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" Nur noch diese Packung..." Dies ist ein Vorsatz den sich die meisten Raucher schon einmal gemacht haben. Doch die meisten von ihnen finden auch sehr shnell eine Ausrede, das was sie sich vorgenommen haben, auch wieder zu umgehen. Da gibt es Ausreden wie:1. Ich war so gestresst! 2.Ich war so erschöpft! Oder ganz einfach: Die anderen haben auch geraucht! Doch eines haben sie alle gemeinsam! > Sie hören alle nicht auf zu rauchen < . Hier haben wir ein paar Tipps für dich, wie du aufhören kannst zu rauchen: 1.:Als erstes solltest du anfangen konsequent Buch zu führen. Schreibe dir dazu auf: Wie viele Zigaretten du für den nächsten Tag und Woche geplant hast. Dann soltest du dir aufschreiben an welchen Tagen und um welche Uhrzeit du geraucht hast. Schreib dir am Ende jeden Tages und jeder Woche auf, wie viele du nun wirklich geraucht hast. Als Zusatz könntest du aufschreiben wie viel du Geld du für Zigaretten ausgegeben hast. Dadurch kannst dur dir einen Ungefähren Überblick über deine Ausgaben für Zigaretten machen. Rechne dir am besten auch aus wie viel du an einem Tag, einer Woche und einem Jahr rauchst. Dadurch kannst du dir dann ausrechnen wie viel Geld du täglich für Zigaretten ausgibst.Wenn du nun auf das Rauchen verzichtest, kannst du noch andere "Freunde" finden wie zum Beispiel : Kaugummi-Zigarreten, damit Du leichter aufhören kannst. 2.:Wenn du mit Nr. 1 begonnen hast, solltest du versuchen jeden Tag ein bisschen weniger zu rauchen. Es ist nicht so, dass sich von einen auf den andren Tag eine Verbesserung einstellen werden, aber mit etwas Gedult wirst du bald erste Erfolge verbuchen können. Wichtig ist jedoch, dass du nicht schwach wirst, wenn Freunde oder Verwandte dir eine Zigarette anbieten. Nimm lieber wenn du das Gefühl hast eine Zigarette im Mund haben zu müssen, eine Kaugummi-Zigarette (dies ist billiger und gesünder) . Wir möchten dich jetzt ebenfalls bitten die folgenden zwei Fragen ehrlich zu beantworten. 1. In welchen Situationen rauchst du häufig? 2. Wann kannst du am leichtesten auf eine Zigarette verzichten? (Schreib an datif@uboot.de) nur dann können wir auf eure Fragen und antworten eingehen. Natürlich antworten wir jedem ! 3.:Nun weißt du über dein Raucherverhalten und wie du es ändern kannst Bescheid (wenn du es nicht erklähren kannst dann schreib an unsere oben gezeigte E-Mail ). Du kannst jetzt sicher auch sagen wann und in welcher Situation du nicht mehr rauchen willst. 4.:Wie du weißt bringt eine belohnung jemanden dazu, etwas weiterzuführen. Deshalb solltest auch du dich selbst Belohnen. Du darft auf dich selbst stolz sein, weil viele Leute vielleicht den Gedanken fassen aufzuhören. Aber meistens tun sie nichts dafür. Du hast schon einiges hinter dir, deshalb hast du eine Belohnung verdiehnt. aber auch hier solltest du dir wieder aufschreiben, wie du dich Belohnen willst. Zum einen vergisst du dadurch nicht so schnell was du machen wolltetst und du hast ständig ein Ziel vor Augen, das du verfolgst. Wir haben für dich noch ein paar Tipps vorbereitet, die dir helfen sollen. +++Rauche vorallem nicht mehr auf leeren Magen. +++Rauche paffend, ohne zu inhalieren. +++Ersetze nach dem Essen die gewohnte "Verdauungszigarette" durch einen Apfel oder anderes Obst. +++Nimm zur Schule grundsätzlich keine Tabakwaren mehr mit. Schlage alle angebotenen Zigaretten konsequent ab. +++Stelle beim Fehrsehen eine Flasche Mineralwasser in greifbare Nähe. Trinke immer dann eine schluck, wenn es besonders spannend oder sehr langweilig wird. +++Benutze im Bus, Bahn, Flugzeugen, ... immer die Plätze für Nichtraucher +++Trage in der Entwöhnungszeit immer Zuckerfreie Kaugummis oder Bombons bei dir. Im vollen Mund hat eine Zigarette keinen Platz. DAS RISIKO ! Rauchen verkürzt die Lebenserwartung eines Menschen um min. 8 Jahre. Zigaretten beeinflussen den Blutdruck, die Herztätigkeit, den Sauerstoffverbrauch und andere Organfunktionen. Sie sind ein entscheidener Risikofaktor für einen Herzintfarkt. Besonders groß ist die Gefahr, wenn Übergewicht, hoher Blutdruck, Diabetes und starker Stess hinzu kommen. Gefäßverkalkung wird gefördert, und oft treten Durchblutungsstörungen in den Beine auf, die zum "Raucherbein" führen. Des weiteren leiden Raucher häufiger an Magen- und Darmgeschwüren als Nichtraucher
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