Wandern und Jodeln

 

 

 

 

 

   
23.-26.6.2011 Wandern und Jodeln Planneralm: Schwieri9gkeit 2
21.-24.7.2011 Wandern und Jodeln Präbichl: Schwierigkeit 3
29.-31.7.2011 Wandern und Jodeln Tauplitz Schwierigkeit 3
25.-28.8.2011 Wandern und Jodeln Präbichl: Schwierigkeit 3
23.26.10.2011 Wandern und Jodeln Semriach: Schwierigkeit 1

 

 

 

NEWS: Diese Reise wurde 2008 von GEO-Saison mit der "Goldenen Palme" ausgezeichnet.
Dieser "Oskar der Reiseindustrie" wird von einer hochkarätigen Fachjury für die besten, innovativsten und schönsten Reisen des Jahres vergeben.
Zu dieser Reise gibt es auch eine Audioreportage. Sie finden diese auf unserer Homepage unter der Rubrik "Infos zur Reise".


* Jodeln lernen mitten in der österreichischen Almenlandschaft
* Außergewöhnliche und heitere Kombination aus Wandern und Jodeln
* Wandern in der Steiermark heißt die traumhaft schöne Bergwelt zu entdecken, das Wasser direkt aus dem kristallklaren Bach zu trinken und frisch-herbe Waldluft zu atmen

Wandern & Singen wird bei vielen unserer Reisen schon jetzt informell praktiziert. Nun wollen wir die Sache einmal »ordentlich« angehen und bieten – in Zusammenarbeit mit dem Steirischen Volksliedwerk – eine Wanderreise mit Jodelkurs unter fachkundiger Leitung an!

Das Jodeln:

"Unsere Behauptung ist bekannt: Jeder kann jodeln. Den Wahrheitsbeweis haben wir schon einige Male angetreten. Und auch diesmal wird es wieder passieren: Menschen, die sich bislang das Jodeln kaum oder vielleicht auch gar nicht zugetraut haben, werden entdecken, dass die sogenannte „Jodelkunst“ erlernbar ist, wie beruhigend und befreiend der reine Zusammenklang der menschlichen Stimmen auf unser Gemüt wirkt und wie sehr wir dabei Kraft für den Alltag tanken können. Denn das Jodeln ist eine der ursprünglichsten musikalischen Formen, um spontane Gefühle auszudrücken. Ein Ausdruck reiner Emotion."
Hermann Härtel, Steirisches Volksliedwerk

Allgemeines: Wir machen täglich eine Wanderung. Während der Wanderung sind Übungs- und Lerneinheiten zum Jodeln eingeplant. Nach dem Abendessen gibt es nochmals eine Lehreinheit.

 

Planneralm

 

Die Planneralm ist ein Almkessel in den Wölzer Tauern. Von  der Ennstalbundesstaße zweigt man in Trautenfels nach Süden ab und erreicht nach 6 km den Ort Donnersbach. Hier zweigt die Planneralmstraße nach links ab. Zuerst führt sie an Bergbauernhöfen vorbei, dann wird es einsam . Steil und bewaldet sind die Hänge neben der Straße. Man sieht kaum mehr ein Haus. Doch plötzlich wird die Straße flacher und vor uns tut sich der Plannerkessel auf. 1600m Seehöhe, 15 km von Donnersbach entfernt. Die Almhütten, Wochenendhäuser und Hotels schmiegen sich am Grunde dieses Kessel zu einem kleinen Dorf. Rundherum  bilden die Gipfel der Planneralm einen Dreiviertelkreis.

Eigenlich ist die Planneralm ein Schigebiet. Doch sind die Anlagen auch im Sommer nicht ins Auge springend. Bei unseren Wanderungen weichen wir ihnen meist aus.

 

Die Wanderungen auf der Planeralm sind richtige Genusswanderungen. Ohne technische Schwierigkeit führen sie uns über almiges Gelände bis auf 2200m.  Ebenfalls berühmst ist die Planner für die prachtvolle Flora. Alljahrlich werden hier auch Botanikwochen veranstaltet.

 

Wir wohnen in der Pension Grimmingblick. (Wir sehen von hier durch das Donnersbachtal hinaus bis zum Grimming, einem der markantesten Berge der Steiermark.) Sie liegt am Rande des Almdorfes. Die Pension hat Konforzimmer und ist für die vorzügliche Küche bekannt.

Die Wirte selbst haben enge familiäre Verbindungen zur steirischen Jodel- und Volksmusikszene

Wenn wir auf der Planneralm ankommen, fahren wir rechts vom Gläserbodenlift bergauf und sehen das Quartier nach wenigen Metern..

 

Es wird täglich mindestens zwei Jodeleinheiten abgehalten. Meistens wird eine Einheit im Quartier und eine Einheit im Freien angeboten werden. Außerdem wird immer wieder zwischendurch geübt und gesungen.

 

  1. Tag: Eintreffen zwischen 12 und 13 Uhr, Zimmer beziehen.

14.00Uhr Wir treffen uns in unserem Gemneinschaftsraum, singen die ersten Jodler, lernen uns kennen und klären möglicht viele Fragen.

15.00 Uhr: Plannersee und Kräuterweg  2-3- Std

Eine wunderschöne, leichte Wanderung. Das Ufer des Planersees eignet sich hervorragend, die geletrnten Jodler zu üben oder einen neuen zu lernen.

Nach dem Abendessen gibt es eine weitere Jodeleinheit.

  1. Tag: Hochrettelstein. 5 Std, 600hm

Den Weg zum Plannersee kennen wir schon.. Doch heute geht es weiter hinauf zum Plannerknot (1996m) Von hier zieht sich ein langer grasiger Rücken zum Hochrettelstei (2220m). Zurück gehen wir über die Plannerkarspitze zum Tauernhaus.

Die Tour ist nicht schwer, aber etwas Ausdauer ist schon nötig. Wir brauchen eine Jause und Wasser.

  1. Tag: Schober 5 Std. 500hm

Der Schober ist der markanteste Berg den man von der Planneralm sieht.

Von der Schwierigkeit ist die heutige Tour  der Hochrettensteintour ähnlich. Wir brauchen auch wieder eine Jause und Wasser.

       4.Tag: Rotbühel 3 Std. 400hm

Direkt von unserer Pension führt der Weg auf den Kleinen Rotbühel. Über den Kamm     gehen wir zum großen Rotbühel von hier können wir nochmals den Plannerkessel überblicken. Durch den Gläserboden, der den Schifahrern vielleicht bekannt ist, gehen wir zurück zum Quartier. Wir werden um ca 13.00h zurück sein und unsere gemeinsamen Tage offiziell beenden. Natürlich können wir noch ein wenig beisammensitzen oder den Tag auf der Scharbachalm ausklingen lassen.

 

Schwierigkeit:2

 

 

 

 

 

 Präbichl i

Der Präbichl ist ein besonderer Punkt in der Steiermark. Ein Punkt, der verbindet und trennt. Er ist ein Gebirgspass (1226 m ü. A.), zwischen den Eisenerzer Alpen (Eisenerzer Reichenstein, 2.165 m) und dem Hochschwab (Polster, 1.911 m) . Er ist die Trennlinie des Hochschwabkalkes, mit seinen kargen Hochflächen und steilen Felswänden, zur Grauwackenzone der Eisenerzer Alpen. Hier sind die Berge bis hinauf grün und mit Blumen übersät. Er ist die Wasserscheide zwischen Ennstal und Murtal, oder wenn man will zwischen Donau und Drau. Der Pass verbindet das Erzbachtal mit der Gemeinde Eisenerz und das Vordernbergertal. Durch beide Täler verläuft die Österreichische Eisenstraße. Von der Passhöhe bietet sich ein schöner Blick auf die umgebende Bergwelt, von der nördlichen Zufahrtsrampe auf die markanten Abbaustufen des Erzbergs.

 

Wir sind im Präbichlerhof untergebracht. Der Präbichlerhof steht am Boden der Eisenerzer Alpen und ist ca. 1 km vom Pass entfernt (Sackstraße). Von seiner Terrasse blicken wir zum Polster und zur Leobnermauer (beide Berge werden wir besteigen). Er hat Konfortzimmer und liegt auf einer Seehöhe von 1260m.

 

Programm:

Allgemeines: Wir machen täglich eine Wanderung. Während der Wanderung sind Übungs- und Lerneinheiten zum Jodeln eingeplant. Nach dem Abendessen gibt es nochmals eine Lehreinheit

 

 

1.Tag: Anreise

Eintreffen und Quartierbeziehen zwischen 12 und 13 Uhr

14 Uhr Wir lernen einander kennen und lernen schon die ersten Jodler

15 Uhr: Wanderung nach Vordernberg : Wir wandern entlang der ehemaligen Erztransporttrasse. Unterwegs werden wir unsere Jodler wiederholen und üben und die Reste der alten Anlagen bewundern.

Mit dem Bus fahren wir zurück zum Päbichl und gehen noch ca. 15 Min zu unserem Quartier.

2. Tag: Eisenerzer Reichenstein (2165m)

Der Reichenstein ist schon ein ordentlicher Berg, der uns ein wenig Kondition abverlangt. Über zwei Steilstufen geht es hinauf zu Rössl. Und dort breitet sich eines der schönsten Panoramas der Steiermark aus. Wir schauen hinunter zum Erzberg. Die feuerroten Stufen des Tagbaues stehen in starkem Kontrast zu den Grün – und Blautönen der Eisenerzer Alpen.

Wir haben aber erst gut die Hälfte des Anstieges hinter uns gebracht. Auf schmalem aber gutem Pfad geht es weiter. Nochmals eine Steilstufe und dann sind wir bei der modernen Reichsteinhütte. Hier können wir einkehren, rasten und jodeln.

Bei gutem Wetter gehen wir in 15 Minuten zu Reichensteigipfel. Er ist ein felsiger Gipfel, der ein wenig Trittsicherheit erfordert und bei klarem Wetter den Blick in den Hochschwab bis Niederösterreich, in das Gesäuse, zu den Hallermauern und in die Niedern Tauern freigibt. Ein einmaliges Erlebnis!

Zurück gehen wir den gleichen Weg.

Gehzeit : 5-6 Std.  Höhenunterschied: 900m

3.Tag: Leobner Mauer (1870m).

Heute geht es in die Kalkberge. Von unserm Quartier gehen wir hinunter zum Päbichl und wandern leicht ansteigend ein kleines Tal hinein. Hier weiden die Rinder und ein klarer Bach plätschert neben uns. Ein kleine Steilstück führt uns zum Lammingsattel. Von hier blicken wir zur Sonnschienalm zur TAC Spitze und zur Lammingspitze. Mäßig steil, meist zwischen Latschen, geht es weiter auf die Leobner Mauer. Von hier sehen wir nochmals unser gestriges Tourenziel, den mächtigen Reichenstein. Für den Rückweg nehmen wir im Wesentlichen den gleichen Weg.

Gehzeit: 4-5 Std., Höhenunterschied: 6-700m

 

4. Tag: Heute verwenden wir den Sessellift und lassen uns unter die Spitze des  Polsters bringen.   Wir    gehen über den Gipfel und dann über wunderschöne Matten zum Hirscheggsattel. Hier kann man im Gras liegen und es sich gut gehen lassen. Trittsichere und schwindelfreie könnten von hier noch einen Abstecher auf die Griesmauer machen (2 Std. hin und zurück). Der normale Weg führt uns weiter zur Leobnerhütte (leider geschlossen) und zurück zum Päbichl. Dort werden wir unsere Reise in einem Gasthaus ausklingen lassen.

 

Achtung! Wir befinden uns teilweise im Hochgebirge. Wetterbedingt können daher Änderungen des Programms nötig sein.

Schwierigkeit:3

 

 

 

 

 

Tauplitz




Man glaubt es kaum!

Wenn man durch das wunderschöne Grimmingtal fährt, kann man es kaum glauben, dass es noch eine Steigerung der Schönheit gibt.

Von Bad Mitterndorf fährt man eine gut ausgebaute Mautstraße 900 Höhenmeter meist durch den Wald bergauf. Dann macht das Gelände einen Knick und wir kommen auf das höchstgelegene Seenplateau Europas. Das Plateau ist wie ein  Balkon dem Toten Gebirges vorgelagert. Dunkelgrün und saftig sind die Almböden. Sie stehen im starken Kontrast zu den steil und schroff abfallenden Felswänden, die im Norden zu den Almböden abfallen. Man kann den Blick von diesem schönen Naturbild kaum abwenden. Doch wenn wir unseren Blick nach Suden wenden sehen wir einen der markantesten Berge der Steiermark, der Grimming. Sein Bild beherrscht das Südpanorama. Fast möchte man meinen man könne ihn von der Tauplitzalm aus besteigen. Aber es liegt das 900m tiefe Grimmingtal dazwischen. Weiter geht unser Blick zum Dachstein.  Das Bild der Nordseite mit ihren Gletschern wird uns all die Tage begleiten.

Wir selbst befinden uns auf der 1600m hohen Tauplitzalm. Blumen und Weidevieh sind links und rechts der Almstraße. Diese führt uns zum Naturfreunde Tauplitzhaus, wo die Familie Bliem bereits auf wartet. Das Haus ist ein einfaches gemütliches Schutzhaus. In den Zimmern gibt es Fließwasser, die Duschen und das WC sind aber am Gang. Das Flair eines Schutzhauses das immerhin auf 1600m liegt, wird den etwas geringern Konfort wettmachen.

 Auf der Tauplitzalm befinden sich einige Hotels, Schutzhäuser und ein kleines Geschäft und natürlich Almhütten.

 Programm :

Allgemeines: Wir machen täglich eine Wanderung. Während der Wanderung sind Übungs- und Lerneinheiten zum Jodeln eingeplant. Nach dem Abendessen gibt es nochmals eine Lehreinheit.

 

  1. Tag: Anreise über Mautstraße und Almstraße von Bad Mitterndorf aus, oder

vom Ort Tauplitz mit dem Sessellift. (5 Gehminuten zum Schutzhaus, Gepäckstransport möglich)

Eintreffen und Quartierbeziehen zwischen 12 und 13 Uhr

14 Uhr Wir lernen einander kennen und lernen schon die ersten Jodler

15 Uhr Wir wandern gemeinsam über das Plateau und besuchen einige der Seen der Alm. Es warten wunderschöne Plätzchen auf uns, wo wir unsere Jodler üben und wiederholen werden.

2-3 Gehstunden

     2. Tag:  Großer Tragl:

            Nach dem Frühstück machen wir uns mit einem Morgenjodler auf.

            Heute geht es hinauf ins Tote Gebirge unser Ziel ist der Große Tragl (2179m).

Der Anstieg ist mittelschwer. Auf jedenfalls brauchen wir gute Schuhe. Da wir unterwegs keine Unterstands- und Einkehrmöglichkeit haben, brauchen wir auch Regenschutz und eine gute Jause. Der Aufstieg ist zwischendurch mäßig steil.

Vom Gipfel haben wir einen herrlichen Rundblick ins Tote Gebirge hinein zur Leistalm und natürlich auf die Tauplitzalm.

Gehzeit: 6 Std. Höhenunterschied: 600m

     

      3. Tag: Leistalm, Schwarzsee:

 

            Leistalm und Schwarzsee haben wir gestern schon vom Gipfel aus gesehen.

Von der Hütte geht es zunächst bergab zum Steirersee. Auch hier sind ideale Jodelplätze. Kurz und steil geht es hinauf zum Schwarzsee in dessen Nähe sich die Leistalm befindet. Hier können wir wieder sitzen, jausnen und jodeln. Die Rinder werden uns dazu mit ihren Glocken die Begleitung spielen. Zurück gehen wir den gleichen Weg.

Gehzeit: 4 Std. Höhenunterschied:400m (hin und zurück)

4. Tag: Lawinenstein (1965m):

Nachdem wir unsere Zimmer geräumt haben, Fahren wir zum

Parkplatz beim Hollhaus. Von hier gehen wir auf den Lawinenstein. Der Lawinenstein ist eigentlich ein Schiberg. Aber seine leichte Erreichbarkeit und seine prachtvolle Aussicht zum Toten Gebirge und hinüber ins Salzkammergut machen seine Besteigung auch im Sommer zu einem großen Erlebnis. Zurückgekehrt lassen wir unsere gemeinsamen Tage in einem der Almgasthäuser ausklingen.

Gehzeit: 2-3 Std., Höhenunterschied: 350m

 

      

Achtung! Die Tauplitzalm befindet sich am Rande des Hochgebirges. Wetterbedingt können daher Änderungen des Programms nötig sein.

   Schwierigkeit: 3
 

 

 

 

Semriach

 

 

 

  

 

Semriach liegt 25 km nördlich der Landeshauptstadt Graz in einer der reizvollsten Landschaften der Steiermark. Das milde Klima in der heilklimatischen Höhenlage von 707 bis 1.445 m macht den ausgedehnten Hochtalkessel zu einem Ort, an dem Menschen Stress abbauen können und gleichzeitig neue Kraft finden.

 
Neben der Lurgrotte, der schönsten und tropfsteinreichsten Schauhöhle Österreichs, mit dem Größten freihängenden Tropfstein der Welt und der wildromantischen Kesselfallklamm, findet der Besucher zahlreiche Möglichkeiten vom Alltag abzuschalten.

Wir werden im Gasthaus Jaitz wohnen. Ein traditionsreiches altes Gasthaus mit jedem Konfort.

Sie erreichen unser Quartier wenn sie vom Marktplatz Semriach die Straße nach Norden, in Richtung Lurgrotte nehmen. Bei der ersten Straßenkreuzung ist unser Wirt. 

Wir treffen uns zwischen 12 und 13 Uhr und haben noch eine Stunde Zeit, uns einzurichten.

Um 14.00 Uhr treffen wir uns zur ersten Jodeleinheit

Um 15.00 Uhr beginnen wir unsere erste Wanderung.

 

Jodeln: Es werden täglich 2-3 Unterrichteinheiten angeboten. (Im Quartier bzw. unterwegs)

 Die Wanderungen (1 Schuh) sind nicht schwer. Wanderschuhe sind gut, zur Not gehen auch Turnschuhe. Regenschutz sollte immer dabei sein.

 

1.Tag: Kesselfall: Wir fahren mit unseren Autos ein kleines Stück und wandern dann in einem Bogen zum unteren Sandwirt. Hier ist der Ausgangspunkt zum Kesselfall und ein guter Platz, die gelernten Jodler zu üben Über Leitern und Stege geht es durch eine romantsche Schlucht wieder hinauf zum Ausgangspunk.

      Gehzeit : 2-3 Std. Einkehrmöglichkeit beim Sandwirt.

 

2.Tag: Fragneralm: Wieder fahren wir einige km bis zu Wirtshaus „Häuserl im Wald“. Die freundlichen Wirtsleute, erlauben uns zu parken. Dafür werden wir sie odentlich „ansingen  Auf leichtem Weg geht es hinauf zu einer einsamen, wunderschönen Alm, zur Fragneralm. Wenn wir über die Alm wandern sehen wir den Höchtrötsch, den Schöckel, das Semriacher Becken und ins Murtal. Und wir finden eine Menge geeigneter Plätze zu Jodeln. Weiter geht die Runde an alten Bauernhöfen vorbei wieder hinunter in den Kessel und zurück zum Ausgangspunkt.

3-4 Std. Erst im 2. Drittel der Wanderung gibt es eine Einkehrmöglichkeit. Jause mitnehmen!

 

3. Tag: Tanneben: Die Tanneben ist ein stark bewaldeter Berg, der den Semriacher Kessel zum Murtal hin abgrenzt. Dichter Wald wechselt mit wunderbaren Ausblicken ins Murtal. Wir gehen am Eingang zur Lurgrotte vorbei und kommen zurück zum Ausgangspunkt (Jaritz)

3-4 Std. Einkehrmöglichkeit erst gegen Ende der Wanderung Jause mitnehmen!

 

4. Tag: Ulrichsbrunn: Die kleine Wallfahrtskirche Ulrichsbrunn seht in der Mitte einer Waldwiese. Nur und ein paar Häuser leisten ihr Gesellschaft. Wir gehen von unserem Quartier weg und kommen zwischen 12 und 13 Uhr wieder zurück.

Hier können wir uns nochmals zusammensetzen und die Tage ausklingen lassen. Open End

2 Std.

Schwierigkeit:1

 

 

 





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