Mobbing-Rechtsanwälte, Experten Hilfe und Beratung
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Mobbing Informationen fuer Mobbing-Opfer
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Mobbing & Arbeitsrecht: Anwalt Rechtsanwalt - werben und helfen dort wo Sie gesucht werden!:
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Es ist sehr wichtig, sich sehr schnell anwaltlich beraten zu lassen, denn frühzeitig können noch viele Weichen gestellt werden. Je länger gewartet wird, desto verfahrener und rechtlich schwieriger wird oftmals die Situation, da man als Betroffener in den seltensten Fällen die rechtliche Bedeutung von einzelnen Übergriffen erkennen, auswerten und rechtlich gesichert dokumentieren kann.
Mobbing nimmt stetig zu, Mobbing-Opfer benötigen Ihre Hilfe und Beratung.
Werben und helfen wo Sie gesucht werden!
Machen Sie auf sich aufmerksam. http://www.mobbing-rechtshilfe.de/ bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Internetpräsenz, Kanzlei und Ihr Beratungsangebot gezielt zu präsentieren. Täglich erreichen uns Anfragen von Betroffenen und Unternehmen, die zu diesem Thema Unterstützung und Expertenrat suchen und benötigen, sei es aufgrund akuter Probleme als auch zur Prävention. Werben Sie dort wie Ihre Hilfe gesucht und benötigt wird! Als Anzeigenkunde und Partner profitieren Sie gleich mehrfach von unserem Angebot.
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Mobbing-rechtshilfe.de ist genau auf das Bedürfnis von Ratsuchenden und Interessierten zugeschnitten.
Übersichtlich und kein Massenverzeichnis!
Unser Motto: Gemeinsam handeln - jeder in seiner Verantwortung: www.mobbing-rechtshilfe.de. Expertinnen und Experten aus allen Bundesländern sind willkommen.
Es ist sehr wichtig, sich sehr schnell anwaltlich beraten zu lassen, denn frühzeitig können noch viele Weichen gestellt werden. Je länger gewartet wird, desto verfahrener und rechtlich schwieriger wird oftmals die Situation, da man als Betroffener in den seltensten Fällen die rechtliche Bedeutung von einzelnen Übergriffen erkennen, auswerten und rechtlich gesichert dokumentieren kann.
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Gemeinsam gegen Mobbing, mitmach-Aktion gegen Mobbing:
Mobbing ist nicht nur auf die Arbeitswelt beschränkt, sondern findet in fast allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens statt, z.B. in Familien, Schulen, Vereinen oder Nachbarschaft und immer öfter im Web (Cyber-Mobbing, Cyber-Stalking).
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Rechtsanwälte für Mobbingopfer ( www.mobbing-rechtshilfe.de ) :
Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Hamburg Hessen
Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Sachsen-Anhalt
Mobbing-Beratung:
http://www.mobbing-web.de/mobbingberatung/index.php
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Mobbing? Kündigung? Rechtsanwalt, Anwalt, Rechtsanwälte gegen Mobbing? Rechtsanwalt - Rechtsanwältin? Mobbing? Expertin, Experte? Rechtsanwälte für Arbeitsrecht . Da sind Sie hier richtig!
Experten raten zu einen Mobbingtagebuch, – die unternommenen Schritte, Vorkommnisse und Fakten schriftlich festhalten. Experten verweisen einstimmig darauf, dass der größte aber leider auch häufigste Fehler von Mobbing-Opfern ist, sich viel zu spät um Hilfe und eine Lösung der Probleme zu bemühen.
Setzen Sie zunächst bei aufkommenden Mobbing oder Bossing auf Deeskalation. Daher, lieber nicht sofort den Vorwurf Mobbing erheben. Das Wort “Mobbing” ist zu einem Reizwort geworden. Wird dieser Vorwurf sofort erhoben, kann eine Konfliktlösung schwieriger werden.
Hilfsangebote nutzen
Beim Mobbing am Arbeitsplatz sollte der Betriebsrat/Personalrat einer der ersten Ansprechpartner sein.
Darüber hinaus gibt es inzwischen eine Vielzahl von Hilfs- und Beratungsangeboten.
So haben Betroffene die Möglichkeit am Telefon erste Ratschläge einzuholen, sich von Psychologen betreuen zu lassen oder Selbsthilfegruppen zu finden. Auch (arbeits-)rechtliche Fragen können zumindest im Grundsatz schon einmal geklärt werden. Viele Krankenkassen bieten zudem spezielle Betreuungsangebote zum Thema Mobbing für ihre Mitglieder an.
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Rechtsanwälte Mobbing-Beratung
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Im deutschen Arbeitsrecht gibt es im Gegensatz zu Schweden, Finnland, Dänemark und Frankreich kein „Anti-Mobbing-Gesetz“ und keine spezialgesetzlichen Regelungen. Vor Gericht muss weiterhin auf die allgemeinen Schutzgesetze und die allgemein gültigen Rechtsnormen zurückgegriffen werden. Voting
Mobbing reicht von Anschreien, Telefonterror, Drohungen und Redeverbot bis zu sexueller Belästigung und körperlicher Gewalt. Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund werden jeden Tag mehr als 1,6 Millionen Arbeitnehmer gemobbt. Fast die Hälfte (43,9 Prozent) aller Mobbing-Opfer erkranken infolge des Mobbings.
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Definition des Begriffs Mobbing
Unter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder einigen Personen systematisch, oft und während längerer Zeit und mit dem Ziel und/oder dem Effekt des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis direkt oder indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet."
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Phänomen reicht quer durch alle Berufsgruppen, Branchen und Betriebsgrößen sowie Hierarchieebenen und Tätigkeitsniveaus
Es geht um Ethik, Gesundheit, um kriminelle Handlungen, sowie das Fehlen eines Anti-Mobbing-Gesetzes in Deutschland, um Gesundheitsschutz, um Kosten für die einzelnen, für die Betriebe/Unternehmen und für die ganze Gesellschaft. Von Mobbing kann jeder betroffen sein, daher ist ein Mobbinggesetz in Deutschland unumgänglich nötig. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt ist nur selten beim typischen Mobbing anwendbar. Am 11. Juni 2002 stellte das Bundesministerium für Arbeit die Ergebnisse der ersten Repräsentativstudie zu Mobbing (Der Mobbing-Report) in der Bundesrepublik Deutschland vor.
Die Untersuchung der Sozialforschungsstelle in Dortmund beinhaltet Aussagen zum Ausmaß von Mobbing, zu besonderen Risikogruppen und typischen Mobbern, den Folgen von und dem Umgang mit Mobbing sowie Motiven, Hintergründen und begünstigenden Faktoren. Deutlich wird, dass die Entwicklung von Mobbing in der Regel auf ein Geflecht aus individuellen Motiven und Verhaltensweisen, Ursprungskonflikten und begünstigenden Rahmenbedingungen zurückzuführen ist. Damit informiert der Mobbing-Report nicht nur Betroffene, sondern insbesondere Führungskräfte über ein Thema, dessen Enttabuisierung in Unternehmen immer dringlicher wird.
Das Ausmaß:
In der Bundesrepublik Deutschland sind aktuell 2,7 % der Erwerbstätigen von Mobbing betroffen. Im Laufe ihres Berufslebens leidet jede neunte Person darunter. Es gibt keinen Bereich, der als „mobbingfreie“ Zone gelten könnte: Vielmehr zieht sich das Phänomen quer durch alle Berufsgruppen, Branchen und Betriebsgrößen sowie Hierarchieebenen und Tätigkeitsniveaus.
Landesarbeitsgericht Erfurt vom 15.02.2001:
„Der Staat, der Mobbing in seinen Dienststellen und in der Privatwirtschaft zulässt oder nicht ausreichend sanktioniert, kann sein humanitäres Wertesystem nicht glaubwürdig an seine Bürger vermitteln und gibt damit dieses Wertesystem langfristig dem Verfall preis.“
Fazit
Trotz zahlreicher Präventivmaßnahmen, Beratungsstellen und Mobbingvereine, nimmt Mobbing zu. Auch den Gerichten ist „Mobbing“ kein anerkannter Rechtsbegriff. Mobbingopfer können sich nur sehr selten, wie bereits erwähnt, auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt, berufen.
Unschwer lässt sich erkennen, Bundesregierung, Bundes- und Landes Ministerien, Politiker, die Parteien im Bundestag, den Landtagen, Beratungsstellen, Gewerkschaften und Mobbingvereine ergreifen keine Initiativen für ein Anti-Mobbing-Gesetz! Mit der Verschärfung von Leistungsdruck, Stellenabbau und Konkurrenz am Arbeitsplatz und Wirtschaftskrise, wird Mobbing leider sicher noch zunehmen.
Wir widersprechen deutlich der Aussage der Bundesregierung, dass die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten, Mobbing am Arbeitsplatz entgegenzuwirken, für Mobbing-Betroffene ausreichen.
Den DGB und dessen Einzel Gewerkschaften fordern wir ebenfalls nachdrücklich auf, sich für ein Anti-Mobbing-Gesetz einzusetzen! Die Gewerkschaften fordern immer wieder von allen Bürgern Unterstützung und Solidarität , wir fordern folglich dies auch von den Gewerkschaften – Solidarität ist keine „Einbahnstraße“, liebe Gewerkschaftler!
Im Namen aller von Mobbing Betroffenen fordern wir die Bundesregierung nachhaltig auf, für einen wirksameren Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu sorgen.
„Pro Fairness gegen Mobbing“ – „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ : http://www.mobbing-web.de
Bürgerinitiative seit 1999
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Mobbinghandlungen beginnen bereits in den Kindergärten, Schulen, in Vereine, sowie in Institutionen. Besonders schlimm ist es für Betroffene in der Berufswelt. Viele ArbeitnehmerInnen gehen täglich mit Angst zur Arbeit. Mobbing (engl. bullying, zu mob: Meute oder to mob: anpöbeln, angreifen, über jemanden herfallen ist die Schikane, Intrige und halt Psychoterror am Arbeitsplatz (Beleidigen - Abkanzeln - Intrigieren - Verunsichern - Fertigmachen - Gerüchte - Sticheleien - Bloßstellen - Tratscht - Klatsch - üble Nachrede). Schluss damit! Laut Mobbingbericht der Bundesregierung (2002) ist Mobbing, “das eine Person am Arbeitsplatz häufig und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert oder halt benachteiligt und ausgegrenzt wird”. Es wurden seither zahlreiche Studien zum Thema Mobbing veröffentlicht, mit vielen Tipps und Informationen zur Prävention, aber die Patentlösungen für das große Problem Mobbing wurde bisher nicht aufgezeigt, damit all den Betroffenen tatsächlich effektive Hilfe erfahren!Stress, Druck, Mobbing & Bossing
80 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehen sich im Job massiv unter Druck gesetzt, viele fühlen sich von ihren Vorgesetzten gemobbt, immer mehr fallen wegen psychischer Erkrankungen aus - das belegen zahlreiche Untersuchungen. Und in einer weltweiten Studie landeten deutsche Führungskräfte hinsichtlich ihrer sozialen Kompetenz auf einem der hintersten Plätze.
Mobbing dieser Begriff hat sich so etwa ab 1992 sehr schnell in Deutschland verbreitet, davor wussten nur wenige, was Mobbing bedeuten soll. 1996 wurde das Wort in den Duden aufgenommen. Es gibt keine einheitliche Definition für das Phänomen Mobbing. Seit der ersten wissenschaftlichen Beschäftigung z.B.. durch Prof.Leymann in Schweden, haben sich immer mehr Fachleute und die Medien mit Mobbing am Arbeitsplatz befasst. Was dazu geführt hat, dass das Wort Mobbing in der Alltagssprache zu einem Synonym für “schlechte Behandlung und fertig machen” geworden ist.
Weil heute alle über Mobbing reden, wird der Begriff leider immer häufigerer verwässert oder gar missbraucht.
Ein Streit zwischen Kolleginnen und Kollegen, eine nicht verständliche Anweisung vom Chef, eines Vorgesetzten oder eine unverständliche Bemerkung wird oft sofort als Mobbing bezeichnet. Tatsächlich gibt es viele Betroffene, die wirklich sehr schlimme und schmerzhafte Erfahrungen mit Mobbing & Bossing Tag für Tag ausgesetzt sind! Ich weis als Ex-Betroffener was dies für die Betroffenen bedeutet. Mit der Verschärfung von Leistungsdruck, Stellenabbau und Konkurrenz am Arbeitsplatz wird Mobbing kurzfristig nicht beseitigt werden.
Jeder Mensch hat es auf die eine oder andere Weise am eigenen Leib schon einmal oder des Öfteren erlebt. Wer kennt das Lügen, das Geschnittenwerden, die Ausgrenzung der Kollegen, den Hass, die Verleugnung und die Wut nicht.
Die Betroffenen haben kaum eine Chance diesen Konflikt aus eigener Kraft zu beenden, deshalb sollten sich Betroffene gut informieren und ggf. seriöse Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen, um wenigstens ohne gesundheitlich Schäden aus dieser Situation zu kommen. Auch wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen, ist das natürlich keine Gewähr für den erhalt des Arbeitsplatzes!
Wer sich beim Vorgesetzten, beim Arbeitgeber oder beim Betriebsrat/Personalrat über "Mobbing" beschwert, muß damit rechnen, in die "falsche Schublade" gesteckt zu werden. Auch dann, wenn der Vorwurf des Mobbing ernst genommen wird, kommt es letztlich auf die konkreten Schikanen an, denen man ausgesetzt ist. Sind diese Schikanen gravierend, kann man vom Arbeitgeber Abhilfe verlangen, sind sie nicht gravierend, muss man sich irgendwie arrangieren.
Wer von "Mobbing" spricht, sollte daher unbedingt zuvor geprüft haben, ob sein Problem wirklich Mobbing ist. Anderenfalls sollte auf dieses Schlagwort verzichten, da es mittlerweile - leider auch - oft missbraucht wird.
Gleichstellungsbeauftragte und Mitglieder der Interessenvertretung ( Betriebsrat/Personalrat) sollten für Mobbingbetroffene gute Ansprechpersonen sein. Insbesondere der Personalrat/Betriebsrat hat es in der Hand, Probleme innerhalb des Unternehmens mit der Leitung zu erörtern, ohne Namen nennen zu müssen.
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