Meine schönsten Gedichte   

 

 

Kleine Hand in großer Hand, kleiner Schritt bei großem Schritt

so gehn wir einst durch dieses Land, gehst ein Stückchen mit mir mit?

Und du stellst mir tausend Fragen, fragst nach Sonne, Schnee und Wind,

fragst, ob Träume fliegen können, und warum Schnecken glitschig sind!

Fragst, ob Älterwerden weh tut, warum ein Tisch so glatt

und ob ein Mensch wohl mehr als 100 Tage hat,

ob die Haut beim Waschen eng wird, und ob man Liebe sehen kann

und ob Frösche Eier legen, wieso gibt es Frau und Mann?

Kleine Hand in großer Hand, kleiner Schritt bei großem Schritt,

so gehn wird einst durch dieses Land, gehst ein Stückchen mit mir mit.

Was ist Liebe, was ist Leben, warum wird ein Baum gepflanzt?

Werd mich sorgen, dass du groß wirst, und in Frieden leben kannst!

 

 

Wenn es einen Menschen gibt

der dich nimmt wie Du bist,

und immer zärtlich zu Dir ist,

der kein anderes Denken stört

und auch gerne Deine Meinung hört,

der Dich achtet und versteht

und alle Wege mit Dir geht,

der ohne Lügen oder List,

stets aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,

der das Gute in Dir baut und Dir grenzenlos vertraut,

der mit seinem Kummer zu Dir eilt

und Deine Sorgen mit Dir teilt,

bist Du mal traurig oder verstimmt,

der Dich dann auch in seine Arme nimmt,

der sich auf's Wiedersehen freut

und Dich zu lieben nie bereut,

der ist Dein wahrer Freund für Dich,

darum lasse ihn auch nie im Stich.

 

 

Einen Zeittunnel möcht' ich haben,

dann würd ich's wagen,

zurück in eine alte Zeit,

in eine fröhliche, schöne Zeit.

Zwei Jahre nur,

dann wäre ich bei Dir.

Doch ich bin noch immer hier!

Ich hab's versucht, zur Dir nicht zu finden,

mich an ein Gefühl zu binden,

dass in mir von Tag zu Tag sagt,

dass ich Dich noch immer mag!!!

Aber, zwei Jahre sind eine lange Zeit,

allein mir meiner Einsamkeit.

Deshalb wünsch ich mir so sehr...

einen Zeittunnel her!

 

 

Suche Muscheln am Strand, aber suche doch Dich.

Sehe Muster im Sand, aber seh Dein Gesicht.

Höre Wasser und Wind, aber höre Dein Lachen.

Will mit Dir hier und jetzt, alles Mögliche machen.

Spüre Sturm auf der Haut, aber spür Deine Hände,

will nichts anderes als Dich.....aber das "ohne Ende"!

 

 

Wenn wundervolle Musik nicht mehr nachklingt,

der Wind in seiner Bewegung verharrt

und die Sonne ihr wärmendes Licht verliert,

dann weiß ich, dass es Dich für mich nicht mehr gibt!

 

 

ÜBER DIESE LIEBE...

mein kleiner Mann,

das es sowas geben kann

Mein Leben würde ich geben

ohne zu überlegen

In meinem Bauch fing alles an

wofür bin ich hier?

Die Antwort war in mir

Dann warst Du da

und alles andere ist unscheinbar

Werde ich alles richtig machen

werde ich es schaffen

Dir zu zeigen wo Deine Wurzeln liegen

denn dann hast Du auch Flügel

und kannst fliegen

Dich zu trösten, Dich zu küssen

ich weiß, ich werde es vermissen

wenn Du groß bist wirst Du gehn

auf Deinen eigenen Beinen stehn

Ich werde stolz sein,

zu Tränen gerührt,

meine Hand lösen

die Dich immer geführt

Hast Du dann genug Liebe in Dir

sie Deinen Kindern zu geben,

denn dafür sind wir hier

Und mich fragen

wenn Du zurückschaust zu Deinen Kindertagen

wirst Du dann verstehn,

daß alles was Mama will

Dich glücklich zu sehn

Wird mich je diese Sorge verlassen,

daß Du wirst auch erleben,

Menschen können auch hassen

Solange ich lebe

werde ich alles geben,

Dich zu schützen

Dir Sicherheit zu geben

Mama ist immer für Dich da

ich hoffe Du weißt das

ich hoffe, das ist Dir immer klar

Du bist mein kleiner Sonnenschein

Du schenkst soviel Licht

ÜBER DIESE LIEBE........

ist dieses Gedicht

 

 

Ein Schnurps grübelt

 

Also, es war einmal eine Zeit,

da war ich noch gar nicht da.

Da gab es schon Kinder, Häuser und Leut'

und auch Mama und Papa,

jeden für sich -

bloß ohne mich!

 

Ich kann mir's nicht denken. Das war gar nicht so.

Wo war ich denn, eh es mich gab?

Ich glaub, ich war einfach anderswo,

nur daß ich's vergessen hab',

weil die Erinnerung daran verschwimmt -

ja, so war's bestimmt!

 

Einmal, das sagte der Vater heut',

ist jeder Mensch nicht mehr hier.

Alles gibt es noch: Kinder, Häuser und Leut',

auch die Sachen und Kleider von mir.

Das bleibt dann für sich -

bloß ohne mich.

 

Aber ist man dann weg? Ist man einfach fort?

Nein, man geht nur woanders hin.

Ich glaube, ich bin dann halt wieder dort,

wo ich vorher gewesen bin.

Das fällt mir dann bestimmt wieder ein.

Ja, so wird es sein!

 

 

 

 

 

 

 

 


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