Ich liebe das Spiel mit Macht und Ohnmacht.
Ich genieße es, wenn meine Sklavin „ausgeliefert“ ist. Wenn K gefesselt ist, bin ich fasziniert von ihrer Mimik und Gestik, die sich mir bietet, wenn sie auf die Dinge wartet, die gleich mit ihr geschehen werden. Dieses Spiel verstärke ich gerne, in dem ich ihren Schmuck dazu benutze, kleine Ketten daran zu befestigen, um dadurch ihre Bewegungsfreiheit noch mehr einzuschränken. Ich bade in dem Gefühl, das in mir aufkommt, wenn ich sehe, dass das, was ich mir vorstelle, mit ihrer Erregung kommentiert wird.
Desweiteren mag ich die Tatsache, dass sie mir 24 Stunden zur Verfügung steht. Was nicht heißt, dass sie permanent im Leder-Outfit herumlaufen muß oder ich sie andauernd antreten lasse. Nein, es ist vielmehr die Tatsache als solche, dass, wenn immer ich es will, sie mir zu Verfügung steht.
Meine Aufgabe dabei ist es, den Zeitpunkt und die Situation geschickt auszuwählen. Dieses subtile Spiel, welches auch und gerade in stinknormalen Alltagssituationen geschehen kann, mag ich sehr. Sei es beim Einkaufen, auf Parties, morgens nach dem Aufstehen - da kann sie sich eh nicht wehren, weil sie viel zu müde ist - oder wann auch immer.
Ich genieße es, K Dinge tun zu lassen, von denen sie nicht gerade begeistert ist. Des öfteren kommt es vor, dass ich etwas von ihr verlange, dass sie nicht unbedingt mag. Sie tut es aber trotzdem für mich. Dann passiert es oft, dass ich sie aus dieser für sie „unglücklichen“ Situation befreie, ohne dass sie sie wirklich erleben musste.
Eine meiner weitere Spielarten ist die, dass ich selten das tue, was gerade von mir erwartet wird. So suggeriere ich ihr zum Beispiel heftige Peitschenhiebe, auf die sie dann zitternd wartet, doch anstelle des Schlages küsse ich stattdessen sanft ihren Po.
Was mir ebenfalls einen großen Genuss bereitet, ist, wenn ich meine K an ihre Grenzen heranführe. Ich vermeide es allerdings, sie zu überschreiten. Ich dehne diese meist mit sanftem Druck.
Ein schöne Vorstellung ist auch, zu wissen, dass meine Sklavin ziemlich hektisch ist, jedoch keine Möglichkeit der Befriedigung hat. Dieses erreiche ich zum Beispiel mit einem kleinen Schloss an ihren Ringen, dass sie ab und zu tagsüber tragen muß.
Ich erinnere mich an eine recht witzige Geschichte, als ich ihr eines Morgens völlig unvermittelt ein ziemlich trockenes Brennesselblatt in ihren Slip gelegt hatte. Ihr:“ das macht überhaupt nichts, das merke ich ja gar nicht...!“ ließ mich nur grinsen. Es dauerte nur knapp eine Stunde, bis ich ihre erste SMS bekam. Das Blatt war mittlerweile feucht geworden und entwickelte nun eine ganz ansehnliche Wirkung in ihrem Slip. Ich hatte den ganzen Tag ein breites Grinsen im Gesicht....es waren schließlich noch 6 Stunden, bis sie sich erlösen durfte!
Womit ich nur schlecht umgehen kann, ist eine willenlose, zu allem ja sagende Sklavin. Da fehlt mir wirklich jeglicher Reiz. Wenn ich mich nicht verbal mit meinem Gegenüber messen kann, vergeht mir fix die Lust. Anschreien mag ich auch nicht. Wer schreit, hat keine Argumente. Und die gehen mir soooo schnell nun wirklich nicht aus.