Ein Franzose, ein Italiener und ein Deutscher werden in einem arabischen Land beim Alkohol-Trinken erwischt. Daraufhin werden sie zu je 50 Peitschenhieben verurteilt. Da sie Ausländer sind, haben sie aber je einen Wunsch frei. Der Franzose: "Bindet mir ein Kissen auf den Rücken". Das Kissen hält etwa 15 Schläge aus, dann ist es kaputt. Der Italiener hats gesehen und sagt "bindet mir zwei Kissen auf den Rücken". Die halten aber auch nur 30 Schläge aus. Der Deutsche darf, da Deutschland eine so schöne WM organisiert hat, zwei Wünsche äußern: "Ich will 100 Peitschenhiebe!" Alle wundern sich, aber - es ist sein Wille. Und der zweite Wunsch? "Bindet mir den Italiener auf den Rücken".
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Ein Gynäkologe möchte zum Automechaniker umschulen. Da sagt der Meister zu ihm: "Sie müssen einen Test machen, bei dem es 100 Punkte gibt. Die brauchen Sie, um Mechaniker zu werden." Der Gynäkologe geht an die Arbeit. Nach dem er fertig ist, kommt der Meister zu ihm und sagt: "Sie bekommen von mir 150 Punkte! Die ersten 50 für's Auseinanderbauen, die zweiten 50 für's Zusammenbauen und die restlichen 50 dafür, dass Sie das alles durch den Auspuff gemacht haben!"
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Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine Schachtel
und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir versprechen, dass du nie in
diese Schachtel schaust". All die Jahre hielt sich der Mann an
sein Versprechen.
Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht länger aus und öffnete die
Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035,--
Euro in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung legte er
die Schachtel wieder unters Bett.
Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und
romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau:
"40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten.
Aber heute habe ich die
Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen.
Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortete "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich
danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die
Schachtel gelegt."
Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich : "In all den Jahren
war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x
wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein
und er meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem Geld in
der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die
Pfandflaschen zurückgebracht!"
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Zwei Bekannte gehen gemeinsam in die Klinik, um eine Vasektomie (Sterilisation) durchführen zu lassen. Die Schwester bittet Sie in einen Raum und fordert beide auf, sich auszuziehen.
Der erste soll sich auf die Liege legen und sich entspannen. Sie untersucht, ob er sich ausreichend rasiert hat und zur Überraschung der beiden ölt sie ihre Hand ein und beginnt es ihm mit der Hand zu machen.
Obwohl das Öl ziemlich kalt ist, geniesst er es und da er immer noch erstaunt ist, fragt er sie zwischendurch keuchend, warum sie das tue. Sie erklärt ihm, dass dies zur Standard-Vorbereitung einer Vasektomie gehöre, da sich die Samenleiter leichter durchtrennen lassen, wenn sie vorher geleert wurden. Nach ein paar weiteren Sekunden kommt er zu einem erfolgreichen Abschluss und die Schwester erklärt ihm, dass er nun bereit für die Operation sei.
Sie fordert den zweiten auf, den Platz seines Bekannten einzunehmen, sich zurück zu lehnen und sich zu entspannen. In Vorfreude auf das Kommende legt er sich auf die Liege, doch es kommt noch besser, als er erwartet hat.
Anstatt mit der Hand,bläst ihm die Schwester einen und zwar besser als er es je erlebt hat. Als sie schliesslich fertig ist und er erschöpft auf der Liege liegt, kann sein Bekannter nicht mehr an sich halten und beschwert sich, warum er es nur mit kaltem Öl und der Hand gemacht bekommen und sein Bekannter den besten Blowjob seines Lebens erlebt hat?
"Das" - erklärt die Schwester - "ist der Unterschied zwischen allgemeiner und privater Krankenversicherung!"
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Hier der Grund allen Übels:
Die Bevölkerung in Deutschland beträgt derzeit 80 Millionen Menschen. Davon sind 20,5 Millionen Rentner.
Es verbleiben also 59,5 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten.
Zieht man davon noch 22 Millionen Kinder, Schüler und Studenten ab verbleiben noch 37,5 Millionen.
Dann sind da aber noch 4 Millionen Arbeitslose, 16 Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun, sowie 14 Millionen Hausfrauen bzw. Mütter.
Bleiben also 3,5 Millionen Menschen übrig.
300.000 befinden sich zudem beim Militär/Zivildienst 1,7 Millionen im Krankenstand weitere 1,4 Millionen im Urlaub, 40.000 sind Penner und 59.998 im Gefängnis.
Somit bleiben nur 2 armselige Trottel übrig, um die ganze Arbeit zu verrichten.
Du und ich.
Und was tust Du?
Sitz da und liest dumme E-Mails.
Kein Wunder, dass ich armes Schwein total überlastet bin!!
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Drei Zwerge sitzen abends gemütlich am Feuer zusammen. Einer der
Zwerge schaut andächtig auf seine Hände und sagt: "Ich habe so
kleine Hände, die hat sonst niemand. Das lasse ich mir ins
Guinessbuch der Rekorde eintragen." Der zweite Zwerg schaut auf
seine Füsse und meint: "Also ich habe so kleine Füsse, sowas hat
sonst niemand. Die lasse ich mir auch eintragen." Daraufhin der
dritte Zwerg: "Und ich habe einen so kleinen Schniedel, den hat
sonst niemand auf der Welt. Das lasse ich mir auch eintragen." Am
nächsten Tag rennen die drei los um die Rekorde eintragen zu lassen.
Der Erste geht ins Büro und kommt nach drei Minuten wieder raus:
"Alles klar ich habe den Rekord!". Nun geht der Zweite rein und
kommt ebenfalls drei Minuten später raus und erzählt stolz:
"Haha auch ich habe den Rekord!" Schließlich geht der dritte Zwerg
rein und kommt bereits nach zwei Minuten wieder raus und sagt:
"Wer zum Teufel ist DIETER BOHLEN???"
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Es ist Montag, der 3. Juni 2010, 5 Uhr morgens. Der Radiowecker reißt
Günther S. (46) aus dem Schlaf. Der Oldie-Sender spielt Modern Talking.
Herr S. quält sich aus dem Bett. Gestern ist es etwas später geworden. Bei
der Arbeit. Dienst am Pfingstsonntag - mal wieder. Früher konnte er danach
wenigstens ausschlafen. "Ja ja, der Pfingstmontag", murmelt Herr S.,"ist
das wirklich schon sieben Jahre her?"
Es hat sich wirklich einiges getan seit damals. Nur nicht in seinem Haus.
Als 2005 die Eigenheimzulage plötzlich doch gestrichen wurde, mussten sie
eben Abstriche machen. Und inzwischen hat sich Familie S. daran gewöhnt. An
die frei liegenden Leitungen, den Betonfußboden.
Gut, denkt Herr S., dass damals die Garage noch nicht fertig war. Denn der
Wagen ist längst verkauft. Zu teuer, seit es keine Kilometerpauschale mehr
gibt. Und mit Bus und Bahn dauert es in die City ja auch nur zwei Stunden.
Und was man dabei für nette Leute trifft. Zum Beispiel die Blondine, die
Herrn S. immer so reizend anlächelt. Zurücklächeln mag er nicht. Wegen
seiner Zähne. Aber was will man machen?
3000 Euro für zwei Kronen sind viel Geld. Und schon die Brille musste er
selbst bezahlen. Hat dabei aber 15 Euro gespart. Weil er nicht gleich zum
Augen-, sondern erst zum Hausarzt gegangen ist. Wegen der Überweisung.
Trotzdem: Der Urlaub fällt flach. "Das könnte Ärger geben zu Hause", stöhnt
Herr S. vor sich hin. Traurig erinnert er sich an letzte Weihnachten. Als
es nichts gab.
2009 wurde nämlich auch in der freien Wirtschaft das Weihnachtsgeld
gestrichen. Im öffentlichen Dienst ist das ja schon länger her. "Und bis
wann gabs eigentlich Urlaubsgeld?", fragt sich Herr S.- er kommt nicht
drauf.
Damals hatte man jedenfalls noch genügend Urlaub, um das Urlaubsgeld
auszugeben. Heute sinds ja gerade mal 19 Tage im Jahr. Pfingstmontag? 1.
Mai? Geschichte. Das stand nicht auf der Agenda 2010 - so hieß sie doch,
oder? Aber man soll nicht meckern. Die da oben, weiß Herr S., müssen noch
viel mehr ackern.
Darum kann Günther S. mit der 45-Stunden-Woche auch ganz gut leben. Er hat
auch keine Wahl. Seit der Kündigungsschutz auch in großen Betrieben
gelockert wurde, mag man es sich mit den Bossen nicht mehr verscherzen. Wer
will sich schon einreihen in das Heer von sechs Millionen Arbeitslosen?
Aber den Feiertagszuschlag für den Dienst an Pfingsten vermisst er schon.
Was solls, in 23 Jahren hat Herr S. es hinter sich. So üppig wird die Rente
zwar nicht ausfallen, wenn das mit den Nullrunden so weitergeht. Doch wer
weiß: Vielleicht bringt ihn das Rauchen vorher um. Obwohl er weniger
qualmt,
seit die Schachtel neun Euro kostet. Aber heute, auf den letzten Metern
zum
Büro, steckt Günther S. sich trotzdem eine an.
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Schäm Dich!!!!!!!!!