Naturfotos 
in meiner Freizeit bin ich natürlich so oft wie möglich unterwegs in der Natur. Meine ständigen Begleiter sind natürlich Kylja und Nupri. Die beiden sind der beste Beweis, das auch Ornithologie und Hündelen sich sehr gut vereinen lässt. Viele Ornis mögen ja keine Hündler. Meine Hunde und meine Fotos beweisen, das Hunde, sofern sie gut erzogen sind, beim Vogelgucken (und andere Tiere beobachten) absolut nicht stören!
Manchmal begleiten mich auch gleich denkende Menschen, die Tiere und Natur genau so lieben wie ich und sich als Teil davon sehen. Manchmal sind das Leute, die mehr wissen, mehr kennen als ich, von ihnen lerne ich sehr gerne. Manchmal sind es auch solche, die keine Ahnung haben, denen lerne ich gerne das eine oder andere. Beides macht grossen Spass
Dennoch; meistens bin ich alleine unterwegs. Dann kann ich meinen Gedanken nachgehen und beobachten. Und natürlich habe ich auch meine Digicam meist dabei. So versuche ich immer wieder, Natur und Tierfotos zu schiessen. Und die besten werde ich hier veröffentlichen.
Meine Lieblinge sind natürlich die Falken. Leider nicht einfach zu knipsen... :-( Auch wenn sie doch in unmittelbarer Nähe zum Menschen leben.
Alle Fotos auf dieser Seite (ausser, es steht was anderes geschrieben) sind von mir selber gemacht worden!!!
Achtung: von meinen schönsten Fotos verkaufe ich Fotokarten. Grusskarten, aufklappbare!
Mehr unter Foto-Karten.
Diese liegen in der Storchenstation auf und der Erlös geht an die Station, zu Gunsten der Tiere! Wer also Interesse hat, soll sich doch bitte bei mir melden!!!! sdanae@bluewin.ch
Ihr tut damit was Gutes für die Tiere und diese Fotos sind wirklich einzigartig!!!
Alle Fotos auf dieser Seite, die mit XX gekennzeichnet sind, sind auch als Fotokarten bei mir erhältlich!!!!
Wer selber ein tolles Foto hat, das er gerne hier zeigen möchte, kann es mir gerne senden....

Falkenmädel. Ach, wie ich sie liebe, die kleinen, mit den grossen schwarzen Augen.... :-))) XX
und hier ist sie nochmals, die kleine Falkendame... :-) XX
Und hier mal der direkte Vergleich:
v.l.n.r: Schwarzmilan, Rotmilan und Mäusebussard (Anmerkung:
der Rotmilan ist ein Jungvogel, 1 Jahr alt)
Rotschenkelchen. Eine kleine, total süsse Ente! Ist KEINE einheimische Art. Die war zur Pflege in der Station, flog in ein Garagentor. Ich bin ja sonst nicht "Fan" von Enten, aber die hier ist einfach zu süss!!! XX
ein Steinkauz. Das die aber auch immer soooo gefährlich dreinschauen müssen... :-)) XX
Und hier mal wieder ein "wilder" Bussard! Obwohl man sie so oft sieht, sind sie recht schwer zu knipsen, da sie doch recht scheu sind....
Eine Goldammer
Bergfink
Graureiher an der Birs XX
Mäusebussard

Ein Eichhörnchen. Ich liebe diese kleinen, possierlichen Tiere!!! Sie sind zu süss.
Ein wunderschöner Rotmilan!!!!! XX

Waldohreule!!! Die kleine Von aus der Storchenstation. Aber diese Eulen leben auch bei uns in den Wäldern. Wunderschöne Tiere. Vorallem mit den lustigen Federnbüscheln, den "Ohren" die sie haben, die aber absolut keine Ohren sind. Die Uhus haben diese Büschel ja auch. Und die Sumpfohreule, aber bei denen sind sie viel kleiner und kaum zu sehen. XX / XX
manchmal erlebt man auch weniger schöne Momente. Wie an dem Tag im 06 als mir Kylja in der Mittagspause diesen Bussard anzeigte (ohne Hunde hätte ich ihn kaum gefunden!). Er sass einfach da. Ich kam nahe ran und er verhielt sich ganz ruhig. Was an dem Vogel total süss war---er hatte so eine weisse Zeichnung im Gesicht, wie ein Schnäuzchen. Zu süss. Ein wunderschönes Tier. Zu der Zeit war Vogelgrippe-Stimmung, ich war noch nicht Leiterin der Station und da wir ein Verbot erhalten hatten, neue Vögel zu bringen, war das für mich ein riesen Problem. (die fleissigen Leser des Tagebuchs kennen die Geschichte). Ich habe alle Stationsleute verrückt gemacht, bis mir der liebe Ernst dann die Genehmigung hab: ok , bring den Vogel! :-) Er wollte wohl einfach seine Ruhe.... :-))) Also brachte ich den kleinen in die Tierklinik, nur zum "aufbwahren", da die ja geeignete Boxen haben. Ich sagte klar und deutlich, ich hole ihn abends, wenn was ist, dann ruft mich an. Niemand rief an, abends wollte ich voller Freude das Tier holen---da sagte die eine Angestellte dort nur trocken: " ah der Vogel, ach der ist gestorben". Klar.... Inzwischen habe ich einige Gründe zu vermuten, dass der gestorben worden war. So verletzt und krank war er nicht. Nur geschwächt. Heute noch denke ich oft an den kleinen, mit dem weissen Schnauz!
Solche Beobachtungen gefallen mir natürlich besser. Ein Jungbussard, er ist wohl erst seit einigen Tagen fliegend unterwegs. Schreit verzweifelt nach Mama... Die kreist derweil ein paar Hundert Meter weiter und beachtet den kleinen nicht. Einige Minuten später landete dann noch einer auf dem Baum. War wohl ein Geschwister. Wieder ein paar Minuten später kreisten alle 4 (Eltern + 2 Junge) über mir. Wunderschön zuzusehen.
Diese junge Drossel ist eine meiner Babies, die ich im 2008 aufgezogen habe. So langsam aber sicher, nachdem wir (Sandra und ich) nun doch schon 3 Frühling lang Jungvögel aufziehen, zeigt sich, dass ich in Bezug auf Drosseln wohl ein gutes Händchen habe während die Finken und Spatzen eher bei Sandra gedeihen. Mit Meisen hatten wir beide noch keinen Erfolg. Haben sie aber immer im kritischen Alter kurz vor dem flügge werden erhalten. Aber dieses Jahr hatte ich 4 Drosseln, die ich aufzog, es war herrlich! Zu allen hatte ich eine gute Beziehung. Diese hier, ich weiss noch immer nicht, was für eine es genau ist, nahm ich mit in die Lagerhalle und die tobte derart in der Schachtel rum, das ich sie fliegen liess. Nun gut, sie blieb meist im hinteren Teil, einmal hörte ich es allerdings herzzerweichend piepsen, da sass sie auf 3 metern Höhe auf dem Träger und traute wohl nicht mehr runter. Toll, Drosselmama Danae also Leiter geholt und hoch. Natürlich habe ich Höhenangst. War herrlich...
Dann sass sie einmal hinten, auf einem Ofen. Sie lag auf dem Bauch, schlief ganz zufrieden. Plötzlich kam ein Kunde, der Kollege bediente ihn. Natürlich musste der einen Ofen haben. Oh gott, die Drossel sitzt auf einem. Es war zu spät sie einzufangen, wenn ich nach hinten gegangen wäre, hätte sie mich gesehen und losgezetert, also lieber schlafen lassen. Es war der Hammer. Die beiden Männer standen dort hinten, liefen herum, sahen beide den Vogel nicht! Ich schielte derweil zwischen den Regalen durch und hielt mir den Bauch vor Lachen!
Im Emmental, in der Region des "Böli" brüten die Adler. Inzwischen weiss ich, wo ich sie beobachten kann. Dieser hier sass über Denise und mir, als wir in einem kleinen Wäldchen, auf dem Heimweg von der Schrattenflue eine kleine Pause machten! Lange konnten wir ihn beobachten. Er flog über uns, kreiste, sauste dann im Sturzflug wieder runter, alle Munggis (Murmeltiere) schrien. Dann landete er wieder auf dem Felsen. Herrlich! Ein geniales Tier!