischen 15 und 49 Jahren geschätzt.    

Viele Frauen haben in China heute Angst vor erzwungenen Abtreibungen und Bedenken, schwanger in Krankenhäuser zu gehen. 

                                                          



Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!