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mitten im kältesten winter, fällt ein paar sonnenhungrigen madlz aus der Welt-Metropole Garching ein, sie wollen doch im sommer wegfahren. Und zwar möglichst weit weg von den Eltern.  

so wurden wochenlang Kataloge gewälzt, Preise verglichen und viel diskutiert. Doch dann wurde die Zeit knapp und überhaupt entschlossen sich immer mehr Leute (sei es aus geldgründen oder eltern), doch nicht mit auf diesen nie-endenden-Partytrip zu gehen.

Am bitteren Ende blieben nur noch 4 tapfere Madlz (Anna, Steffi,Vroni, Pia) , um Playa de Aro die stirn zu bieten. Doch siehe da, Thomas und seine kühnen Freunde (Frank, Mascha, Stäbbi, Schusti, Horst, Vale, Bens)  eilten noch mit mutigem Herzen herbei, um die Madlz auf deren Sangria-Mission zu begleiten....

 ....... etwa 1 halbes Jahr später .......

Kofferpacken, auf zum Bus und los gehts. 20 Stunden und 1027x "Kiss"-hören später, waren sie dann schon in Playa! Ab jetzt galten nur noch die regeln des Camps, die gleich beim 1. Meeting von "Müllspaß" &  "Flüsterspaß" in "Müllgaudi" & "flüstergaudi" umgewandelt wurden.

Die 12 Helden wurden in ein Villagio namens "Krummhörn" zusammen mit noch 13 anderen Leuten gesteckt. Ab da verlebten sie für 2 Wochen eine wunderschöne Zeit, in der sie ihre Teamer Christine und Stefan und die anderen Leute aus dem Villagio (Sunny, Regine, Nora, Vanessa, Kristina, Chantal, Jasmin, Katrin, Dominic, Uwe, Hannah, Danielle, Ilka) kennen und lieben lernten.

Aber bald schon nahmen die Dorfbewohner von Krummhörn auch Kontakt zu den anderen 8 Villagios auf, die allesamt genauso seltsame Namen wie das Krummhörn trugen (Oppusen, Waddelwaren, Hooksiel, Rechtsupweck, Ochtelbur usw). So hatten sie bald viele nette Freunde gewonnen, mit denen sie sich Abends bzw. Nachts in Playa in irgendwelchen Discos (Caroll's rulez!!!!) rumtrieben und kräftig bis um 4 Uhr morgens abfeierten. Dabei kamen dann derartige Sachen wie ne Polonese im Macci, Nackt-Besuche im Hotel oder Sonnentanz in der Nacht auf der Straße heraus.

Anfangs schien die Zeit fast zu stehen und den holden 12 war es, als wären sie schon eine Ewigkeit in Playa. Doch die Zeit war tückisch und schlich doch unauffällig, immer schneller werdend dahin. Sie hatten allen Spaß den man erleben kann. Tagsüber chillten sie am Strand oder im Camp am Pool oder im Villagio oder sie gingen nach Playa um im 75cent-Shop Äxte und Luftmatratzen zu erwerben.Manchmal gingen sie auch zum nahgelegenen Supermarkt (aber nur manchmal), um sich für den Abend mit Sangria einzudecken...

Sie hätten ewig noch so dahin leben können, doch tragischer Weise kam für die beste Teamerin der Welt schon früher das Aus und sie musste Abschied nehmen. Das Krummhörn verfiel für kurze Zeit in Trauer und es flossen herzzerreißende Tränen. Von nun an musste der beste Teamer der Welt (bald Animani, wie wir hoffen) in seinem großen großen zelt alleine verweilen und war sehr traurig. Schließlich nahte dann auch das Ende für das Villagio ehe die Menschen sich dessen richtig bewusstwerden konnten.

Bei der Abfahrt wars dann furchtbar stressig und alles ging drunter und drüber! Als die wagemutigen 12 letztendlich sich schon wieder auf dem Heimwegbefanden, obwohl sie doch gerade erst angekommen waren, mussten sie schlussendlich feststellen, dass die mission erfolgreich war und dass sie trotz playa-krätze jede menge gaudi hatten. Fast schon mehr, als erwartet!

 

 

 



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