Mein Amerika

In meiner Jugend las ich gerne Karl May und schaute mir im Fernsehen am liebsten Westernfilme und diverse amerikanische Fernsehserien wie z. B. "Unsere kleine Farm" und viele andere an. Amerika wurde so für mich der Inbegriff von Freiheit, Weite und Unabhängigkeit. Ich wünschte mir, dort leben zu können und hatte eine Zeit lang wirklich einmal ganz konkrete Pläne, in die USA auszuwandern. Leider, oder vielleicht auch zum Glück – natürlich weiß ich, dass auch in Amerika nicht alles Gold ist, was glänzt - ließen sich diese zwar nicht verwirklichen, aber immerhin schaffte ich es 1999, dort zwei Wochen Urlaub zu machen, womit ein lang gehegter Traum endlich wahr wurde. Am 13. Juli 1999 betrat ich zum ersten Mal amerikanischen Boden und befand mich damit auch zum ersten Mal in meinem Leben auf einem anderen Kontinent. Ich habe eine sehr liebe Brieffreundin in der Nähe von Washington, D.C., die ich besuchte und deren Gastfreundschaft ich genießen durfte. So hatte ich Gelegenheit, die amerikanische Hauptstadt kennen zu lernen. Ich machte eine Führung durch das Weiße Haus und durch das FBI-Gebäude mit, besuchte fast alle Museen des Smithsonian Institution und besichtigte das Capitol.

Hier folgen noch ein paar Bilder von meiner ersten (und leider bisher einzigen) USA-Reise:

Im Luft- und Raumfahrtmuseum des Smithsonian

Hier stehe ich genau in der Mitte von Washington, D. C. (die markierte Stelle befindet sich im Capitol)

 

 

Hier stehe ich mit meiner Brieffreundin Myke vor dem Captiol.

 

 

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