Mathilda McDowell
Er war ein Muggel
3. Kapitel
Es war schon sehr spät,als sie das Haus verließ.Sie hatte sich wahrhaftig bemüht sich muggelhaft anzuziehen,aber für einen Muggel sah sie immer noch komisch aus.Die schwarzen langen Haare waren von einer Pudelmütze bedeckt (recht auffällig im Mai).Sie trug weiterhin einen himmelblauen Pullover,mit mindestens 10 Löchern,und einen orange-grünen Faltenrock.Auf den ersten Blick hätte man sie für eine verrückte ,farbenblinde alte Oma gehalten,aber ihr schönes 23 jahre junges gesicht zerstörte diesen Eindruck...
...Er wartete bereits am Eingang zum "Goldenen Gänserich".Sie war schon 10 Minuten zu spät und er fragte sich bereits ob Hexen überhaupt Uhren haben...
Katharina Liesenberg
Der Tag der mein Leben veränderte
Er rüttelte sich auf und sah sich um. Überall liefen Personen mit komischen Kleidungen, es gab ja viele Leute in seiner Heimatstadt die komische Kleidung tragen, wie die alte Frau von gegenüberliegenden Haus die immer sehr ausgefallene Hüte trug, in grün mit pinkfarbenen Punkten und vielen weiteren ausgefallenen Modellen, doch diese Trugen schwarze Spitzhüte und Mäntel mit Umhängen. In der Straße liefen nur Hexen und Zauber, obwohl er einer von ihnen war, war ihm diese Welt völlig unbekannt. Nun bemerkte er weshalb er gestürzt war, es war eine gefrorene Pfütze. Der zuende gehende Februar war noch ziemlich kalt. Erst gestern hatte er erfahren das er ein Zauberer war, als ihm eine Eule einen Brief brachte. Sonst kam die Post immer von einer Postbotin, doch gestern nicht. Wahrscheinlich war es in dieser Welt üblich Briefe und Päckchen mit Eulen zu schicken, aber das machte diese für ihn neue Welt noch unwirklicher. Nun ging er über die lange Straße. Um ihn herum gingen viele Menschen die etwas einkauften. Doch er kannte hier keine einzige Person, er fühlte sich sehr alleine. Doch dann fragte er entschlossen eine junge hübsche Frau wo er die Bank der Zauberer fände, denn das Stand alles in seinem Brief auch wie er in diese Straße gelangen konnte. Sie antworte ihm sofort das er noch ein paar Meter weiter gehen müsse und dann in die linke Gasse gehen solle und dann wäre er auch schon da. Da machte er sich auf den Weg dorthin. Er wusste gar nicht das so eine Welt existierte hier im Harz, dort wo er schon sein ganzes Leben gelebt hatte. Aber Thale war schon immer eine Stadt der Hexen gewesen. Hier gibt es ja auch den Hexentanzplatz aber er dachte Hexen wären nur ein alter Mythos. Doch da hatte er sich geirrt. Er war also nun auch ein Teil dieses Mythos der Hexen und Zauberer. Nun ging er in die linke Gasse die ihm die hübsche Frau gemeint hatte. Ein paar Meter weiter sah er ein großes Gebäude, das prunkvoll verziert war. Das Haus glitzerte voll Glanz. Nun ging er durch das große breite Portal. In dem Gebäude sah er ein paar Zauberer hinter großen Tischen sitzen. Zielstrebig ging er auf einen der Tische zu. An dem Tisch saß ein alter Zauberer. Am nebenanliegenden Tisch saß ein Zauberer in einer Roten Uniform und ein anderes Wesen, die heftig mit ein anderer diskutierten. Dann fragte ihm der alte Zauberer was er wollte. Er wusste nicht was er genau antworten wollte aber er entschied den Zauberer nach Hilfe zu fragen. Der alte Zauberer fragte ob er hier ganz neu sei. Natürlich sagte er ja, ohne irgendeine Hilfe würde er hier sowieso nicht weit kommen. Der Zauberer holte ein gegilbtes Papier hervor und fragte ihn nach seinen Namen, denn er wollte für ihn ein Verließ eröffnen. Simon, so war sein Name, Simon Meyer. Der Alte nickte und notierte seinen Namen, danach fragte er nach seinem Wohnort. Simon sagte das er in Blankenburg wohne. So der Mann schaute zufrieden und schob nun das Papier zu ihm, und bat ihn zu unterschreiben. Simon nahm die weiße Feder und setzte seinen Namen auf dieses dickes gegilbtes Papier. Nun werde ich dir dein Verließ zeigen sagte der freundliche Alte. Simon folgte dem Zauberer die Treppen hinunter. Dann nach ein paar Metern gab es paar Rollkarren die im Bergbau benutzt worden. Aber diese waren gemütlich mit zwei gepolsterten Sitzreihen ausgestattet. In der ersten Reihe gab es eine Bremse. Dorthin setzte sich der Alte. Und Simon setzte sich in die zweite Reihe. Sofort nach dem die kleine Tür von Simon geschlossen wurde löste der alte Zauberer die Bremse. Sofort fing der Karren an auf den Schienen zu fahren. Die Wände waren aus Fels, wahrscheinlich war früher dieser Weg ein Stollen. Früher wurde in dieser Gegend viel Bergbau betrieben. An den Seite kamen ab und zu ein paar Abzweigungen wo man. Bevor die Abbiegung kam sah man vorher die Zahlen der Verließe. Auf einmal bogen sie Rechts ab zuvor hatte er die Zahl gesehen, 340- 510 und so ging die Fahrt immer weiter. Nach einer Zeit fragte sich Simon wie der Karren eigentlich einen anderen Weg einschlagen konnte, aber das war wahrscheinlich wie alles hier wieder eine Zauberei, die er sich aber nicht erklären konnte. Nun sagte der alte Zauberer das sie bei seinem Verließ angekommen seien. Jetzt fing er an langsam zu bremsen und dann hielt der Rollkarren.
Dobby der Hauself – Das magische Kochbuch
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Lieber Leser und zukünftiger Koch ! Dieses Kochbuch enthält Rezepte, die einfach und dennoch wirkungsvoll sind. |
Inhaltsverzeichnis
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von www.zaubererwelt.de.vu Copyright by Eva Liesenberg
Zaubersprüche und ihre Bedeutung von A-Z
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A |
Aufreißzauber |
Siehe à Zerreißzauber |
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B |
Baumbewegungszauber |
Dieser Spruch bewegt Bäume. Zauberwort: Mobilarus |
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Beinklammerzauber |
Dieser Spruch verpasst den Opfer eine Beinklammer. Zauberwort: Locomotor Mortis |
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C |
Cructiatus - Fluch |
Dieser Zauberspruch gehört zu den „unverzeihlichen“ Flüchen. Er lässt einen vor Schmerzen den Verstand verlieren (Haut schmerzt, als würde sie mit heißen Messern durchstoßen; Knochen tun weh, als würden sie brennen; Kopfschmerzen, als würde er bersten). Zauberwort: Crucio |
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D |
Dementorenschutzzauber |
Siehe à Patronuszauber |
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E |
Entwaffnungszauberzauber |
Dieser Spruch dient dazu Gegner zu entwaffnen(häufig in Zaubererduellen). Zauberwort: Expelliarmuss |
Franziska Wüster
In den Fängen der Todesser
Harry kauerte am Boden und fror. Um in herum war nur nackter Fels. Der Fels einer Kerkerwand. Es war unheimlich still. Harry fragte sich immer noch wie er den Todessern in die Hände gefallen war. Allmählich kehrte seine Erinnerung zurück. Zwei Tage bevor er von den Todessern gefangen genommen wurde schickte der Direktor nach ihm. Anfangs dachte sich Harry er hatte sich wieder etwas zuschulden kommen lassen oder Malfoy hätte wieder mal eine Lügengeschichte über ihn verbreitet. Als er aber das Büro betrat und in Dumbledores Augen blickte, wusste er, dass der Grund für seine Anwesenheit im Direktorzimmer ein anderer sein musste. Dumbledores Augen, die auch bei Regelverstößen und kleinen Ausrutschern immer ein bisschen schalkhalt aussahen, blickten ihn ernst an. Er bat Harry sich zu setzen. Seufzend zog er eine kleine Ampulle aus seinem Mantel. „Weißt du was das ist, Harry?, fragte Dumbledore. Natürlich hatte Harry keine Ahnung was diese kristallene Flüssigkeit in der Ampulle sein sollte. Bevor er antworten konnte sagte Dumbledore: „Das, Harry, ist das Wasser des Verrats. Es kommt aus einem See, der alle tausend Jahre für 20 Minuten irgendwo auf dem Erdball erscheint. Jeder der davon trinkt wird abgrundtief schlecht. Gestern war es wieder einmal soweit. Der See erschien in der Nähe von Newhampfordshire. Ein Zauberer, der gerade in der Nähe war, füllte diese Ampulle ab. Bald aber merkte er, dass er von den Anhängern Voldemordts verfolgt wurde. Voldemordt ist an dem Wasser, wie du dir sicher denken kannst sehr interessiert. Der Zauberer aber konnte die Ampulle gerade noch einer Eule an den Fuß binden die diese dann zu mir brachte doch für ihn selbst war es zu spät. Die Todesser töteten ihn. Da du nun alles weißt Harry habe ich eine Bitte an dich. Schick die Ampulle zu einem Ort den nur du kennst. Nimm Hedwig dafür. Und verrate niemandem wohin du sie geschickt hast. Nicht einmal mir.“ Warum haben sie das nicht selbst gemacht,Sir.“ fragte Harry. „Das wäre viel zu auffällig gewesen da Voldemordt inzwischen weiß, dass ich die Ampulle besitze. Bitte, Harry. Ich weiß, dass ich dir vertrauen kann. Harry zögerte noch ein bisschen aber schließlich willigte er ein.
Angelina Campbell
Was man so schreibt ...
Lyrische Texte der Vergangeheit & Gegewart und ihr Geschichte
Prolog
Dieses Buch beinhaltet eine Sammlung von vielen lyrischen Texten, den allbekannten Gedichten. In diesem Buch sind die schönsten dieser zusammengefasst. Mit ein paar neuen noch nicht bisher bekannten Gedichten möchte ich ihnen mit diesem Buch heute vorstellen. Es gibt viele neue Gedichte von bekannten Hexen & Zauberern die sie noch nie gelesen oder gehört haben – also hier ist ihre Premiere!
1. Kapitel „Die alten Meister“
Schon früher war Quidditch ein bekannter Sport der Zaubererwelt, so kann man auch schon Gedichte aus früherer Zeit finden. Schon im 11. Jahrhundert gab es schon Besenspiele. Diese waren noch nicht das uns heute bekannte Quidditch, aber man flog schon damals auf Besen und hatte ein paar andere Spielweisen. Zu dieser Zeit waren diese Besenspiele gefährlicher als in heutiger Zeit, eines der gefährlichsten Spiele war damals Creaothceann, dessen Wiege in Schottland lag. In dem folgendem tragischem gälischem Gedicht wird dieses Spiel des 11. Jahrhundert erwähnt.
Die Spieler kamen zusamm`,
zwölf stattliche, mutige Männer,
Sie banden sich die Kessel um,
zum Fliegen bereit,
Beim Klang des Horns
Stiegen sie rasch in die Lüfte,
Doch zwölfe von ihnen
waren dem Tode geweiht.
(1. Vers eines Gälischen Gedichtes aus dem 11. Jahrhundert)
Dieser erste Vers beschreibt dieses Spiel. Bei diesem Besenspiel schnallten sich die Creaothceannspieler sich einen Kessel auf den Kopf. Beim erschallen des Horns oder dem schlagen einer Trommel begannen sie bis zu hundert verzauberte Steine und Felsbrocken die vorher dreißig Meter über ihn in der Luft geschwebt hatten in ihren Kesseln auf dem Kopf aufzufangen. Sie flogen blitzschnell umher, um so viel Steine wie möglich aufzufangen.
Dabei gab es sehr viele Todesopfer, und es floss eine menge Blut. Mit diesem Spiel wollten diese Schotten ihren mut und ihre Männlichkeit unter Beweis stellen. Creaothceann war im Mittelalter sehr beliebt aufgrund des hohen Blutzolls. Aber seit 1762 ist dieses Spiel bis in unsere Zeit verboten, aber manche haben den Wunsch dieses Spiel wieder offiziell einzuführen. Es gab auch richtige Bewegungen zum Beispiel mit Magnus „Beulenkopf“ Macdonald in den sechziger Jahren zur Widereinführung dieses brutalen Spieles.
O Lust der Jagd, wenn ich durch die Lüfte fahre,
Den Schnatz vor mir und den Wind im Haare,
Ich komm immer näher, die Menge schreit auf,
Doch dann kommt ein Klatscher und mein Geist geht drauf.
(Ingolfr der Jambische um 1400)
Mit diesem diesem Gedicht beschreibt der Dichter Ingolfr der Jambische im 15. Jahrhundert einen Quidditchspieler den Sucher in seinem Gedicht. Dieser Sucher hat fast am Ziel den goldenen Schnatz zu fangen. Schon zu dieser Zeit gab es schon eine große Begeisterung für Quidditch. Das auch in diesem Gedicht in der dritten Zeile deutlich wird. Aber schon früher gab es die gefährlichen Klatscher, so waren Unfälle nicht zu vermeiden, manchmal führten sie auch zum Tod.
2. Kapitel „Neu! Aber bekannt?“
Heutzutage in der Modernenzeit gibt es eine große Anzahl von lyrischen Texten ob in Büchern,
Liedern und sonstigen Dingen. Aber über welche Themen soll man nun in der Neuzeit schreiben?
Es gibt eine Auswahl an geschichtlichen Ereignissen, Sport & Spiel und viele andere Sachen. Manche Dichter widmen sich auch einen anderen Thema den Tieren. Es gibt eine große Anzahl an magischen Tierwesen, so haben die Schreiber der lyrischen Texte viele zur Auswahl. So schreibt eine Schriftstellerin, die in der heutigen Zeit sehr bekannt ist, etwas über ein phantastisches Tierwesen.
Was ist schneller als der Wind,
oder des Nachts der Vater mit seinem Kind?
Was rennt Stund um Stund,
na kommt das Wort das ich mein aus deinem Mund?
Natürlich es ist die Zeit,
sie hatte es schon sehr weit.
Uns solang der Regen auf die Erde fällt,
und die Sonne den Planeten erhellt,
solange wird die Zeit weitergehen,
und das wirst du bald auch verstehen.
(Dorothea Liesenberg 2003)
In diesem Gedicht geht es um die Zeit, mit diesem Gedicht meint die Dichterin ein bestimmtes Tierwesen. Wissen sie es? Sie meint mit diesem Gedicht den Phönix, dieser ist ein ewig lebendes Geschöpf, welches alle Zeit der Welt hat. Diese Hexe die aus einer Muggelfamilie stammt, meint in der zweiten Zeile ein bekanntes Gedicht der Muggelwelt, dem „Erlkönig“.
Ihr denkt, ich bin ein alter Hut,
mein Aussehen ist auch gar nicht gut.
Dafür bin ich der schlauste aller Hüte,
und ist’s nicht wahr, so fress ich mich, du meine Güte!
Alle Zylinder und schicken Kappen
sind gegen mich doch nur Jammerlappen!
Ich weiß in Hogwarts am besten Bescheid
und bin für jeden Schädel bereit.
(Lied des Sprechenden Hutes von Hogwarts 1991)
Jedes Jahr in Hogwarts übernimmt der Sprechende Hut die wichtige Aufgabe, die neuen Hogwartsschüler auf die vier Häuser zu verteilen. Denn nur er kann den Schülern ins Herz sehen und ihre wahren Fähigkeiten erkennen. Obwohl er schon alt ist, und deshalb nicht mehr gut aussieht ist er der schlauste aller Hüte. Gegenüber anderen Hüten ist er ja auch etwas besonderes. Auch weiß er sehr viel den er ist fast 1000 Jahre alt. Dieser lyrische Text stammt von seinem Lied, viele dieser Textart findet man in Liedern. So kann man Gedichte noch gleichzeitig noch mal verschönern.