darkside

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Hier ein Paar Gedanken:

1.      †räum nich† dein Leben – Lebe deinen †raum

2.      Irgendwann finde† man genau das Leben, was zu einem pass†

3.      Every †ear †ha† you crie, will be release when you die ( R.W.)

4.      Liebe is† ein Spiel; ohne Gewinner

5.      Life jus† sucks

6.      Man merk† immer erst was man ha†, wenn man dabei ist alles zu verlieren

7.      Das Leben is† nur ein †raum auf dem Weg zum †od

8.      Go †o Hell

9.      I never wan† †o ge† out of Hell

10.  Va†er unser der du warst im Himmel

11.  Ska†e or die

12.  When sa†an lives

13.  Manchmal is† schweigen der lau†es†e Schrei

14.  Heaven or Hell – we will see

15.  Darkside all over

16.  Life is a lesson, you learn i† when you †hrough

17.  Please don´† die

18.  Das Leben is† nur ein Märchen, dessen Ende du selbst schreibs†

19.  I ha†e myself an i wan† †o die (Kur† Cobain)

20.  Your pre††y face is going †o Hell

21.  Nur wenn wir lieben sind wir uns†erblich

22.  Lebe das Leben – denn du has† nur eins

23.  Der Sinn des Lebens is† zu s†erben

24.  Born good †o †he disire †o be bad

25.  Made in Hell

26.  Please leave your Plane†

27.  Du komms† nicht in die Hölle, die Hölle komm† zu dir

28.  Darkside will survive

29.  Liebe is† doch nur ein Wor†

30.  Der †od is† nur eine wahre Lüge

31.  Der †od is† die Freihei†

32.  Jeder Augeblick des Lebens is­† ein Schri†† dem †od en†gegen

33.  Nich† den †od soll man fürch†en, sondern das man nie rich†ig anfäng† zu Leben

34.  Besser das Leben ist sinnlos, als das es einen Sinn ha­†, dem man nich† folgen will

35.  See you in Hell

36.  Es irr† der Mensch so lang er leb†

37.  Beware †he unendless game of life

38.  Life is jus† a dream on †he way †o dea†h

39.  Darkside af†er moon

40.  Lerne das Leben zu lieben, denn du has† nur eins

41.  Love can die

42.  Life by :he gun, die by †he gun (†upac Shakur)

43.  †raue nich† deinem Leben, ver†rauen auf den †od

44.  Am Ende s†eht nur der †od

45.  Life is †oo shor† - enjoy your own life

46.  Der Sinn is† diesen zu finden

47.  Don´† walk on grass – Smoke i†

48.  S†ay Dark – i†´s a be††er way †o life

49.  If i die before i wake, †he devil have my soul †o †ake

50.  Some angels would die

51.  You can´† rewind your life

52.  Die schwarze Mach† sieg† immer

53.  Das Lich† des Lebens is† die Dunkelhei†

54.  Was du kriegs†, has† du verdient

55.  Born †o die

56.  Lebe für dich nich† für andere

57.  In †he end is no†hing †o win or no†hing †o lose

58.  Je †iefer du in dich blicks†, des†o mehr wirs† du finden

59.  Wer frei is† kann das Böse wählen

60.  Sa†an – Herr der Unabhängigkei†

61.  Eine blaue Rose schuf das Bies† für Labelle

62.  Im Himmel is† niemand Frei

63.  †here´s a momen† when you wanne die (4Lyn)

64.  I´ve los† my soul in Hell

65.  Nur Sa†an wird allmäch†ig sein

66.  Life is my sacrifice (COF)

67.  Cu† your †hougt (and keep walking)

68.  Praise †he worse (COF)

69.  Dead girls don´† say no (COF)

70.  Fuck i† all

71.  God ha†es us all (Slayer)

72.  Same shi† - differen† day

73.  He lives his life alone

74.  Kill your Idols

75.  †he †rue good god of dea†h is dead

76.  †he only goog god is dead

77.  Sin †o be forgiven (COF)

78.  Oly Dea†h is real (COF)

79.  Verbringe nich† dein ganzes eben dami† dich auf dein Leben vorzuberei†en

80.  You don´† come †o Hell – Hell come †o you

81.  Jedes Wissen münde† in 1000 neue Rä†sel

82.  Life is a game – play or lose

83.  Life is a dream

84.  Das Leben is† nur ein Film, den du beenden kanns† wann du wills†

85.  In†o every Genera†ion a slayer is born  (Buffy)

86.  A place where you can live? – Don´† look for i† on ear†h!

87.  Hell is near

88.  Wenn die Liebe stirb† regier† die Angst

89.  Wenn der Ehrliche der Dumme is†, is† die Lüge die Wahrheit

90.  Lebe jeden †ag als wäre es dein le†z†er

91.  Sick of i† all

92.  I wish i were dead

93.  S†ay evil

94.  Make all †he swans suffer in Hell

95.  Wer kämpf† kann verlieren, wer nich† kämpf† ha† schon verloren

96.  †ränen Lügen nich†

97.  Es is† das Lich† was uns †ö†e†

98.  †ears don´† lie

99.  Das Leben i† wie ein Join†, wenn es verrauch† is† findest du es scheiße

100.          In †he end i† doesn´† even ma††er

101.          I am no†hing... (Mudavayne)

102.          Stille Wasser sind †ief

103.          Gerüch†e sind dafür da, die Wahrhei† zu finden

104.          Die die my Darling

105.          †he wizard choosen few

106.          Making enemies is good

107.          Mach kapu†† was dich kapu†† mach†

108.          Payable on dea†h

109.          Nich†s was wir †un is† von Bedeu†ung

110.          Fuck all †he †hings i love †o ha†e

111.          †he fu†ure is your dea†h

112.          Never say never

113.          Like a SMILE in †he Sky

114.          Never forge† †his †ime...

115.          I†´s jus† †he beginning of †he end

116.          Alles sein is† nur Scha††en (Hauch)

117.          Pain is Love

118.          Wer erkann† ha†, dass er suchen muss, ha† das Wesen†liche schon gefunden

119.          Some†hing wicked comes †his way

120.          Don´† ever judge me

121.          Der †od is† ers† der Anfang

122.          †he game of life is hard †o play (Manson)

123.          I† can´† rain all †he †ime

124.          Der †od als Erlösung aus dem Leben

125.          Nich†s is† wie es schein†

126.          Mi† dem †od beginnt das Leben

127.          Ich will nich† s†erben - ich will nur †od sein

128.          Bin ich eine Sünde wer†?!? Das Spiel hei߆ Verführung... und wer sich verlieb†, verlier†...

129.          I´m no† †he only one, who´s staring a† †he sun....

130.          Wir wissen nur was wir vers†ehen

131.    Es is† egal, wann wir e†was erleben.Wich†ig is† nur, wann wir es vers†anden haben

 

Die Legende Kains

 

 

Im Anbeginn der Zeit
Als Gott Adam erschuf
Erschuf er auch eine Frau für ihn
Aus dem selben Lehmberg
Aus dem der erste Mann geformt wurde



Ihr Name war Lilith
Später bekannt unter vielen Namen
Die Königin des schwarzen Mondes,
Prinzessin der Nacht
Die erste Hexe,
Größte Maga aller Zeiten
Adams erste Frau



Doch sie hatte einen starken Willen
Und war nicht willig
Sich Adam zu unterwerfen
Und als Adam sie bei Gott über sie
Und ihre Kinder die Feen
Deren Vater nicht Adam
Sondern Luzifer war
Beklagte weil sie Unruhe
Gestiftet im Garten Eden
Verdammte Er sie aus dem Garten Eden
Und Gott nahm die Substanz für Eva
Von Adam selbst



Doch als Lilith fortging
Von Garten Eden
Ins Nachbarlande Nod
War sie schwanger
Und sie gebar allein in der Wildnis
Und ihr wohnten nur wilde Tiere bei
Denn die Tiere noch Namenlos
Und keines wusste ob es ihnen bestimmt war
Beute zu sein oder Jäger



Und so halfen nur vier Tiere
Der Geburt von ihren Kindern
Ans Licht der Welt
Wolf, Bär, Tiger und Schlange
Und noch ein Tier war da
Beschrieben nur als Bestie



Und jedes der vier Tiere
Bekam eines der Kinder in seine Obhut
Bis auf die Schlange
Deren Ziehkind totgeboren war
Und jedes von ihnen nahm sein Kind mit
Um es aufzuziehen
Wie es ihm am besten schien
Diese Kinder wurden zu den
Vorfahren der Gestaltenwandler
Und eine von ihnen
Aufgezogen von Wölfen
Wird Ennoia genannt



Selbst als die Wölfe lernten
Das sie Fleisch fressen würden
Und andere Tiere als ihre Beute nahmen
Sorgten sie für Ennoia wie für die Ihren
Als sie schließlich erwachsen wurde
Wählte sie sich aus dem Rudel einen Gefährten
Und gebar ihm Kinder
Einige waren wie sie in Menschengestalt
Einige waren wie ihr Vater
Mit der Gestalt von Wölfen
Dennoch trug jeder von ihnen das Erbe
Des anderen in sich
Und sie sind Vorväter der Garou



Die Garou liebten die Natur die sie Umgab
Und entschlossen sich sie zu Beschützen
Und der Mutter der Natur
Der großen Celestine Gaia zu dienen



Gaia, ihre Schwester Luna und ihren Bruder Helios
Waren umgeben von drei kosmischen Kräften
Wyrm, Kraft der Entropie Bewahrer des Gleichgewichts
Zerstörer von Übermaß



Doch Weber erlangte
Durch die logische Entwicklung
Bewusstsein
Und in diesem Bewusstsein
Wollte er alles beherrschen
Alles in seine Muster einspinnen
Daher trat Wyrm ihm entgegen
Doch Weber spann ihn ein
In sein Netz des Wahnsinns
Und brachte Wyrm dazu
Kontrolle zu verlieren und nur noch
Zerstören zu wollen
Wyld ist bedroht, Gaia ist bedroht
Doch die Garou schützen sie
Sie sind ihre auserwählten Helden
Bewahrer der Natur



Denn Jahve, der Herr der Menschen, gebot:
Doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse
Darfst du nicht essen denn
Sobald du davon isst, wirst du sterben
Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes
Die Gott der Herr gemacht hatte
Sie sagte zu der Frau:
Hat Gott wirklich gesagt:
Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
Die Frau entgegnete der Schlange:
Von den Früchten der Bäume im Garten
Dürfen wir essen, nur von den Früchten
Des Baumes in der Mitte des Gartens
Hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen
Und daran dürft ihr nicht rühren
Sonst werdet ihr sterben
Darauf sagte die Schlange zu der Frau:
Nein ihr werdet Nicht sterben
Gott weiß viel mehr: sobald ihr davon esst
Gehen euch die Augen auf; so ließ sich Eva
Verlocken und gab auch ihrem Mann
Von der Frucht der Erkenntnis
Zur Strafe wurden alle drei aus
Dem Garten Eden ins Land Nod verbannt
Um dort mit ihren Nachkommen
Ein Leben in Mühsal zu führen.



Und Adam und Eva zeugten Kinder
Ihren Erstgeborenen Sohn Kain
Und den Zweitgeborenen Abel



Kain der Erstgeborene pflügte den Boden
Pflanzte Samen, begoss die Erde
Pflegte die Ähren, ließ sie wachsen
Abel, der zweitgeborene, pflegte die Tiere
Verhalf ihnen zur Geburt, fütterte sie
Zog sie groß



Eines Tages kam ihr Vater und sagte
Kain, Abel ihr müsst ihm
Ein Opfer darbringen, eine Gabe
Vom Wertvollsten was ihr habt



Und Kain sammelte die reifsten Ähren
Die süßesten Früchte und die schönsten Blumen
Und Abel schlachtete das jüngste
Stärkste und edelste seiner Tiere



Sie legten ihre Opfer auf den Altar ihres Vaters
Und entzündeten Feuer unter ihm
Uns sahen wie der Rauch diese zu ihm trug



Das Opfer von Abel des Zweitgeborenen
Wurde von Ihm angenommen
Und Abel wurde gesegnet
Doch das Opfer von Kain dem Erstgeborenen
Wurde als unwürdig empfunden
Und Kain wurde verflucht



Und als ihr Vater sprach
Es ist wieder Zeit für das Opfer
Brachte Abel wiederum sein schönstes
Und liebstes Tier zum Opferfeuer



Da fragte er seinen Bruder:
Kain, hast du keine Opfergabe gebracht,
Um sie auf dem Altar zu verbrennen?
Und Kain opferte, was ihm das liebste war
Und Abels Blut floss über den Altar
Aber ihr Vater sprach:
Verflucht seiest du Kain
Der du deinen Bruder getötet hast !



Kain wurde in die Dunkelheit
Des Landes Nod verstoßen
Dort traf er auf Lilith
Die ihn bei sich aufnahm



Auf Kains Wunsch erweckte
Sie seinen Avatar, indem sie ihm
Von ihrem Blut zu trinken gab
Da fiel Kain in einen Abgrund
Aus Dunkelheit



Und aus dieser Dunkelheit kam ein
Hell scheinendes Licht
Feuer in der Nacht
Der Erzengel Michael erschien
Michael, General des Himmels,
Hüter der heiligen Flamme



Und er sprach zu Kain:
Sohn von Adam und Eva
Dein Verbrechen ist furchtbar doch
Die Gnade meines Vaters ist groß
Willst du deine Böse Tat nicht bereuen
Und dich von Seiner Gnade reinwaschen lassen?



Doch als Kain Michael stolz zurückwies
Verfluchte Michael Kain
Auf das Kain und seine Kinder
Für immer das Feuer fürchten sollen



Am Morgen erschien Raphael
Auf strahlenden Schwingen
Seraphim, träger der Sonne
Wächter des Ostens Sprach:
Kain, dein Bruder Abel vergibt dir deine Sünde
Willst du nicht bereuen
Die Gnade des Allmächtigen annehmen?



Als Kain ihn zurückwies, verflucht Raphael ihn
Auf das Kain und seine Kinder für immer
Wie das Feuer den Morgen fürchten sollten
Dessen Strahlen sie von nun ab verbrennen würden



Doch Kain fand einen geheimen Platz
Tief unter der Erde und schlief am Tage
So erschien ihm am folgenden Abend
Der Erzengel Uriel der Schnitter
Todesengel welcher da sprach:
Sohn Adams, Sohn Evas.
Gott der Allmächtige
Hat dir deine Sünde vergeben
Willst du seine Gnade nicht annehmen?
Und mich dich zu deiner Ruhe geleiten lassen
Nicht länger verflucht?



Nach der abermaligen Zurückweisung Kains
Verfluchte ihn Uriel:
Dann sollen du und deine Kinder
Sich für immer in Dunkelheit verbergen
Nur Blut werdet ihr trinken
Nur Asche werdet ihr essen
Ihr werdet immer wie im Tode sein
Niemals sterben immer weiterleben
Für immer werdet ihr die Dunkelheit beschreiten
Alles was ihr berührt wird zu nichts zerfallen
Bis in die letzten tage



Kain litt schrecklich unter diesem Fluch
Doch zu guterletzt erschien ihm der
Erzengel Gabriel, der sanfte Herr der Gnade



Gabriel sprach zu Kain: Bedenke
Die Gnade des Herrn ist größer als du jemals
Begreifen wirst, denn selbst jetzt ist dir ein
Pfad geöffnet der zur Gnade führt
Und du sollst diesen Pfad Golkonda nennen
Auch deinen Kindern sollst du davon erzählen
Denn dieser Weg führt sie wieder zurück ins Licht



Als Kain erwachte wuchs die Kraft
Der Disziplinen in ihm
Als die Königin der Nacht ihm gebot
Es sei genug verließ er sie
In Schatten gehüllt verbarg er sich
An einem Ort wo auch ihre Dämonen
Ihn nicht finden konnten
Er lebte in Einsamkeit bis ein Zeitalter
Zu Ende gegangen war



Nach einem Äon der Einsamkeit
Kehrte er in die Welt der Menschen zurück
Den Nachfahren Seths des Drittgeborenen
Sie machten ihn zum König einer großen Stadt
Die den Namen Enoch trug
Dort beging er eine weitere große Sünde
Indem er Nachkommen zeugte
Die wiederum Nachkommen zeugten
Die Stadt stand viele Zeitalter lang
Bis die Sintflut die die Welt überspülte
Die Stadt zerstörte
Da verließ Kain die Welt der Sterblichen
Darauf erschufen seine Kinder
Ihre eigenen Bruten, gründeten ihre eigenen Städte
Auf das sich dort viele Sterbliche versammelten
Von denen sie trinken wollten
Und mit denen sie Krieg führen wollten
Gegen die Städte der anderen



Dort in diesen Städten geschah es
Das den Menschen neue Kraft gebracht wurde
Von denen, unter welchen Lilith
Mutter der Macht
Dunkle Lilith die Größte war
Sie hatten Geist, denn sie hatten Adams Wissen
Und Evas Weisheit- sie brachten das Feuer
Sie pflügten den Boden, sie zähmten die Tiere
Sie brachten die Schrift
Sonnenkinder, aufgehende Sterne
Mit leuchtenden Augen
Durchschauen sie die Dämmerung



Doch auch von ihnen den Magie
Wurde mancher eingesponnen
Vom Netz des Webers
Und Und in ihrem Wahn
Schufen und bauten sie
Bis die Erde stöhnte
Unter dem Gewicht ihrer Strukturen
Die Kainskinder frohlockten
Denn die Städte wuchsen und wuchsen
In ihrem Schatten weilten sie
Zogen Fäden, ließen die Menschen tanzen
Wie Marionetten zu ihrem Unheiligen Spiel



Zwischen solch korrupter Ordnung
Verloren sich die Menschen
Durchblickten nicht länger die Schleier
Verstanden nicht warum
Die Werwesen sie mit Krieg überzogen
Hörten auf zu trämen
Verbannten so die Feen
Misstrauten ihren eigenen Magiern
Und viele Seelen waren
Gefangen in ihren Fesseln
Aus Furcht vor Oblivion
Hallten die Schreie der Schatten durch den Äther



Im Zeitalter der Gefangenschaft
Sehnten sie sich endlich
Zurück nach ihren Trämen
Bis die Sidhe wieder
Unter dem licht der Sonne wandelten
Als Träger eines Lichtscheins
Des scheins der Hoffnung



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